Hab das auch getestet, geht wirklich erstaunlich gut.
Beiträge von Terri-Lis-07
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Wenn es nur um das Leben in nem Mehrfamilienhaus geht :
Wie sehr der Hund haart is da mAn ziemlich egal, die meisten Haare befinden sich in der eigenen Wohnung und landen nicht im Treppenhaus.
Auch ein aktiverer Hund spricht nicht gegen Wohnungshaltung, denn letztlich findet das Leben ja draußen statt und drinnen ist ja Ruheort.
Was kontraproduktiv wäre, wenn man bspw nicht grad im EG wohnt, kein Aufzug vorhanden ist und der Hund zu schwer ist, aber da achtet man ja schon auf die Größe. Nen Welpen allerdings muss man die Treppen noch tragen, da summiert sich mit jeder Stufe einfach jedes g mehr erstaunlich. Von daher wäre die Frage wo da konkret die Grenze gezogen wird ? Primär hinsichtlich des Gewichts.
Ebenfalls schwierig sind sehr bellfreudige Hunde, stark wachtriebige Hunde, und bedingt bis schlecht verträgliche Hunde. Muss nicht heißen dass das nicht klappen kann, aber sowas verkompliziert natürlich.
Hinsichtlich des Haarens nochmal: Jeder Hund der Haare hat, kann Haare verlieren. Es is nur unterschiedlich viel und unterschiedlicher Art. Gibt übrigens nen einfachen Test an dem ich fest mache ob ein Hund haart oder "nicht". Einfach mit nasser Hand übers Fell fahren - bleiben Haare hängen ja oder nein ? Bei nem Pudel oder Schnauzer bspw bleibt die Hand da frei von Haaren. Macht man das bspw bei nem Dalmatiner oder Labrador, hat man Haare an der Hand. Das wären jetzt aber nur paar Beispiele, tendenziell liegt es weniger an der Rasse, mehr an der Haar-Art und dann kann sich das Fell nochmal nach Individuum etwas unterscheiden. Bei nem stark haarenden Hund kann man die Menge mit entsprechender Fellpflege reduzieren, trotzdem fusselt der dann weiter. Bei nem "nicht haarenden" Hund, verlieren sich ein paar Haare beim Bürsten, in der Bürste, möglicherweise hat man auch mal ganz vereinzelt welche an den Klamotten wenn man den Hund bspw beim TA eng an sich hält, aber es sind so wenige dass man die schlichtweg nicht bemerkt, so dass man den Eindruck hat der Hunf verliere garkeine Haare. Kuschelt man dann bspw als Vergleich kurz nen stark haarenden Hund, sind ratzfatz die Klamotten voll davon. Sog "nicht haarende" Hunde ( da reden wir von Lockenhunden wie bspw Pudel oder Bichon Frise, langhaarigen Rassen ohne Unterwolle wie bspw Malteser oder Havaneser, und Rauhaarrassen die regelmäßig getrimmt werden müssen wie bspw viele Terrier oder Schnauzer ) haben im Gegensatz zu allen anderen Haarvarianten keinen Fellwechsel. Bei den meisten Rassen isses so dass die das ganze Jahr über mehr oder weniger stark Haaren, und zu bestimmten Zeiten im Jahr nochmal besonders stark. Und dann gibt es noch Rassen, die haaren einfach ganzjährig wie hulle. Sind die Haare kurz, bleiben die überall hängen. Sind die eher lang oder hat der Hund ne gewisse Menge an Unterwolle, finden sich eher Wollmäuse in der Wohnung. Ob und inwiefern der Hund tatsächlich stinkt hängt dann in aller Regel von anderen Faktoren ab. Ist der Hund trocken oder nass ? Wie schauts gesundheitlich aus ? Was bekommt der Hund zu fressen und wie gut wird das vertragen? Wird der Hund vernünftig gepflegt oder nicht? Grad wenn viel Unterwolle da ist und der Hund bspw regelmäßig im See badet, wird der einfach eher nach Hund miefen, als bspw ein kleiner Pudel ohne Unterwolle, der regelmäßig mit Shampoo gebadet wird weil er das aus Fellpflegetechnischen Gründen nötig hat. Auch das Alter kann was aus machen. Welpen bspw haben einen typischen Welpengeruch, der verfliegt wenn der Hund erwachsen wird. Ältere Hunde fangen oft an zu müffeln, weil dann eben gern mal gesundheitliche Sachen dazu kommen. Im Regelfall aber, sollte es einem zu denken geben wenn ein Hund stark nach Hund riecht ( wobei man sagen muss dass das natürlich auch nochmal individuelles Empfinden ist).
Es ist also die Frage, wie wichtig ist es einem wirklich, dass der Hund kaum haart ? Oder kann man auch damit leben dass der Hund eben Haare verliert, man Haare an der Kleidung findet, man evtl regelmäßiger/gründlicher Staub saugen/kehren muss oä ? Kann man da Abstriche machen wenn der Rest passt ?
Ansonsten gibts bspw noch Fragen wie der Hund an sich vom Wesen her gestrickt sein sollte ?
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Was spricht gegen nen Malteser ?
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Ich hatte das, auch interessant, mal anders rum. Bin mit dem damals gut einjährigen Emil im Grunewald, wir treffen einen Mann mit Aussiehündin. Emil fing das gockeln an und hing ihr am Hintern, beide ohne Leine, die Hündin blieb dann auch stehen. Ich kannte meinen Hund so gar nicht, da meint der Typ "Na die riecht gut, ist läufig". Ich hab den Emil sehr energisch gerufen und er kam dann auch. Der war nie so casanovamäßig drauf.
Der Typ meinte lachend, das wären doch sehr süße Welpen geworden, ich fand das so strange. Er hätte doch die Welpen an der Backe gehabt.
Tatsächlich bekommen hier sehr viele Hundebesitzer glänzende Augen und Dollarzeichen ins Gesicht, wenn sie merken, dass der vermeintliche Doodle ein „richtiger“ Pudel ist, und der ist ja so hübsch und oh, kastriert ist er auch nicht, das ist ja spannend, wie würde man die Welpen dann wohl nennen zwinkizwonki, Samodoodles oder Havadoodles oder Goldendoodles, die gehen ja eh weg wie geschnitten Brot. Mittlerweile bin ich durchaus sehr aufmerksam geworden

Ich muss immer an Schnoodles denken wenn ich an den einen Großpudel denke der so interessiert an Lilo ist. Der, der uns schon an ner Hauptstraße hinterher gelaufen ist, bei dem ich Schiss hatte dass der vors Auto kommt und von seiner eigenen Dummheit gerettet wurde, weil der irgendwann hinter nem Zaun weiter lief und dann festgestellt hat dass er uns deshalb wohl doch nicht weiter folgen kann.
Das hatte ich sicher aber nur im Kopf weil Pudelmixe so abartig boomen. Und ich raff es immer nie warum so viele Menschen doch Pudelmixe voll gut finden, reinrassige Pudel aber nicht mögen. Logik-Fail
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Ich hatte das, auch interessant, mal anders rum. Bin mit dem damals gut einjährigen Emil im Grunewald, wir treffen einen Mann mit Aussiehündin. Emil fing das gockeln an und hing ihr am Hintern, beide ohne Leine, die Hündin blieb dann auch stehen. Ich kannte meinen Hund so gar nicht, da meint der Typ "Na die riecht gut, ist läufig". Ich hab den Emil sehr energisch gerufen und er kam dann auch. Der war nie so casanovamäßig drauf.
Der Typ meinte lachend, das wären doch sehr süße Welpen geworden, ich fand das so strange. Er hätte doch die Welpen an der Backe gehabt.
Ich denke da ja immer zuerst daran welche Risiken das für die Hündin hätte, und verstehe grad deshalb auch viele Menschen nicht die einfach Welpen haben wollen. Ich hätte da sooo Schiss, noch bevor die Welpen erst geboren wären.
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Ist halt leider wie bei vielen - Wenn man selbst darin kein Problem sieht ( zB weil man keine Hündin hat die trächtig werden kann und für die das definitiv gesundheitlich einige Folgen haben kann ), entbindet das viele Menschen offenbar - für sich selbst - von Rücksichtnahme, weil der Rüde hat ja dann halt nur seinen Spaß. Dem passiert dann ja nix.
Und wenn es einen stört dass der Rüde wg Hündinnen abdreht, dann ja einzig und allein deshalb weil man offensichtlich zu faul is dafür zu sorgen dass der sich trotzdem benehmen kann, oder es einen annervt dass man den ja - oh Wunder - mal an die Leine nehmen sollte.
Andererseits wundert das irgendwie auch nicht in einer Gesellschaft, in der es normal ist dass Frauen gefragt werden was sie trugen, wenn bestimmte Straftaten passieren. Wenn man selbst das Hirn verliert weil man nen P besitzt, dann muss das beim eigenen Rüden ja vielleicht auch so sein.
Ich weiß nicht, mir fällt keine andere Erklärung dafür ein warum man sich sonst an der bloßen Existenz läufiger Hündinnen stören sollte.
Is doch klar dass man mit nem Rüden eben den Punkt mit kauft, dass da eben ganzjährig Hündinnen interessant sein können. Wie man mit ner Hündin eben mit kauft dass die eben läufig und scheinträchtig wird.
Muss aber auch sagen, die beiden Rüden hier drehen jetzt auch nicht komplett am Rad nur weil irgendwo ne Hündin läufig ist. Der eine geiert halt aufs Pipi, der andere ist dann halt aufgeregter/interessierter, aber alles im Rahmen.
Hatte es mit läufiger Hündin natürlich auch schon dass manche Rüden da komplett ausgetickt sind, wobei ich bei denen jetzt allgemein ehrlich gesagt auch nicht den Eindruck hatte dass die allzu viel Erziehung genossen haben.
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Ein Teil meines Gehirns hat noch über die Diskussion 'sagt man anderen, dass die Hündin läufig ist' nachgedacht, als die erste wirklich ärgerlich Begegnung passierte. Bis lang war ja alles sehr easy. Aber gestern mache ich mit Lumi und meiner besten Freundin ein Gassi durch die Strassen Richtung Park, da kommt plötzlich ein von hinten ein unangeleinter Terriermix angeschossen und hängt Lumi am Po. So weit kein Problem, ich nehme Lumi auf den Arm, aber der Hund klebt halt an uns. Frauchen ist sehr weit und trägt Kopfhörer.
Ich gestikuliere, sie soll sie doch mal raus machen, macht sie auch während sie auf mich zu läuft., Ich sage wirklich ganz neutral und nur zur Info "meine Hündin ist läufig". Da sagt die doch mit so nem komischen herablassenden Lächeln "Das tut mir leid für Dich".Äh, was?!?
Meine Freundin ist komplett ausgeflippt. Ein eigenartiger Rollentausch, denn eigentlich bin ich die aggressive von uns beiden. Ich fand's eher bescheuert, als ärgerlich. Wenn die Leute partout riskieren wollen, dass ihr Hund überfahren wird, während er hinter uns her läuft, bitte schön. Sie hatte dann noch ihre Müh, ihren Hund einzufangen.
Ich bin die Anarchie, die hier herrscht, absolut gewöhnt, aber das war echt ein neues level an Idiotie und Unverschämtheit.
Drauf hinweisen wie der Geschlechtsakt beim Hund so funktioniert, dass er sich dabei böse verletzen kann und das dann nicht dein Problem ist sollte der Bissverletzungen, nen blutigen Schniepi oder Krankheiten davon tragen könnt auch ne Option sein.
Aber ich denk in dem Moment würd ich das wohl auch nicht raus bringen. Aber ich denk bei mir würde man dann denken ich könnte Schatzipupsi was tun.