Beiträge von Terri-Lis-07

    , die Ursprungszwerge waren schwarz oder pfeffer-salz.

    Jain, ganz ursprünglich gab es Schnauzer auch in allen möglichen Schattierungen, z.B. dürrlaubfarben (oder wie das heißt) und viele Variationen zwischen Farben.

    Das wurde im Laufe der Jahre halt genetisch drastisch auf schwarz und pfeffer-salz reduziert (mit den Anfängen der 'Rassereinheit'szucht).

    Ja, gab einige Farben bevor man gesagt hat Schnauzer haben schwarz oder pfeffer-salz zu sein und Pinscher rot oder schwarz-loh. Fällt aber für heute nicht mehr ins Gewicht ( und ich find das auch n bisschen schade dass man um die Fellfarben so n Geschiss gemacht hat ).

    Beim Zwergschnauzer gibt's insgesamt 4 Farben. Neben schwarz und schwarz-silber auch pfeffer-salz und weiß.

    Die beiden schwarzen Farbschläge haben die größte Züchterauswahl da beliebter, weiß und pfeffer-salz sind da deutlich seltener. Weiß und Schwarz-Silber sind neuere Farben, die Ursprungszwerge waren schwarz oder pfeffer-salz.

    Ich würd ja erst die Hunde kennen lernen und mich dann entscheiden :D


    Ansonsten würd ich bzgl Fellpflege nicht sagen dass das aufwendiger oder weniger aufwendig ist als beim Pudel bspw, ich würde eher sagen die is halt anders ( mach meine btw auch selber und hab in nem Salon gearbeitet).

    Nicht die Regel, aber einer der Welpen hier war n bissl anders. Der Herr Dalmatiner konnte super gut ruhen und pennen wenn niemand da war, dem musste man das alleine bleiben auch nicht sonderlich beibringen. Gab 2 Wochen Urlaub, danach ging Herrchen schon normal wieder arbeiten. Da er aber nicht weit weg ist, sprich quasi 5 Minuten Fußweg entfernt, hatte er mit dem Arbeitgeber abgesprochen dass er für die erste Zeit eben nach Bedarf mal kurz nach Hause darf damit der Welpe pullern gehen kann. Und dass der kleine Kerl da wirklich brav gepennt hat wissen wir, weil da ne Kamera steht und man jederzeit via Handy einsehen kann was er grad gemacht hat.

    Dafür war Ruhe für diesen Welpen recht schwierig wenn man da war. Also es ist nicht die Norm, aber sowas gibt's halt auch xD

    Paar Fotos

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    Da war er noch Welpe

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    Und wirklich Mini

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    Zum ersten Abschnitt: Wie genau ein Hund reagiert wenn einen einfach jemand schubst zB wird man erst wissen wenn es passiert. Auch ein Hund der der Person ggü nett gestimmt ist kann sowas scheiße finden. Und ein Hund der da eigentlich distanzierter ist kann da sagen ,,Passiert nicht mir, is nicht mein Bier."... Wenn ich meine vergleiche, getreu den Fall jemand der nicht zum Vertrauten Kreis gehört würde sowas tun, hätte die Person höchst wahrscheinlich ein Problem mit meiner Mittelschnauzer Hündin. Kommt aber dann auch drauf an in welcher Situation das passiert und wie. Die is aber generell fremden Menschen ggü abgeneigt und hat deutlich mehr Wach-/Schutztrieb als der Zwerg. In Situationen die potentiell bedrohlich sein könnten meldet der schonmal wenn was ist, würde im Zweifel aber dann eher seinen eigenen Popo retten und sich sagen ,,So, die kann ja auf sich selbst aufpassen.". Muss dazu aber sagen dass das auch anders aussehen kann wenn er nicht den Eindruck hat dass das jemand kann.

    Hier kommen soweit beide Schnauzer klar wenn man mal krank ist und Gassi + Beschäftigung kürzer fällt. Ich kenne es von Schnauzern eher nicht dass die ein nennenswertes Problem mit Ruhe haben. Dem Dalmatiner bspw musste man das erst beibringen und der is wenn was zu viel wird auch erstmal drüber und wird doof. Die Schnauzer hingegen? Da war schlafen gehen wenn man müde ist schon förmlich von Beginn an einprogrammiert, und auch wenn man draußen unterwegs ist wo viel los ist saugen die diese ganzen Eindrücke auch nicht so krass auf. Ich kann bspw beide Hunde mit in den Tierbedarf nehmen, oder in die Stadt. Dass da erstmal viel los ist kümmert die recht wenig. Bzw den Zwerg im Grunde garnicht. Aber wenn zu lang zu wenig passiert dann können die natürlich auf dumme Ideen können, zB eben ihren Fokus verstärkt ins wachen legen und dann das kläffen anfangen. Aber so an sich sind es erstmal keine Kläffer, sondern Hunde die bemüht sind anzuschlagen wenn da aus ihren Augen auch wirklich was ist. Die Belle allerdings, die kann bei den Zwergen schonmal recht schrill klingen. Der Mittel hier hat ne schöne tiefe Stimme, der Zwerg hingegen, das klingelt schon ordentlich in den Ohren wenn der mal bellt 😅. Das von mir genannte kaputt machen gewisser Dinge trat bei den genannten Hunden primär auf als die noch sehr jung waren, kann aber auch passieren wenn das alleine bleiben nicht funktioniert. Is aber da auch individuell. Ansonsten muss man bei vielen in Bezug zu Futter etwas aufpassen, das können schon irrsinnig verfressene kleine Dinger sein, die können natürlich wenn man nicht aufpasst auch mal was mopsen ( genau dann wenn sie wissen dass der Mensch grad nicht damit rechnet ), is aber letztlich n Thema das man bei allen Hunden haben kann, ergo aufpassen und erziehen dass die nix mopsen. Apropo Mops - wenn man nicht aufpasst werden die schnell rund :pfeif:. Zum einen weil sie nicht selten so verfressen sind wie ein Labi, zum anderen weil es manchmal durchaus schwer sein kann deren unfassbar niedlichem Charme zu widerstehen und die da auch schnell raus bekommen können wie man seine Menschen dahingehend unbemerkt manipuliert. Und weils eben kleine Hunde sind und weniger Futter da mehr ballern kann.|)

    Antijagdtraining is bei unserem Zwerg nicht nötig, im Gegensatz zum Mittel. Der Bub is da recht einfach gestrickt, wie in vielen anderen Dingen auch. Einmal funktionierendes nein, und der sagt dann ,,Oh ok dann eben nicht.".


    Und an dem Geschlecht würde ich nicht ausmachen ob der Hund kastriert werden muss oder nicht. Kastrationen sollten nur aus bestimmten Gründen vollzogen werden, sprich in erster Linie aus gesundheitlichen Gründen, alternativ nur dann wenn das zu so hohen, dauerhaften Stress führt dass die Lebensqualität eingeschränkt ist und man das anders auch wirklich nicht in den Griff bekommt. Falls da die Sorge bzgl läufiger Hündinnen ist und der mal stiften kann, naja Rüden können das auch lernen dem nicht nachzugehen. Bei unserem ergibt sich das bspw von selber, weil er an Fremdhunden garkein Interesse hat. Was ihn sehr wohl interessiert ist Pipi, da muss man aufpassen dass er nicht überall seine Nase rein steckt und das aufschleckt, aber das wars dann halt auch schon. Meine Hündin is kastriert, trotzdem die einzige die er so wirklich gut findet ( is halt auch der Hund mit dem er aufgewachsen ist).

    Part 2.


    Zwerge aus 2. Hand gibt's immer wieder. Die sind aber auch recht flott weiter vermittelt. Gründe sind meist die selben : Beschlagnahmung wg Vermehrerei oä ( meist Ausland ), Besitzer verstorben, oder tatsächlich verkorkst. Es kommt auch immer wieder mal vor dass Hunde zurück zum Züchter kommen oder später abgegeben werden weil doch nix für die Zucht oä. Aber ja, mit kleinem Kind wär mit das wahrscheinlich auch zu heikel.

    Das wichtigste meiner Meinung nach ist einfach dass sich keiner gegenseitig zu sehr nerven kann. Ins Kind wird nicht rein gehapst, und der Hund wird nicht bedrängt. Aufpassen würd ich auch bei Ressourcen, sprich Kind darf Hund nix wg nehmen uä. Aber ich denke mal das meiste lässt sich erst im Zusammenleben lernen.


    Ob der Zwergschnauzer passt? Könnte.

    Gesucht:

    • Klein 35cm, bis 8kg (handelbar f. Kind)
    • Kinderlieb, nie aggressiv auch gegenüber fremden Kindern
    • Wenig Jagdtrieb
    • Katzen „lieb“
    • Kein Leinenhund
    • Auch mal zufrieden mit kurzem Betonspaziergang und Garten / Terrasse.
    • Kann auch Velotour, Wanderung etc.
    • Gerne intelligent, fröhlich
    • Wenig haarend

    Kurz runter gebrochen erstmal darauf :

    Zur Größe und dem Gewicht- da sollte man im Hinterkopf haben dass es beim Zwergschnauzer, insbesondere bei den Rüden, immer mal Ausreißer nach oben gibt.

    Unser Zwerg ist da bspw mit 37/38 cm und 10 kg überm Maß geraten. Einer seiner Brüder ist ebenfalls eher größer/kräftiger geraten. Ist halt die Frage wie wichtig euch die 8 kg/35 cm Grenze da ist. Sollte bspw geplant sein den Hund mit ins Flugzeug zu nehmen, sollte man da eher ne Hündin nehmen, andernfalls ist der Punkt zu vernachlässigen. Ich kenne es tendenziell schon so dass die Zwerge wenn eher nach oben als nach unten aus dem Standard gehen, zumindest solange man bei den richtigen Zwergschnauzern schaut und nicht bei den Amis ( von denen ich allein deshalb abraten würde weil die Zuchtvorgaben nicht an die des PSK ran kommen).

    Kinderlieb sein ist eher ein Erziehungsding. Normalerweise ist es mit dem eigenen Kind, erst recht wenn der Hund das von Anfang an kennt, kein Ding. Solange alles vernünftig geregelt abläuft, sprich der Hund lernt wann er das Kind in Ruhe lassen soll und das Kind wann es den Hund in Ruhe lassen soll. Bei nem Welpen, logischerweise, kanns sein dass die mal rein schnappen, liegt dann halt daran dass die die Beißhemmung erst lernen müssen wie alle anderen Hunde auch. Unser Zwerg hat als Welpe bspw ganz gern versucht in die Hacken zu schnappen, weil er aber da wirklich klein war hat sich das eher angefühlt wie ein anstupsen. Fremden Kindern ggü ist es wie Fremden Menschen allgemein ggü. Bei Schnauzern generell gibt's da von bis alles mögliche. Es gibt Hunde die da relativ offen und freundlich sind, und es gibt Hunde die Fremdem ggü prinzipiell erstmal skeptisch ggü stehen. Man sollte halt im Hinterkopf behalten dass Schnauzer - auch die Zwerge - schon eher ernstere Wachhunde sind. Tendenziell sind die eigenen Menschen oft ihr Leben, Fremdem ggü sind sie aber nicht selten deutlich distanzierter ggü. Da du aber meintest dass du bspw schon mit allerlei Sennenhunden Erfahrung hast, dürfte das beim Zwergschnauzer nicht nennenswert ins Gewicht fallen, die sind schon verhältnismäßig einfach zu handeln in der Hinsicht. Ich würde aber in eurem Fall dann wirklich auf ne Zucht achten die wert auf Offenheit legt. Es gibt bei den Zwergen eben welche die noch ursprünglicher unterwegs sind, sprich misstrauischer, ernsthafter, verglichen mit den größeren Schnauzern dabei trotzdem einfach handelbar, und es gibt Zwerge die dennoch recht offen und freundlich sind, teilweise sogar als Besuchshunde in bspw Seniorenheimen unterwegs sind ( es gibt durchaus Zuchten die darauf auch bisschen Schwerpunkt haben ). Aber insgesamt kann man schon sagen - Man sollte nicht erwarten dass die nicht auch aggro werden können wenn was nicht richtig läuft. Ich kenne es von denen bspw auch dass die teils sehr drauf bedacht sind Respektvoll behandelt zu werden, wenn man zu grob ist und die Grenzen missachtet können die auch stinkig werden. Auch wenn denen ein ggü doof kommt, oder sie der Ansicht sind ihr Territorium bewachen zu müssen, oder einfach blöde Erfahrungen machen, sind es im Schnitt eher keine Hunde die dann klein bei geben, im Zweifel können die durchaus ( da stehen die den größeren Schnauzern in nix nach ) auch sagen - wenn du Stress willst kannste haben. Das sind einfach Dinge die erstmal damit zusammen hängen was da genetisch mal gewollt war, zum anderen kann jedes Lebewesen auch aggro werden unter bestimmten Voraussetzungen. Wie stark das ausgeprägt ist, ist von Zwerg zu Zwerg unterschiedlich, aber wie in vielen anderen Punkten auch - verglichen mit manch anderen ähnlich gelagerten Hunden isses doch eher einfach.

    Letztlich sollten einfach gewisse Regeln gelten, bei egal welchem Hund. Und wie gesagt- bei dem was ihr bisher sonst so kennt sollte das ein Klacks sein.

    Jagdtrieb kann durchaus vorhanden sein. Es sind Hunde, Jagdtrieb ist ne hündische Eigenschaft. Wenn man ehrlich ist ist es für nen Hund eigentlich ziemlich unnormal keinen Jagdtrieb zu haben. Aber ich kenne das von den Zwergen eher mäßig ausgeprägt. Unser Kerl findet bspw Bewegungsreize ganz spannend, den bekommt man da aber auch total easy raus. Wenn meine Mittel-Hündin gern dezent flippen würde weil Reh, Hase oä, steht der Zwerg daneben und versteht die Aufregung nicht. Allgemein- in total vielen Dingen isses mEn ein einfacher Hund. Silvester? Egal, wird verpennt. Motivieren ? Futter geht immer ! Will to please hat er definitiv keinen, aber sehr ausgeprägtes will to eat. Spielzeug? Auch cool ! Wird sogar äußerst pfleglich behandelt, sprich er macht kaum was kaputt ( apropo kaputt machen, die ein oder anderen Zwerge habens da im jungen Alter ganz gern mit Leisten zerpflücken, Tapete von der Wand knabbern oä, das hat seine Schwester bspw gemacht, oder auch die damalige Zwergin die meine Eltern mal hatten... Man staunt was so ein kleiner Hund alles zerstören kann, aber muss nicht... Wie gesagt nicht alle sind so, kommt aber ab und an mal vor ). Wenn nix los ist liebt er seine Couch und kuscheln/begrabbelt werden findet er eh voll super ( aber nur von uns ! Fremde dürfen ihn nicht antatschen, von denen möchte er gern in Ruhe gelassen werden ). Apportieren, Tricks lernen und ähnliches findet er auch ganz cool. Das beste ist immer bei seinen Menschen zu sein, und wenn ich den irgendwohin mitnehme denk ich mir ganz oft dass das echt läuft wie am Schnürchen. Außerhalb territorialen Grundes ist dem super viel total schnurzegal. Leinenführigkeit ging super easy, allgemein einige basics gehen total einfach. Allerdings- Fremde Hunde findet er kacke weil er schon einige scheiß Erfahrungen gemacht hat, und fremden ggü wie gesagt ist der eher der distanziert-skeptische Typ. Wenn ihr nen Hund frei von Aggressionen wollt der Kinder fremder Eltern mit Kusshand aufnimmt - ähm ja mit dem wärt ihr an der Stelle nicht glücklich.


    Das Katzenthema ist analog zum Kinderthema zu betrachten- die eigene Katze ist garkein Problem, fremde Katzen müssen nicht zwangsläufig genauso cool sein. Hier isses so - er is mit nem Kater aufgewachsen, er und der Kater sind wie Arsch auf Eimer. Sprich die verstehen sich super gut. Kater findet Hunde cool, Hund findet ihn cool weil kennt er ja seit Welpe an. Die liegen auch öfter mal zusammen zB. Fremde Katzen aber sind ganz was Anderes. Die möchte man - im Gegensatz zu meiner Mittel Hündin- nicht platt machen, aber seiner Ansicht nach dürfen die sich auch gern trollen.


    Ich denke mit dem bisherigen Text hab ich viele der Punkte schon beantwortet.

    Fellpflege ist intensiver als beim Border, denn der Zwergschnauzer hat im Gegensatz zum Border Terrier nicht überall pflegeleichtes Rauhaar. Getrimmt werden müssen sie, solange die noch trimmbar sind ( das wie gut und wie viel trimmbar variiert beim Zwergschnauzer mittlerweile leider sehr ), aber man sollt sich auch klar drüber sein dass die längeren Bereiche ( Beine, Brust, Bart ) eben recht pflegeintensiv sein können. Da die heutigen Zwerge leider immer flauschiger und wolliger werden, verfilzen die genannten Stellen auch mal wenn man nicht aufpasst, und insbesondere der Bart kann auch recht flott pappig und knoddelig werden. Neben regelmäßigen Trimmen machts also auch Sinn die längeren Stellen, insbesondere den Bart, in regelmäßigen Abständen auch mal kurz zu waschen. Wenn der ganze Dreck raus ist und das Haar wieder trocken kommt die Bürste besser durch als wenn man sich erstmal durch den ganzen Kram bürsten muss der da so hängen bleiben kann. Wenig/Kaum haarend sind die im Regelfall aber schon.


    Das Thema Intelligenz ist mMn Ansichtssache und Individualität. Fröhliche Hunde sinds, ja. Wär ja komisch wenn ein Hund nicht fröhlich wäre.


    Wie gut ableinbar trotz wildreicher Gegend hängt dann letztlich davon ab wie gut die Erziehung funktioniert und wie stark der Jagdtrieb schlussendlich dann ausfällt. Es kann sein Wild interessiert nicht die Bohne, kann sein Wild is spannend wenns rennt, kann sein Hund interessiert sich sehr für Tierchen die kleiner sind als er, und da dann ordentlich... Aber wie gesagt unterm Schnitt ist das bei denen recht moderat.

    Mit mal weniger auskommen sollte jeder Hund können, bei den angedachten Dingen würde ich aber zumindest eher keinen Zwerg aus Sportzucht nehmen. Augenmerk auf nette Familienzwerge, das wär so das wonach ich da gucken würde. So oder so aber auf jeden Fall erstmal in Ruhe kennen lernen. Beim PSK gibt's PDF Listen mit Züchtern, viele sind auch ganz offen dafür erstmal nur zum kennen lernen zu verabreden ohne dass überhaupt erst Welpen da sein müssen.