Hund an Hundepension gewöhnen

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    Hallo ihr Lieben,


    eigentlich kommt Elmo ja überall mit. Mit der Hoffnung auf eine Coronaentspannung im Frühsommer, haben wir jedoch überlegt, ob wir uns schon mal ein Wochenende für den Heidepark freihalten. Da wäre Hund natürlich schlecht aufgehoben und müsste in eine Pension. Eventuell steht 2022 auch ein zwewöchiger Urlaub an, der mit einem Flug verbunden wäre und da würde Elmo auch nicht mitkommen.

    Ab und zu ist halt doch mal was ohne Hund.

    Nun haben wir hier einen Haufen Pensionen im Umkreis von 35km, die zum Teil auch einen sehr guten Ruf haben. Macht es Sinn, den Hund dort kontinuierlich alle 2-3 Wochen für einen Tag abzugeben, damit er keinen Kulturschock bekommt, wenn es doch mal für ein Wochenende oder (selten) einen Urlaub so ist, dass er dort hin muss? Wie macht ihr das?

    Elmo ist halt schon ein Pflänzchen und würde eine Abgabe ohne vorherige Eingewöhnung nicht gut wegstecken....


    Viele Grüße!

  • Elmo ist halt schon ein Pflänzchen und würde eine Abgabe ohne vorherige Eingewöhnung nicht gut wegstecken....

    Damit hast Du Dir die Frage doch eigentlich schon selbst beantwortet...
    Wobei ich gestehen muss, dass ich nicht ohne Hund in Urlaub fahren würde, wenn er sich in der Betreuung nicht 100% wohl fühlt - für Krankenhausaufenthalte etc. ok, aber nicht für's reine Vergnügen, das dann ohnehin durch ein schlechtes Gewissen getrübt wäre.

    Also würde ich die Betreuung wohl eine Weile regelmäßig testen und dann schauen...

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  • Ich persönlich ziehe eine private Urlaubsbetreuung mit Familienanschluss auch vor.

    Falls es eine Pension sein müsste, würde ich wahrscheinlich wochenendweise mal probieren. Ob ein einzelner Tag hier hilft bzw. aussagekräftig ist bezweifle ich.

  • Wenn du auf eine Pension angewiesen bist, (oder auch eine Privatbetreuung) dann macht es absolut Sinn, ihn dort vorher schon mal einzugewöhnen. Ich würde ihn für die ersten ein, zwei Male für ein paar Stunden hinbringen, dann mal für einen ganzen Tag. Dabei ruhig mehrere Tage direkt nacheinander wählen. So kann er eine gewisse Routine entwickeln.

    Danach muß man aber nicht alle 2,3 Wochen einen Pensionstag einlegen, nur damit der Hund das nicht wieder vergißt. Wenn er später wieder hingeht, auch nach einer längeren Pause, erinnert er sich auch wieder.


    Wenn ich mit Cara Verwandte besuche, die ich nur sehr selten sehe, findet sie sich trotzdem sofort wieder im Haus und in der Umgebung zurecht.


    Als ich den leicht angstagressiven Hund einer Freundin betreute, brauchte er mehrere Tage, um sich einzugewöhnen, wobei jeder neue Tag sichtbare Fortschritte brachte. Als ich ihn später nach einer längeren Pause wieder betreute, rechnete ich damit, daß wir von vorne anfangen müßten, aber er fand sich gleich so gut zurecht wie am Ende der ersten Betreuungszeit.


    Dagmar & Cara

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Ist mMn nie verkehrt, wenn ein Hund an eine Fremdbetreuung gewöhnt ist. Wie und wie lange er gewöhnt werden muss, kommt auf den Hund an. Testen, ob es klappt, würde ich aber vorher auf jeden Fall! Privat oder Pension hat beides Vor- und Nachteile, wobei ich letzteres glaube ich nur mit Familienanschluss wollen würde. Dort war Sancho während meiner Reha, ich hatte absolut nichts gefunden und bin ewig dafür gefahren, war aber dann wirklich klasse. Er hat sich dort im Rudel sehr wohlgefühlt und durfte abends mit der Familie ins Haus, wenn die anderen Hunde abgeholt waren.

  • Vielen Dank für die Antworten!


    Hier gibt es im Umkreis einige Pensionen mit Familienanschluss.

    Was anderes käme gar nicht in Frage. Und zum Thema Urlaub:

    Ich persönlich habe kein Problem damit auch mal ohne den Hund mit meiner Familie wegzufahren, wenn es nun wirklich mal eine Flugreise ist oder auch ein Städtetrip über ein Wochenende. Da hat der Hund nur Stress und das muss auch nicht sein :smile:

    Voraussetzung wäre natürlich eine richtig gute Betreuung.

  • Ich persönlich habe kein Problem damit auch mal ohne den Hund mit meiner Familie wegzufahren, wenn es nun wirklich mal eine Flugreise ist oder auch ein Städtetrip über ein Wochenende. Da hat der Hund nur Stress und das muss auch nicht sein :smile:

    Sehe ich genauso. Unsere Golden Retriever Hündin haben wir regelmäßig in den Ferien abgegeben. Die ersten Male haben wir eine private Pension ausprobiert. Danach haben wir nur noch Privatunterkünfte genommen. Aber sie war so unkompliziert, dass sie selbst im hohem Alter nie eine Eingewöhnung brauchte. Ich habe nur darauf geachtet, dass die Person den ganzen Tag zu Hause ist, regelmäßig raus geht und Hundeerfahrung hat.

  • Es gibt auch "Tauschbörsen", nimmst du meinen Hund, nehme ich deinen. Wäre vllt auch eine Option. Ich habe in dem Rahmen mal eine Urlaubshündin betreut.... aus der Gegenseitigkeit wurde dann aber nichts, da ich mir einen Urlaub ohne Hund nicht vorstellen konnte. :pfeif:

  • Es gibt auch "Tauschbörsen", nimmst du meinen Hund, nehme ich deinen. Wäre vllt auch eine Option. Ich habe in dem Rahmen mal eine Urlaubshündin betreut.... aus der Gegenseitigkeit wurde dann aber nichts, da ich mir einen Urlaub ohne Hund nicht vorstellen konnte. :pfeif:

    Mit drei Katzen im Haus für uns schwierig xD

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