Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Sie erlitt laut Obduktion Bisse vor und nach ihrem Tod, könnte dazwischen auch ertrunken sein.
Was ja so oder so dafür spricht, dass die Dingos sie aktiv in diese Lage gebracht haben, oder nicht?
Also schießen wir mal rasch 30 (fleischfressende) (Wild)Tiere ab, ist ja schließlich schon der dritte Vorfall auf einem ganzen RiesenKontinent in 45 Jahren.
Das ist jetzt etwas verzerrend, weil du verschiedene Dinge vermischst... die 30 Dingos wurden 2001 getötet und zwar nicht komplett random, sondern auf der Insel, auf der damals ein Kind getötet wurde. Damals war das wohl erst der zweite tödliche Vorfall (in Australien).
Auf der gleichen (sehr großen) Insel wurde jetzt die junge Frau wahrscheinlich getötet.
Den Sinn hinter der damaligen Aktion kann man natrülich trotzdem hinterfragen. - Vor einem Moment
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Hi,
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Also schießen wir mal rasch 30 (fleischfressende) (Wild)Tiere ab, ist ja schließlich schon der dritte Vorfall auf einem ganzen RiesenKontinent in 45 Jahren.
Das ist jetzt etwas verzerrend, weil du verschiedene Dinge vermischst... die 30 Dingos wurden 2001 getötet und zwar nicht komplett random, sondern auf der Insel, auf der damals ein Kind getötet wurde. Damals war das wohl erst der zweite tödliche Vorfall (in Australien).
Auf der gleichen (sehr großen) Insel wurde jetzt die junge Frau wahrscheinlich getötet.
Den Sinn hinter der damaligen Aktion kann man natrülich trotzdem hinterfragen.Dann korrigiere ich das zurück auf 2001: „Das ist ja schon der zweite Vorfall binnen 21 Jahren auf einem Riesenkontinent.“
Es ist einfach so abstrus, dass Menschen sich völlig ohne Schutzmaßnahmen in der Wildnis bewegen und dann ist die ganze Welt verwundert, wenn jemand sie frisst.
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Frau Bokr ist jetzt nicht so meins, aber in diesem Punkt wird sie durchaus Recht haben.
Ich hab sie verlinkt, weil ich das Statement interessant fand - das hätte genau so gut Martin Rütter oder Victoria Stilwell sein können.
Ok, Victoria Stilwell hätte ich am liebsten verlinkt, aber das ist hier ja gar nicht Thema.
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Frau Bokr ist jetzt nicht so meins, aber in diesem Punkt wird sie durchaus Recht haben.
Ich hab sie verlinkt, weil ich das Statement interessant fand - das hätte genau so gut Martin Rütter oder Victoria Stilwell sein können.
Ok, Victoria Stilwell hätte ich am liebsten verlinkt, aber das ist hier ja gar nicht Thema.
Hatten die beiden auch was schlaues zu sagen? Oder wolltest du nur mal die Namen erwähnen?
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Ich hab sie verlinkt, weil ich das Statement interessant fand - das hätte genau so gut Martin Rütter oder Victoria Stilwell sein können.
Ok, Victoria Stilwell hätte ich am liebsten verlinkt, aber das ist hier ja gar nicht Thema.
Hatten die beiden auch was schlaues zu sagen? Oder wolltest du nur mal die Namen erwähnen?
Ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich nicht zum Fanclub von irgendwem gehöre.
Aber hätte ich Statements von anderen gefunden, hätte ich die halt genau so verlinkt. Also, nein, bis jetzt ist mir da nichts bekannt. -
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Die Dingos dieser Insel betrachten Menschen gelegentlich als Beute.
Neben Kindern, wurde eine erwachsene Frau schwer verletzt ins Meer gejagt und aktuell mutmaßlich eine 19-Jährige getötet. Sie erlitt laut Obduktion Bisse vor und nach ihrem Tod, könnte dazwischen auch ertrunken sein.
Die Behörden raten nicht mehr dazu, vor den Hunden ins Wasser zu flüchten und verteilen stattdessen Dingo-Stöcke zur Verteidigung.
Ich lieb diese Denke. „Das ist zwar ein Nationalpark hier, aber Menschen müssen hier trotzdem frei rumlaufen dürfen. Also schießen wir mal rasch 30 (fleischfressende) (Wild)Tiere ab, ist ja schließlich schon der dritte Vorfall auf einem ganzen RiesenKontinent in 45 Jahren.“
Ich war 2004 dort, als diese Insel noch Fraser Island hieß. Und schon damals war diese Insel ein Touristenmagnet und eigentlich jeder Backpacker (oft junge Menschen Anfang 20), der die Ostküste rauf oder runter gereist ist, hat eine Tour auf/ nach Fraser gebucht. Je nach Budget. Von "4er Gruppe mit Auto was Allradantrieb hat und dann zelten" bis zur "geführten Bustour mit Aufenthalt im einzigen Resort dort". Fraser ist die größte Sandinsel der Welt, mit der einzigartigen Möglichkeit Regenwald, Wüste, Strand/Meer und Süßwassersee auf ein Bild zu bekommen und natürlich auch zu erkunden. In Australien wurden zu der Zeit normalerweise Dingos, bzw sind es eigentlich fast immer Dingomischlinge (mit Haushunden), bekämpft. Die Farmer mit ihren Rindern oder Schafen haben oft Giftköder ausgelegt usw. Nur auf Fraser war und ist das verboten. Denn es ist weltweit die einzig wirklich reinrassige Population. Die Kombination aus "naive Touristen und geschützter großer dem Wolf ähnlicher Beutegreifer" kann auf Dauer einfach nicht gut gehen. Da werden Tiere für Fotos bewusst angefüttert, das Zelt nicht ordentlich verschlossen bzw Lebensmittel in extra Behältern gesichert. Den Rest kann man sich glaube ich denken.
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Klar - Menschen sind halt Deppen.
Es sterben jedes Jahr Menschen in Yellowstone durch große Huftiere oder heiße Quellen - oder werden schwer verletzt.
Da stehen gefühlt an jeder Kreuzung Warnschilder, und trotzdem wollen die Leute Bisons streicheln und in Quellen vulkanischen Ursprungs baden… ist halt was total anderes als seit Jahrtausenden domestizierte Tiere, bei denen man schon ein gestörtes Exemplar erwischen muss, damit es einen lebenden Menschen frisst…
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Vanessa Bokr meint, dass der Halter seinen Hund nicht richtig lesen konnte:
Frau Bokr ist jetzt nicht so meins, aber in diesem Punkt wird sie durchaus Recht haben.
Die für den Menschen gut wahrnehmbare Deutlichkeit im Kommunikationsverhalten ist bei manchen Hundetypen einfach eine andere. Die kommunizieren nicht nicht, sie kommunizieren sehr viel feiner, ich nenns mal "leiser", womit ich nicht die Lautstärke meine, sondern als Beispiel: wo sich ein anderer Hundetyp mit einem Knurren in Bedrängungssituationen Luft verschafft, gibt es Hundetypen, die einfach nur kurz die Luft anhalten, oder für den Bruchteil einer Sekunde im Nacken steif werden. Wenn man da nicht genau hinschaut, weil man vorher vllt. andere "deutlichere" Typen hatte, kann sich da im Lauf der Zeit richtig was hochschaukeln an Mißverständnissen zwischen Mensch und Hund und wenn der Hund dann eskaliert, kommt es für den Menschen wie aus dem Nichts, obwohl der Hund vorher zigfach seinen Mißfallen geäussert hat.
Ich erlebe Bulldoggenartige als sehr eingeschränkt in der Mimik und Körpersprache. Ähnlich zu Schäferhunden.
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Ich erlebe Bulldoggenartige als sehr eingeschränkt in der Mimik und Körpersprache. Ähnlich zu Schäferhunden.
Empfindest du Schäferhunde wirklich als eingeschränkt in der Mimik und Körpersprache?
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Das würde mir zu Schäferhunden auch nicht einfallen

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