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Beiträge von bonitadsbc

    *~Anyu~* was hat Nase am Boden kleben mit Fixierung auf Menschen zu tun?

    Das musst du mir bitte erklären, ist für mich was völlig anderes. Kapier ich grad net.


    Und wieso ist ein Hund easy going der darauf reagiert, was ich ihm sage?

    Ist halt einfach nicht mein erster, da erkennt man Dinge, die potenziell ein Thema werden könnten halt früher und ist im Timing schon geübter.

    Darf ich deshalb nimma mitschreiben?


    Ich bleib dabei, manche Dinge mach ich nicht größer im Training als sie sein müssen.

    Hier könnts unterschiedlicher nicht sein.


    Bonnie sind fremde Leute erstmal egal. Sie bellt, wenn wer ins Haus kommt. Aber dann is es ihr egal. Bei manchen geht sie hin und lässt sich streicheln, oder halt nicht. Draußen sind ihr alle egal.

    (war früher absolut nicht so, aber das liegt Jaaaahre zurück)


    Ally kann alle fremden Leute gut verzichten, hat eine hohe Individualdistanz und es war schon Training ihr klarzumachen, dass sie Fremde in der Wohnung zu dulden hat. Klappt aber auch gut.

    Draußen sind ihr Leute egal.


    Raven findet jeden toll. Absolut uneingeschränkt jeden. Ist auch gut so, der begleitet mich auch im Streetwork.

    Er weiß mittlerweile ganz gut, dass wir uns um gehende Personen nicht groß kümmern, aber Gruppen die zusamenstehen oder sitzen interessant sind. Den lass ich auch von jedem anfassen, eigentlich. Also in der Arbeit, für jeden 'Oooh süß' Passanten hab ich keine Zeit.

    Auf Spaziergängen ignoriert er die meisten, sonst schick ich ihn halt weiter, wenn er reagiert.

    Ich komm ja ausm Sozialbereich.

    Keine Kopflose Panik wenn ich außer Sicht bedingt für mich also eine bessere Bindung ans panisches Suchen. Die wissen halt, dass ich sie nicht hängen lasse :ugly:


    Also bei Ally bräucht ich das nie machen. Der wär das egal, weil die sich siche rist dass ich wieder komm, oder sie alternativ eh heim findet.

    Für Bonnie is es psychisch gemein und die achtet deratig auf mich, dass ich keine Chance hätte, mich zu verstecken.

    Beim Bub arbeite ich an obigem. Manchmal dreh ich während dem normalen Gassi um und wechsel die Richtung, wenn ich ihn dran erinnern will wieder bissi mehr auf mich zu achten.


    Als RR Methode absolut sinnlos mMn.

    Zitat

    Ich hatte mal ein Angebot zur aufsuchenden Arbeit mit konsumierenden Jugendlichen incl. möglicher KH Aufnahmen, da hätte ich mir das mit Moro schwierig vorgestellt.... wie machst du das?

    Ich bin in einer Kleinstadt. Die Gruppen die konsumieren, kiffen. Partydrogenkonsum findet am Wochenende statt. In der aufsuchenden Arbeit wars noch nie ein Problem, oder unpassend, dass er dabei war. Meine Hundekontakt-Schmerzgrenze musste ich etwas anpassen weil doch einige Hunde dabei haben.. Deutlich schwieriger find ichs bei den Begleitungen zu Behörden, Ämtern etc. Da kann er noch net so gut mit und bleibt dann daheim.


    Hätte ich Klientel, dass durch Konsum nicht mehr klar und potenziell gefährlich ist, oder gar iV Konsumenten hätte ich ihn vermutlich nicht mit.


    Aber Hauptthematik bei meiner Zielgruppe sind Beziehungsprobleme, Finanzielles, Wohnungslosigkeit, berufliche Orientierungslosigkeit und (psychische) Gesundheit.


    Oder was hast du dir problematisch vorgestellt?

    Ich würd ernsthaft drüber nachdenken, mir neue Helfer und Trainer zu suchen.


    Und ein neues Kommando aufbauen. Kein Aus mehr. Das habt ihr verhaut.

    Überleg dir ein neues Kommando fürs Trennen und bring eine andere Stimmung in den Hund. Spielen MIT dir. Ich kann dir Lind-Art empfehlen.


    Der Herder ist Lind-Art aufgebaut und hatte nie ein Problem mit dem Aus am Helfer. Eben weils so aufgebaut ist, dass sie weiß es lohnt sich, zu trennen.

    Anfangs die Beute beim HF, später der erneute Anbiss, noch später ein Transport etc. Die lief auch schonmal ne Runde mit Manschette, aber spätestens sobald der Anzug da ist muss sie trennen, sie kann ja schlecht den Helfer mit in die Box nehmen..


    Du gehst mit dem Hund in den Kampf, wenn du ihr gewaltsam die Beute entreisst.. sie soll Spaß haben und keinen toternsten Kampf. Klar braucht man mit der Zeit einen druckvollen Hund, aber im Aufbau als Junghund solls Spaß haben und einen gesunden Bezug zum Sport aufbauen.


    Und verabschiede dich davon, dass der Hund weiß, was Aus heißt. Sie kann es nicht.


    Zum spielen generell: "Richtig spielen mit Hunden" von Ekard Lind. Wenn man sich drauf einlässt lernt man viel über Spielverhalten und die Einstellung zum gemeinsamen Spiel. Dein Hund und du müsst spielen lernen, nicht kämpfen.

    Hier kriegen die Hunde auch keinen Adventkalender. Und keine Geburtstagstorten, -geschenke oder gar -partys.

    Yeah noch so ein RabenHundehalter :D


    Eine Bekannte hatte mal eine richtige Geburtstagsparty für ihren Hund organisiert. Mit Hundefreunden im Garten, hundepool aufgestellt, Bällebad, Torte, Hütchen, usw. War echt witzig anzusehen auf den Fotos. Aber selber machen? Nee.

    Ich vergesse die Geburtstage sowieso. Aber ich feiere nicht mal meinen eigenen, also eh kein Wunder

    Ja grad in Zeiten von Instagram is es ja sowieso schon fast Standard.

    Aber nope..

    Nen schönen gemeinsamen Spaziergang, ein Facebook Posting und passt.

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