"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil 6

  • Energieverbrauchstechnisch Blödsinn, aber ich koche so gerne und sehe dabei zu, wie sich die Zutaten verändern. Und meistens koche ich für die Hunde, wenn ich auch für uns koche oder backe. Also ganz normal im Topf und ähnliche Garzeiten. Für Mann und mich koche ich eh getrennt, da fällts für die Hunde auch nicht weiter auf:hust:

  • Das unterscheidet uns. Ich kann Kochen überhaupt nichts abgewinnen und meine Begabung hält sich auch in Grenzen. Ich weiß nicht, wie oft ich verbrannten Reis aus irgendwelchen Töpfen meißeln musste.:hust:

    Für mich ist dieses Gerät ein Segen.

    Reis waschen

    Reis, Wasser und Salz in den Topf

    Programm an

    Timer an (für die Zugabe der restlichen Sachen)

    Gemüse schnippeln

    Timer klingelt: Gemüse und Fleisch dazu


    Nach 40 Minuten ist alles fertig, meine Bude müffelt nicht fürchterlich nach Fleisch, nichts kocht über, nichts brennt an.

    Wunderbar.

  • Heute gab’s:

    Woknudeln, Kokos-Kartoffelsuppe, Karotten, pak choi, Banane, chunks aus Erbsen-Protein und etwas von der veganen Bolognese von uns Menschen.

    Naruto bekommt seit paar Tagen noch Gelenk Pulver von Lupos.

  • Vielleicht wäre das was für mich ... ich versuche ja regelmäßig die Bude abzubrennen, weil ich es so sehr hasse am Herd zu stehen, dass ich immer andere Sachen mache gehe und dann vergesse, dass ich überhaupt was auf dem Herd habe. |)

    Ich habe schon überlegt, mich am Herd anzubinden, damit ich da nicht weg kann.

  • Danke, ENDLICH jemand, dem es auch so geht. Ich bin beim Kochen quasi überlebensunfähig. Ich habe keine Ahnung, warum meine Wohnung nicht abgebrannt ist in der Zeit, in der ich keinen Reiskocher hatte. Es gab durchaus geeignete Anlässe.:hust:

    Ich bin auch so ne Kandidatin, die Reis aufsetzt, es dann vergisst und baden geht und plötzlich ist die ganze Bude verraucht.|)

    Ich habe den Reiskocher seit 6 Jahren und er war sein Geld echt wert.

  • So gehts mir mit Putzen und ich bin froh, dass der Mann das so gut kann und macht. Man kann mich wirklich glücklich machen und Stunden beschäftigen, wenn man mir einen Berg Gemüse, ein Kneipchen, ein gutes Schälmesser und ein Brettchen in die Hand drückt :lol:

    Oder wie Werner Gruber sagt: „Jedesmal kochen ein Experiment, jedesmal Essen eine Messung.“ :smile:

  • Bei mir ist es genau anders herum: putzen und aufräumen —> Ohja!

    Kochen—> langweilig, unbefriedigend und danach ist alles dreckig.

    Der Freund fragt mich regelmäßig wie ich es geschafft habe mich zu ernähren vor ihm.
    Für die Hunde kochen ist da ein ganz anderes Thema, das geht easy. Aber da schmeiß ich auch einfach alles in einen Topf/airfryer/Backofen und abschmecken muss ich auch nicht.

    Deshalb kocht der Freund und ich mache sauber.

  • Mein Junior bekommt ja aktuell Reinfleisch-Dosen mit einer Kohlenhydrat und einer Gemüse/Obst Quelle dazu gekocht. Anscheinend verträgt er die Dosen nicht immer und hat oft Durchfall. Sobald die Protein/Fett Quelle aber auch selbst gekocht wird ist der Kot fest. Ich möchte also zum kompletten Selbstkochen übergehen.

    Mit welchem Rechner oder mit welcher Seite habt ihr den Bedarf eurer Hunde ausrechnen lassen?

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