Beiträge von Lucy_Lou

    Ich fand das vorher gar nicht sooooo wichtig, da mich die Hündin und Züchterin einfach so überzeugt haben. Wenn einen dann aber einige Freunde und der Mann fragen, was der Welpe kostet und man keine Antwort geben kann, da man irgendwie auch den Anschluss verpasst hat….ist das schon blöd 😂😂

    Warum fragen sie denn?


    Ich mein, ok, dein Mann :pfeif: , aber ich frag mich bei anderen schon so ein wenig, warum die Frage nach dem Preis? Und kann man da eine "richtige" Antwort geben? Ich antworte da im Alltag nur Rassekennern, die es wirklich interessiert

    Wenn ich hier so mitlese schreckt mich das schon ab jemals einen Züchter zu kontaktieren.

    Wir hatten zwar ein paar "interessante" Besuche im Vorfeld (da waren noch keine Welpen da, nur Kennenlernen), wo ich einfach nur froh war, es ging nur ums Kennenlernen ( :fear: ) , so süße Welpen können ja schon mal vernünftige Einschätzungen etwas vernebeln... |) Aber: die allermeisten Züchter-Besuche im Vorhinein waren einfach nur nett und informativ. Kennenlernen, gemeinsamer Spaziergang, viel reden... und hinterher war man sehr viel schlauer nach einem netten Nachmittag. Selbst wenn es nicht gepasst hat.


    Vor meinem allerersten Züchterbesuch war ich auch nervös, aber mittlerweile... wir telefonieren ja immer vorher, es könnte passen... Wirklich, ich liebe es, vor den Welpen einfach einen netten Nachmittag zu verbringen und dann weiß man, ob es passt. Und wenn, kennt man sich, die Hunde, und wenn beide Parteien sagen: ja! Kann man dann auch sehr sicher sagen, kommen x Welpen auf die Welt, wird es einer.


    Hier hat auch noch kein Züchter für mich gefühlt merkwürdige Fragen gestellt. Man unterhält sich halt, wir haben da ja auch nichts zu verbergen (und vorab schreibe oder erzähle ich schon alles, wo ich denke, das könnte doof ankommen, wie beide berufstätig z.B.). Wir hatten auch schon Züchter, die haben dann im Vorfeld z.B. gesagt: keine "Familie" / Kinder, beide berufstätig, dann nicht, Ok, dann nicht. Wir lehnen ja auch einiges ab :ka:. Ich denke, die wirklich wichtigen Dinge (und wenn der Preis dazu gehört?!) vorab absprechen, dann kennenlernen, wenn es grndsätzlich zu passen scheint. So sind wir immer gut gefahren

    Die stark überhöhten Corona-Preise wurden ganz überwiegend für Rassehunde ohne Papiere und Mischlinge aufgerufen, das konnte man hier im Thread der seltsamen Verkaufsanzeigen ganz schön verfolgen.

    Ich hab ja 2 "Corona-Hunde", beide FCI. Beide deutlich unter 1500€, Enya deutlich unter 1000€... Enya war Ausnahmezustand, aber beide gut aufgezogen. Wir wollten den jeweiligen Hund (aus unterschiedlichen Gründen), nicht den Preis, aber jenseits von 2000€ setzt es für mich wirklich aus. Das ist einfach nur noch (für mich!) weil man halt kann und irgendwer findet sich schon.

    In einigen Zuchtvereinen ist das auch vorgegeben und liegt gar nicht im Ermessen des einzelnen Züchters.

    Joeys Züchterin hat die offiziele HD-Auswertung vom VDH vorab bezahlt und einkassiert, einfach damit mehr es wirklich machen und das Geld nicht "verschenken". Schade, dass sie nicht mehr züchtet, hatte sehr viel Wissen und Engagement! Und klasse Aufzucht!

    Also klar, meist ist es dennoch nett, die Welpen lerne neue Menschen kennen, usw.

    Ich lerne die Züchter am liebsten vor den Welpen kennen (nd die Mutterhündin zumindest). Aber ja, verstehe, dass dies ein großer Aufwand ist. Von rund 3 Züchterbesuchen (die im Vorfeld gut klangen), bleibt dann eher nur noch einer übrig. Aber ich bin immer so: ich muss die Hunde erleben, den Umgang, die Mutterhünin... Enya war völliger Sonderfall, aber an sich entscheide ich nicht nach Pedigree und noch weniger nach Bild oder "verfügbar"

    Wenn der Hund (rel.) gerade weiter laufend das nächste Hinderniss nehmen soll, ist es ein "Vor" oder bei größerer Verleitung ein "Vooorann!!" (das sieht man bei Enya im Video nach dem Gate, dem 4. Hindernis, einige Hunde kamen nach dem Gate rein, weil Hundeführer und Tunnel sehr ziehen, statt geradeaus weiter zu laufen vom Hundeführer weg an der Tonne gerade vorbei. Das war an dem Parcours so der größte Knackpunkt für die Hunde). Ob Enya bein einem "Vor" an einem Gate oder einer Tonne vorbei laufen soll oder durch einen Hoop, ist egal, aber anziehen nach vorne halt. Generell haben wir keine Kommandos für die unterschiedlichen Geräte im Hoopers. (Ein "Außen" ist aber immer eine Tonne (ohne ganz enges rumkommen), aber gefühlt bräuchten wir es im Hoopers vmtl. nicht, ist eher vom Agi hängen geblieben)


    Daneben haben wir "rum" als Kommando für enges rumkommen/wenden um eine Tonne. Und als Gegensatz (aber aus dem Agi, brauchten wir im Hoopers bislang selten) ein "Zu", was heißt, der Hund soll den Weg kreuzen und die Tonne von der "falschen" Seite nehmen.

    Nicht ganz enges rumkommen, also links/rechts, bin ich jetzt wirklich als Richtungskommandos am aufbauen. Im Agi nutze ich fürs wegdrehen immer ein "weg" und sie kann es. Aber ich denke, es macht Sinn für beide Sportarten, ein Kommando fürs ganz enge rumkommen zu haben und eins für Richtung. Beim Hoopers fehlt mir diese Unterscheidung aber tatsächlich mehr als im Agi.

    Mir ist es am liebsten, wenn das bereits beim ersten Gespraech geklaert wird. Weil jemand, der den Preis nicht zahlen kann/will, der kommt nicht vorbei (die Welpen anschauen usw.) und raubt mir (als Zuechter) daher auch keine (weitere) Zeit.

    Da habe ich tatsächlich noch nie drüber nachgedacht, aber ist echt ein Argument, sollte ich irgendwann mal züchten :nicken:


    Ich selbst hab die Frage beim ersten Telefonat noch nie gestellt, bin irgendwie immer von "im Rahmen" ausgegangen (und war immer so). Sondern immer beim persönlichen Kennenlernen (nicht zwingend der Welpen, aber Züchter/Hunde), wenn dann wirklich ein echtes "ich möchte da Nachwuchs von" da war. Da hat dann auch kein Züchter komisch drauf reagiert, gehört ja dann dazu, wenn man wirklich gerne einen Welpen dort kaufen möchte. Ich meine, Peaches Züchterin hat es aber gleich beim ersten Telefonat von selbst gesagt, aber die war eh sehr pragmatisch :D (und das meine ich positiv) .


    Eine Anzahlung mussten wir bei nun 6 Rasse-Welpen vom Züchter noch nie leisten. Joeys Züchterin hat es sogar komplett abgelehnt, mit der Begründung, lieber ein Käufer springt am letzten Tag noch ab, als er nimmt einen Welpen aus nicht 100iger Überzeugung wegen einer Anzahlung/Verpflichtungs-Gefühl.

    Wir sind 1x bisher gestartet, aber war ein Fun-Turnier (bzw. ein Spenden-Turnier), dennoch natürlich spannend, wie Enya sich auf einem fremden Platz verhält (im Agi ist sie ja noch gar nicht gestartet).


    Und ich hatte mir so fest vorgenommen, nicht rumzufuchteln |) , zumal es Enya ja nun Null hilft... Übergetreten bin ich natürlich auch :pfeif: . Mal schauen, bald starten wir dann auf dem ersten richtigen Turnier. Ich meine, das Video hatte ich hier noch nicht gezeigt:


    [Externes Medium: https://vimeo.com/700231701]


    wenn sie zuverlässig aus ca. 10 m Entfernung mit neutraler Körpersprache von mir die einzelnen Geräte anlaufen und arbeiten können.

    Ja, die neutrale Körpersprache... Wenn man aus dem Agi kommt, fällt das Mensch nicht immer leicht :mute:

    ich persönlich finde, dass man es mit Raketenhund zum Teil sogar eher etwas schwerer hat als mit langsameren Hund.

    ja!! Mal ein Moment zu spät und der Hund hat schon das wahrscheinlichste getan, so aus seiner Sicht...

    Wir sind eine Gruppe von 3 Leuten. Die anderen beiden sind Teams aus dem Agility. Und man sieht da echt einen Unterschied!

    Die anderen Hunde mussten erst lernen loszulaufen ohne Körperimpuls vom HF und auch der Fokus auf die Geräte fällt diesen schwieriger als meiner Papi Hündin.

    Ich hatte bislang den Eindruck, Hunde, die aus dem Agi kommen, hatten es deutlich leichter (nur die Menschen mit der Zurückhaltung nicht). Einen schnellen Hund im Agi musst du ja auch über Fokus und Zuhören auf Distanz führen können. Aber spannend, wie unterschiedlich die Erfahrungen da sind

    In der H1 stehen die Parcours, zumindest bei den Richtern bei uns in der Gegend, eher recht eng


    ...

    Ich war so froh, auf Enyas erstem Auswärts-Parcours oben im Video standen sie nicht eng xD !! Damit wären wir wohl etwas überfordert |)

    Verwegener Vorschlag: Mit nem Sheltie umgehst du drei-große-Hunde-im-Haus, die macht Deiner Collie Dame sicher keine Schwierigkeiten— und in Agi und Obe ist da alles drin.

    Kam mir auch in den Sinn :D ! Und bis auf lauter dürfte der deinen Alltag nicht schwieriger machen im Normalfall. Und Sport gerade bei früher Förderung sehr gerne! Border Collie... fände ich bei den Vorstellungen auch passender als ein Belgier... Also einfach ein aktiverer Hütehund.

    Hier passen Urlaubsvorstellungen und Hunde recht gut zusammen :smile: . Wir waren gerade 3 Wochen in Nordspanien mit 4 Hunden und unserem Wohnmobil, fast jeden Morgen woanders aufgewacht, viel unternommen. Zu Stadtbummeln nehmen wir die Hunde meist nicht mit oder wenn sie bei Besichtigungen nicht erlaubt sind. Dann schlafen (bewachen) sie so lange im Wohnmobil. Hundestrände meide ich wie die Pest, aber an unseren bevorzugten Urlaubszielen ist es keinerlei Problem, einsame Strände ohne Hundeverbot zu finden (zumal wir immer off-Season fahren). Wandern tun wir gerne, die Hunde auch. Oder einfach neue Gegenden erkunden, durch Dörfer bummeln, Halbwüste, Bootstouren, ein Tag am Strand... geht alles wunderbar. Und ja, sonst warten sie halt mal ein paar Stunden im WoMo :ka:. Meine Hunde wachsen da aber rein, die machen ja sobald sie halbwegs dicht sind schon erste WoMo-Touren mit.


    Ich würde mit weniger Hunden aber durchaus auch Städtetripps oder mal eine Woche schnorcheln am Roten Meer oder so ohne Hunde machen. Nur bring die 4 mal ohne Not unter :pfeif: . Aber nein, einschränken tun sie uns auf unseren Urlauben nicht, das passt sehr gut so.

    Ein eigenes Klo wäre vmtl. so ziemlich das letzte, worauf ich verzichten würde xD . Die Vorstellung, nur in der Nähe von Toiletten zu übernachten oder sich morgens erst mal in den nächsten Busch schlagen... neee. Auch unsere Dusche nutzen wir. Wobei wir nie gezeltet haben (also dieses sehr minimalistische nie kennengelernt haben), sondern direkt mit unserem WoMo vor rund 12 Jahren angefangen haben. 6m, aber ein Alkoven ohne weitere Betten im Innenraum, damit gefühlt sehr viel Platz. Unsere Reisegeschwindigkeit liegt so aber nie über 100kmh (nicht nur wegen des Fahrgefühls, so ein Alkoven ist halt auch eine Wand im Wind und frisst bei hohem Tempo einfach sehr viel...).