"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil 6

  • Endlich habe ich wieder Rezepte geplant, die nicht meinen Topf benötigen und kann daher wieder einmal Hundefutter kochen.

    Es gibt Ente gewolft mit Kartoffeln, Karotten, Gerste und Leinsamen. Und eine gute Handvoll braune Linsen habe ich auch noch dazu gegeben.

  • Hier gibts Putenbrust, Möhre, Süßkartoffel, Gurke, Zucchini, Quinoa, Leinöl und Bananenchips:

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  • Heute: vegetarischer Tag. Spiegelei, Räuchertofu, Spinat, Kartoffeln. Mit Öl und Pulver. Es hat gemundet. Gemault wohl eher. :smile:

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  • Ich koche meinem Nian seit der Magenblutung. Eine Kombi aus Nieren- und Magendiät, quasi. Er bekommt seit etwa Oktober zusammen ca. eine Stunde durchgekocht: Schweinehack (oder was gerade billiger war an Hack), Kartoffeln, Möhren, das Vitamin Optimix Cani Renal von Futtermedicus und einem Schuss Öl. Ich mache das immer auf Vorrat und packe die Portionen dann in die Truhe. Freitags ist der Ausnahmetag, da gibt es eine Mischung aus Kohlenhydraten und Gemüse mit Fisch.

    Er findet es voll lecker, aber meine Hunde fressen ja eh prinzipiell alles.

  • Hier gab es heute Reis, Karotte, Fenchel, Zucchini, Fisch mit Kokosöl und Zellulose-Flohsamen-Pektin-Pampe.

    Ich koche Hundefutter komplett im digitalen Reiskocher. Lediglich wenn ich Gemüse vorkoche, mache ich das im großen Topf und friere dann ein. Das mache ich morgen (Kürbis, Karotten, Zucchini, Fenchel).

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