Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)
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Die Hanse Merkur, bei der ich heute KV und Haftpflicht abschliessen wollte, hat eine KV abgelehnt, als ich angab,dass der Hund komplett gesund ist, bis auf eine Futtermittelunverträglichkeit auf einige Sorten, die allerdings zuletzt 2020 festgestellt wurde. Da es keine Diagnose von einem TA gibt, keine Behandlungen, Erkrankungen oder Medikamente bekannt sind, weiss ich gar nicht, ob das überhaupt noch relevant ist.
Aber die HM teilte mir mit, der Hund sei deswegen bei der HM nicht versicherbar.
Die Uelzener würde ihn versichern, für 130 Euro im Monat, und mit Ausschluss sämtlicher Erkrankungen und Operationen, die als Folge der Futtermittelunverträglichkeit eingestuft würden. Wahrscheinlich würden sie alles bis auf Autounfall oder Beinbruch darauf zurückführen und so gut wie nichts erstatten, mich aber 130 Euro im Monat zahlen lassen. Nein, danke.
Auf eine Haftpflicht bei beiden Versicherungen verzichte ich auch. Da gibt es viele andere.
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Aber die HM teilte mir mit, der Hund sei deswegen bei der HM nicht versicherbar.
Das überrascht mich nicht.
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Ich finde das vollkommen überzogen. Wenn es ein Qualzuchthund wäre, oder HD, was weiss ich, oder ein Hund mit längerer Krankheitsvorgeschichte, ok, dann könnte ich es noch verstehen.
Aber er ist gesund, bis auf die Tatsache, dass er Huhn, Wild und Geflügel nicht verträgt und Rind nur in kleinen Mengen. Er bekommt keine Medis, war nur zum Impfen beim TA. Und da lehnt die HM eine KV komplett ab?!
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Irgendwie frage ich mich gerade, warum ihr solche Sachen bei der Versicherung angebt... Haben die direkt nach sowas gefragt?
Damit es nicht falsch rüber kommt, es geht mir nicht um Versicherungsbetrug durch das Verschweigen von Vorerkrankungen, aber eine Stummelrute, Unterbiss, ne Futtermittelumverträglichleit, die niemals tierärztlich behandelt wurde... Ich wäre nicht mal auf die Idee gekommen, solche Sachen irgendwie anzugeben

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Irgendwie frage ich mich gerade, warum ihr solche Sachen bei der Versicherung angebt... Haben die direkt nach sowas gefragt?
Das habe ich mich ehrlich gesagt auch gefragt. Ist doch gar nicht relevant für die Versicherung. Darauf zielen die Gesundheitsfragen doch auch gar nicht ab. Es wurde von keinem TA festgestellt, es gab keine Behandlung usw. Somit ist das auch keine Vorerkrankung die man angeben muss. Wir reden hier ja nicht von einen hochgradigen Allergiker der ständig beim TA steht mit allen möglichen Problemen.
Bei uns wäre das jetzt was anderes. Sky hat schon Apoquel bekommen, wir haben Test auf Umweltallergien gemacht usw. Das ist tierärztlich festgestellt worden und müsste somit natürlich auch angegeben werden. Ansonsten nicht.
Das ist in etwa wie wenn der Hund 3 mal Magen Darm hatte aber nicht beim TA war weils nicht behandelt werden musste. Da ist der Hund ja auch nicht vorerkrankt.
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Also eine nicht dokumentierte Futtermittelunverträglichkeit würde ich wohl nicht angeben, das fällt m.A.n. aber auch nicht unter die üblicherweise gestellten Fragen bzgl. Erkrankungen.
Eine Stummelrute ist hingegen eine klare Fehlentwicklung, die ist unübersehbar und ich hab keine Lust in z.B. fünf Jahren dann eine Kündigung wegen vorsätzlich falscher Angaben zu bekommen, ggf. noch mit Rückforderung schon geleisteter Zahlungen. -
Ich finde das vollkommen überzogen.
Das dachte ich vor zweieinhalb Jahren auch als mein Hund mit operierter Hypoplasie des Gaumensegels von Versicherungen abgelehnt wurde. Für mich und jeden anderen war der Hund gesund (kam aus dem Ldistungssport). Ich sag mal so, inzwischen ist mir klar warum.
Und was das Thema Futtermittelunverträglichkeit angeht. Das kann alles oder nichts sein. Ich hatte eine sehr sehr teure Allergikerin. Das war nicht von Anfang an so... Im Zweifel würde ich als Versicherung auch den worst case einplanen.
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Wie sind bei der Lassie und ich hab eben die Impfung eingereicht. Abzüglich Selbstbehalt hab ich direkt 70€ erstattet bekommen. Im ersten Jahr hab ich 1000€ Budget Behandlungskosten und 100€ Vorsorgebudget. So dachte ich.
Die Vorsorgeleistungen werden aber auch vom Behandlungsbudget abgezogen. Das ist aus dem Vertrag nicht ersichtlich und echt bisschen ärgerlich.
Also ich hab jetzt noch 30€ Vorsorgebudget und 930€ Behandlungsbudget.
Ist noch jemand bei der Lassie, dem das von Anfang an klar war? Ich fühl mich da ein bisschen veräppelt.
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Ist noch jemand bei der Lassie, dem das von Anfang an klar war? Ich fühl mich da ein bisschen veräppelt.
Ist das tatsächlich so? Also steht das irgendwo? Vorsorgebudget läuft doch eigentlich immer extra wenns nicht genau so formuliert ist. Also 1000 Euro TA Kosten, davon 100 Euro für Vorsorge. irgendwie so müsste es dann ja da stehen.
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Wie sind bei der Lassie und ich hab eben die Impfung eingereicht. Abzüglich Selbstbehalt hab ich direkt 70€ erstattet bekommen. Im ersten Jahr hab ich 1000€ Budget Behandlungskosten und 100€ Vorsorgebudget. So dachte ich.
Die Vorsorgeleistungen werden aber auch vom Behandlungsbudget abgezogen. Das ist aus dem Vertrag nicht ersichtlich und echt bisschen ärgerlich.
Also ich hab jetzt noch 30€ Vorsorgebudget und 930€ Behandlungsbudget.
Ist noch jemand bei der Lassie, dem das von Anfang an klar war? Ich fühl mich da ein bisschen veräppelt.
Ja eigentlich schon.
Steht glaub ich auch in den AGB‘s.
Aber für mich sind Vorsorgeuntersuchungen auch Behandlungen, deswegen bin ich davon ausgegangen dass es von beiden Budgets abgezogen wird.
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