Beiträge von Terri-Lis-07

    Es liegt hier auch einfach an mir wenn er in der Hundepension beispielsweise ist für eine Woche dann sagen Sie mir immer, dass er der beste Hund ist, den sie jemals hatten, weil er einfach so ruhig liebevoll ist und keine Probleme macht und ich frage mich immer, ob die den Hund verwechseln. Aber in der zweiten Pension war es ganz genauso. Er benimmt sich nur hier so seltsam und die letzten eineinhalb Jahre hatten wir genau die selben Probleme und trotzdem hab ich es irgendwie hinbekommen das ganze zu managen.

    Hattest du mit den Leuten der Pensionen schon über eure Probleme gesprochen und dass du überlegst ihn abzugeben ? Vielleicht können die sich ja mit umhören oder ihr könnt zusammen ne Art Übergangslösung finden?

    Ich mein du schreibst ja dass es dort bisher nie Probleme gab, birgt zwar auch das Risiko dass das denen vielleicht nicht so recht klar ist, aber das is ja erstmal etwas bei dem du weißt dass das funktioniert.

    Ja wir haben einen Pensionspferdestall . Letzten Endes kann sie immer iwo etwas schnappen wobei ich extrem aufpasse.


    Ich glaube tatsächlich dass diese Idee vom Pferd auf den Hirschen zu wechseln, ganz schlecht war... und dann noch auf Känguru noch schlechter. Ich habe den Hund wahrscheinlich selbst krank gemacht. Das zerbricht mir wirklich das Herz.

    Zum 1. Wenn man es nicht verhindern kann, Korb drauf. Einer der gut passt ( diesbezüglich gibt's hier auch nen Maulkorb Thread ) und den der Hund als kein Drama abspeichert, is für den so ähnlich wie Halsband oder Geschirr auch, halt was das man angezogen bekommt. Mit Fressschutz dran, nicht nur wichtig um sicher zu gehen dass der Hund wirklich nix anderes frisst, und es beruhigt auch ungemein die eigenen Nerven.

    2. Krank gemacht hast du deinen Hund nicht. Der is schon krank, da kannst du nix für. Du wolltest nur mal schauen ob was Anderes vertragen wird und konntest ja nicht wissen dass das so doofe Folgen hat.


    Ansonsten drück ich die Daumen dass das Sivomix erstmal helfen kann, soweit ich weiß ist das Zeug prinzipiell erstmal gut.

    Sollte mein Beitrag bzgl der OP als negativ aufgefasst worden sein :

    Naja, die OP kann viel verbessern, ja. Deswegen werden die ja auch ( zurecht) so oft durchgeführt und das ganze macht auch wirklich total Sinn. Im Grunde "kauft" man mit so einem Hund solche Operationen mit. Aber die können dennoch nur das Ausmaß der Katastrophe verbessern, nicht jedoch eine gesunde Hundeschnauze hervorzaubern wie sie eigentlich nötig wäre um komplett normal atmen zu können. Man kann die Nasenlöcher weiten und die Gaumensegel kürzen, man kann aber diese extreme Brachyzephalie nicht weg operieren. Sprich man sollte ( leider ) nicht erwarten dass das dann DIE Wunderheilung ist und der Hund dann komplett normal atmen kann. Er wird besser atmen können, es ist nur die Frage wie viel besser.

    Leider ist es übrigens auch häufig so dass es nicht bei einer OP bleibt. Der Hund wird älter werden, der Körper kann sich dahingehend nochmal verändern und es kann durchaus möglich sein dass es diesbezüglich nicht bei einer OP bleibt. Kann, nicht muss..

    Etwas was auch wichtig zu wissen ist, ist dass Französische Bulldoggen statistisch gesehen sehr sehr häufig Bandscheibenvorfälle bekommen können. Auch der komplette restliche Körper ist leider oft eine Großbaustelle. Sprich Gelenke, Bänder, Haut, Augen,...

    Das kann man leider nicht in gut verpacken. Das ist leider so ernüchternd wie es klingt. Schreibe das nur der Aufklärung wegen, ich wünsche natürlich alles gute für die Operation ( deshalb gab's von mir beim Startpost bspw ja auch ein Kleeblatt ^^ ).

    Zumal es ja auch einen Fall gab in dem ein illegaler Abschuss dafür gesorgt hat dass ein ganzes Rudel auffällig wird. Das war meine ich in Thüringen, die hatten sich einem Förster ggü formatiert und den zum Auto verfolgt, und nen Hundehalter angeknurrt und konnten nur verscheucht werden indem einer paar Steine auf die Nase bekam.

    Da war dann bekannt dass kurz vorher der Leitwolf geschossen wurde, und das hat dann irgendwie dafür gesorgt dass sich da ganz neue, ungute Strukturen gebildet hatten.

    Interessanterweise hat der Jagdhund hier deutlich weniger bis kaum wahrnehmbaren Jagdtrieb als der Hütehund im selben Alter. :thinking_face:

    Hier hatte der Terrier voll wenig Jagdtrieb. Nachts waren Marder spannend und Katzen hätt die gern vom Grundstück gescheucht, aber sonst war da nix. Rehe egal, Wildschweine egal, Katzen egal, Hasen relativ egal... Ich wusste damals nicht wie verwöhnt ich da war :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ansonsten hat hier bisher Lilo den meisten Jagdtrieb. Die ersten paar Jahre dachte ich ,,Ach geht noch voll klar...", dann wurde sie 4 und das hat alles nochmal nen Sprung gemacht.:nerd_face:

    Beim Zwerg is Jagdtrieb auch recht easy. Vereinzelt findet der mal was spannend, primär geht's dem eher um Bewegungsreize, aber meistens isses dem doch herzlich egal. Der hat da insgesamt vielleicht ein Mü mehr als es bei Susi der Fall war, aber von Lilo isses weit weg.

    Beim Dalmi isses soweit auch recht entspannt. Er ist nicht gänzlich uninteressiert, man bekommt den aber easy gerufen wenn was sein sollte. Ich bin da aber auch stets geneigt zu warnen dass sich das noch ändern kann und ich da mittlerweile erst beurteilen würde wie stark der Jagdtrieb tatsächlich is wenn er 4 is.


    Muss aber natürlich auch sagen dass ein Westie natürlich nicht mit manch anderen Terriern vergleichbar ist, aber trotzdem kannte ich auch Westies die da deutlich mehr hatten. Immernoch handelbar, aber halt vorhanden.


    Bzgl Wild sind Karnickel find ich immer mit am schwierigsten. 1. weil man die mitunter recht spät sieht, 2. is das natürlich besonders spannend wenn da ein Puschelpopo Fersengas gibt und Haken schlägt. Solange die sitzen bleiben geht's eigentlich, aber wenn die dann doch mal los schießen :zany_face: