Beiträge von kamue

    Ich schaue auch heute noch super viele Youtube-Videos zum Thema Hund. Man muss halt differenzieren können und für sich passende Sachen rausfiltern.

    Ich habe zwar keinen VW Up, aber einen Citroen C1. Der ist auch sehr klein und hat absolut keinen Kofferaum, wo der Hund auch nur ansatzweise reinpassen würde.

    Anfangs habe ich den Hund auch auf der Rücksitzbank angeschnallt transportiert. Das war mir aber ehrlich gesagt einfach irgendwann zu viel Dreck. Ständig fliegt die ganze Matsche durchs Auto, furchtbar, und ich bin da wirklich nicht empfindlich. Ich habe dann auf eine Transportbox auf der Rücksitzbank umgeschänkt, das ging bei der Größe meines Hundes gerade noch so (sie hat 51cm). War zwar etwas eng für den Hund, aber das Auto war wesentlich sauberer.

    Seit dem Frühjahr habe ich nun ein zweites Auto (extra für den Hund gekauft :ka: ) und ich muss sagen, dass es einfach soooo angenehm ist, den Hund im Kofferraum in einer Box transportieren zu können!

    Eine Frage an die Drückjagd Treiber.

    Nutzt ihr ein Ortungsgerät für euren Hund? Wenn ja, welches?

    Da wir dieses Jahr wieder vermehrt Schwarzwild hier haben, habe ich doch ein etwas mulmiges Gefühl, den Hund ohne Ortungsgerät los zu schicken :verzweifelt:

    Sie jagt zwar sehr kurz und ist nie wirklich weg, aber es kann ja immer mal was passieren.

    Ich habe mir jetzt mal das Garmin Alpha 100 und das Garmin Atemos 100 angesehen und auch das Tractive habe ich noch auf der Liste (habe da von Bekannten ganz gute Sachen drüber gehört und das sind ja auch preislich Welten zwischen).

    Kann mir da jemand was zu sagen?

    Mehr in die Richtung "Das passt mir jetzt garnicht, was du da machst.". Oder beim Spielen durchaus mal ordentlich zuzwicken.

    Das kenne ich auch von DD, bzw. eigentlich von den meisten großen deutschen Vorstehern. Die sind halt nicht zimperlich und zeigen im Zweifel auch deutlich, wenn ihnen was nicht passt.

    Selbst bei heftigen körperlichen Strafen (ja viele Jagdhundetrainer empfehlen das) ist er maximal kurz beeindruckt und macht dann weiter. Es ist echt Wahnsinn wie hart der Hund im nehmen ist, wenn man sonst "normale" Hunde gewohnt ist.

    Das ist auch in unseren Welpengruppen/Jundhundegruppen häufig das "Problem" beim DD (und wir haben ja wirklich viele bei uns).

    Die sind extrem hart im nehmen, sollen sie ja auch sein, was aber eben die Ausbildung schwierig macht. Zumal ja auch viele der DDs, die jagdlich geführt werden, eben trotzdem im falschen Bereichen eingesetzt und für Aufgaben genutzt werden, die eben eigentlich nicht Aufgabe der Rasse sind (aber auch da reden wir uns den Mund fusselig).

    DDs sind wirklich super geile Hunde, aber eben nicht zu unterschätzen. Sie gehören auch meiner Meinung nach nur in geeignete (!) Jägerhände. Wenn man diese und auch andere Jagdhunde mal im rassetypischen Jagdeinsatz gesehen hat, dann weiß man, was sie brauchen um glücklich zu sein.

    Was ich allerdings nicht bestätigen kann, ist, dass diese Hunde wenig an der Zusammenarbeit mit dem Menschen interessiert sind. Eigentlich ganz und gar nicht. Allerdings geht hier, so wie ich es wahrgenommen habe, sehr schnell die Motivation verloren, wenn diese Hunde nicht rassegerecht beschäftigt und eben diese Erfolge mit ihren Menschen haben.


    Naja und die Facebook-Gruppen.... Naja, das ist eine Welt für sich. Da ich aber eigentlich in allen ESS Gruppen bin, die es dort gibt, muss ich sagen, dass mir nicht auffällt, dass es dort sonderlich viele "Problemhunde" gibt. Lässt sich auch schlecht vergleichen, da die DD-Gruppen ja so gut wie alles Jägergruppen sind. Da wird ja schonmal generell eher nicht über "Problemhunde" gesprochen...