Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)
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Oder sie wollten quasi die Kündigung erzwingen. Warum auch immer.
Ein alter, chronisch kranker Hund ist für die Versicherung kein gutes Geschäft.
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19. Oktober 2024 um 10:06
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Oder sie wollten quasi die Kündigung erzwingen. Warum auch immer.
Ein alter, chronisch kranker Hund ist für die Versicherung kein gutes Geschäft.
Ja, aber sie könnten den Vertrag doch auch stumpf selbst kündigen, wäre doch einfacher als den Kunden indirekt dazu zu zwingen?
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Ein alter, chronisch kranker Hund ist für die Versicherung kein gutes Geschäft.
Ja, aber sie könnten den Vertrag doch auch stumpf selbst kündigen, wäre doch einfacher als den Kunden indirekt dazu zu zwingen?
Das wirft aber ein deutlich schlechteres Licht auf die Versicherung
So nach dem Motto: Versicherung XY wirft alten Hund raus nachdem man ewig einbezahlt hat. Beitragserhöhung ist da der elegantere Weg (aus Sicht der Versicherung). -
Ein alter, chronisch kranker Hund ist für die Versicherung kein gutes Geschäft.
Ja, aber sie könnten den Vertrag doch auch stumpf selbst kündigen, wäre doch einfacher als den Kunden indirekt dazu zu zwingen?
Vermutlich hat die Agila inzwischen gelernt, dass das in den sozialen Netzwerken sehr hässliche Wellen schlägt.
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Aber ist das bei der Agila nicht für ein Op Versicherung und dann plus den ( eh lächerlichen) Bonus 1500. € Euro für Erkrankung?
Is doch nicht sooooo schlecht, wenn OPs abgesichert sind.
Dass man einen 14 jährigen Hund nicht mehr in Narkose versetzen wollen würde, wenn der zum Beispiel einen Unfall hatte, find ich merkwürdig.
Die Anästesie heutzutage ist sehr sicher.
Kein Vergleich mehr zu früher.
Ich beende die Versicherung für meinen alten Hund nicht. Ich lass die so lange laufen, wie er läuft.
Und ich freu mich, dass ich bisher ein Minusgeschäft gemacht habe.
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Ob der 14,5-jährige, herzkranke Hund noch operiert wird, bleibt dennoch Entscheidung der Besitzer.
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Haben wir nicht abgeschlossen. bei allen Hunden nicht. Ich finde es ziemlich teuer. Die TA Kosten sind zwar auch nicht unerheblich aber derzeit noch zu stemmen. Das kann natürlich von Fall zu Fall und Halter anders aussehen. Das muss wohl jeder für sich entscheiden.
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Ob der 14,5-jährige, herzkranke Hund noch operiert wird, bleibt dennoch Entscheidung der Besitzer.
Aber selbstverständlich dich. Der Halter entscheidet immer über die Behandlung seiner Tiere.
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Oder sie wollten quasi die Kündigung erzwingen. Warum auch immer.
Ein alter, chronisch kranker Hund ist für die Versicherung kein gutes Geschäft.
Doch schon, wenn die Deckelung unter dem liegt, was bezahlt wird. Dann verdient die Versicherung immer noch mehr als wenn sie gekündigt wird.
Deswegen war die Erhöhung auch eine eher schlechte Idee.
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Ein alter, chronisch kranker Hund ist für die Versicherung kein gutes Geschäft.
Doch schon, wenn die Deckelung unter dem liegt, was bezahlt wird. Dann verdient die Versicherung immer noch mehr als wenn sie gekündigt wird.
Deswegen war die Erhöhung auch eine eher schlechte Idee.
Die OP-Versicherung ist aber ungedeckelt.
Und ob die Besitzer den Hund, der eine intensive Überwachung während einer Narkose benötigt, noch operieren lassen, weiß die Versicherung nicht.
Ich habe Ebby schon mit 13,5 nicht mehr geplant operieren lassen. Die zertrümmerte Zehe war nicht geplant und wurde natürlich trotzdem in einer OP entfernt. 2000€ 💸💸💸
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