Langsam wissen wir nicht mehr weiter

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    Letzten Mittwoch hat Gina ja die Diagnose Verdacht auf magenschleimhautentzündung bekommen sie bekam ab Mittwoch Abend cortison 20mg abends und sucrabest

    Morgens und mittags magensäure blocker


    Donnerstag und Freitag war alles wieder supi sie lief gut war fröhlich alles richtig schön

    Kein geschmatze mehr. Sie hat super geschlafen


    Freitag nur noch 10mg cortison der andere Rest sollte so bleiben an medis und Samstag Mittag fing das wieder an das sie langsam lief ihr fressen wieder nicht so wollte.


    Naja soweit so gut die woche über lief das so ab das sie gut gegessen hat aber ihr gangbild halt immernoch langsam ist sie Trödelt hinter ein her ( spondylose im lws Bereich ist da und arthrose vorne rechts im Ellenbogen) dafür bekommt sie librela was eigentlich auch super funktioniert


    Naja jetzt sollte sie freitag 40mg cortison bekommen um zu schauen wir es ihr samstag geht aber das gangbild blieb unverändert seit freitag hat sie auch Durchfall danoch dazu. Was denke ich aber durch das nassfutter kam seit freitag koche ich schonkost der kot ist wieder fester.


    Nun was wir uns fragen läuft sie vielleicht so langsam wegen der spondylose oder arthrose?!

    Gemacht wurde schon geröngt alles unauf3

    Blut auch unauffällig bist auf das dieser Parasiten wert deutlich zu hoch ist wo wir aber such kein Anhaltspunkt haben weil Parasiten sind nicht vorhanden.


    Hauptfutter ist eigentlich Eukanuba was sie gut vertragen hat vom kot her. Aber kommen daher die magen Probleme vielleicht?


    Das ist alles so schwer das einzuschätzen wir wissen einfach nicht mehr weiter


    Heute beim kot lassen war er recht breiig aber geformt wo bisschen helles Blut dabei war.


    Tierarzt haben wir auch schon 3 mal gewechselt weil der 1te der hat sie zugepumt mit Schmerzmitteln wegen der spondylose womit die magen problem vor ein jahr anfingen


    Der 2te hat das denn erkannt und sie auf ihr Magen behandelt. Nun sind wir beim 3ten der hier in der Nähe ist und eigentlich auch echt gut ist aber die wissen auch langsam nicht mehr weiter.....

  • Wäre es nicht sinnvoller im alten Thema weiterzuschreiben als wieder ein neues aufzumachen? Ich kann das andere auch in den Gesundheitsbereich verschieben.







  • Hi, guck dich mal auf dieser Website um. Dort findest du einiges zum Thema IBD und IGOR sowie wie man eine Besserung bzw eine beschwerdefrei Episode erreichen kann. Vielleicht kannst du was auf euch passt ausdrucken und mit deinem TA einen Behandlungs- und Futterplan erstellen.


    https://www.ibd-hund.de/behandlung/


    Alles Gute für deinen Hund! :winken:

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  • Hauptfutter ist eigentlich Eukanuba was sie gut vertragen hat vom kot her. Aber kommen daher die magen Probleme vielleicht?

    Wenn ich es recht im Kopf hab, hat man dir schon mehrmals geraten das Futter zu wechseln da sie es scheinbar ja nicht so gut verträgt.


    Wenn sie es gut vertragen hat, wie du gekocht hast, ist das ja noch ein Hinweis mehr.

    Einfach nur immer wieder hochdosiert Cortison ballern aber ansonsten nichts ändern und sich wundern warum die Problematik bestehen bleibt ist irgendwie schon ein bisschen naiv.

  • Soo gestern nochmal beim Tierarzt gewesen nun wird das cortison ausgeschlichen... Und Diagnose futtermittelunverträglichkeit... Nun habe ich ein Rezept bekommen von vet concept und da habe ich jetzt ein Futter bestellt was für futtermittelunverträglichkeit ist.


    Sobald das da ist werde ich das Stück für Stück mit anfuttern und denn hoffen das es besser wird. Das kann ja bis zu 10 Wochen dauern hab ich mir sagen lassen

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hm, ich les ja immer wieder von Hunden mit Futtermittelunverträglichkeiten und den unzähligen Versuchen der Besitzer, das „richtige“ Futter zu finden. Ohne meist auch nur im Ansatz zu wissen, worauf der Hund überhaupt mit Allergien bzw Unverträglichkeiten reagiert. Das können mikroskopische Bestandteile eines Futters sein, und wenn es nur 1% ausmacht.


    „Einfach“ mal ein Futter für Hunde mit Allergien/Unverträglichkeiten auszuprobieren halte ich nicht für den richtigen Weg. Die Hersteller wissen nicht, worauf der Hund reagiert. Und ja, so ein Futter „passt“, wenn er z.B. von Vet Concept Büffel/Süsskartoffel oder Pferd/Kartoffel verträgt. Sonst ist das eine Never Ending Story.

    Viele Hersteller haben dann im Kleingedruckten noch z.B. Erbsen, Soja, Möhren etc. , alles mögliche Auslöser!

    Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung. Hatte 16,5 Jahre eine höchst allergische Hündin und unser jetziger Jungspund schiesst den Vogel vollends ab. Neben einer extremen Futterallergie ist sie auch noch in allerhöchstem Maße gegen so ziemlich alles allergisch (angefangen über Gräser, Getreide, Bäume, etc. Über Hausstaubmilben, Futtermilben etc.

    Da nur aufs Geratewohl „einfach“ ein Futter für Hunde mit Allergien/Unverträglichkeiten zu verfüttern geht definitiv in die Hose. Und dem Hund ist überhaupt nicht geholfen.

    Auch wenn viele die Bluttests auf Allergien für Unsinn halten, ist das meiner Meinung nach der einzige Weg, überhaupt einen Ansatz zu haben, wo man beim Futter anfängt. Wir haben ALLE gemacht, sowohl auf Futtermittel, Exoten etc. und auch auf alle „Umweltallergien“ die möglich sind.

    Erst dann konnten wir überhaupt anfangen, irgendetwas auszuprobieren. Ok, bei den höchst überschaubaren Zutaten, die man an weniger als einer Hand abzählen konnte und für Baileys überhaupt noch in Frage kamen, kam so ein allerwelts Futter für Hunde mit Allergien/Unverträglichkeiten überhaupt nicht in Frage. Viel zu viele „Extras“ drin, die eben nicht vertragen wurden.

    Half zunächst ausschließlich ein hydrolisiertes! (und auch die Kohlehydratquelle ist komplett „gereinigt“ und somit nicht als Allergen erkennbar) Futter um überhaupt erstmal Ruhe reinzukriegen. Und das half umgehend und nicht erst nach zehn Wochen! Nach zwei Tagen war der Kot bereits Top, kein Erbrechen mehr, die Kratzerei legte sich nach ein paar Tagen.

    Und erst wenn das ne Zeit gutgeht, dann kann man mit Sorten, die IgE und IgG beide 0 sind anfangen, zu versuchen, ob der Hund es verträgt (kann trotz beider 0 sein, dass der Hund es manchmal trotzdem nicht verträgt. Oder Nassfutter ja, Trockenfutter gleiche Sorte nein, oder Kauartikel dieses Tieres ja und Nassfutter nicht.

    Das muss man dann ausprobieren.

    Alles Gute euch.

  • Sobald das da ist werde ich das Stück für Stück mit anfuttern und denn hoffen das es besser wird. Das kann ja bis zu 10 Wochen dauern hab ich mir sagen lassen

    Meine Hündin hatte ähnliche Probleme wie deine. Wir sind dann ebenfalls zu Vet-Concept gewechselt (Dog Sana Büffel). Ich habe Anju direkt umgestellt, als das Futter da war und es hat auch sofort geholfen. Das war im November 2020, seitdem bekommt und verträgt sie das Futter weiterhin sehr gut.

    Auf Leckerlis haben wir die erste Zeit komplett verzichtet, belohnt wurde mit dem Trockenfutter. Irgendwann fing ich dann an, Süßkartoffel zu backen und für die Futtertube zu zermatschen. Das kommt bis heute richtig gut an.

  • Ich bin ja froh, dass Rottigina (nach gefühlten tausend Hinweisen schon vor Wochen und Monaten hier im Forum) nun endlich mal auf den Trichter kommt die Ursache beheben zu wollen und das Futter wechselt. Auch, wenn es dafür jetzt den Tierarztbesuch gebraucht hat. Ich hoffe, es hilft dem Hund nachhaltig und die Schmerzen finden ein Ende.

  • Auch, wenn es dafür jetzt den Tierarztbesuch gebraucht hat.

    Ohne den Tierarztbesuch, käme sie ja aber auch gar nicht an das Futter ran.


    Ich konnte bei Vet-Concept erst das Allergikerfutter bestellen, nachdem mein Tierarzt dort ein Rezept für uns ausgestellt hat.

  • Es hätte beim Futterthema ja auch noch ein paar andere Wege gegeben. Aber, wie gesagt - ich bin für den Hund froh, dass sich nach so langer Zeit jetzt endlich mal was in die richtige Richtung bewegt.

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