Und das Erziehung über den Genen steht, das wurde wissenschaftlich bewiesen, siehe z.B. Extrembeispiel frühere Zirkustiere,
obwohl ich das auch nicht gutheiße wie brutal die Tiere dort trainiert werden (Da sah man teilweise Löwen die auf Hundekommandos hörten und durch brennende Feuerringe gesprungen sind und die sind nicht mals genetisch manipuliert) wenn der Löwe von kleinauf nicht nur Gewalt erlebt hat sondern auch Liebe ist es wie eine Droge für das Tier gewesen und die Wahrscheinlichkeit ging gegen 0 das sich das Tier gegen den Trainer auflehnte (eher sah er diesen als seine Ressource die er verteidigen musste) gab dazu auch interessante Dokumentationen, was ich halt ziemlich doof finde das die Natur dass so gemacht hat. Ein Tier das so ein grausames Leben hatte müsste seinen Trainer normalerweise abgrundtief hassen
Ach das mit den Wildtieren is da grad ein gutes Beispiel.
Siegfried und Roy und die Geschichte mit Mantacor kennste ? Du kannst, wenn du weißt wie, mit einem solchen Wildtier arbeiten, aber wenn was schief geht kannst du dich drauf verlassen dass ein Löwe, Tiger oder Bär seinem Trainer ggü gefährlich wird. Deshalb gibt's immer wieder entsprechende Zwischenfälle, weil du durch Erziehung keine zahmen Haustiere draus machst.
Ein Zoodirektor meinte mal zu mir : ,,Erschreck einen Esel, der bleibt stehen und guckt dich blöd an. Erschreck ein Zebra, und es wird panisch davon rennen und im Zaun sterben. "
Weil wild eben immernoch wild bleibt, egal wie sehr die Menschen gewohnt sind, und egal wie "zahm" die wirken. Wenn etwas die Genetik triggert, kickts dann durch.
Aber hey, kannst ja auch statt nem Zweithund einfach nen Fennek kaufen. Is ja nur n Hund mit Riesenohren bei Temu bestellt. Und die gehörige Skepsis gibt's ab Werk, Jawohl.