Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 18

  • Und nochmal zurück zum Toilettenthema.... wieso zur Hölle sitzt da ein Meerschweinchen in der Badezimmerecke????

    Das ist die maulende Myrte in ihrer Animagusgestalt

  • In unserer Familie gab es immer nur Hündinnen.

    Sehr sehr viele Hündinnen.

    Aber selbstständiger kann zumindest ich nicht behaupten- zickiger können sie sein, das dürfte schon stimmen.

    (Darf ich das jetzt schreiben? :lol: )

    Viele wollen halt auch das Thema Läufigkeit nicht.

  • Andere Frage:
    Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.

    Tasächlich kann ich nicht so viel sagen, Nando ist ja noch jung und es sind ja immer noch Individuen. Unsere erste Hündin war super verschmust, Jules mochte kuscheln auch, aber Kontaktliegen war jetzt nicht so wichtig. Beide Hündinnen waren gut an uns orientiert.

    Nando ist total verkuschelt und gerade Abends klebt der immer bei uns. Aufs Sofa will er irgendwie nicht, aber Bett ist gesetzt und da immer zwingend an uns dran. Ansonsten ist er aktuell viel mehr nach aussen orientiert, als das unsere Hündinnen waren und auch viel gröber beim Spiel.

  • Andere Frage:
    Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.

    Mir stellt sich da ja immer die Frage, wie man „selbstständig“ bzw. „anhänglich“ definiert. Kuschelt gerne? Schläft freiwillig in einem anderen Raum? Mag Kontaktliegen? Würde beim Spaziergang bei erstbester Gelegenheit verschwinden?

    Letztendlich kann ich nichts von diesen generellen Klischees bestätigen.

    Ich hatte bereits diverse Rüden und Hündinnen und es lag immer am Individuum.

    Generelle Unterschiede habe ich nie feststellen können in Abhängigkeit vom Geschlecht.

  • Andere Frage:
    Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.

    Hm. So adhoc will mir bei meinem Trio kein Unterschied (außer die Pinkelposition) einfallen, den ich explizit aufs Geschlecht schieben kann.

    Dino ist definitiv der anhänglichste verschmusteste, Masha die selbständigste. Bonny ist so mittendrin, mal so mal so.

    Aber was da jetzt Charakter-, Sozialisierungs- oder Geschlechtersache ist, kein Plan.

    Grundsätzlich heißt es ja auch, dass Rüden sich untereinander eher kloppen, sich danach aber immer noch gut verstehen und aus Hündinnen nach einem Streit durchaus mal Feinde fürs Leben werden - dann gern auch mit ernsthafter Verletzungs- oder gar Tötungsabsicht. Kann ich bei meinen beiden Weibern nicht bestätigen... die sind aber auch beide kastriert und alt.

  • Zitat

    Zitat von alsatian_00

    Andere Frage:

    Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.

    Ich habe beides zu Hause, Rüde sowie auch Hündin. Beides Aussies (Halbgeschwister). Ich sehe den Unterschied mehr als deutlich, kann aber auch Charaktersache sein.

    Der Grosse (2 Jahre) ist eher gemütlich, wenig ambitioniert bzgl Jagd und umgebungswahrnehmung. (Mamakind) Vorranging will er seine Ruhe und hat zu Hause kein Interesse daran mit der kleinen Hündin zu spielen wenn sie ihn nicht aktiv auffordert. Meist stellt er meine Anfragen nicht in Frage, folgt brav und ist eher Kategorie Eigenbrötler.

    Die Hündin (8 Monate), wo soll ich nur anfangen, das komplette Gegenteil. Sprüht vor Liebe und Energie, ist schier nicht zu bremsen. Alles is toll! Der Bruder wird genervt bis aufs Blut wenn ich nicht dazwischen gehe. Sie stellt ALLES in Frage, ich muss sie am Tag min 10,000 korrigieren weil sie mich schlicht und ergreifend NICHT ernst nimmt. Gleichzeitig ist sie sehr charmant in Ihrem Tun so das man ihr auch nicht böse sein kann.

    Sie ist rotzfrech, nimmt niemanden ernst und ales ist ihr schlichtweg wurscht, hauptsache es macht Spass.

  • Die letzten 3 Rüden im Vergleich zu den letzten 3 Hündinnen:

    Ich find Hündinnen einfacher, in dem Sinne, dass zum Jagen etc. ned noch das Hirn-aus-weil-Parfümmeile für Jungs hinzukommt.

    Ich empfinde als Hündinnen direkter, geradliniger, weniger im Zwiespalt, früher ernsthafter und erwachsener.

  • Andere Frage:
    Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.

    Kann ich von meiner Erfahrung nicht bestätigen. Hier ist es auch mehr Charakter- als Geschlechtssache...

    Ich kenn auch einige Haushalte, mit reinen Mädelsgruppen, die sich auch nach "Prügelleien" weiter verstehen. Das ist meiner Meinung nach, bei den meisten Rassen, eher eine Führungssache.

    LG Anna

  • Andere Frage:
    Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.

    Ich empfinde das schon so.

    Der Bär klebt oft an mir wie Pattex, die Maus geht gerne alleine in IHR Bett oder verzieht sich auch mal ins Hundezimmer.

    Sie trifft eher selbst Entscheidungen und kuckt nachher, ob es uns zufällig recht war - und wenn nicht, ist das eher unser Problem als ihres. Der Bär möchte vorher wissen, ob das so passt. (Außer beim Jagen.)

    Die checkt ab, ob unser Revier sauber ist, die Maus entscheidet, wer verbellt werden muss usw. Der Bär holt sich lieber zuerst Rückmeldung. Bei mir - oder, wenn ich nicht schnell genug bin, bei der Maus.

  • Ich denke dass es Charaktersache ist. Mir sind Rüden generell sympathischer, kann aber nicht wirklich sagen wieso.

    Eine Züchterin meinte Mal zu mir Hündinnen seien nicht so Diskussionsfreudig und wenn man ein Mal ein Thema ausdiskutiert hätte dann wäre es gegessen während die Rüden immer und immer wieder austesten wollen.

    Verschmust sind hier beide Geschlechter

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