Würmer bei Hund und Mensch

  • ANZEIGE

    Hallo Leute,


    wie handhabt ihr es mit Würmern / Wurmkuren bei euren Hunden? Aber vor allem bei euch selbst?


    Bei meinen Hunden habe ich den ESCCAP Test gemacht, der meinte 1-2 Mal im Jahr entwurmen. Ich handhabe es momentan so, dass ich ein Mal im Jahr die Hunde entwurme und ein Mal im Jahr die Hunde den Kot untersuchen lasse. Unterm Strich werden da aber etwa 3x im Jahr draus. Wegen Impfen, einmal Flohbefall, etc.


    Was mich aber interessieren würde, wäre wie ihr die Würmer bei euch selbst handhabt? Ich lebe sehr eng mit den Hunden zusammen und habe auch kein Problem, wenn die mir durchs Gesicht lecken. Der Arzt meinte, dass man eine Stuhlprobe ins Labor einschicken kann. Meine Krankenversicherung würde aber die Kosten dafür nicht übernehmen.


    Andere nehmen irgendwelche Mittel ein, Knoblauchpulver, Papayakernpulver, Schwarzkümmelöl, etc.


    Was macht ihr?

  • ANZEIGE
  • Ich hatte mal im Alter von 15 Jahren Würmer. Das bekommt man selbst mit und die Medikamente helfen schnell.

    Deshalb käme ich nie auf die Idee etwas vorsorglich zu machen.


    Ach ja, entwurmt wird 2mal im Jahr oder wenns was ekeliges zu essen gab...

  • Mein Kiro war in der Anfangszeit dauerverwurmt, weil die Entwurmung nicht gegriffen hat und hatte 2x einen Bandwurm.


    Bei uns war nie etwas und wir haben nur aufgepaßt.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Felix hatte damals Giardien, das hat mich psychisch beim ersten mal auch recht fertig gemacht und vermutlich vom Stress Magen/Darm Probleme bekommen, ich habe dann eine Stuhlprobe beim Arzt abgegeben bzw. mehrere - war negativ.

    Würmer hatte Felix bisher noch nie - er wird auch nicht entwurmt, alle 3-4 Monate wird ein Wurmtest gemacht. Auf Würmer hab ich mich noch nie testen lassen.

  • Vor Jahren hatte meine Hündin mal Würmer (sichtbare :igitt:) und genau am Tag vorher hatte sie meine damals noch recht kleine Tochter im Gesicht abgeschleckt ("Schau mal, Mama, was die macht" - Mama so: :kotz:     :lol:)


    Hund wurde natürlich sofort entwurmt, und der telefonisch kontaktiert Kinderarzt beruhigte mich dann. Er meinte, es würden sich sehr selten Menschen anstecken, dann müsste der Befall schon extrem massiv sein beim Hund. Man kann Würmer sehen und hat auch Symptome, und man kann dagegen wie beim Hund Medikamente einnehmen und gut is.

    Das hat mich dann beruhigt, und es war auch nichts.


    Hier entwurme ich sporadisch, so alle 3- 4- 5 Monate. Kommt drauf an, wenn der Kleine wieder mal Kacke oder Durchfall gefressen hat, eher früher.

  • Ich lasse regelmäßig Kotproben im Labor untersuchen und entwurme nach bedarf, aber in jedem Fall 1-2 mal im Jahr. Wegen den Kindern oder mir mache ich mir null Gedanken (und wir knutschen den Hund sehr gern sowie umgekehrt) - meine Tochter hatte mal Würmer aber das merkt man sofort und die Kinderärztin sagte auch, dass kommt in aller Regel nciht vom Hund sondern von Lebensmitteln.

  • Meine Hunde werden 4x im Jahr nach Plan entwurmt. Das ist vorgeschrieben, weil ich sie ja im "öffentlichen Interesse" halte und sie regelmäßig soziale Einrichtungen besuchen.

    Ich selbst entwurme mich nicht, hab aber auch noch nie was gemerkt.

  • Ich hab mich lange und breit mit dem Thema auseinandergesetzt.


    Nach meinem Wissenstand ist gerade Fuchsbandwurm in der Kotprobe nicht nachweisbar, andere Würmer nicht zwingend zweifelsfrei. Da meine Hündin im Wald rumstöbert, schonmal Kot aufnimmt und wir zudem einen Freigänger da haben und super viele Füchse, teilweise im eigenen Garten, wird regelmäßig entwurmt.


    ich hab einfach viel gelesen und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass 3-4x pro Jahr entwurmen für mich persönlich die bessere Variante ist. Daher gibts für beide Tiere entsprechend prophylaktisch Wurmkuren, die möglichst viele Erreger abdecken und bei Verdacht (anhaltender Durchfall, immer wiederkehrende Probleme...) käme ne Probe nach Gießen.


    Wegen mir mach ich mir keine Gedanken, es sind auch keine Kinder im Haus.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!