Beiträge von Terri-Lis-07

    Diesmal hatte zur Abwechslung wieder ich eine, krabbelnd an der Schulter, recht klein.

    Am Hund hab ich keine gefunden, obwohl das Adimere seit ein paar Tagen nicht mehr drauf ist und ich grad auch kein Spot On hab.


    Ich bin gerade noch am überlegen was ich nehmen soll.

    Ich könnte wieder Ataxxa bestellen, aber damit hatten wir ja doch immer wieder mal welche die anscheinend immun waren.

    Mit dem Halsband war wie gesagt echt garnichts, aber ich kann ihr das ja nicht anziehen wenn sie davon nen knallroten Hals bekommt.


    An ein weiteres Halsband trau ich mich nicht ran, und hinsichtlich SpotOn bliebe dann wohl nurnoch sowas wie Frontline Tri Act oder Vectra 3D :thinking_face:

    Hmm was ich hinsichtlich des vorzeigens eines Attests eben auch kritisch sehe, ist dass diejenigen die das vorgezeigt bekommen Dinge über die gesundheitliche Situation lesen die diese Personen möglicherweise nichts angeht.

    Ich weiß nicht wie das bei nem Wisch hinsichtlich Assistenzhunden ist, ob da auch ne Diagnose drin steht wofür man den braucht ?


    Und ansonsten finde ich die Nutzung einfach ungewöhnlich. Ich kenne es, um bspw gewisse Leistungen von der Krankenkasse genehmigt zu bekommen, um dem Arbeitgeber/einer Schule oä vorlegen zu können dass bestimmte Tätigkeiten nicht gehen oä, aber nicht damit man einen Hund mitnehmen kann.

    Das is so das, was ich an der Nummer einfach nicht ganz verstehe.



    Hinsichtlich Ausbildung zum Assistenzhund gibt's bspw auch das Konzept dass geguckt wird welcher Hund sich für eignet, was er lernen/können muss, und dann nur die Dinge beigebracht werden die auch tatsächlich gebraucht werden. Das is nicht grundlegend so wie bspw bei Blindenhunden, dass die Hunde in einer entsprechenden "Schule" alle möglichen Sachen lernen die dafür relevant sein können, und später erst in die Familie integriert werden.

    Allerdings kenne ich mich halt wie gesagt mit den ganzen Formalitäten nicht aus.

    Soll aber nur heißen- theoretisch isses möglich dass man bspw sagt der Hund muss ein gewisses Verhalten zeigen im Fall einer Panikattacke, sich in Menschenmassen und Co vernünftig verhalten ect, und über solche Aufgaben dann ein Assistenzhund wird.

    Der muss nicht zwingend lernen dich bspw aus Situationen raus zu führen oder sich zwischen dich und fremdeb Menschen zu postieren wenn du das nicht brauchst. Und damit nimmt man dann auch niemanden einen Hund weg.

    Aber es ist eben die Frage, ob man das wirklich braucht. Und da führt mAn nichts um eine entsprechende Ausbildung zusammen mit einem Assistenzhunde kundigen Trainer und Prüfung herum.


    So als Beispiel: Wie soll jemand sonst erkennen dass der Hund wirklich diese Rechte hat, solange es nicht grad ein Blindenhund ist ?

    Bspw bei Warnhunden sieht ja auch niemand ob die Person diese Erkrankung hat. Da käme aber eher niemand auf die Idee sich einfach ein Attest ausstellen zu lassen um es vorzuzeizen damit der Hund rein kann. Gut is halt auch evtl ein doofes Beispiel, weil so ein Hund muss eben andere Dinge können und erstmal lernen.

    Bei psychischen Sachen ist das alles meine Ich noch relativ neu, und psychische Themen werden ja generell schwieriger von der Gesellschaft akzeptiert als körperliche Themen.


    Damit man mich nicht falsch versteht : Ich finde es gut wenn es die Möglichkeit gibt dass ein Hund einen dabei helfen kann. Ich finds nur fraglich wie man das umsetzen soll, was man welchem Hund-Mensch Gespann gewähren sollte, ect.

    Oft reicht es bei psychischen Sachen ja aus wenn ein Hund da ist. Ob es nötig ist dass er bspw lernt in bestimmten Situationen sich entsprechend zu verhalten ( bspw lernen wie er sich verhalten soll wenn die Psyche grad austickt, sei es in Form von Depressionen, Panikattacke oder sonstiges ) oder er Rechte haben sollte die ein normaler Hund nicht hat ( bspw begleiten in Räume die ein normaler Hund nicht betreten darf ) ist wieder die andere Frage.

    Das kann man schlussendlich nur individuell beantworten, und eben weil es so individuell ist, muss man das entsprechend regeln.

    Vielleicht wäre es ne Option da doch einfach mal mit nem Assistenzhundetrainer zu sprechen der Erfahrung im Bereich Hunde für psychisch kranke Menschen hat, um da einfach ne fachliche Sicht der Dinge zu haben ?

    Dann ließe sich bspw auch abklären ob es nicht doch möglich ist einen Assistenzhund auszubilden, oder ob das eher wenig Sinn macht.

    Ich stell es mir auch einfach nervig vor, wenn ich der Ansicht wäre mein Hund bräuchte wegen mir Sonderrechte und ich dann nur so einen Weg im Graubereich hätte. Und ich hätte wie gesagt kein Interesse daran so leichtfertig meine Diagnose zu zeigen.


    Andere Frage könnte auch sein:

    Wenn du es bisher nur 4 mal brauchtest, hat es dann wirklich so eine hohe Relevanz ? Könnte diese Aufgabe ( bspw begleiten zu Ämtern ) nicht auch eine vertraute Person übernehmen ?

    Ich frag mich wie man sich das hinsichtlich Hund mittels Attest vorstellen soll ?

    Wenn man da nichts bezahlt bekommt oder das irgendwo vorlegen muss um den Hund zu bekommen und der Hund auch keine Sonderrechte hat, was bringt einem es dann das attestieren zu lassen ?


    Ich hab ja bspw auch selber so meine Probleme, kam aber irgendwie nie auf die Idee mir beim Psychiater ein Attest ausstellen zu lassen dass ich für mein psychisches Wohlergehen auf nen Hund angewiesen wäre.

    Und ich finds auch irgendwie falsch damit dem Hund irgendwie den Stempel aufzudrücken dass er in ne ähnliche Schiene geht wie bspw Psychiater/Psychologe, Medikamente oder Therapien.


    Und irgendwie versteh ich auch nicht so ganz was ein sog ESA Dog da genau eigentlich sein soll ?

    Ein Assistenzhund ( ist hinsichtlich Psyche bspw bei PTBS möglich) isses nicht.

    Eigentlich isses doch ein stink normaler Hund, nur eben dass er nebenbei für den Besitzer nen Nutzen hinsichtlich psychischer Gesundheit hat.


    Wenn ich nen Hund brauche damit mir uA die Verantwortung die ich für ihn trage hilft, bzw es mir einfach hilft dass ein Hund da ist, brauch ich dafür weder ein Attest noch ne bestimmte Ausbildung.

    Sprich - Ist halt einfach ein Hund der bei einer psychisch kranken Person lebt.


    Wenn ich nen Hund brauche weil ich mich bspw aufgrund von heftigen Angstzuständen nicht traue in die Öffentlichkeit oder zum Einkaufen oder so zu gehen, dann sind das so heftige Einschränkungen dass der Hund ein bestimmtes Anforderungsprofil entsprechen und entsprechend ausgebildet werden muss, eine Prüfung durch laufen muss ect um auch wirklich diese Sonderrechte die ich brauche bekommen zu können. Das wäre dann ein Assistenzhund.


    Habe ich einen Hund und habe vor diesen bspw in Seniorenheime oder Behindertenwerkstätten mit zu nehmen, oder habe vor diesen Hund bspw bei der Arbeit im sozialen Bereich einzusetzen, muss dieser ebenfalls entsprechende Anforderungen erfüllen, entsprechend ausgebildet werden, eine Prüfung durch laufen ect damit alle Beteiligten die Sicherheit haben dass sich dieser Hund für dieses Tätigkeitsprofil eignet. Das wäre dann ein Therapiehund.


    Aber ein Emotional Support dog ? Soll das ne Art Zwischending aus ersterem und zweiteres sein? Soll das ne neumodische Bezeichnung für ersteres sein ?

    Ich Blick da irgendwie nicht durch.


    Wäre dann bspw mein Hund streng genommen auch ein ESA Dog ohne dass ich davon wüsste, nur weil es mir psychisch besser geht weil ich einen Hund habe ?

    Oder ist es nicht doch einfach nur ein Hund der halt bei mir lebt, und wobei ich mich nicht dadurch besser fühle dass dieser Hund irgendwas besonderes gelernt hat oder entsprechen muss, sondern reicht dass er da ist ?

    Für mich is halt Gassi gehen bspw dass man mehr oder weniger beim Hund ist.

    Am Handy daddeln kann ich auch zuhause, entspannt irgendwo hinsetzen gut... Das hat hier mit dem Terrier viel besser funktioniert als mit der Schnauzerine jetzt. Einfach dieses irgendwo hin setzen und entspannen, evtl Während grad die Sonne untergeht, das geht einfach nicht mit nem Hund der gleich "on" ist wenn sich irgendwas tut.

    Andererseits lebe ich aber auch nicht mehr so ländlich als dass ich wirklich keinem Menschen begegne wenn ich das nicht möchte, von daher isses okay, weil die Idylle is ja eh schon gestört. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Lilo :


    Gegenstände:

    Top 1 Alles Plüschige

    Top 2 Handtuch ( trocken gerubbelt werden is halt voll cool )

    Top 3 Leine ( weil das bedeutet ja dass es Gassi geht )


    Flop 1 Staubsauger ( weil der is creepy )

    Flop 2 Ohrentropfen ( weil das voll doof )

    Flop 3 Geschirr ( kann man nicht einfach beim Halsband bleiben ? )


    Lebewesen:


    Top 1 Ich

    Top 2 teilen sich meine Mutter und Freund

    Top 3 der Zwerg


    Flop 1 Katzen und bestimmte Hunde

    Flop 2 Tierarzt

    Flop 3 alle anderen fremden Menschen


    Futter :

    Top 1 teilen sich Käse und Pizzaränder

    Top 2 Kaninchenohren mit Fell

    Top 3 Wild


    Flop 1 Salat

    Flop 2 Tabletten

    Flop 3 gebackenes Trockenfutter


    Aktivitäten :


    Top 1 teilen sich apportieren und suchen

    Top 2 Gassi gehen

    Top 3 wachen


    Flop 1 zum Tierarzt gehen

    Flop 2 Gassi im Regen

    Flop 3 Bus fahren



    Zwergi :


    Gegenstände :

    Top 1 plüschige Spielsachen

    Top 2 Kissen

    Top 3 Socken


    Flop 1 Regenmantel ( das is ja totale Demütigung ! )

    Flop 2 Geschirr ( ebenfalls absolute Demütigung ! )

    Flop 3 Badewanne ( also wirklich... )


    Lebewesen :

    Top 1 Meine Mutter

    Top 2 Lilo

    Top 3 teilen sich ich und Kater Yoshi


    Flop 1 Tierarzt

    Flop 2 fremde Menschen die etwas von ihm wollen

    Flop 3 Hunde die nicht Lilo sind



    Futter :

    Top 1 Käse und Pizzaränder

    Top 2 teilen sich Pansen und Ohrmuscheln

    Top 3 eigentlich so ziemlich fast alles andere


    Flop 1 Putenleberkekse von alsa

    Flop 2 und 3 wurden noch nicht entdeckt


    Aktivitäten:

    Top 1 fressen

    Top 2 Stöckchen sammeln

    Top 3 kuscheln


    Flop 1 zum Tierarzt gehen

    Flop 2 Dinge die entweder mit seinem Popöchen oder seinen Öhrchen zu tun haben

    Flop 3 gebadet werden ( weil das Demütigung )

    Nö hatte ich nicht.


    Susi war immer problematisch hinsichtlich Fellpflege...


    Lilo wird immer hinsichtlich Artgenossen und fremden Menschen ihre Probleme haben...


    Der Zwerg kommt da schon recht nah dran, dass er sich von anderen Hunden durchaus mal provozieren lässt und nicht von fremden Menschen bedrängt oder angefasst werden möchte ( da dann im Zweifel auch schonmal ein kleiner Giftzwerg werden kann) empfinde ich jetzt eher nicht als lebenslange Baustelle. Aber er ist bisher einfach der Hund der sich beim Tierarzt mit Abstand am schlimmsten benimmt und da kann ich mir nicht vorstellen dass das jemals funktionieren wird.



    Ich muss allerdings auch irgendwie sagen dass ichs irgendwie nicht so mit Hunden hab die absolut unkompliziert in jeder Hinsicht sind. Ist mir bisher nicht untergekommen, und bisher hab ich dahingehend auch noch keinen Hund getroffen bei dem ich mir dachte: ,,Das hätte ich gern selber."

    Woran das liegt? Keine Ahnung, spricht mich irgendwie automatisch weniger an, ich hab da den Eindruck dass es Menschen gibt die solche Hunde viel besser finden als ich, und mir das vielleicht zu ungewohnt einfach ist.


    Weil hier das Wort "langweilig" kam :

    Solche Hunde sind ja nicht wirklich langweilig. Nur irgendwie aus Perspektive mancher Menschen fehlt da irgendwo der Reiz, und das macht sie dann für solche Menschen langweiliger.

    Während einige Themen für die meisten Menschen eben zu anstrengend sind, sagen andere halt : Joa is für mich kein Problem dran zu arbeiten/damit zu leben.

    Warum gibt's eigentlich bspw Deltamethrin nicht als Spot On sondern nur als Halsband? Und andere Mittel bspw nur als Spot On aber nicht als Halsband?


    Haben die Mittel unterschiedliche Aggregatzustände oder so ?

    Fragen die mir momentan hin und wieder durch den Kopf gehen :


    Warum gibt's eigentlich Kurzhaar Collies und kurzhaarige Border Collies aber keine kurzhaarigen Shelties ?


    Und etwas das ich bissl verwunderlich finde :

    Wenn ein Rüde penetrant ist im Sinne von Nase halb in den Hintern schieben bspw juckt das Lilo 0 bzw wirds ignoriert. Aber anblaffen geht garnicht, obwohl doch eiiiigentlich beides gleich blöd sein sollte ? So für mich macht das irgendwie nicht wirklich Sinn, eigentlich müsste ersteres doch ebenso für ne ,, Willst du aufs Maul?" Reaktion sorgen.

    Andererseits ist dieser Hund manchmal eh komisch. ^^

    Naja ich denke jetzt nicht dass sich der Hund da von Wildfremden knuddeln lassen muss.

    Wenn ichs richtig verstanden hat ist geplant dass er regelmäßig mit zur Arbeit kommt, dadurch hat er ja genug Zeit die Menschen kennen zu lernen und wenn er nicht möchte is das auch okay. Nur sollte eben erstmal die Bereitschaft da sein dahingehend offen zu sein und sich betüddeln zu lassen.

    Ist schlussendlich halt auch einfach viel individueller Charakter.

    Gibt bspw auch Zwergschnauzer in dem Job, obwohl längst nicht alle Zwergschnauzer sich von anderen Menschen als denen in ihrem näheren familiären/freundschaftlichen Kreis anfassen lassen.

    Ebenso gibt's bspw auch Hunde eigentlich offenerer, netterer Rassen die den Ruf weg haben verkuschelt zu sein, und das dann aber doch doof finden weil die irgendwann bspw feststellen kuscheln is doch nicht ihr Ding.