Beiträge von Terri-Lis-07

    Meine Idee wär wahrscheinlich auch zu nem anderen Dermatologen zu gehen.

    Ich kann mir auch vorstellen dass das genannte Shampoo vielleicht nicht das Richtige ist oder nicht ausreicht.

    Zu solchen Krusten neigt der Zwerg hier bspw auch, von unserer Dermatologin gab's deshalb Zincoseb als Shampoo und Spray, + musste er anfangs wg bakterieller Infektionen der Haut auch für, ich glaube 3 Wochen, Antibiotika nehmen + gab's zum Ausschluss hinsichtlich Milben Nexgard. Ab nem gewissen Grad der Infektion kann es also sein dass Shampoo alleine nicht reicht.


    Susi hatte damals im Grunde alle der genannten Symptome ( bis auf Quaddeln/Pusteln), die war neben Futter definitiv auch auf Umweltallergene allergisch und ihr half da bspw ein Shampoo von Virbac.


    Ansonsten weils auch ne Idee ist - ich hatte mal nen Welsh Terrier in der Kundschaft der irgendeine autoimmune Erkrankung hatte die sich darin äußerte dass sich die Haut selbst zerstört, der bekam ebenfalls ein Virbac Shampoo und mit regelmäßigen Baden hat sich das komplett eingependelt. Ich weiß nur leider nicht wie die Krankheit hieß.

    Wenn wir schon bei Hilfsmittel zur Gefahrenvermeidung sind ist die Lösung im Grunde einfach:

    Leine wenn der Hund nicht zuverlässig bei einem bleibt.

    Maulkorb wenn man nicht zuverlässig davon ausgehen kann dass der Hund seine Zähne bei sich behalten wird.

    Viele Fälle wären damit schon vermeidbar.

    Und der nächste Punkt- Hund kaufen der passt. Kein Kauf weil oh wie hübsch, boa wie krass oder och der Arme...

    Was immer auch so n bissl doof is :

    Es gibt Rasseinteressenten, die nehmen sich Kritik seitens Züchter zu Herzen. Dann überlegen die ob es wirklich diese Rasse sein sollte, ob sie dem gerecht werden, ob nicht lieber was Anderes oder vielleicht garkein Hund passt...

    Und dann gibt's Leute, die suchen sich dann halt jemanden der keine Fragen stellt oder die lernen zu lügen. Das geht dann schief.


    Bzgl des Kontrollierens : Mitunter lebt auch nicht jeder Welpenkäufer ums Eck, geht da auch schnell ins Ausland. Selbst wenn man als Züchter Interesse dran hätte jedes neue Zuhause vorher besuchen zu wollen, wie will man das dann hinbekommen? Dann muss man einmal nach Hamburg fahren, einmal nach Düsseldorf, die nächste Fahrt geht dann nach Erfurt, dann in die Schweiz und anschließend nach Ö ? Während man dann noch Welpen zu versorgen hat ? Oder evtl Interessenten die abspringen falls bspw nich ausreichen Hündinnen fallen ? Wo viele Züchter sogar noch damit rechnen müssen dass nich jeder Interessent überhaupt absagt wenn was is ? Des is nicht machbar :upside_down_face:

    Ich finds eh schon krass dass es Tierschutzvereine gibt die Mitunter echt weit fahren, wunder mich da aber auch nicht über diejenigen die sich bspw nen Vermittlungsumkreis von 50 km setzen.

    Ich kann mir vorstellen dass man da auch bei den schottischen Terrierrassen fündig wird, sprich Westie, Cairn, Scottie.

    Die haben vom Prinzip erstmal ne recht solide Nervenstärke, sind eher moderatere Terrier, viele sind mit Menschen recht offen und die ziehen sich durchaus auch eher selber zurück wenn was is. Müsste man letztlich näher schauen ob das so passt. Ich kannte bspw nen Westie der in Behinderteneinrichtungen Besuchshund war, der Hund war laut Trainer auf dem Gebiet ( und auch im Bereich Diabetesanzeige bspw ) n totaler Musterschüler und Frauchen hat auch immer sehr geschwärmt wie toll er seinen Job macht. Susi bspw hätte ich da eher bedingt gesehen, wie warum auch immer viele Hündinnen. Die Jungs kenne ich da in der Spur irgendwie toleranter. Scottish kannte ich Hunde die sind einem bei jeder möglichen Gelegenheit auf den Schoß gekrabbelt und haben sich geduldig kraulen lassen. Die haben bei mir ja nen special place, die können so ne richtig coole stoische Ader haben irgendwie.

    Nur wenn ich an die Gesundheit denke wär n Cairn da wahrscheinlich die Vernünftigste Idee. So vom Grundwesen her geben die sich alle 3 aber nicht viel, die sind sich schon sehr ähnlich ^^

    Hier war solange es kalt war Ruhe, kaum hats paar wärmere Tage sind sofort wieder Zecken da. Scheiß Viecher :woozy_face:

    Eine wollte sich bei mir am Arm festbeißen, der Dalmi hatte bisher meist krabbelnde, Lilo hatte schon zwei fest gebissene ( Oh Wunder, da war zur Abwechslung auch mal ein Holzbock dabei ).

    Muss aber sagen, dadurch dass ich verpeilt hab dass es schon wieder los geht, hatte ich vergessen rechtzeitig wieder Spot On nachzulegen.

    Ich finds nach solchen Geschichten, vor allem auch wenn man selber mindestens einmal das Erlebnis hatte dass der Hund weg ist, auch immer so dermaßen unbegreiflich dass es echt Menschen gibt die sowas locker sehen ,,Ach der kommt schon wieder." oder ,,Ach nach 2-3 Stunden isser wieder da." Oder ,,Ach dem passiert schon nix.".

    Selbst wenn nix passiert, man weiß es erst wenn man den Hund wieder hat und wenn das passiert dann fühlen sich Sekunden an wie Stunden und man kann nurnoch ,,Scheiße scheiße scheiße !" Denken. Abgesehen davon wenn mal was passiert, will man seinen Hund so ggf nicht unbedingt vorfinden, macht sich wahrscheinlich richtig Vorwürfe und wenn man den nicht findet macht man sich mit der Ungewissheit fertig.

    Ich bin nicht dort. Ich bin dann nur versucht den Livestream zu schauen.

    Ob und inwiefern ich dieses Jahr ausstellen werde is noch nicht sicher. Im Fall des Falles schreib ich dann im Ausstellungsthread weiter ^^

    Achso um nochmal auf die Frage zurück zu kommen ob man in dem Fall sagen kann Mehrhundehaltung ja oder nein ? Es is ja nicht immer so dass sich die Frage des Nachfolgers stellt sobald man Ansonsten evtl hundelos ist. Manchmal sind ja auch schon Hunde da und man fragt sich trotzdem ob der Nachfolger noch während des wahrscheinlich eigentlich Vorigen Hundes einziehen sollte oder erst danach.

    Ansonsten auch wenn aus dem Welpen Junghund geworden ist, dann übt man mit dem auch bestimmtere Dinge mal einzeln, geht vielleicht mal alleine mit dem wo hin oder hat vielleicht phasenweise auch nicht die Nerven immer beide Hunde zu nehmen weil hier und da paar Theman aufkommen können. Der alte Hund hingegen, der wird nicht jünger, bei dem können dann gesundheitliche Dinge hinzu kommen, der kann irgendwann vielleicht nicht mehr so lange einhalten oder braucht auch nochmal mehr Zeit für sich.

    Ich finde das alles unkomplizierter je näher die Hunde beieinander sind.