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Beiträge von bonitadsbc

    Ich muss hier zwangsläufig in unter 1km Nähe zur Schnellstraße und Bahn laufen. Teilweise sind Gleise und Straße nur 5-30m von uns weg..

    Ally hatte fast 5 Jahre lang eisern Schlepptraining, Powern am Platz oder in sicherer Umgebung. Die hätte sich sonst fix schon umgebracht.


    Schade, dass es offensichtlich keine fähigen Trainer bei dir gibt. Sowas ist als Hundeanfänger alleine wirklich schwer trainierbar.

    Spannend.

    Ich kann alle meine Hunde auch um 3 Uhr morgens aufwecken und die sind startklar für jedes Abenteuer :ugly:

    'zu müde' oder 'hinterherschleichen' gibts nicht bzw wär dann mein erster Weg in die Klinik, die wären dann fix krank.


    Falls es dir hilft Lalaland , meine blieben alle mit ca. 5 Monaten 4 Stunden alleine.



    Hier gehts wieder mega entspannt los.

    Hunde haben ihre Hasenhaxen im Garten verknuspert und chillen. Ich muss gleich los zwecks Arbeit, am Abend gehts dann eine kleine Runde.

    Gibt grad mega Sparprogramm, zusätzlich zur VZ-Arbeit ist hier grad Bauendspurt und bald-Umzug. Da bleiben die Hunde etwas auf der Strecke bzw. müssen sie sich halt eine Zeit lang mit weniger zufrieden geben.

    Lalaland wenn es um soziale Kompetenz geht, ja!

    Die Sau raus lassen ist gut, aber oft für die Hunde Stress. Junghunde untereinander übergehen sehr oft die Signale der anderen.

    Ich merke das bei meinen Junghunden in der Mehrhundehaltung. Ally und Raven spielen wenig, nur mit bestimmten Hunden. Wenn sie mit Junghunden zusammen waren, die in Spielstunden waren, wurden die beide immer übergangen in ihrer Kommunikation. Das äußert sich je nach Hundetyp anders, und auch der Lerneffekt is ein anderer.

    Also absolut wertlos für sie. Die lernen nämlich von Anfang an hündische Kommunikation in all ihren Facetten.


    Der Border deeskaliert und versucht sich zu entziehen, wird dann gemobbt. Der Herder dagegen hat, wenn ihre Signale übergangen wurden, schon mit 5 Monaten dann auf den anderen drauf gehauen.


    Deshalb lernen junge Hunde von souverän kommunizierenden erwachsenen Hunden vieeeel mehr was ihre Sozialkompetenz angeht. Gutes, ausgeglichenes Spiel will gleich gelernt sein wie saubere Kommunikation, von der Spielaufforderung bis hin zur Deeskalation und Maßregelung.

    Machen. Angeleitete gscheite Sozialkontakte sind immer gut. Wird nur sicher schwer sein sowas zu finden.


    Wobei Spiel mMn überbewertet ist. Social Walks mit erwachsenen Hunden finde ich sinnvoller.

    Meine spielen Gruppenintern sehr wenig, mal ein paar Minuten Rangeln oder kurz zusammen rennen, ja.

    Die zwei Jungspunde spielen ausgibig, wenn sie sich ein paar Tage nicht gesehen haben und grad nix anderes zu tun ist.

    Ich bin mit all meinen Hunden bei der gleichen Trainerin. Sport und Erziehung.

    Und ich würd immer wieder hingehen.

    Auch bei Raven jetzt kamen wieder Themen auf wo ich mir ganz gern Rat von der Trainerin meines Vertrauens hole.


    Und natürlich Seminare bei anderen Trainern, aber das ist sportliche Ausbildung.

    Bei Ravens Schwestern war die erste mit 7 Monaten läufig. Eine andere war jetzt mit fast 12 Monaten noch nix.

    So gleich geschalten sind die nicht. :)


    Aufgrund spontaner Arbeitszeitverlängerung bei uns beiden wurde Raven grad vom 'Sitter' (Schwiegermama) angeholt. Freut ihn sicher, statt pennen zu Hause gibts Party mit BF Lucy.

    Wir waren hier eine entspannte Leinenlos Runde.

    Bub ist aktuell im Freilauf ziemlich genau so, wie ich das will. Er verlässt die Wege nicht, er orientiert sich nach etwa 10 Metern immer zurück, bleibt stets ansprechbar, er dreht sogar in Gruppen um, wenn er seinen Radius ausreizt statt mitzulaufen.

    Dafür muss ich unbedingt wieder vermehrt Leinenführigkeit üben, ich hasse es einfach, aktuell zieht er leider, außer ich fordere es ein, aber das ist ja auch nicht das Ziel..


    Gestern hatten wir nen Trainingstag. Morgens gings in die Halle für Obedience Training. Da machen wir viel Ruheübung in Form von zuschauen. Beim freien Training trainiert da alles quer durcheinander, für ihn schon noch ziemlich fordernd von der Konzentration her bzw. is es schon viel Impulskontrolle, da keinen fliegenden Keksen, Spielis etc. hinterher zu gehen. Heißt also für mich gut beobachten, damit er die Trainingsleistung bringen kann, die ich will - klappt supergut.

    Nachmittags war dann noch Obedience Kurs und er war einfach nur super. Das wird richtig cool mit dem!

    Meine Liste hat sich nicht viel verändert.

    Hier wird wohl immer ein Border Collie leben. Dazu stehen im (erweiterten) Haushalt noch auf der Interessantfürirgendwann-Liste:

    - Labi, Golden und NSDTR

    - Kleinpudel oder Sheltie als Quotenminis

    - Langhaarcollie

    - Malinois

    - (Worlingline) Tervueren

    - DK

    - Entlebucher Sennenhund

    - DSH


    (Ja das sind sehr unterschiedliche Hunde, aber auch für teilweise unterschiedliche Leute und Zwecke hier im/am Haus/Hof)

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