Beiträge von Lucy_Lou

    Ich mag hier auch mal mitschreiben, war schön heute :smile: . Wir sind nach Meinerzhagen in den Schnee gefahren, am Wanderparkplatz näherte sich beim parken ein Mann mit Aussie-Spitz-Mix (??), egal. Der war angeleint, wir erst mal nur die 2 Shelties raus laufen lassen, Smilla ignoriert eh alles und Peaches ohne Bodyguards ist sehr höflich und unaufdringlich und im Zweifelsfall eh nicht hin (und hört auch). Die 2 pesen also auf die Wiese, yeah Schnee!! Ich mach Fotos, Frank quatscht den Mann mit dem Aussie(Mix) an, ist ein 13 Jahre alter Rüde, nett laut Aussage. Also auch Enya und Joey raus gelassen, die auch erst mal yeah Schnee, Rüde eher uninteressant. Der wurde dann abgeleint und ist richtig aufgeblüht :herzen1: , rannte was mit, flirtete, der Besitzer war richtig happy, so hätte er den alten Herrn länger nicht gesehen =) . Ein total netter Rüde, dem man sein Alter anmerkte, aber ja, was hatte der Spaß :herzen1: .

    Mit Grisu dabei wäre das ja nicht gegangen, aber da bin ich doch sehr froh um meine verträglichen Mädels...


    Auch Vorgestern im Wald, Schiet-Wetter!!! Ich denk, ich treff niemanden, kurz vorm Dunkel-werden... Treffen wir eine Frau mit Berner-Doodle (weiß! und sehr groß). Die trafen wir vor ein paar Wochen schon mal, da alle Hunde eingesammelt, weil, man kennt sich ja nicht. Dann alle entspannt aneinander vorbei und sie so: wäre wohl auch ohne Leine gut gegangen... joah... Vorgestern also niemand irgendwie eingegriffen, Hunde kurz "Hallo" gesagt (Menschen auch), weiter getrabt, alles gut.


    Zur Erklärung: wir treffen hier eher selten Fremdhunde und es ist schon sehr Usus, im Zweifelsfall anzuleinen/sich abzusprechen (was ich gut finde!). Je nach Wohnlage ist obiges wohl eh Standard, hier sehe ich es schon als Luxus, ich kann sie anleinen oder laufen lassen und sofern der Fremdhund ok ist, passt das. Gerade weil ich es durch Grisu ja auch anders kenne...

    Jaa, nur ein Auszug, aber ich fand den Titel so geil und das für 5500€:


    "SELTENHEIT- erzogene Labrador Retriever Junghündin - ..."


    :lachtot:


    (böse, aber so ein kleiner Teil in mir hat gedacht... joah...)


    https://www.deine-tierwelt.de/…i-mit-papieren-a84888015/


    heißt übrigens das hier, na wenn das den Preis nicht rechtfertigt :hust: :


    "Unsere Kaja ist 3 Jahre jung, stubenrein und kann nach Eingewöhnung im neuen Zuhause auch einige Stunden alleine bleiben. Sie hat eine freudige, aufgeschlossene Art und liebt lange Spaziergänge und Fahrradtouren. Sie zieht nicht an der Leine, ist überall abrufbar, wartet brav vor Läden und ist somit ein absoluter Traum-Hund, der hier bei uns eine sorgfältige und umfangreiche Ausbildung sowie eine optimale Sozialisierung genossen hat. Egal ob Rüde, Hündin, Welpe, Pferd, Kuh, Vogel oder Katze - jeder wird gleichermaßen mit "Schwanz-Wedeln" nett begrüßt!"




    Auch nett die ClumberLog mit 230 Gen-Tests für 4.400€, aber gut, so Gentests kosten halt...


    und das gibt es immerhin obendrauf:


    "Bis zur Abgabe werden Sie an die WC-Klingel, die übrigens jede Familie von uns bei der Aufzucht eines Welpen erhält, gewohnt sein."


    https://www.deine-tierwelt.de/…abe-20-12-2021-a84843369/


    Bei uns ist einer von 4 Hunden auch so (und die schlafen mit im Schlafzimmer), ich habe es ehrlich gesagt aufgegeben |) . Die anderen 3 so: echt, jetzt schon?, nö, ich dreh mich auch noch mal rum... vlt. mal kurz kuscheln kommen, wenn überhaupt, wenn sie merken, ich bin wach (und es ist am WE schon recht spät). Alle ruhig, keinerlei hibbeln oder Aufregung. Aber Joey :ugly:. Fiep-hibbel... Eine sehr klare Ansage (oder am WE auch mal aus dem Schlafzimmer "werfen") sorgt für Ruhe, aber nachhaltig draus gelernt hat sie noch nicht. Ich fühle mit dir... Ich glaub, ist auch sehr Hundetyp-abhängig und vom Hund halt einfach unbewusst und damit nicht steuerbar, durch Aufregung. Und die "Bestätigung" kommt eh, denn Mensch steht halt auf. Und unter der Woche ist halt auch nichts mit aussitzen, wenn man zur Arbeit muss...

    Das klingt doch gut =) , vorab mal besuchen ist wohl aktuell schlecht... Wäre sonst immer mein Vorgehen, wenn im Vorgespräch soweit alles passt. Da kann man sich ein viel besseres Bild machen (von beiden Seiten) als nur am Telefon.


    würde mir einen Hund suchen, wo alles soweit passt.

    Ja, würde ich mich anschließen... Ihr hattet doch schon 2 Hunde, was passt denn zu euch? Womit kommt ihr gut klar und in welches Leben muss der Hund reinpassen? Ist doch völlig egal, was andere wählen würden, zu euch muss er doch passen.


    Was für 2 Hunde hattet ihr denn schon und was hat da für euch gut gepasst und was weniger?

    Für mich als eher introvertierter Mensch fiel mir das gar nicht mal so leicht

    Kann ich gut verstehen |) :ugly: :pfeif: !! Wenn man eh schon unsicher mit der Situation ist, dann noch telefonieren... :emoticons_look:, Wäre am liebsten immer erst persönlich dann ins Gespräch gekommen... Aber war tatsächlich noch keins dieser Telefonate hier doof oder zu ausfragend. Sind ja doch auch alles nur Menschen und einfach ein nettes Gespräch =) . Mit dem mittlerweile, hm... 6. Welpen vom Züchter mit vorab-Gespräch ist nicht mehr ganz so schlimm bei mir :lol: , wird schon!

    Während der Prägung müssen die Welpen lernen auch lernen, dass die Menschenfamilie immer die unbedingte Dominanz hat. Das muss deshalb in den ersten Wochen geschehen, weil die Hundebabys da noch bei ihrer Mama und bei ihren Geschwistern und den "Erstmenschen" sind, wo sie Stress und Frust noch leicht und gut verarbeiten können. Selbst der Herzschlag der Mutter im Nest beruhigt die Babys. Auch die Kraft der Welpen und ihre "Wehrfähigkeit" ist da ja noch gering. Mit einem fertigen Schäferhund möchte man keine "Diskussionen" haben. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Antwort hören will, aber was bitte meinst du damit bei einem nicht mal 8 Wochen alten Lebewesen :hilfe: ??

    Würde das nicht besser im Nerv-Thread aufgehoben sein?

    Ja, absolut! Finde es auch gerade schade, dass es wieder eher in die "der andere nervt aber auch/noch mehr" Richtung geht. Ich finde es toll, wenn jemand Probleme angeht (oder Rücksicht auf die Probleme anderer nimmt, egal ob es in dem Fall der Pöbelnde ist oder der Entgegenkommende, am besten funtioniert es, wenn beide Seiten Rücksicht auf das Bedürfnis des Gegenüber nehmen). Einfach ein Mensch soziales Verhalten zeigt, abseits von "ist ja nicht Gesetz, mich stört es halt nicht" (völlig egal obs z.B. der keifende Kleinhund an der Flexi mit verlorenem Stopp-Knopf ist oder ein austickender Großhund, der schlicht große Angst macht) . Und die Probleme angehen will der TE ja, was mich sehr freut! So ein Stück weit sozialer und verständnisvoller mit anderen Menschen umgehen, da wäre schon verdammt viel gewonnen.

    Wenn den Halter etwas nicht stoert, wieso dann abstellen?

    Jetzt nur allgemein, kein Vorwurf oder Unterstellung. Aber seit Fayes Tod, wenn da ein DSH vor mir plötzlich steil geht, ich krieg immer noch einen halben Herzinfarkt (weiche dem Hundetyp eh sehr aus, geht aber nicht immer). Und das, trotz dass ich sonst wieder sehr entspannt bin mit Hundebegegnungen. Und den Ansatz: "nun, mich stört es vielleicht nicht extrem, aber den Gegenüber und auch deshalb möchte ich es "abstellen"", finde ich große klasse! Also man kann schon an etwas arbeiten, weil es sich sehr ungut für die Umgebung anfühlt. Situationen kommen ja auch mal sehr plötzlich, so dass derjenige, dem das Angst macht, gar nicht mehr die Chance hat, da Abstand rein zu bringen. Wie gesagt, keinerlei Unterstellung an dich, aber vielleicht regt es ja jmd vom Typ "nach mir die Sintflut, nicht mein Problem..." zum nachdenken an.

    so was fände ich gut!! Also nicht so rein was man eh schon trainiert, sondern was kaum jemand in der Form schon gemacht hat und für jeden einen Überraschunseffekt hat:

    Hundehalter dreht Hund den Rücken zu und muss ihm aus dieser Position drei Kommandos geben und bekommt Punkte oder was auch immer für das, was der Hund ausführt.


    Hund über die Biertischgarnitur gehen zu lassen


    Abruf über einen Würstchenparcours.


    witzig finde ich auch: der Mensch macht was vor, der Hund (ggf., also hoffentlich) das nach. Das können motivierte Hunde erstaunlich gut. Etwas antippen, irgendwo drauf stellen etc. durch den Menschen und dann Hund auffordern, probier mal. Können natürlich eher nur Hunde, die Mitdenken und anbieten kennen. Aber bei motivierten mitdenkenden Hunden ist das ein sehr erhellendes und lustiges Spiel