Von dem her was ich bei social Media seitens der Angehörigen gelesen/gehört habe isses wohl wie gesagt so dass die davon ausgehen dass der Hund nix getan hat, bzw höchstens Post mortem Tierfraß am Herrchen begangen hat, das angeblich alles nicht richtig untersucht worden sein soll und der Hund da ganz unschuldig ist weil er und sein Herrchen ja ein Herz und eine Seele gewesen sein sollen.
Der eine Typ der dahingehend so viel beiträgt und für die Petition mit zuständig war, hat kürzlich außerdem behauptet dass es nur einer von zwei Fällen gewesen sein soll in denen in D ein Mensch durch seinen Hund zu Tode gekommen sein soll. Einmal Sam und einmal Chico, und da Chico ja unter ganz miserablen Umständen gehalten wurde, bedeutet das wieder dass Sam nix getan haben könne weil er ja gut behandelt wurde.
Dass es noch mindestens einen anderen Vorfall dieser Art mit sogar selber Rasse gab und sich sowas in GB derart massiv gehäuft hat dass die American Bully XL dort verboten wurden, kein Wort.
Sprich die gehen alle davon aus dass dem Herrchen ein tragisches Unglück widerfahren ist und der Hund der Leidtragende des Ganzen ist. Weil, kann ja nicht passiert sein.
Hinsichtlich der Videos die so zu diesem Hund kursieren findet man bspw übrigens auch Videos indem der Hund immer wieder einfach beknutscht, begrabbelt oder anderweitig geherzt wird, ohne dass der Hund so aussieht als hätte er da sonderlich Bock drauf. Aber der is ja so lieb dabei...