Beiträge von Lucy_Lou

    Wenn ein Hund nur vorbeiläuft ohne Anstalten Kontakten zu wollen, wäre mir persönlich das tatsächlich egal :)

    Das kommt sicher auch auf die Wohnlage an, wie oft man wem begegnet, wie da die normalen Reaktionen sind...

    Würde hier ein größerer Hund auf uns zulaufen und Besitzer daddelt am Handy rum, würde mir schon die Pumpe gehen, denn ich weiß ja nicht, ob der einfach vorbei läuft. Und falls das hier passiert, sind es eher die Gespanne: ich kann den Hund eh nicht kontrollieren und lass es mir egal sein. Normal ist das hier absolut nicht.

    Ich freu mich immr, wenn die Hunde beim ersten Schnee in einen Jungbrunnen fallen, rumtoben, sich wälzen und weite Kreise hüpfend durch den Schnee machen. Nimmt dann zügig ab, so: och, immer noch Schnee? Ähnlich wie Strand, da wird auch erstmal gerannt, gebuddelt, gewälzt und zum spielen augfefordert und der zweite Strandspaziergang ist dann schon "langweiliger" für sie. Ich genieße das Rumgeblödel der Hunde immer

    Früher gab es auch noch Menschen die haben solche Hunde ohne externe Belohnung im Sport ausbilden können.

    Die gibt es schon immer noch. Kommt halt auf den Sport und die Motivation des Hundes an. Unter BCs kenne ich recht viele, die für max. ein nettes Wort höchst motiviert arbeiten (auch nicht an Schafen), bzw. einfach dafür, dass sie weitermachen dürfen :hust:. Und Halter, die wenn, eher pro forma extern (Kekse, Spielzeug) bestätigen, weniger weil der Hund es bräuchte.
    Ich vermute, bei Jagdhunden oder überhaupt bei Hunden, die einfach die Arbeit gerne tun, ist es ähnlich?

    Hunde gibt, die sich über Meute bestätigen

    Was heißt das? Habe das noch nie gehört

    Die eine Frage für mich ist, ob du es ernsthaft anpacken willst. Also z.B. zu deinem Sport-"Problem: Hunde lassen sich durchaus in viel an Sport integrieren. Mit 7 Monaten könnte man gemeinsam Laufen, CaniCross evtl. langsam aufbauen. Klar, noch ist er nicht ausgewachsen, aber das könnte ein nicht mehr fernes Ziel sein. Oder hast du mal über Dummy-Training nachgedacht? Ja, ist eher für deinen Retriever, aber kann sehr abwechslungsreich sein, macht deinen Hund glücklich und zeigt deinem Hund, dass sich Zusammenarbeit mit dir lohnt!
    Falls du ins Fitness-Studio gehst normalerweise, selbst bei uns in der Pampa gibt es Wald-Parcours mit diversen Geräten oder man macht halt Zuhause weiter.

    Alleine-bleiben ist ja auch ein realtistisches Ziel. Oder du suchst dir jemanden, der Hunde wirklich liebt (also gerne (!!!) aufpasst), sich aber aus Gründen A - F keinen eigenen Hunden leisten kann. Aushänge, Internet und Co, Golden haben ja nicht das schlechteste Image, da kann sich gut wer finden, der das gerne macht und du brauchst kein schlechtes Gewissen mehr haben.

    Zum derzeitigen Training bei dir: dass das Mist ist, zeigt dein Hund dir mehr als deutlich. Bitte such dir einen anderen Trainer, der nicht nur sagt, drück unangenehmen Knopf X und dann lässt der das schon :verzweifelt:. Das macht mich richtig traurig zu lesen...

    Dein Hund ist aktuell offensichtlich nicht glücklich und damit tust du ihm einen Gefallen, ihn abzugeben. Oder du änderst einiges. Ein Anfang könnte eine positiv-Liste sein, was euch gemeinsam Spaß macht, womit dein Hund sich motivieren lässt, was du schätzt an ihm =).
    Und bitte ein anderer Trainer :gott:

    Ist nicht böse gemeint und die Winter hier sind auch nicht mehr so wie früher... Aber mein erster Gedanke hierzu:

    Die Straßenlage in Norddeutschland war übrigens- nun ja- abenteuerlich. Besonders die Autobahnen in Hamburg waren nicht geräumt

    Wenn eine Region keine Ahnung von Schnee hat...


    Wie hieß es in den Nachrichten? Man hätte ja mit 3 statt mit 8 cm Schnee in Paris gerechnet? Traurig genug mit den Unfällen, aber es hätte keinen Unterschied gemacht, 8 cm sind nix und zumindest kaum mehr als 3 cm.

    Es war ja alles mit Ansage, auch in Norddeutschland. Wir leben ja nicht mehr in den 80ern, wo man vage Wettervorhersagen für maximal den nächsten Tag bekam. Winterdienste müssen natürlich bereitgestellt werden, gerade in Regionen, wo es nicht selbstverständlich ist einfach als Notfalldienst, aber Autofahrer müssen halt auch damit rechnen, dass Räumfahrzeuge nicht überall gleichzeitig sein können, gerade bei anhaltendem Schneefall.

    Wir haben hier gerade Schnee in Massen. Man fährt fast besser sehr früh Morgens (wenn man muss) die Nebenstraßen, die Bauern sind ab 5 Uhr unterwegs auf den Straßendie zu Kreis / Gemeinde, dagegen die Landesstraßen sind eher später fertig.
    Ohne Winterreifen fährt man nicht los!!! Ich fahre halt 27 Minuten statt 17 Minuten zur Arbeit, dann fährt man halt früh genug und umsichtig. Das geht auch im Schnee (nur mit Eisregen nicht mehr).
    Ich hab vor Jahren mal ein Praktikum in Düsseldorf gemacht, da fielen ein paar Flocken und der Verkehr ist komplett zusammengebrochen :ugly:. Ich hab 3x so lang aus Düsseldorf rausgebraucht wie am Ende durchs völlig verschneite Oberbergische.

    Schnee ist toll, wenn man durchwandert, Ski fährt, ihn von der Terasse aus mit einem heißem Tee betrachtet, während die Hunde durch den Garten tollen.
    Wie man da freiwillig (ggf.nicht vernünftig ausgestattet) ohne zu wissen, wie man ein Auto (Wohnmobil erst recht!) gut und vernünftig Steigungen rauf und runter bringt, überhaupt freiwillig in eingeschneitem Gebiet unterwegs sein will, erschließt sich mir aber nicht. Winterliche Verhältnisse sind immer (!!!) Risiko und selbst sehr gut vorbereitete Regionen haben ihre Räumfahrzeuge nicht überall gleichzeitig. Man muss einfach damit rechnen, durch Schnee und über glatte Stellen fahren zu müssen und wissen wie man das am besten tut und wann man besser sagt, vielleicht (mit diesem Fahrzeug) lieber nicht.

    Gestern gab es Wurstgulasch (Bratwurst von letztem Sommer noch eingefroren) mit Nudeln und gemischtem Salat, heute den Rest des Wurstgulaschs mit abgelaufenen TK-Fritten (aber was soll da schon schiefgehen |) ) und Rosenkohl-Auflauf, der auch noch in den Tiefen aufgetaucht ist.

    Himtergrund: wir wollen endlich (!!!) unseren Tiefkühltruhe abtauen :nicken:

    Übrig sind nun noch: Grüne Sauce, Rösti-Ecken, Walnuss-Eis, Dill, Spargel, eine Beerenmischung und Kürbissuppe. Bis Samstag soll das weg, ich grübel noch, was da wohl zusammen passt :denker:

    Ich finde es total schade, dass so viele Trainer solche Gelegenheiten vorbeiziehen lassen den Menschen und Hunden wirklich was Sinnvolles fürs Leben beizubringen.

    Ja, es ist total schade! Unfd finde solche Trainer mal. Vor allem als Hundeanfänger mit einem bestimmten Typ Hund. Da geht man halt motiviert in die nächste Welpenstunde. Und zuckt bei manchem vielleicht zurück, aber Trainer können meiner Erfahrung nach oft auch einfach gut reden. Und da fühlt sich Hundeanfänger auch nicht in der Position, das zu kristisieren oder auch nur zu hinterfragen. Bei manchem, was ich hier lese, frage ich mich auch, ob da nicht das Klientel für spätere Einzelstunden mit hervorgerufenen Problemen geschmiedet wird :ka:

    Ich persönlich gehe ja schon länger in gar keine Welpenstunden mehr, habe aber außer den eigenen Hunden genug Kontakte und der Welpling kommt auch früh in den Verein mit. Nur halt in keine Gruppenstunden.

    Da das Thema auch aufkam: ich sehe 2 junge Hunde, die vom Alter her nah beieinander sind, nicht unbedingt kritisch. Kommt sicher auf den Hundetyp, (potentielle) Baustellen, Wohnlage etc. an. Aber Enya und Peaches sind 5 Monate auseinander (beide mit 9 Wochen eingezogen) und auch andere Hundekonstellationen haben / hatten etwa 1,5 Jahre zueinander. Die Hunde können so einfach auch sehr viel miteinander anfangen. Und ich fand es mit meinen zugegeben sehr easy Hunden auch nicht anstrengend.
    Und: wir haben ja mehr als 2 Hunde, wenn da das Maximum für einen ist, kann es für einen selber natürlich blöd werden, wenn beide kurz nacheinander aus dem Sport ausscheiden, aus der Arbeit ausscheiden oder altersbedingt sterben. Aber mit mehr Hunden oder ohne "Job" finde ich etwa gleichaltrige Hunde eher gut.

    Wir sind früher mehrmals mit der Fähre von Amsterdam nach Newcastle gefahren, das sind 16h+ Fahrt. Hunde durften damals nur entweder im Auto bleiben oder musste in die Zwingeranlage.

    Da unser damaliger Hund im Auto/Wohnmobil immer sehr entspannt war, haben wir uns immer dafür entschieden. Man hätte theoretisch (in Begleitung von Personal) zum Hund gedurft um ihn zwischendurch pinkeln zu lassen, das haben wir aber nur 1x gemacht und festgestellt das es nur Unruhe reinbringt.

    Wir haben Lucy und Grisu damals besucht auf dieser Route. Wir durften unter Aufsicht auf dem Fahrzeugdeck "spazieren", gelöst haben sie sich nicht und im Nachhinein hätten wir es uns besser erspart (haben wir zurück auch).

    Mittlerweile dürfen Hunde aber auf so einigen Überfahrten (ins Baltikum war es so) nicht im Auto / WoMo gelassen werden, weil es halt keine "Sachen" sind und sie da keinerlei Chance haben, gerettet zu werden. So wurde es uns auch schon auf kürzeren Fähren erklärt, kein Lebewesen im Fahrzeug. Aber das ist sicher sehr vom Land und der Fährgesellschaft abhängig. Wir möchten Anfang April nach Schweden (6 Stunden Überfahrt in unserem Fall), da sind Hunde im Fahrzeug auch verboten, selbst wenn es eigentlich deutlich stressfreier wäre. Sicherheitsbestimmungen.