Beiträge von Lucy_Lou

    Wir haben für Juni nun wieder umgeplant und machen so eine Art Tour de France: Elsass, französische Alpen, kleine Streifung der Provence, Camargue, Languedoc-Roussillon, Pyrenäen... Camargue und Languedoc-Roussillon sind komplett neu, den Rest haben wir schon besucht, zumindest in Ausschnitten. Bin sehr gespannt, ob das für 3 Wochen nicht etwas überambitioniert ist :see_no_evil_monkey:.

    War schon mal jemand hier in Languedoc-Roussilon oder den Pyrenäen oder der Camargue?

    So grob hatten wir eine Woche Elsass / franz. Alpen geplant, das passt, das kennen wir. Dann eine Woche klein wenig Provence, Camargue und am Meer lang bis Perpignan und die letzte Woche Pyrenäen und Hinterland Languedoc-Roussilon schon so quasi auf dem Rückweg.

    Gedanken dazu, Tipps? Normal bin ich nicht so unsicher, es sind halt einfach sehr viele unterschiedliche Landstriche...

    Ich frag mich halt obs an mir liegt, dass sie noch nicht stubenrein ist, wo man doch liest dass es manche in 3 Tagen schaffen.

    Ich hatte Hunde, die das zwischen quasi sofort als Welpe bis im Alter von 9 Monaten zuverlässig konnten. Gerade mein letzter Welpe, Lotta, hat echt richtig lange gebraucht, da es ihr selbst einfach herzlich egal war |). Und sie war mein insgesamt 8. Welpe, bei den anderen habe ich auch nichts anders gemacht :ka:.

    Und ob ich was falsch mache wenn sie aufdreht.

    Ist ein wenig so, als würdest du überlegen, warum dein Kind gerade ausgelassen rumtobt. Kann zu viel an Input sein, dass es überdreht ist, kann auch einfach nur völlig normal sein. Welpen toben, rennen, spielen halt :sweet:. Und haben da ihren eigenen Tagesrhythmus, der nicht zwingend mit deinem übereinstimmt. Das gibt sich aber mit dem Erwachsenwerden.

    Und wieso sie immer noch icht kapiert hat, dass sie nicht in die Spülmaschine darf…..

    Das haben meine Hunde nach Jahren noch nicht abschließend kapiert :pfeif:. Gut, ok, hängt davon ab, wie wichtig es einem ist... Aber sich über die leckeren Reste hermachen, die du offensichtlich nicht mehr brauchst, ist doch eigentlich eine sehr schlaue und logische Sache xD

    Ich hätte gern ne Anleitung. Eine ganz genaue…. Wann führe ich welches Kommando ein, wir reagiere ich in welcher Situation etc.

    :lol:

    Selbst nach 8 Welpen könnte ich dir keine basteln, denn jeder ist anders... Mein Tipp: versuche dich auf das Positive bei dem Zwerg zu konzentrieren und nimm den Rest mit etwas mehr Humor


    edit: das klingt, als würde hier völlige Anarchie herschen :see_no_evil_monkey:. Die mir wirklich wichtigen Dinge habe ich schon so aufgebaut, dass sie im Normalfall funktionieren und allgemein, dass wir vor allem eine gute, achtsame Kommunikation haben.
    Wäre noch ein Tipp: überlege, was dir wirklich wichtig ist an Kommandos und Regeln und orientiere dich weniger daran, was andere wann können oder meinen, dem Hund beibringen zu müssen.

    Aber mal abgesehen von der Situation heute morgen hab ich mich schon öfter gefragt wie ihr Welpen Maßregelt….. liest man ja öfter. Auch zB wenn sie bei den Kindern zu wild ist oder so…..

    An sich gar nicht :ka:. Ist ein wenig so, als würdest du fragen, wie du am besten ein 15 Monate altes Kind maßregelst.
    Also eher so: schauen, dass der Welpe nicht zu viel neuen Input hat (nicht überdreht), Wohnung welpensicher machen, vorausschauend handeln, Alternativen anbieten/umlenken, selbst Ruhe und Sicherheit ausstrahlen und sich am Welpen freuen. Geht wirklich ganz fix vorbei die Zeit, so als Mutmacher, falls man sie nicht genießen kann.
    Und ich persönlich finde den Leitspruch gut: auf einmal negative Rückmeldung sollten zehnmal positive Rückmeldung für den Hund kommen. Der Hund muss ja wissen, was überhaupt gewollt und geschätzt wird (keine Ahnung, ob ein Clicker noch in Mode ist, aber der kann dem Menschen helfen, was Timing und Fokus angeht). Und sich selbst fragen, warum der Welpe überhaupt etwas "falsch" machen konnte. Gerade alles in Richtung gefühlt zu aktiv ist entweder menschengemachtes Überdrehen oder ganz normales Welpenverhalten.

    Nach einer Woche mit widrigstem Wetter, habe ich DF-gestärkt tapfer durchgehalten und bin Minimum 1,5 Stunden spazieren gegangen pro Tag eher 2 Stunden ("komm, geht noch was" :mrgreen-dance:). Ich gehe nur einmal am Tag unter der Woche spazieren mit den Hunden, berufsbedingt laufe ich aber ja schon früh Morgens rund 3 Stunden durch das Wetter.

    ICH WILL FRÜHLING!!!

    Und verstehe immer noch nicht, wie dem jemand etwas abgewinnen kann. Ja, man trifft niemanden (was ich versucht bin, Gruppen-Intelligenz zu nennen), aber wie um alles in der Welt kann man es gut finden, bei einstelligen Temperaturen durch Wind und (Schnee-) Regen zu laufen :ugly:? Erklärt es mir, ich würde es gerne adaptieren :gott:

    Bei wieviel Prozent ist man da bei: muss halt?

    Zu oft, ja und für meine Verhältnisse sind sie noch dazu bedenklich ruhig.

    Shelties :emoticons_look: ? Reden wir über die gleiche Rasse? Mal abgesehen von "ruhig" im Lautstärke-Sinn, war mein Border als junger Hund um Längen ruhiger und überlegter... |)
    Und wo es gerade ums Jagen geht: Kleinteil Sheltie findet Vögel witzig. Sie fand ja immer schon Mäuse witzig, aber dass die auch fliegen können, ist ihr erst kürzlich aufgefallen... Ich sag immer: kleiner Kopf... kleines Gehirn :pfeif:.
    Das mit dem Sheltie-typischen engen Radius auf Spaziergängen hat sie auch nur so semi abbekommen. Sie ist sehr witzig, sehr aktiv, sehr schmusig, sehr viel Meinung, sehr viel Stimme, sehr viel Spaß an jeder Form von Spiel und Bewegungssport. (und wie meinte die Hoopers-Richterin: die ist nicht unsicher, die findet einfach nur fremde Menschen scheiße xD. Oder auch ein anderer Richter: die weiß schon genau, was sie will...
    Immerhin hat sie in ihrer Rassebeschreibung gelesen, dass man dann nicht nach Vorne geht... Bei manchen Hunden ist man irgendwie froh, dass sie kein Rottweiler geworden sind. Wer würde ihr irgendwas Schlechtes zutrauen :sweet:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich hab mit den Shelties ja auch Hunde, die unsicher sein können und die im Junghundealter (17 Wochen ist da halt der Übergang) probieren, wie sie unerwünschtes verhindern. Und mit denen ich tendentiell nicht in eine Welpengruppe gehe. Nun geht der durchschnittliche Sheltie halt nicht nach Vorne und ist froh über alles, was man ihm abnimmt. Deine Rassemischung ist schon recht heftig, nicht böse gemeint.

    Völlig schlecht finde ich die Ansätze der Trainerin nicht mal. Sie testet halt. Dein Hund reagiert wirklich recht heftig für 17 Wochen, da ist der Durchschnittshund (und selbst der in Richtung unsicher) nicht völlig weggeschossen von.

    Habt ihr regelmäßige Hundekontakte? Kennt dein Hund überhaupt irgendwas aus seinem Ursprungshaushalt?

    Im Großen und Ganzen sehe ich es wie flying-paws, gerade bei der Mischung, die ist wirklich... gibt halt nicht jeder "immer nur das Beste" mit, wie Vermehrer gerne versprechen. Und bei der Mischung rollen sich mir ehrlich gesagt die Fußnägel auf...
    Ein Trainer vor Ort bei dir im Alltag mag da sehr viel sinnvoller sein. Wo wohnst du denn grob, dann kann man Tipps geben.