Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 21

  • Bei uns gibt's überall Grannen. Das ist wirklich übel.

    Wüsste jetzt auch keine Region die sowas nicht hat. Grannen sind an sehr vielen Gräsern zu finden, aber auch an Getreide. Nur im Wald findet man sie eher selten

  • Triggerwarnung Thema Tod

    Ja, auf jeden Fall - es hilft den Tieren sehr, zu verstehen, daß Herrchen/Frauchen oder befreundete Tiere nun gestorben sind und nicht mehr wieder kommen.

    Sie wissen das genau und können es gut einordnen, vor allem viel besser damit umgehen, zu wissen, daß jemand starb und nicht einfach nur vermißt wird - denn Tiere leiden sehr darunter, wie wir Menschen auch, auf Vermißte zu warten, zu hoffen .... sie verstehen dann nicht, wieso der/die nicht mehr da ist und machen sich unnötig Sorgen.

    Also auf jeden Fall dazu lassen, zeigen, Abschied nehmen lassen - jedes Tier ist da individuell.

    Auch mein Pferd, das den Tod seines allerbesten Kumpels nicht direkt mitbekam, durfte sich danach verabschieden.

    Er konnte es gut einordnen und sich somit relativ gefaßt neuen Kontakten zuwenden.

    Da er nun allein war, fand er noch am gleichen Tag wieder eine "beste Freundin", was ihm sehr viel half, mit der Situation zurecht zu kommen.

  • Mäusegerste wächst wohl sehr viel an Wegrändern/Siedlungen und weniger draussen in der Natur. Hier im Alltag sehe ich die auch nie, nur wenn wir nicht so ländlich unterwegs sind. Allerdings können schon auch andere Grannen für Ärger sorgen. Aus meiner Jugend kennen ich das Grannenproblem auch überhaupt nicht, inzwischen weiss ich aber schon von so einigen Hunden die schon Probleme damit hatten.

  • Bisher nur 2x.

    1x durch die Pfote eingedrungen und das Bein hochgewandert. Da der Wundkanal noch offen war: Zugsalbe und raus massieren.

    1x im Ohr, musste unter Narkose entfernt werden. Danach gab's für den Beardie ab "Grannenzeit" Gassi nur noch noch mit ner abgeschnittenen Leggings über den Kopf, in die seine Ohren gestopft waren.

    Hat wunderbar funktioniert und danach hatte er nie wieder eine.

    Bei den Gossis in all den Jahren bisher nix, allerdings meide ich Grannen, wenn ich sie sehe und lasse da weder die eigenen Hunde, noch die Servicehunde hin.

  • Wenn Menschen mit ihrem Hund am Fahrrad fahren, vor allem im Straßenverkehr, sollte der Hund meiner Meinung nach auf verschiedene Umweltreize und Schreckmomente nicht so reagieren, dass er zb durch Wegspringen das Fahrrad mit Mensch umreißt. Geht ihr damit konform oder würdet ihr trotzdem mit einem Hund am Fahrrad in den Straßenverkehr gehen, wenn dieser ggf. einen Unfall erzeugt, weil er sich erschreckt?

  • Triggerwarnung Thema Tod

    Spoiler anzeigen

    Denkt ihr, dass es dem Hund hilft, wenn sein Besitzer gestorben ist, ihm den leblosen Körper zu zeigen, sofern es möglich ist? Ich habe auf Instagram was zu Hachiko gelesen und einige Kommentatoren meinten, man solle den Hund an den Verstorbenen lassen, damit er besser begreifen könne, dass Herrchen/Frauchen nicht mehr zurück kommen werden. Ich denke, der Hund wird möglicherweise durch den Geruch wahrnehmen können, dass der Körper nicht mehr lebendig ist, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Hunde wirklich erfassen können, was das bedeutet. Was meint ihr?

    Ja, Tiere verstehen das sehr gut. Wie konnten das schon mehrmals in Afrika beobachten und bei manchen Tierarten, zum Beispiel bei Elefanten, ist das wirklich sehr beeindruckend.

  • Bei Bituk hat die Tierärztin gestern auch eine Granne aus den Ohren gezogen, Gott sei Dank noch nicht sehr weit gewandert, aber soweit, dass wir sie nicht mehr hätten sehen können (gemerkt hatten wir auch nichts/die Ohren waren wegen anderen Themen dran, vllt etwas mehr Kratzen aber auf beiden Seiten und nicht am Ohr)..

    Die Tierärztin war..nunja, hat es meinem Freund quasi zum Vorwurf gemacht dass wir die Granne nicht bemerkt haben, so die ganze Zeit "Ach du Armer" usw., mein Freund war total fertig, und wir hätten sie nichtmal sehen können und suchen ihn nach jedem Gassi ab:verzweifelt:

  • Rocky hatte mal eine Granne im Auge. Ich konnte sie vorsichtig rausziehen, vevor sie ganz verschwunden war. Gab danach aber trotzdem eine gründliche tä Untersuchung des Auges, ob dabei nichts verletzt wurde. War nix pasdiert. Glück gehabt.

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