Hundekäfig / Box - Ja oder Nein?
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Bei uns kommen die Welpen Nachts so lange in eine geschossene Stoffbox neben meinem Bett, bis Sie die Nachts durchhalten.
Pinkeln und koten die Welpen sich in der Fellbox ein und schlafen dann gemütlich weiter , oder wie soll man sich das vorstellen ?
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Bei uns kommen die Welpen Nachts so lange in eine geschossene Stoffbox neben meinem Bett, bis Sie die Nachts durchhalten.
Pinkeln und koten die sich da ein und schlafen dann gemütlich weiter , oder wie kann man sich das vorstellen ?
Vermutlich. Ich denke mal, die Userin ist eine Tierquälerin mit Leib und Seele und gibt auch kein Futter, ist ja Kot da.
Wenn du sagen willst: Ich finde Boxen doof. - Warum sagst du es nicht einfach, sondern wählst eine provokante Frage, die nichts weiter soll, als zu triggern?
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Oh Wunder der Natur, es gibt angeblich wirklich Welpen die entweder durchschlafen oder sich melden. Hab ich zumindest gehört.
Oder das ist nur eine plumpe Ausrede? Wer weiß. Kann natürlich auch sein.
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Bei uns kommen die Welpen Nachts so lange in eine geschossene Stoffbox neben meinem Bett, bis Sie die Nachts durchhalten.
Pinkeln und koten die Welpen sich in der Fellbox ein und schlafen dann gemütlich weiter , oder wie soll man sich das vorstellen ?
Ich halte ja meine Welpen auch so, anfangs in der geschlossenen Box neben meinem Bett bis sie nachts nicht mehr raus müssen, erst dann bleibt die Boxentüre offen.
Morgens öffne ich dann die Box, hole den vollgepissten und vollgeschissenen Welpen heraus, stopfe ihn ins Klo, drücke die Spülung so lange bis er sauber ist. Die Box reinige ich nicht, denn der pisst und scheißt ja sowieso in der nächsten Nacht wieder rein...................*ironiemodusaus*
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Ich halte ja meine Welpen auch so, anfangs in der geschlossenen Box neben meinem Bett bis sie nachts nicht mehr raus müssen, erst dann bleibt die Boxentüre offen.
Morgens öffne ich dann die Box, hole den vollgepissten und vollgeschissenen Welpen heraus, stopfe ihn ins Klo, drücke die Spülung so lange bis er sauber ist. Die Box reinige ich nicht, denn der pisst und scheißt ja sowieso in der nächsten Nacht wieder rein...................*ironiemodusaus*
Cool, den Hack mit dem Klo kannte ich noch nicht: Machst Du den Deckel dabei zu oder hältst Du ihn irgendwie (den Welpen)?
Muss ich mir mal aufschreiben für den nächsten Welpen.

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Machst Du den Deckel dabei zu oder hältst Du ihn irgendwie (den Welpen)?
Kommt auf die Grösse des Welpen an, soll ja kein Unfall mit verstopften Abflussrohren passieren.
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Mit Terrier -oder Dackelwelpen wird das aber schwierig: die riechen eine Ratte in der Kanalisation - und weg sind sie.
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Ich hatte gestern aus gegebenen Anlass mal was zum Thema bei Facebook geschrieben. Hier der Link. Es ist öffentlich, müsste also auch für Nicht-Facebook-Nutzer lesbar sein.
https://www.facebook.com/CorinnaBachman…bpbkZ3FEdVGrMFl
Für alle, die nicht dort sind, der Text als Zitat:
ZitatAlles anzeigenAus aktuellem Anlass habe ich das Bedürfnis mal ein Bisschen was zum Thema Hundebox zu schreiben ...
In der letzten Zeit wird „heiß“ über den Einsatz von Hundeboxen diskutiert. Im häuslichen Bereich. Und natürlich auch beim Einsatz im Auto. Wird der Hund bei Fahrten in einer Box transportiert, erntet man selten Kritik. Logisch – sie ist ja je nach Bauart einer der sichersten Wege den Hund im Auto zu transportieren. Anders sieht es aus, wenn ein Hund im stehenden Auto warten soll ...Aufhänger dieses Textes ist ein Unfall meiner Hündin. Von einer Sekunde auf die andere soll sie nach Möglichkeit gar nicht mehr laufen um eine bestmögliche Heilung zu ermöglichen. Die fünfjährige Hündin – Border Collie aus Hüteleistungszucht – befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls in einem sehr durchtrainierten körperlichen Zustand. Sie hatte die Hauptarbeit an den Schafen übernommen und war ein ordentliches Pensum an körperlicher und geistiger Arbeit gewöhnt. Innerhalb von einem Tag musste sie von hundert auf null runter ...
Wie macht man das mit so einem Hund, dem man ja schlecht sagen kann: „Nun hälst Du mal schön für mehrere Monate still!“ Natürlich ist der Einsatz einer Hundebox da unumgänglich. Der Einsatz für medizinische Zwecke bzw. Heilung ist rechtlich abgedeckt. Es ist also völlig legitim diese Hündin stundenlang in einer Box zu verwahren und nur zur Erledigung ihrer Geschäfte herauszuholen. Denn das ist der ideale Weg ein maximal gutes Ergebnis bei der Heilung ihrer Verletzung zu gewährleisten.Wir befinden uns beim Schreiben dieses Textes leider erst bei Tag 14 nach dem Unfall. Es werden also noch viele Wochen in der Box für meine Hündin folgen. Sie schluckt dieses Vorgehen mit erstaunlicher Ruhe. Und das, obwohl ich mit meinen anderen Hunden den normalen Alltag weiterlebe und sie genau weiß, wann wir zu Aktivitäten aufbrechen. Und sie beim Unfall besonders durchtrainiert war. Sie weiß auch im Auto, wann wir bei den Schafen sind und meine Hunde dort im Einsatz sind. Ich bin sehr froh darüber die Box gut trainiert zu haben, denn ein Hund, der sich gestresst im Kreis drehen würde, der panisch oder frustriert versuchen würde aus der Box auszubrechen, der wäre nicht nur mental am Ende, letztendlich würde das auch den Heilungserfolg zunichte machen und zu lebenslangem, erheblichem Leiden beitragen.
All dies wäre so nicht möglich, wenn ich meine Hündin nicht schon von Welpenbeinen an an längere Aufenthalte in Boxen in allen möglichen Umgebungen gewöhnt hätte. Ihren ersten Schlaf in einer Box hatte sie mit vier Wochen zusammen mit ihren Geschwistern. Ich gewöhnte meine Würfe von Anfang an daran, auch mal eine gewisse Zeit räumlich sehr eng begrenzt zu sein. Nicht nur in Boxen, sondern in kleinen Gehegen und in der Autobox. Sogar in fremden Autos. Auch das Warten und Schlafen am Rand meiner Schafweide in einem kleinen Gehege wurde bald zu Routine. Genauso wie die Geschwister in der Wohnung oder im Garten mal in der Enge warten mussten, wenn ich das Gehege gesäubert, etwas umgebaut oder das Futter vorbereitet habe. Bei all diesen im Alltag einfließenden Aktionen achtete ich darauf, dass die Welpen zur Ruhe kommen bevor die Freiheit wieder erlaubt war. Oder sie ein ordentliches Schläfchen absolviert hatten.
Als die Geschwister ausgezogen waren, die im Übrigen ihre erste Autofahrt im fremden Auto in einer fremden Box in der Regel verschlafen haben, gab es für meine daheimgebliebenen Welpen weiterhin Aufenthalte in Boxen. Im Auto und auch im Haus. Nein, sie dienten nicht dazu einen überdrehten Welpen frustriert schreiend wegzusperren oder beim Alleinbleiben zu verhindern, dass der überdrehte Hund die Bude auseinandermontiert. Das hatten wir über geregelten Umgang und einen angepassten Tagesablauf jenseits irgendwelcher Boxen im Griff. Wir übten die Box immer dann, wenn der Welpe entspannt war und sich eh gleich zum Schlafen hinhauen würde. Mir lag ein entspanntes Verhältnis zum Aufenthalt in der Box am Herzen um im Fall der Fälle genau solche Szenarien abzudecken wie ich sie jetzt habe.
Außerdem wollte ich die Box nutzen können, falls ich meine Hunde mal in eine Umgebung mitnehmen müsste, wo ich sie auch nach außen hin abschotten möchte. Zum Beispiel bei Aufenthalten in fremder Umgebung wie Hotelzimmern oder bei Fortbildungen mit vielen anderen Hunden drumherum. Oder sehr kleinen Kindern. Oft musste ich darauf gar nicht zurückgreifen, weil meine Hunde auch lernen sich an der Leine so weit zu entspannen, dass sie schlafen können. Aber für den Fall der Fälle wollte ich alle Optionen offen haben und letztendlich hat mir die Möglichkeit eine Box zu nutzen schon mal dazu verholfen eine Übernachtung mit Hund zu bekommen. Der Vermieter wollte keine Hunde mehr in seinen Räumen. Andere Gäste vor mir hatten es wohl mit den Hausregeln nicht so streng gesehen ... Als ich erwähnte, dass mein Hund auch in einer Box schlafen könne und er niemals allein frei im Zimmer wäre, durfte ich kommen.Neben diesem Einsatz ist für meine Hunde der Aufenthalt in der Autobox auch eine alltägliche Routine. Sie ist eine sichere Transportmöglichkeit, aber auch eine Möglichkeit ein vertrautes Bett dabei zu haben. Sowohl für Welpen, als auch für meine erwachsenen Hunde, ist es für ihre Wohlbefinden und ihre Gesundheit unumgänglich genügend Schlaf zu bekommen. Jeder Schafhalter hat bei diversen Arbeiten immer wieder lange „Leerlaufzeiten“ für die Hunde. Man stelle sich vor, dass der Hund oder Welpe all diese Zeit mitlaufen und dabei sein müsste. Nicht schlafen könnte. Und dann kommt noch die Arbeit am Vieh obendrauf, die ordentlich Energie raubt. Das ausgiebige Schlafen im Auto ist ein wichtiger Schlüssel um überhaupt mit Hunden arbeiten zu können. Und wo sonst kann der Hund das am entspanntesten tun, außer in seiner vertrauten Box?
Meine Hunde haben in alle ihren Boxen übrigens immer Wasser. Im Auto sogar während der Fahrt. Im Sommer lieben sie es auf den Aluböden der Boxen im offenen Auto zu liegen, weil sie so herrlich kühlen. Da kann man sogar bei 35° C entspannt schlafen ohne hecheln zu müssen.
Meine verletzte Hündin ist derzeit auch viel im Auto mit dabei. In ihrer Box. Wenn wir irgendwo stehen, darf sie rausschauen, Gerüche wahrnehmen, hat das Gefühl nicht komplett außen vor zu sein. Sie darf an aufregenden Orten kurz aussteigen und sich Umweltreize anschauen, Schnupperstellen ausgiebig inspizieren. Mit anderen Menschen schmusen. Könnte sie nicht über Stunden ruhig und entspannt im Auto warten, könnte ich ihr das nicht bieten.
Um all das zu erreichen, ist es notwendig, dass man mit seinem Hund von Anfang an Boxentraining macht. Bis dahin, dass der Hund auch ganz allein entspannt in seiner Box schläft. Und zwar nicht nur hin und wieder mal, sondern so, dass es Routine werden kann. Anleitungen wie man das auf nette Art üben kann, gibt es mittlerweile zuhauf im Internet. Die Forderung einen Hund also niemals in eine Box „zu sperren“ und dann aber für medizinische Heilungszwecke einsetzen zu wollen, geht nicht auf. Hunde müssen auf so etwas vorbereitet sein! Und man hat kein Zeitfenster zu sagen: „Das übe ich dann, wenn ich es brauche.“ Einem Hund, der eventuell eine komplizierte OP hinter sich hat, Schmerzen, womöglich einen Kragen tragen muss, tut man kein Boxentraining zu diesem Zeitpunkt an. Das hat man vorher ordentlich trainiert! Und, wenn man es „umsonst“ trainiert hat und niemals im Leben braucht, dann freut man sich, dass man dem Hund was beigebracht und es niemals gebraucht hat. An dieser Stelle dürfen alle mal auf Holz klopfen, deren Hunde so was noch nie hatten und gesund sind.Ein weiterer Schlüssel meiner verletzten Hündin zumindest das Dabeisein immer wieder bieten zu können ist übrigens die Leine. Auch hier habe ich von Anfang an daran gearbeitet, dass sie die Einschränkung durch die Leine möglichst gelassen nimmt. Egal, ob ich irgendwo herumsitze, -stehe oder sie anbinde. Aber das ist noch mal ein anderes Thema ...
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Was war ich bei Pepper und Kalle froh, dass die Boxen als Ruheorte kannten. Ich will nicht wissen wieviel Stress die sonst gehabt haetten..zusaetzlich zu den Schmerzen o.ae.!

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Oh Wunder der Natur, es gibt angeblich wirklich Welpen die entweder durchschlafen oder sich melden. Hab ich zumindest gehört.
Hab ich auch von gehört. Doch ging es in dem von mir zitierten Betrag um Welpen die nicht durchhalten.
Einen Wimmerden , hechelnden fiependen oder am Gitter Kratzenden Hund mit HalbeStunde Druck im Hintern und sich nicht einkoten wollen , läuft für mich nicht in der Kategorie " melden ".
Das ist ein ganz anderer Schnack.
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