Hund(e) und Kind - Plauderthread - Nr.2
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Finde ich auch völlig in Ordnung. Wie du schon sagtest, würdet ihr über 2 Etagen wohnen, wäre es zB völlig natürlich oben Schlafzimmer und unten Wohnbereich zu haben.
Wir sind auch mit Babyphone zu den Nachbarn rüber. Okay da war er schon 3 oder so, aber zwischen unseren Häusern liegen 10m, das finde ich vertretbar.
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Absolut nicht.
Ich hab die Kids oft oben schlafen lassen und war derweil am Hof. Oft haben die Kids als Baby draussen am Hof geschlafen (eine Weile ging Mittagsschlaf nur im Buggy) und ich war drinnen.
Aber es gibt immer Mütter die etwas special sind. Das wird immer so sein. K1 ist in der 1 Klasse, es geht bald für 2 Nächte ins Schullandheim und letztens beim Elternabend mussten die Lehrerinnen vermutlich ihr Augenrollen stark unterdrücken. Wir müssen nun alle Bettwäsche mitgeben weil Kind X nur einen gewissen Weichspüler mag. Mutter Y war besorgt ob jemand ihrem 7jährigen Kind beim Anziehen hilft während Mutter Z besorgt war ob dem dass das Kind nicht weiss welches seine Klamotten sind und wie das zu lösen sei.
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Ich finds überhaupt nicht schlimm. Mache ich auch so. Ich bringe auch den Müll raus, gehe im Garten werkeln, schippe Schnee oder bring grad den Nachbarn was rüber 🤷♀️
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wir wohnen ja auch über 2 Etagen und natürlich gehe ich abends noch hoch zu den anderen Kindern, gehe duschen, sitze im garten etc. Was soll da passieren?
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Ich gehe auch mit babyphone dabei in den Garten mit den Hunden, während das Kind im OG schläft.
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Wie alt ist dein Baby denn?
Baby war gestern genau sechs Monate alt
Gut, was bisher so an Antworten kam, sind sich ja alle einig.
Ich kann’s halt auch eh nicht ändern, da wir ja alleine sind und die Hunde abends ja nunmal nochmal raus müssen.

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Ich finde das nun auch völlig normal. Du gehst ja nicht 3 Runden um den Block. 🙄
Ich habe ein Kind mit Besonderheiten und wenn ich irgendwas gelernt habe in den letzten Jahren, dann ist es, sich die Meinung anderer Mütter nicht allzu sehr zu Herzen zu nehmen. Irgendwie ist es gerade unter Müttern, habe ich das Gefühl, ein echtes Ding, dass jede von sich selbst glaubt, es richtig zu machen und davon auch unbedingt alle überzeugen zu wollen. Zumindest habe ich es oft erlebt, für irgendwelche Dinge, die ich anders gemacht habe (teilweise einfach, weil es mit diesem Kind nötig war) Mal mehr, Mal weniger offensiv verurteilt zu werden.
Höre auf dein Bauchgefühl. Es ist dein Kind! Und Mal ehrlich, ist noch nicht so lange her, da fand man es völlig normal, wenn die Kinder eingeschlafen waren, zu den Nachbarn oder in die Bar unten zu gehen. Die Zeiten sind vorbei. Aber permanent direkt daneben sitzen und aufs schlafende Kind aufpassen muss man nun auch nicht.
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Ich finde immer mehr dass sich heute teils zu viel um die Kinder dreht. Klar, dass früher Kinder oft einfach da waren und sich keiner mit ihnen beschäftigt hat war auch nicht gut. Aber dass man Kinder 24/7 bespasst ist ja nun auch nicht Sinn der Sache.
Witzig zu beobachten dass die Trends in der Hundewelt dieselben sind wie bei Kindern.
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Ich finde immer mehr dass sich heute teils zu viel um die Kinder dreht. Klar, dass früher Kinder oft einfach da waren und sich keiner mit ihnen beschäftigt hat war auch nicht gut. Aber dass man Kinder 24/7 bespasst ist ja nun auch nicht Sinn der Sache.
Witzig zu beobachten dass die Trends in der Hundewelt dieselben sind wie bei Kindern.
DAS fällt mir grade im Kiga immer wieder auf. Ich betreue eine Gruppe mit Kindern von 3-6jahren und es ist erschreckend.
Ich verstehe es auch oft nicht. Meine Kinder, chaotisch, laut, dickköpfig und sicher nicht immer einfach. Aber alle hatten früh die Motivation Dinge selber zu machen. Das war oft etwas mühsam, machte sauereien und dauerte länger. Aber ist halt so.
Und im Kiga? Habe ich Kinder, grade 4jahre geworden die sich am Buffet kein Frühstück nehmen können weil sie nicht wissen wie sie etwas aufs Brot schmieren können. Und es auch nicht versuchen sondern lieber gar nichts oder nur das geschnittene Obst essen möchten wenn ich sie ermutige es selber zu probieren.
Anziehen? Mir wird der Kram hingelegt und dann sitzen sie da und brechen in Tränen aus wenn wir sagen das sie es mal probieren sollen und wir dann helfen wenn sie nicht weiter kommen….
Klettern in der Turnhalle? Balancieren? Können die wenigsten. Oder mit ner Schere schneiden.
Warum ist das so? Warum nimmt man Kindern so massiv alles ab und ermuntert sie nicht es selber zu probieren? -
begga Weil man ständig und überall das Kind in Watte und Popfolie hüllen möchte, damit ihm ja nichts passiert. Und es ist bequem, bzw. geht schnell, dem Kind keine Zeit fürs Selbst tun und ggf. Frustration über Fehlschläge einzuräumen.
Mein Kind durfte von Anfang an mit einem normalen Messer schneiden (nicht unbedingt das schärfste Steakmesser). Ob es sich mit 3 oder mit 7 schneidet, es wird sich sowieso schneiden. Aber je früher es anfängt zu lernen, desto mehr Lernerfahrung kann es sammeln. Wir haben es immer ermutigt, Dinge altersgerecht auszuprobieren. Wollte es nicht, okay. Dann vielleicht ein anderes Mal unter anderen Ausgangsbedingungen. Und ich weiß nicht, wer ihm den Satz "Hinterfrage alles!" eingetrichtert hat, aber genau diese Neugier und Diskussionsfreude bringen es unheimlich weit.
Wir haben ja auch einmal alles mit extra scharf hier und ich bin immer wieder verwundert, wie viel Probleme es in der Kita bzw. Schule mit anderen Kindern gibt.
Dass mein Kind im Landschulheim erstmal 30 Minuten mit nur einer Socke über dem halben Fuß unterwegs ist, weil ihm gerade ganz viele andere wichtigere Dinge eingefallen sind, kann ich mir aber sehr gut vorstellen...

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