Beiträge von Terri-Lis-07

    Erstmal solltest du das einordnen in Dominanz und Unterwerfung weg lassen und dich stattdessen lieber über Körpersprache informieren. Ersteres weil das einfach total veraltet ist und man sich das deshalb lieber aus dem Kopf schlagen sollte bevor man mit dem Glaube daran noch ne ungute Richtung einschlägt. Zweiteres, weil Körpersprache total vielfältig ist, sehr subtil sein kann, und wenn man selbst einordnen kann was noch okay ist und was nicht, was zu konfliktbehaftet ist und was in Ordnung ect, das total hilft.

    Ansonsten würde ich vor allem in dem jungen Alter sehr genau hin schauen mit welchen Hunden ich diesen zusammen lasse oder nicht. Sozialkontakte sind richtig und wichtig, aber die müssen passen. Ideal wären zB souveräne Erwachsene Hunde, die mit jungen Hunden gut zurecht kommen und zusammen lassen erst dann wenn Beide Hunde ruhig sind. Sonst kannst eben laufen wie in der Situation die du beschrieben hast, und die war einfach Mist. Lehre daraus wäre : Wenn der andere Hund schon sehr aufgeregt ist und blöd reagiert- besser lassen. Übrigens ist ein Hund in der Größe mit 2 Jahren noch lange nicht erwachsen, da traf also ein noch kleiner Junghund, auf einen schon großen Junghund. Das is tendenziell ne Konstellation die eher ungünstig ist, weil viele Hunde in dem Alter etwas rüpeliger unterwegs sein können, mental noch nicht erwachsen sind und selbst noch schauen müssen was in der Welt so geht und was nicht, wer sie sind und wen sie eigentlich mögen und wen nicht.

    Ein Hund mit 5 Monaten, der ist auch schon ein Junghund. In dem Alter sollte man erwarten dass der Zahnwechsel schon von Statten geht, mit dem Zahnwechsel verliert sich auch schon das Welpendasein. Außerdem gut zu wissen : Hunde die innerhalb der ersten 6 Monate richtig blöde Dinge erleben, können sich das stärker und nachhaltiger einprägen als Hunde die schon älter sind ( da gibts ne Studie zu ). Deswegen, und weil wenn was passieren sollte der Hund körperlich noch recht weich und noch nicht so stabil ist, ist es wie erwähnt in der Zeit einfach besonders wichtig zu schauen mit welchen Hunden Kontakt statt findet und mit welchen nicht. Ganz oft kann es sinnvoller sein einen Kontakt abzulehnen. 1. um miese Erfahrungen zu meiden, 2. damit der Hund auch lernen kann dass man nicht mit jedem Hund Kontakt haben darf. Es sollte halt immer einvernehmlich sein - sowohl seitens Besitzer, als auch seitens beider Hunde. Nicht immer läuft das wenn man sich nicht dran hält so schief, manchmal kanns auch richtig mies enden, manchmal passiert auch nix außer dass man einen der 4 Beteiligten stört.

    Dragrattan und VIP Multisport sind identisch oder ? Ich frag mich da ja ob der Bauchgurt nicht doof drücken kann? Ansonsten überfordert mich da so n bisschen die Größentabelle.


    Ich hab mir halt ne Zeit gedacht : Okay, vielleicht lassen wir das mit den Zuggeschirren, weil letztlich werden wir das nicht so ausführlich betreiben können wie manch andere, bzw wäre das eh nur in Maßen drin ( muss ja immer bei ihr auf die Pfote achten ), zumal ja quasi noch 2 andere Hunde da sind ( wobei ich nicht weiß inwiefern der Zwerg ambitioniert ist und der Dalmi wächst halt noch). Allerdings, letztes Jahr nachdem die Tumorgeschichte war, wars für mich dann doch n Reminder dran dass ich das doch zumindest mal ausprobieren mag ob wir nicht doch n Geschirr finden. Mich lässt das halt irgendwie nicht los, auch wenn ich es immer wieder in Frage stelle :see_no_evil_monkey:

    Alle Jahre wieder, meee

    Ich hab mal ein Sledwork geordert weil wurde ja hier mal empfohlen und die Größenangabe passte zumindest von den Zahlen her suuuuper, + wars ordentlich reduziert.

    Es kam an, und eigentlich wärs gut ( Länge und Hals würde ich als passt so einstufen ), nur is der Brustteil viel zu weit hinten. Sprich, es sitzt dann richtig im Bauch. Weil es ein G3 ist und das ja nen Ticken länger sein soll, frag ich mich wie viel kürzer das eigentlich beim G2 ist ? Ich würde vermuten dass das wahrscheinlich auch nicht mehr auf den Rippen liegen würde, oder ist das wirklich ordentlich kürzer hinsichtlich Seitenriemen/Bruststeg ?

    Hab eigentlich gesagt wenn das jetzt nicht passen sollte geb ichs auf xD

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen und weiß nicht, welche Rasse gerade aktuell ist, wollte aber noch mal auf das Gewicht des Hundes hinweisen: Ich bin jetzt so um die 60 und habe einen jungen Border Collie (muss ich erwähnen, dass Border Collies KEINE Anfängerhunde sind? Ich hoffe nicht....), der ca. 20 Kilo wiegt. Und wenn der mal in die Leine springt ist das schon heftig. Das ist mein letzter größerer Hund (ich hatte mein ganzes Leben lang Hunde, große und kleine). Mir geht es hier nur um das Gewicht - wenn deine Frau 65 kg wiegt und den Hund auch händeln soll. Ich wiege so um die 70 Kilo und es gibt Situationen, da sind die 20 kg schon anstrengend. Jeder meiner zukünftigen Hunde wird maximal um die 15kg wiegen, eher sogar weniger. Und auch ne total gechillte Rasse kann mal unerwartet in die Leine springen....

    Maybe it could help :

    Um die 20 kg können mehr Kraft haben als man glaubt, ja. Aber rein mit Körperkraft bekommt man das auch als Leichtgewicht oder im Alter noch gehandelt ( meine Hündin bspw kann ich noch mit meiner Mutter raus lassen, sie is Mitte 60, in Rente, sie nutzt da aber ganz gern Doppelsicherung mit Leine an Halsband und Geschirr, damit fühlt sie sich sicherer. Mit beiden Hunden zusammen darf sie nicht raus, hat aber hauptsächlich damit zu tun dass man da auf so viel mehr achten muss, dann lieber volle Aufmerksamkeit nur auf einem Hund ).

    Die schwierigsten Phasen hinsichtlich Kraftaufwendung sind mAn in der Junghundezeit. Dann, wenn der Hund körperlich schon fast ausgewachsen ist, der Hund im Kopf aber noch voller Hormone steckt und nicht alles funktioniert. Mir ist meine Hündin bspw als die n circa halbes Jahr alt war, einmal volle Kanone in die Schleppleine gedonnert, da hatte sie so circa 13-14 kg, das hat ordentlich geschallert in der Hand. Wenn man grad nicht aufpassen sollte, zufällig irgendwie unsicher steht, und der Hund für einen selbst unerwartet voll in die Leine geht, kann man da auch mal ins Wanken kommen. Aber dass man bspw Angst haben braucht dass man hinterher fliegt, das is bei der Gewichtsklasse mAn nicht gegeben. Es is aber schon körperlich recht anstrengend wenn bei um sie 20 kg Gewicht die Leinenführigkeit nicht funktioniert, und kann eben erstaunlich viel wums machen wenn der Hund warum auch immer ordentlich in die Leine geht ( andere Hunde, Jagdobjekt oä *hust* ).

    Ich finde an sich, die gewünschte Größe Hund is supi. So n wandelnder halber Meter ist groß genug um noch als Hund wahr und ernst genommen zu werden, leicht genug dass man es noch tragen kann wenn was ist und das einen nicht so schnell aus den Socken holt wenn was ist, und klein genug um noch relativ handlich zu sein und dass die Leute nicht gleich Angst bekommen man könne den nicht halten ( wenn auch ich durchaus schon auf Menschen getroffen bin bei denen es da Abweichungen gibt). Is halt n guter Mix aus beiden Welten.

    Ein kleinerer Hund hat dann ganz viele andere Vorteile. Den kann man sich unterm Arm klemmen wenn was ist, der ist auch bei grottiger Leinenführigkeit noch easy handelbar, kleine Hunde leben länger, Medikamenten- und Futterkosten sind aufgrund der kleineren Mengen niedriger. Nachteile sind dann allerdings wieder dass man mehr blöde Situationen hat weil die von vielen Menschen einfach nicht ernst genommen werden, dass wenn was Blödes passieren sollte ein kleiner Hund schnell größeren Schaden nimmt und dass die schneller als man gucken kann fett gefüttert sind wenn man nicht aufpasst.

    Ein großer Hund, der ist eigentlich in total Vielem deutlich unpraktischer ( teurer, nimmt mehr Platz weg, lebt oft nicht ganz so lange, hat viel mehr Kraft, kann man evtl nicht mal eben tragen wenn was ist, brauchen länger bis sie erwachsen sind, lassen sich schlechter fremd betreuen... ), aber natürlich haben auch die Vorteile. Fällt aber raus, weil man sich ja ein Limit gesetzt hat ( was ich absolut richtig und vernünftig finde, nützt ja Niemandem was wenn man dann erst hinterher feststellen sollte dass man sich da übernommen haben könnte).

    Ich dachte ja erst den Typ kann man nicht ernst nehmen, einer von vielen der halt ne große Klappe hat.

    Aber ja, das is anscheinend voller Ernst.

    Ich find das so strange was grad ab geht. Ich mein, als wärs das erste Mal das sowas passiert. Und auch dieses Gefühl dass man wirklich glaubt der Hund hat safe nix gemacht und man kann den irgendwann wieder zurück in die Familie nehmen und alles is fein. Niemand war dabei, woher nehmen die diese Sicherheit?

    Das hier btw ( also der Text in diesem Link )

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    Man kann wohl als Pathologe genau erkennen, ob Bisse todesursächlich sind oder erst nach dem Tod zugefügt wurden!

    Und im speziellen Fall wurden die Bisse von Sam als ZWEIFELSFREI todesursächlich begutachtet! MMn ist mit dieser Aussage dem öffentlichen Interesse hinreichend Genüge getan

    ... wird bei Social Media grad so gedreht dass das beweisen soll dass der Hund es nicht gewesen wäre, weil er kein Blut an sich hatte und das ja wohl eindeutig beweisen soll dass die Bisse Post mortem gewesen sein müssen ( sprich kein Blut = Blutkreislauf hat schon gestoppt ).


    Jeder der das neutral liest, sieht darin einfach nur ne Erklärung drin dass man unterscheiden kann ob Verletzungen vor oder nach dem Tod statt gefunden haben. Aber ( hab da auch mal in den Kommis gelesen), sieht wohl so aus dass von Tsokos zu dem Thema Bissverletzungen nach/vor dem Tod nochmal mehr kommen wird ( hat in den Kommis gefragt ob das interessiert und dass er - weil das so viel Aufwand sein wird - darüber nur dann mehr erklären wird wenn ne gewisse Anzahl an Reaktionen kommt, und da ist man schon drin ).


    Ansonsten hat der ehemalige Mitbewohner erneut ein Video hoch geladen und darin auch die Mitbewohnerin in der Beschreibung verlinkt. Etwas das ich ja in den Videos immer total auffällig finde, ist dass der andere Hund so viel mehr Ausdrucksverhalten und Mimik zeigt als der um den es geht... Is aber so n typisches American Bully Ding und wurde hier auch oft geteilt, ich finde die insgesamt echt verhältnismäßig undurchsichtig zu lesen. Und im direkten Vergleich mit dem anderen Hund ( der ja ähnlichen Typs ist ) fällt mir das einfach so krass auf.

    Was jetzt besser ist is ja schlussendlich individuell.

    Ich denk mir halt nur : Wenn man gern mal einen Welpen hätte, und Bedenken hat ob man sich in der Zukunft fit genug dafür findet, tut es, wenn ihr euch das zutraut, solange es euch möglich ist.

    Wenn ihr drauf verzichten könnt, muss es natürlich kein Welpe sein.

    Ja, geht mir in dem Punkt tatsächlich mit um die Frage ob man es - für einen selbst - bereuen könnte wenn man es nicht tut. Gibt Menschen die brauchen das in ihrem Leben nicht, und es gibt Menschen die hätten es schon gern zumindest einmal, einen Welpen aufziehen zu können.

    So an sich würd ich aber erstmal sagen, sehen die Optionen noch sehr offen aus und passen kann Beides.


    Wobei man halt auch sagen muss : Welpe ist ein Hund ja nicht lange xD Wenn der Welpe so früh wie geht einzieht, hat mab effektiv grad mal 2 Monate was vom Welpendasein, danach ist der Hund ja schon ein Junghund.

    Die schönste Zeit für mich, ist die wenn man schon paar Jahre zusammen lebt, sich alles eingegrooved hat, der Hund schon paar Jahre erwachsen ist, aber noch nicht zum alten Eisen gehört.

    Welpenzeit fand ich immer toll bisher, zwar anstrengend, aber eben einfach schnell vorbei. Dann kann es ne Zeit lang recht anstrengend werden, auf ne andere Art ( muss je nach Hund aber auch nicht) und dann kann man ab nem bestimmten Punkt auch erst richtig was mit dem Hund machen.

    Das is ja auch das Ding bei nem Welpen : Man geht nicht wirklich Gassi, Aktivitäten sind noch eingeschränkt, das zusammen leben besteht im Grunde genommen darin mit dem jungen Dingelchen die Welt zu entdecken, die für den ja noch total neu ist. Ein Hund der älter ist, der weiß das ja schon, mit dem steht man dann eben richtig im Leben drin und nicht bei allem in den Anfängen.

    Ich hab gern Welpen, aber irgendwie isses auch schon cool wenn es endlich n richtiger Hund ist :rolling_on_the_floor_laughing:Und süß können die in jeder Lebenszeit.