Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13

  • Die Läufigkeit zieht sich wie ein Kaugummi und Gassi bei -6 Grad und mit nem Hund, der nur stehen und schnüffeln will macht echt keinen Spass. Morgen sind drei Wochen um, aber es sieht nicht so aus, als seien die Stehtage dann vorbei.

    Zumindest treffen wir nur auf super wenige Hunde bei der Kälte. Aber das darf jetzt auch gerne bald mal vorbei sein.

    Ich merke auch, wie wenig vorbereitet ich auf einen Hund war, der so temperaturanfällig ist. Klar, intellektuell wusste ich, dass das Fell von nem Schoßhund keine echte 'Funktion' hat, aber die Realität ist dann doch noch mal was anderes. Da muss ich echt noch nachrüsten.

    Änderst sich an Größe und Länge eines fast 8 montigen Löwchens (Bichon) noch was? die KI sagt, sie wird vermutlich noch etwas breiter und schwerer, aber nciht mehr größer. Ich liebäugel mit einem sehr teuren Wintermantel von Rukka, würde mcih aber sehr ärgern, wenn der dann in nem Jahr zu kurz ist.

  • Ich merke bei meinen Hunden gar keinen wirklichen Unterschied. Sind die kaputt? Oder liegt es am spärlich vorhandenem Weiß?

    Magst du tauschen? :smiling_face_with_halo:

    Hier wird es langsam besser. So rückblickend betrachtet, ist es aber in der Tat auch der erste echte Schnee den der Hund sieht. Tag 1 war noch vollkatastrophe. So langsam reicht es zu ermahnen, dass wir dennoch ein bisschen erzogen sind. Wenn sie dürfte wie sie wollte, würde sie einfach wie verrückt durch den Schnee rennen, sich darin wälzen, den Schnee fressen und noch mehr rennen.
    Ich muss aber auch gestehen, hier gibt es momentan weniger Freilauf. Einfach weil es super glatt ist. Teils Eis unter dem Schnee liegt. Und ich echt keine Lust auf einen kaputten Hund habe. Das Tier hat leider keinen Selbsterhaltungstrieb.

  • Ich freu mich immr, wenn die Hunde beim ersten Schnee in einen Jungbrunnen fallen, rumtoben, sich wälzen und weite Kreise hüpfend durch den Schnee machen. Nimmt dann zügig ab, so: och, immer noch Schnee? Ähnlich wie Strand, da wird auch erstmal gerannt, gebuddelt, gewälzt und zum spielen augfefordert und der zweite Strandspaziergang ist dann schon "langweiliger" für sie. Ich genieße das Rumgeblödel der Hunde immer

  • Ich mag es auch sehr, wenn die Hunde schneeblöd sind - und glücklicherweise kommen meine Mädels mit Schnee-/Eisglätte auch super zurecht, so dass ich sie einfach flitzen lassen kann.

    Nur den etwas ausgedehnten Radius hab ich schon etwas nachgearbeitet - Rennen ist ja schön und gut, aber doch bitte in Sicht bleiben.


    Sookie hatte heut nach der Arbeit im Garten nochmal so einen Flitzemodus, da hab ich dann auch das Draußen-Spieli aus dem Schnee gebuddelt und ihr geworfen - das hat sie als willkommenen Grund genommen nochmal etwas mehr zu flitzen. Und dann mit zwei riesigen Sätzen von der Terrasse aufs Sofa zu fliegen :D

  • Die Geschwister von unserer sind gerade nicht anders und zum Teil noch "schlimmer" also ist es auch kein Problem und sie nicht alleine. Es ist ihr erster Schnee ( als wir sie abgeholt haben hatten wir kurz mal etwas Pulverschnee ( Puderzucker gestreut auf den Boden und man hat den Boden komplett gesehen) , sie wurde mitte/ende Dez. 24 geboren und ist jetzt knapp 1 Jahr alt. Da kommt auch noch die Pupertät dazu usw.

    Lg
    Sacco

  • Nachdem ich auch schon fast enttäuscht war, ist hier heute schneeblöd auch an der Tagesordnung gewesen. 😅 aber alles absolut im Rahmen, nicht komplett out of Order.

    Momentan ist die so lieb und aufmerksam, wenn das nach Ende der Scheinträchtigkeit so bleibt, seh ich mich schon beinahe den thread verlassen 😳

  • Bert ist eigentlich ..

    - Schneeblöd

    - Wiesenblöd

    - Strandblöd

    - ohne Leineblöd

    ... kurz, er findet immer einen Grund Party zu machen :partying_face:.

    Aber es ist wirklich sehr süß, wie ausgelassen und fröhlich er dabei ist. Da ist nichts von dem kleinen Junkie, der ab und an rauskommt, wenn er sich zu sehr in etwas reinsteigert. Das kann er nämlich auch sehr sehr gut :dizzy_face:.

    Wir haben die letzten Tage einige sehr positive Hundebegegnungen gehabt. Bert ist zwar angespannt dabei aber er bleibt ruhig und ansprechbar. So wie ich es mir vorstelle. Es regnet Leckerlie und wenn der Hund weit genug weg ist, darf er an seinem Zergel den Frust abbauen. Das ist tatsächich sehr wichtig für ihn neben ausgiebigem Schütteln. Antibert ist nach wie vor auf Urlaub. Langsam mache ich mir Sorgen um ihn. Ich habe zwar immer gedroht, ihn an den Baum zu binden, aber, jetzt wo er schon so lange weg ist, ist das auch komisch :see_no_evil_monkey:.

    Aber nach den fast fünf Jahren mit Bert kann ich nur bestätigen, was mir alle gesagt haben: Die Rasse sollte man sich sehr gut überlegen :rolling_on_the_floor_laughing::woozy_face:.

  • In meiner Toni ist der Samojede erwacht.

    Sie geht/rennt in den Garten und.....setzt sich im Dunkeln in den Schnee und guckt Landschaft. Oder rennt.

    Aber im Dunkeln im Schnee sitzen und verträumt (meine Interpretation) umherschauen hat auch noch kein Hund hier je gemacht.

    Es ist als würde sie eine Kippe in der linken Pfote halten, leicht mit dem Kopf nicken und am Whiskey nippen und was ganz enorm weises zum Leben im Universum denken.

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