Beiträge von Lucy_Lou

    mit 300km/h (von hinten rechts in der Halle nach vorne links, am liebsten durch 2 Tunnel, und keine Hilfe, weil so sauweit weg

    Es kommt immer wieder etwas Neues in Mode xD. Da übst du was und schwupp, lassen sich die Richter wieder was anderes einfallen :lol:. Ich bin ja aus dem Agi so ziemlich raus, da gab es zwei Tunnel hintereinander noch nicht auf Turnieren und Slalom war aus 192,35 Grad Winkel von schräg hinten rechts über die Hand geführt oder so ähnlich, wenn er schwer sein sollte. Geradeaus rein war da mal komplett aus der Mode. Witzig irgendwie xD

    also nicht irgendwie noch reinwechseln.

    Neee, reingewechselt wäre ich bei Enya auch nicht mehr.
    Agi-Training laufe ich mit Enya ja noch (und bei Lotta überlege ich, ob Turniere), aber bei Enya sieht Training bei uns mittlerweile sehr nach Hoopers aus |). Ich bin grottig langsam und immer froh, mich nur auf Anweisungen von hinten konzentrieren zu können (und Enya ist wirklich schnell...). Irgendwo reinwechseln tu ich da im Leben nicht, wenn ich das Training überleben will :pfeif:.

    Ich wäre zwischen den Hürden rein gewechselt

    Wie wärst du denn als nicht-Supersportler mit schnellem Hund dahin gekommen?

    Nicht bös gemeint, ich wäre bei Enya so grob zwischen den beiden Tunneln mittig des Stegs gewesen und bis auf "zuzu" rufen und hoffen, dass sie die richtige Hürde dafür nimmt, hätte ich tätsächlich wenig machen können, so auf Franks Laufweg :ka:.
    Allerdings wäre ich mit Enya auf der anderen Seite des Stegs geblieben. Die hätte das so mit einiger Wahrscheinlichkeit gemacht, die lässt sich auch mit Zwischengeräten gut dirigieren und schicken.

    Lotta dagegen :ka:, Layering ist bei ihr noch kein Selbstläufer... Sehr sicher wäre ich mit Lotta auf der Seite des Stegs gelaufen wie Frank und hätte versucht, so schnell wie möglich zu sein und hätte es wie Frank mit einem "zuzu" versucht.

    Allerdings bin ich langsamer als Frank und Lotta ist schneller als Peaches |). Vielleicht bleibe ich einfach komplett beim Hoopers xD

    Nur, da du ja auch nach Tipps gefragt hast =)

    „alltägliche“ Übungen (Sitz, Fuß, Platz, „bei mir“ - und dann irgendwann das Go zum schnüffeln) etc bekommt. Aber normalerweise waren wir auch immer in der Hundeschule etc, fällt jetzt halt grad flach, da nur ich das mache.

    Frage dazu: habt ihr denn etwas bestimmtes an Sport geplant später? Ich finde ja, gerade diese Grundübungen, die wirklich Sinn für einen ergeben, das langsame Reinfuchsen mit echtem Ziel und sehen, wie man zusammenwächst, lösen bei mir immer ein sehr starkes Wir- und Team-Gefühl aus. Keine Ahnung, woran du dachtest, da du von Gebrauchshund sprichst. Aber gehen täte ja vieles wie z.B. TrickDog, (Hobby-) Mantrailing, Hoopers, Scent Detection etc., was sich auch sehr gut in 10 Minuten Einheiten Zuhause aufbauen lässt, den Hund schön müde macht und euch sicher näher zusammen bringt.

    Daneben ist dein Hund mit 7 Monaten natürlich körperlich schon recht fit, aber vieles ist sicher auch noch neu und auspowernd. Wenn du dir z.B. einen Tag die Woche rauspickst, in dem du dich mit einer Freundin in einer netten Fußgängerzone triffst (vielleicht nicht gerade samstags bei Bombenwetter), ihr gönnt euch einen heißen Kakao oder so, Hunde hat sehr viel Input, zu schauen und zu schnüffeln. Und einen zweiten Tag, ganz lange Schleppleine an den Hund und ganz bummelig, ohne irgendwas von ihm zu wollen, in einsamer Natur laufen. Und einen dritten Tag, an dem du an Sport und Übungen aufbaust (und sei es nur was Schnüffelmatte und Clickern), woran ihr beide Spaß habt.
    Und die anderen 4 Tage ist der Rest deiner Familie dran...
    Also, nur so ganz grob als: könnte vielleicht etwas am Grundgefühl ändern und ist für dich aktuell vielleicht leistbar gedacht :smile:.

    Nein, ich war nicht dabei. Laut Frank wurde es allgemein als eher hakelig empfunden, aber die Schlüsselstelle eher so bei Sekunde 30 (hört ihr den Ton? Da wo "Hand" von der Filmerin kommt). Unsere Hunde sind ja auch Hoopers-Hunde, die haben eh ein eigenes Kommando dafür (im Agi vermutlich auch einige). Peaches hat die Hürde von innen genommen und sich dann "weggedreht". Also reinkreuzen/von innen nehmen und eng ins "weg", wenn man so will. Ist ein "zuzu" bei uns als Gesamtkommando, im Hoopers braucht man das ab der H1 und eben auch auf große Distanz. Im Agi löst man es vielleicht eher als "innen" mit Richtungskommando, keine Ahnung, da bin ich zu sehr raus. Also das war wohl die Stelle, wo viele Hunde tendentiell irgendwas anderes gemacht haben. Also z.B. die Hürde rechts davon nehmen, wenn sie es nur als "innen" interpretiert haben und vor allem, wenn der zugehörige Mensch noch weit weg war. Enya hätte ich auch nur ein zuzu hinterher gebrüllt und gehofft, sie weiß, für welches Hindernis das gemeint war |)

    Ist jetzt eher keine Strecke, die man easypeasy mit nicht leinenführigen Hunden absolviert.

    Weil sie angeleint sein müssen oder weil es sonst zu gefährlich für die Hunde wäre?

    Ich bin mit der Leinenpflicht in Schweden ja noch ein bissele am hadern, hab letztes Wochenende mal alle Geschirre ausgegraben, die wir noch so haben und muss mal schauen, was ich so an griffigen 5-Meter Schleppleinen kaufe... Die laufen ja im Normalfall höchst selten angeleint. Aber leinenführig sind die an sich, bis auf Enya |)

    Peaches hat am Wochenende dann auch mal den Aufstieg in die A3 geschafft :party:. Wir starten ja echt selten, aber sie ist so brav :herzen1:. Sie war der einzige Nuller über alle Größenklassen hinweg in der A2. Gestellt wurde der Parcours von einer Anwärterin, die wohl etwas fertig war nach dem Ergebnis (gerade die großen, schnellen Hunde hatten wohl kaum eine Chance)

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    Wenn du eine Gegend etwas genauer erkunden willst, ist das Programm sehr viel.

    Ja, stimmt. Wir waren schon ein paar mal im Elsass und auch in den französischen Alpen und die Pyrenäen haben wir zumindest gestreiftb 2x. Es ist viel, weiß ich. Wir bleiben aber generell selten länger als eine Nacht an einem Ort und mögen die Abwechslung: Berge, schöne Altstadt, Strand, interessante Natur, Museum... Nord-Spanien liebe ich ja dafür :herzen1:

    Aber ja, bin selbst gespannt, ob es nicht zu viel wird.

    Irgendwie zieht es uns nur noch nach Skandinavien.

    Da sind wir ja die erste April-Hälfte, also Schweden, und ich bin seeeehr gespannt... Vor allem nach dem Winter dieses Jahr, wenn ich ganz sicher nur Frühling möchte dann xD

    Wir haben jetzt so grob geplant: Westküste rauf bis nördlich Göteborg, vielleicht Malmö, Kulla-/Bjärehalbinsel (Nimis, die freie Republik, lohnt sich das?), vielleicht Schloss Sofiero, Varberg mit Kallbadehuset (und Moorleiche), Schären nördlich von Göteborg (also so Fotö, Honö und Co), dann, wo wir schon mal zur richtigen Zeit da sind: Hornborgasjön mit Kranichtanz und dann über "Astrid-Lindgren"-Gebiet rüber nach Öland. Auf Öland freue ich mich irgendwie besonders.
    Und ganz vielleicht sind wir einfach nur eingeschneit oder verkriechen uns in irgendeinem Museum vor 3 Grad und Dauerregen :hust:

    Camargue

    Nur mit Moskitonetz. Ansonsten toll. Pyrenäen aber noch lieber. Zum Rest kann ich nix beitragen.

    Die französischen Alpen sind auch absolut toll :herzen1:!!! Du kannst überall auf den Passhöhen übernachten und hast die tollsten Landschaften. Besonders speziell ist der Col d'Izoard, aber irgendwie alles da. Und nicht so überlaufen (bis eh verboten für Übernachtungen) wie andere Länder...

    Jaaa, das mit dem Moskitonetz dachte ich mir. Seid ihr direkt von der Camargue in die Pyrenäen oder waren das 2 Urlaube? Kanst du da irgendwas besonders empfehlen?