Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Und das muss doch ein riesen Geschrei gewesen sein. Keine Familie steht stumm daneben, wenn ein Hund auf ihr Kind losgeht bzw die 2 Hunde sich in die Wolle kriegen.
Und dann denkt man als Halter, dessen Hund außer Sicht ist nicht, huch...Das könnte was mit mir zu tun haben?
So gehen doch x " tut nix"/" wird schon klappen" HH durchs Leben . Das überrascht hier jetzt nicht wirklich?
Ich muss im Paradies leben, denn in dem weiträumigen Gebiet, in dem ich unterweg bin, passiert mir das ausgesprochen selten. Die Male kann ich in 23 Jahren Hundehaltung an weniger als 2 Händen abzählen.
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So gehen doch x " tut nix"/" wird schon klappen" HH durchs Leben . Das überrascht hier jetzt nicht wirklich?
Ich muss im Paradies leben, denn in dem weiträumigen Gebiet, in dem ich unterweg bin, passiert mir das ausgesprochen selten. Die Male kann ich in 23 Jahren Hundehaltung an weniger als 2 Händen abzählen.
Dann les mal quer durchs Forum. Ich freue mich wenn ich auch wieder so entspannt wohne , es ist aber selten geworden.
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Dann les mal quer durchs Forum.
Wenn ich das Forum als Abbild für die reale Welt nehme, wäre ich dafür, Hundehaltung komplett zu verbieten.
Meine Realität sieht ähnlich aus wie die von Shalea
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So gehen doch x " tut nix"/" wird schon klappen" HH durchs Leben . Das überrascht hier jetzt nicht wirklich?
Ich muss im Paradies leben, denn in dem weiträumigen Gebiet, in dem ich unterweg bin, passiert mir das ausgesprochen selten. Die Male kann ich in 23 Jahren Hundehaltung an weniger als 2 Händen abzählen.
Tatsächlich fand ich es vor etwas über zehn Jahren sehr interessant, den regelmäßigen Wechsel von Stadt zu Land zu haben. Im Rahmen meiner Ausbildung, verbrachte ich eineinhalb Jahre für jeweils eine Woche in Potsdam. Ich sage nur so viel: In dieser Zeit lernte meine Cooma zu bellen, wenn Hunde auftauchten und sofort anzugreifen. Bei mir daheim auf dem Land war das Problem gar nicht da oder nur ganz abgemildert vorhanden.
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Das ist wirklich komplett Gebietsabhängig. Ich bin im Großraum Münchens dreimal umgezogen und jedesmal war es ein völlig neues Gassierlebnis.
Einmal „Hundeparadies“ mit Chaos pur und durchaus frei flottierenden Hunden in 500 Metern Abstand inclusive zum Teil schwerer Beissvorfälle (Mensch und Hund), einmal ein gemäßigtes Mittelding mit nur wenigen Vollknallern und nun seit einem Jahr Friede/Freude/Eierkuchen mit freundlichen Hunden und auf Entfernung anleinenden Menschen.
Scheint echt so ein örtliches Grundstimmungsding zu sein. -
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Ich find auch das hängt einfach sehr von der Gegend ab in der man wohnt.
Muss auch nicht zwingend auf Dorf vs Stadt gemünzt sein. Wenn auch bei höherer HH-Dichte natürlich auch die Wahrscheinlichkeit höher ist dass da blöde Konstellationen rum laufen.
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Mir ist das mit Jettes Vorgänger häufiger passiert, was mich unglaublich geärgert und genervt hat.
Mit Jette hab ich das auch ab und an, reagiere aber erheblich gelassener und souveräner.
Wahrscheinlich hab ich die Anfänge besser im Blick und agiere früher.
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30jahre Hundehaltung in div. Stadtteilen einer Großstadt, aber der überwiegende Anteil der blöden/nervigen Hundebegegnungen fand außerhalb statt.
Je ländlicher, umso mehr Hunde die sich teils sehr weit von den Haltern entfernt haben und absolut unabrufbar zu uns kamen. Auch weniger nette Exemplare. Wenn uns das in der Stadt passierte, waren es bisher zumindest ausnahmslos distanzlose aber freundliche Hunde. Das kann ich von den ländlichen Begegnungen nicht behaupten.
Ich schließe aber nicht aus, dass es unverträgliche Großstadthunde die zudem nicht abrufbar sind, und die für Freilauf raus ins ländliche gekarrt werden, wobei die Halter hoffen möglichst niemanden zu begegnen.
Ich würde die Geisteshaltung von Hundehaltern auch nicht zwischen ländlich/städtisch unterscheiden wollen, sondern auch eher nach Gegenden und individuellen Menschen. Aber ich habe das Gefühl das gefährdendes Verhalten von Hunden in ländlichen Bereichen weniger strikt geahndet werden als in der Großstadt. -
Das Gefühl teile ich. Sieht halt auch niemand und der Gruppendruck fehlt.
Wer x mal täglich von seinen Mitmenschen angepöbelt wird, reflektiert entweder sein Verhalten oder flüchtet.
Fände es ja auch schöner wenn es freundlich geht, aber auch Menschen reagieren sehr gut auf Strafe. Das muss nichtmal die von Gesetzes wegen Seite sein.
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Ich gehe auch sehr unbehelligt Gassi. Tutnix-Halter werden entweder vorgewarnt, oder bekommen danach einen Anschiss.
Liegt aber vielleicht auch an Wilma, die will keinen Ärger. Die Gefährlichere von uns beiden bin eindeutig ich!
Von Freundinnen und Bekannten höre ich aber doch relativ häufig von unangenehmen Zwischenfällen (selbst- und fremdverschuldet).
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