Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Ja, sind sie. Gibt es sogar eine Studie oder so etwas zu ... hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. War Dorit Feddersen-Petersen beteiligt, meine ich.
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Hallo,
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Ich erlebe Bulldoggenartige als sehr eingeschränkt in der Mimik und Körpersprache. Ähnlich zu Schäferhunden.Empfindest du Schäferhunde wirklich als eingeschränkt in der Mimik und Körpersprache?
Tatsächlich lese ich das auch das erste Mal. Auch mit KI Unterstützung konnte ich Nix finden dass das belegt. Dafür mehrere Studien die das umgekehrte erwähnen.
Finde ich aber interessant mal in die Richtung zu denken/Annahmen zu treffen.
Aber KI Rechercheergebnis besagtAuch bei Dorit Urd Feddersen-Petersen findet sich sinngemäß (zusammengefasst, nicht wörtlich):
- Schäferhunde gehören zu den Rassen mit vollständigem, differenziertem Ausdrucksrepertoire
- sie zeigen klare Eskalationsstufen, statt „plötzlicher“ Aggression
- Konflikte werden häufig über Körpersprache gelöst, nicht über unmittelbare Aktion
Das Gegenteil von „eingeschränkt“.
Verwechslung von „deutlich“ mit „eingeschränkt“
Ein zentraler Denkfehler:
- Schäferhunde kommunizieren früh, klar, minimal
- sie eskalieren nicht verspielt-verwaschen
- Warnsignale sind ruhig, kontrolliert, ernst
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Ich kann dazu nichts wissenschaftlich gesichertes beitragen, nur meine persönlichen Erfahrungen und da finde ich Schäferhunde total klar und einfach zu lesen.
Sauber in der Mimik und Körpersprache da sie diese intensiv zeigen.
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Ich weiß noch, dass ich das im Zug auf dem Weg zur Uni gelesen habe. Ist also schon so zwei, drei, fünf, zwanzig, fünfundzwanzig ... Jahre her. Ich muss Mal gucken, ob ich dieses sperrig zu lesende Werk von ihr noch irgendwo im Regal habe.
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Ich kann dazu nichts wissenschaftlich gesichertes beitragen, nur meine persönlichen Erfahrungen und da finde ich Schäferhunde total klar und einfach zu lesen.
Sauber in der Mimik und Körpersprache da sie diese intensiv zeigen.
Kann ich für meinen Teil nur bestätigen
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Ich weiß noch, dass ich das im Zug auf dem Weg zur Uni gelesen habe. Ist also schon so zwei, drei, fünf, zwanzig, fünfundzwanzig ... Jahre her. Ich muss Mal gucken, ob ich dieses sperrig zu lesende Werk von ihr noch irgendwo im Regal habe.
Fände ich wirklich spannend aus „der anderen“ Perspektive.
Viele Hunde haben ja „Themen“ mit Schäferhunden. Habe ich in 21jahren DSH Haltung selbst regelmäßig festgestellt. Immer wieder hiess, es „der hat schlechte Erfahrungen mit DSH gemacht..“ aber ich habe Kommunikationsprobleme idR nicht bei meinen DSHs gesehen.
Eher darin begründet, dass bei vielen anderen Rassen Kommunikation schwammig wird. Z.B. mit übermäßigen fiddeln oder zu aktiver Beschwichtigung. Das strafen sehr klar und aber auch reduziert kommunizierende Hunde(rassen) dann halt ab, weil es distanzlos ist. -
In meinen Seminarmitsxhriften habe ich auf die Schnelle nichts konkretes zu DSH gefunden. Vielleicht in "Ausdrucksverhalten"? Unser Exemplar hat der Beagle geshreddert 😀
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Finde die aber auch schwer zu lesen. Erst ultrafein, dann direkt 20 Stufen überspringen und dann sind sie sehr deutlich. Und ultrafein kann ich nicht bei fremden Hunden, dazu muss ich den Hund besser kennen. Zusätzlich noch das dunkle Gesicht. Das Nasenkräuseln sieht man auf Entfernung so schlecht wenn alles schwarz ist. Mal unabhängig davon empfinde ich gerade Malis als sehr straff am Kopf, da ist wenig Haut die man kräuseln kann. Um mal sowas ganz simples konkret zu nennen.
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Mich würde das auch interessieren. Mein Schäfermix damals hat ausgesprochen klar kommuniziert. Also für mich. Der war extrem griffig und hatte mit vielen Dingen ein Thema (Männer, Rüden, etc.) und viele Situationen sind, meiner Erinnerung nach, nur deshalb nicht eskaliert, weil er für mich die Eskalationsleiter klar abgelaufen ist und ich daher die Chance hatte, früh genug einzugreifen.
Bei meiner letzten Hündin hatten wir oft Kontakt zu der weißen Schäferhündin auf dem Hof meiner Mutter. Die muss für Emmi so klar kommuniziert haben, dass Emmi scheinbar ansprachslos "spurte" (die war ja leider nach mehrfach negativen Erfahrungen sehr schwierig mit anderen Hunden). Mit der Weißen gab es nie ein Problem, die muss ihr ganz klar gesagt haben, was geht und was nicht. -
Dunkel kann ich mich noch erinnern, es ging um die Feinmotorik und die vorhandene Muskulatur, die diese möglich macht, ob also hundespezifische Ausdrucksformen/Mimik anatomisch möglich sind, und das Ergebnis war, daß spitzohrige, normalschnauzige Hunderassen mit "freiem" und ursprünglich geformten Gesicht dazu in der Lage sind. Als Beispiel wurde glaub ich der Husky genannt.
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