Beiträge von Lucy_Lou

    Sheltie hatte ich kurz überlegt, da kommts aber wahrscheinlich sehr auf die Linien an

    Die sehen halt süß und lieb aus und ungefähr jeder freut sich über einen "Mini-Collie". So auf den ersten Blick.
    Ich habe ja nun insgesamt 4 Shelties (gehabt), genau eine davon würde ich als geeignet ansehen (sehr freundlich, eher ruhig, gerne dösend dabei oder sich gerne auch Fremden streicheln lassend). Alle 3 anderen genau nicht. Aber für Linien-Empfehlungen könnte man ja hier im Sheltie-Thread anfragen.
    Hütehunde spiegeln eh enorm, viel mit Abgrenzen ist da nicht. Dazu kommt beim Sheltie eine durchaus recht gut vorhandene Vorsicht Fremden gegenüber, die sich in Ignoranz äußern kann (selber kümmern wollen die sich eigentlich nicht), aber da die Rasse auch äußerst vokal ist, eben auch in aktivem Verbellen, je nach Typ und Lebenserfahrung und Anleitung durch den Menschen. Und je nachdem, wie suspekt ihnen ihr Gegenüber ist (= verhält sich unnormal). Zudem haben (junge) Shelties ein durchaus sehr hohes Aktivitätslevel, Ruhe ausstrahlen tun die eher weniger (und die Vokalität erwähnte ich bereits). Klar, gibt solche und solche (wie gesagt, Peaches wäre sicher toll darin), aber ich würde da bei einem Sheltie nicht unbedingt von ausgehen, dass der geeignet ist.

    Und ich liebe Shelties! Versuche da ganz sicher nichts schlecht zu reden. Falls du ernsthaft an der Rasse interessiert bist und so grob nahe Köln wohnst, könnte ich dir meine aktuellen 3 gerne vorstellen. Gerade mit Lotta und Peaches hast du da charakterlich das ganze Spektrum xD (Smilla ist einfach nur völlig ignorant)

    Die , teilweise sehr alten und teilweise dementen, Bewohner kennen alle Dackel aus ihrer Vergangenheit.

    Ich kann zu dem Thema an sich nichts beitragen, aber das geht in die Richtung, was ich beim Lesen der Fragen dachte: Es ist nicht unwichtig, was die Menschen mit der Rasse verbinden. Wenn man trauert (hat ja nichts mit dement zu tun), mag man vielleicht lieber mit für einen selber negativ behafteten Rassen nicht konfrontiert werden. Gerade wenn es wechselnde Trauergruppen sind, die das Individuum vielleicht gar nicht so kennenlernen, wie Langzeit-Bewohner. Und auch wenn man es Vorurteile nennen mag, sieht man tendentiell in einer emotional schlimmen Situation lieber einen Golden Retriever als einen Rottweiler auf sich zukommen.

    Ich persönlich würde, wenn es genau darum geht: Trauerbegleithund in Form von klein (in deinem Fall), nicht zu aufgedreht, nettes Image, dem Menschen zugewandt... tatsächlich an Havaneser und Co denken. Also z.B. kein typischer Sheltie oder Jack Russell, wenn man das möglichst so haben will. Dackel weiß ich nicht. Aber ich hätte schon auch den Grundansatz, welche Gefühle die Rasse an sich beim Trauernden auslöst. Und das Aktivitätslevel. Und nicht allzu bellfreudig. Man mag auch froh über Ablenkung sein, erträgt aber uU auch nicht mehr allzu viel noch obendrauf. Rein von meiner Warte als potentiell Trauernder ausgehend.

    Ja, krasse Aussage, Zitat aus dem Artikel:

    "Und der Hund hat, wenn man sich auch das Bissmuster betrachtet, offensichtlich den Jungen nur festhalten wollen"

    :ugly:

    Und klar, da konnte seine Besitzerin ihn nicht mehr halten, da er ja Kinder kennt und da einfach interagieren wollte :kotz:. Man fragt sich ja schon so ein bissele, was man so alles schönreden kann :fear:

    Ich muss dringend mal Bilder bearbeiten, merke ich gerade |)

    der Aussie auf dem Foto dürfte aber zu erkennen sein

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    Und sehr sicher unser letzter Aussie. Border und Shelties passen einfach besser hier bei uns. Aber Joey ist schon toll. Wenn man es vorher wüsste :roll:, ich finde irgendwie, Aussie ist sehr ein Glücksspiel im Alltag und auch kaum wirklich Turnier-geeignet im Sport. Rein im Alltag ist Joey schon wirklich ein sehr angenehmer Aussie und extrem wichtig fürs Rudel hier. Ich kenne aber einfach deutlich (!) mehr Aussies, die ich nicht haben wollte, als solche, bei denen ich denke: ja, bitte...

    Mittlerweile ist Joey 10 Jahre alt, sie kann bitte 20 werden und wir stellen uns die Frage nicht weiter, ob nochmal ein Aussie. Hoopers macht sie noch, Agi auf Turnieren nicht mehr seit Ende des letzten Jahres. Das war die Grenze (sie hat etwa 50cm Schulterhöhe und ist damit "large", das braucht man dann nicht mehr...)

    Wir hatten an Elba gedacht, aber jetzt lese ich oft, dass Elba nicht so wirklich schön und eher langweilig sein soll (?) und man lieber nach Sardinien soll?

    Elba ist halt winzig klein, da fährst du mit dem Pkw in ein paar Stunden einmal komplett drumherum. So wirklich weitläufige Strände gibt es auch nicht und auch nur begrenzt "Kultur". Wandern kann man sehr schön und tauchen auch. Ebenso gibt es durchaus hübsche, kleine Städtchen / Örtchen. Ist die Frage, was ihr sucht. Sardinien bietet bei Weitem mehr Abwechslung in jeder Hinsicht, da könnt ihr euch 1 Woche im Norden und eine Woche im Süden ein Ferienhaus nehmen und jeden Tag einen Ausflug machen und habt noch nicht alles gesehen... (und grüßt mir die Lucy, wenn ihr dort seid).

    Drückender Kopfschmerz, der die Folge geistiger Überarbeitung ist, wird ebenso behandelt.

    Ich hab mal in ein ähnliches Buch aus ähnlicher Zeit reingelesen, da stand tatsächlich drin, dass das Gehirn von Frauen für die meisten außerhäuslichen Berufe (außer Care-Berufe) nicht ausgelegt ist und daher schnell überreizt / überarbeitet ist. Und Frauen da unbedingt Ausgleich und Ruhe brauchen, wenn sie schon unbedingt so etwas unpassendes tun wollen :schweig:

    Der Winter ist die Zeit, in der es zu kalt und zu nass für die Dinge ist, für die es im Sommer zu heiß war :klugscheisser:

    Sorry xD

    Ich habe den Vorteil eines Gartens. Eine Runde gehen wir dennoch meist (aber wir gehen eh immer nur einmal am Tag richtig spazieren), die fällt dann aber u.U. kürzer aus. In der Wohnung beschäftige ich die Hunde kaum extra, dafür halt im Garten.

    Maßnahme 1: kleines, möglichst gut riechendes Futter (z.B. Futter für Mini-Hunde getränkt in soßiges Katzenfutter) sehr breitflächig im Garten verteilen. Wer Angst vor Ratten hat, schafft sich Kater an, wie wir :klugscheisser: (Klugscheiß-Modus die Zweite |)). Die Hunde, so sie halbwegs verfressen sind, sind dann ein ganzes Weilchen beschäftigt und durch die Futtergröße können das selbst kleinere Vertreter, ohne hinterher zu platzen. Bewegung und Nasenarbeit, was will man mehr :pfeif:. Mein Border schafft das selbst bei 3 Grad und Dauerregen locker 45 Minuten am Stück, der Rest gibt etwas früher auf.

    Maßnahme 2: So tun, als sei man Kind: wir haben so einen Hundefußball mit diversehen Laschen dran, da können auch mehrere Hunde mit zergeln. Erfordert Hunde, die gerne Bällen nachjagen, mindestens zu Zweit sind und gerne zergeln. Als Mensch steht man unter dem Vordach des Carports und lässt sich den Ball bei Bedarf bringen, um das Ganze in Gang zu halten. Für euch getestet, funktioniert. Falls man Spaß dran hat, kann man aber natürlich auch mit durch die Matschpfützen springen :D.

    Maßnahme 3: den Hunden erklären, dass im Dogforum ganz oft dazu geraten wird, dass Hunde auch Nichts-Tu-Tage aushalten.

    Also: Futter verteilen --> Ruhen --> Ball schießen --> Ruhen... --> Couch. Erfordert quasi keine eigene Anwesenheit unter Regentropfen, für euch getestet =)

    Nein, also im Normalfall gehe ich eine Runde dennoch, aber so in etwa sieht ein Tag aus, wenn ich wirklich so gar kein weiteres Mistwetter mehr ertrage...

    Kauknochen oder Schleckmatten als Abend-Goodie runden das Ganze dann ab...

    Irgendwie formt sich in meinem Kopf gerade Polen als Alternative…. Davon weiß mein Mann aber noch nichts :pfeif:

    Ich bin hier alleinige Reiseplanerin, auch wenn ich Frank immer das Gefühl gebe, zumindest bei der Länderwahl hätte er ein Mitspracherecht gehabt :pfeif:. Wobei er froh drum ist, nichts mit der Planerei am Hut zu haben und es mich umgekehrt wahnsinnig machen würde, wenn ich außen vor wäre |). Win win... xD

    Mal eine Frage an die, die viel und weit mit ihren Hunden reisen - habt ihr einen Plan, was ihr macht, wenn euer Hund während einer Reise plötzlich verstirbt? Mit nach Hause nehmen? Dort vor Ort begraben? In einer Praxis abgeben? Oder zu einem Krematorium fahren und ihn dann als Urne nach Hause schicken lassen?

    Zwei unserer Hunde sind bereits im Urlaub gestorben.

    Lucy ist auf Sardinien gestorben, in der Tierklinik von Sassari. Es gab dort keine Möglichkeit, zur Einzel-Einäscherung. Uns wurde versichert, ihre Asche wird verstreut, ob das stimmt, weiß ich nicht. Mitnehmen wäre bei der langen Fahrt keine Option gewesen, zumal sie halt ein Berner Sennenhund-Mix war und damit auch nicht zu kühlen gewesen wäre. Mit einem Sheltie würde ich es auch bei langer Strecke versuchen.

    Grisu ist in Nordfrankreich im Wohnobil gestorben, bis zu einem TA haben wir es nicht mal mehr geschafft. Wir sind sofort nach Hause gefahren und haben ihn im Garten begraben.

    Ich schätze, je nach Land hat man da wenig planbare Möglichkeiten, aber wenn du genau weißt, wo du Urlaub machst, kannst du das ja planen und Dänemark bietet sicher ähnliche Möglichkeiten wie Deutschland.

    Unsere Hunde werden Zuhause begraben, wenn ich die Wahl habe. Da wir Rundreisen machen, auch mit anderen Standards als in Deutschland, nehme ich es aber, wie es kommt.