Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 18
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Gast41354 -
28. Oktober 2021 um 20:09 -
Geschlossen
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Andere Frage:
Mich würde mal so im Detail interessieren, wie sehr sich Hündin von Rüde unterscheidet. Mir hat man zum Beispiel gesagt, dass Rüden zB anhänglicher seien und Hündinnen selbstständiger. Ich hatte auch mein Leben lang nur Kontakt zu männlichen Hunden fällt mir gerade auf, daher würde ich sehr gerne mal wissen wie gross der Unterschied da ist und vor allem wo.Ich habe den Vergleich zwischen:
1 DSH-Rüden und 3 DSH-Hündinnen und zwischen 1 Dackelrüden und 2 Dackelhündinnen.
Allgemein finde ich Hündinnen leichtführiger.
Sowohl meine DSH-Hündinnen als auch meine Dackelhündinnen waren viel verschmuster und sensibler als die Rüden.
Bei allen Hündinnen war/ist es z.B. so, dass sie von Beginn an sofort auf ein Abbruchsignal reagiert haben und das auch während der Junghunde- bzw. Rüpelphase so beibehalten haben.
Die Rüden haben bis ca. 1,0-1,5 Jahre öfter mal etwas hinterfragt, ob ich das jetzt wirklich so meine. Da musste ich sehr konsequent sein.
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Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass Hündinnen intelligenter sind oder Rüden schlichter gestrickt.
Mein Bärchen ist wesentlich schlauer, als man denkt. Er hat nur andere Prioritäten als die Maus.
Weil @Wuggi grad schrieb, Hündinnen seien leichtführiger:
Tatsächlich könnte man den Eindruck haben, meine Hündin sei leichtführiger als mein Rüde.
Aber sie macht halt ihr Ding und das ist zufälligerweise oft mit meinem Ding kompatibel. Passt dann.
Der Bär ist eigentlich viel aufmerksamer und bemühter. Nur ab und an knallen die Sicherungen raus, wenn er was Tolles riecht oder sieht. Das sind dann aber die Situationen, die man sich merkt und über die man sich ärgert. Dabei will er es einem meistens nur recht machen. Seine Interessen sind nur nicht so kompatibel mit meinen wie die der Maus.
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Eine Züchterin meinte Mal zu mir Hündinnen seien nicht so Diskussionsfreudig und wenn man ein Mal ein Thema ausdiskutiert hätte dann wäre es gegessen während die Rüden immer und immer wieder austesten wollen.
Das haben sowohl Lucy als auch Lexi nicht gelesen

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Eine Züchterin meinte Mal zu mir Hündinnen seien nicht so Diskussionsfreudig und wenn man ein Mal ein Thema ausdiskutiert hätte dann wäre es gegessen während die Rüden immer und immer wieder austesten wollen.
Das haben sowohl Lucy als auch Lexi nicht gelesen

Es war keine Terrier Züchterin. Die würden wohl den:
machen wenn sie sehen was andere für Diskussionsfreudig halten 
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Eine Züchterin meinte Mal zu mir Hündinnen seien nicht so Diskussionsfreudig und wenn man ein Mal ein Thema ausdiskutiert hätte dann wäre es gegessen während die Rüden immer und immer wieder austesten wollen.
Verschmust sind hier beide Geschlechter
Könnte das mal bitte jemand meinen Hunden erklären?
Ich komm auch eher mit Rüden und Katern klar. Ist einfach so. Egal bei welcher Hunderasse: Rüden und ich sind uns schneller einig. Da hab ich den Eindruck: Einmal Fronten geklärt und dann ist gut.
Allerdings komm ich auch eher mit Männern klar.
Liegt also vermutlich ebenso am Menschen.

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Das haben sowohl Lucy als auch Lexi nicht gelesen

Es war keine Terrier Züchterin. Die würden wohl den:
machen wenn sie sehen was andere für Diskussionsfreudig halten 

Das kann ich so auch nicht bestätigen

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Da ich es auch sehr genieße, dass der Hund unter der Decke schläft, er aber in Sommer dann doch eher drauf liegt (da brauche ich aber auch keine extra Wärmeflasche unter der Decke) hilft hier sobald es anfängt draussen wieder etwas kälter zu werden einfach das Fenster abends noch auf zu lassen. Dann wird es dem Hund schneller kalt und er kommt wieder sehr gerne unter die Decke. Blöderweise friert dann aber mein Freund auch eher und er hat durchschaut, dass ich das Fenster nur auf hab, damit sich der Hund mit unter die Decke kuschelt (und dann sehr selten an meinen Freund, sondern meistens liegt der Hund vor meinem Bauch). Aber er hat es inzwischen doch ganz gut akzeptiert.

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Meine Rüden waren bisher die einfacheren Hunde, die verstorbene Hündin meines Partners war NOCH viel einfacher.
Bonnie war eine Herausforderung zeitweise, Ally ist eine.
Aber die waren auch alle unterschiedliche Typen von Hunden. Ich kann die Retrievermixhündin nicht mit dem Herder vergleichen. Und auch den BC nicht mit meiner Angsthündin vom Vermehrer.
Verschmust sind/waren alle. Am Führigsten war bisher Raven. Bei Bonnie hab ich aber auch lang nicht gewusst, was Führung eigentlich ist

Ich denke, mir liegen Rüden und ich mag sie auch sehr. Könnte sein, dass auch der nächste Hund ein Rüde wird.
Das mit den Konflikten.. joah. Ally und Bonsch hatten sich da und dort mal in der Wolle, aber das war danach geklärt. Also kann ich so nicht bestätigen, lediglich dass es Führungs- und Managementsabhängig und abhöngig davon obs der Halter überhaupt checkt, dass da was im Busch ist

Jetzt beim Pärchen gibts quasi keine Konflikte, die haben sich 1, 2x angeblafft - aber da weiß ich netmal was der Grund war.
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Hier gabs und gibts ja alles kreuz und quer.
Wenn Rüden erwachsen sind, sind sie, wie sie sind.
Bei Hündinnen "schwankt" das halt mehr oder weniger durch hormonelle Einflüsse rund um die Läufigkeit. Manche werden dann griffiger, andere weicher.
Hier hab ich den Eindruck, dass das meiste eher grundsätzliche Typ-Sache ist und weniger geschlechtsbedingt.
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Grundsätzlich heißt es ja auch, dass Rüden sich untereinander eher kloppen, sich danach aber immer noch gut verstehen und aus Hündinnen nach einem Streit durchaus mal Feinde fürs Leben werden - dann gern auch mit ernsthafter Verletzungs- oder gar Tötungsabsicht.
So ähnlich hatte es mir mein Onkel auch erzählt. Er hatte immer DSH, Rüden und Hündinnen.
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