Therapie/Rettungshund, welche Rasse passt zu uns?
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Gast102239 -
1. August 2020 um 13:23
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Retriever sehen oft aus wie "Leberwurst im Darm", liegt das am Eigentümer oder an der Zucht?
Sowohl als auch.
Es gibt hier irgendwo einen Retrieverthread, da müssten auch schlanke Retriever zu sehen sein. -
1. August 2020 um 14:57
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Leider sehen viele SL Labbis so aus. Schau dir mal die AL (Arbeitslinie) an. Die gefallen sogar mir und ich stehe sonst eigentlich auf Schäferhunde aller Art. Die Showlinien sind auch gar nicht meins.
Ansonsten passt aber deine Vorauswahl ziemlich gut mit DSH und WSS. Meine Weiße entwickelt sich auch immer mehr zu einer Art Hund, die ich mir auch als Schulhund vorstellen könnte. Auf Gartenpartys geht sie von Mensch zu Mensch und lässt sich streicheln, ohne aufdringlich zu sein. Irgendwann rollt sie sich zusammen und pennt. Gibt aber auch scheuere Exemplare bei den Weißen. Beim Labrador ist die Mehrzahl glaube ich wie meine Weiße.
Für die Rettungshundearbeit sollen die Weißen ganz gut sein, habe ich gelesen. Ich kann das nicht beurteilen. Mein Freund macht ja Fährtenarbeit mit ihr und das macht sie aber wirklich toll. Sie sind auch leicht zu erziehen (von ein paar Dingen abgesehen, an denen man etwas länger arbeiten muss).
Die DSH der Züchterin, mit der ich in Kontakt stehe, gehen auch vermehrt in die Rettungshundearbeit.
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Wenn nichts gegen den WSS spricht, geht meine (vor)liebe auf alle fälle in die Richtung.
Ich denke für meine Tochter wird es einfacher sein einen WSS zu betreuen als einen DSH.
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Vielleicht noch was zur Betreuung: Meine Hündin wird regelmäßig von meinen Eltern oder einer Freundin vom Hundeplatz betreut. Das ist überhaupt kein Problem für sie. Haben damit aber schon frühzeitig angefangen. Glaube das sollte keine Schwierigkeiten machen, wenn der Hund dann auch bei deiner Tochter wäre.
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hast du Lust zu schreiben wie(viel) bei euch Trainert wird und wie oft es zu einen reellen Einsatz kommt?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wie dick der Hund letztendlich ist, liegt ja am Halter.

Viele Labbis sind tatsächlich einfach fett gefüttert.
Die fressen halt gern.
Und je übergewichtiger der Hund, desto weniger gern bewegt er sich halt auch.
Ein Teifelskreis.
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arbeit im Alten oder Kinderheim
Warst du schonmal in einem Kinderheim? Die warten nicht gerade darauf, dass jemand gönnerhaft zum Hundestreicheln kommt.
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arbeit im Alten oder Kinderheim
Warst du schonmal in einem Kinderheim? Die warten nicht gerade darauf, dass jemand gönnerhaft zum Hundestreicheln kommt.
Ich weiss nicht, ich gehe davon aus, dass jüngere Kinder gemeint sind, bei Jugentlichen sieht die Freude sicher anders aus

Aber ich kenne mich da gar nicht aus. Wie werden die Heime denn unterteilt? Wird das überhaupt gemacht? Und wenn ja, in welche Altersgruppen?
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Wir haben früher öfter mal Blut und Leberwurst, gekocht im Sauerkraut gegessen. Wenn ich unterwegs Retriever sehe , erinnere ich mich des öfteren daran....Übergewichtig?
Für Übergewicht ist der Halter verantwortlich.... Du musst keinen AL-Labbi nehmen, es gibt auch Standard-Labbis, die arbeiten und daraufhin selektiert werden. Die sind dann auch nicht so plump gebaut. wobei, das Plumpe sind halt meist die 10 kg Übergewicht.
Der BBS wär jetzt nicht meine erste Wahl als Rettungshund, aber es gibt sicher einzelne Exemplare, die sich eignen.
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Ja, ich möchte in der gegend bleiben, meiner Tochter zuliebe.
Das Rote Kreuz sucht noch Helfer, nach meinem Urlaub werde ich mich dort mal melden.
Die haben aber keinen Schäferhund.
Retriever sehen oft aus wie "Leberwurst im Darm", liegt das am Eigentümer oder an der Zucht?
Mit Retriever meinst du Labrador Retriever oder allgemein? Schau dir doch die Bilder der Zuchthunde mal an, ich finde die wenigsten entsprechen dem Begriff „Leberwurst“.
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Ich fände einen Retriever (ausser den Chessies) für euch auch ganz passend. Toller eher nicht als Besuchshund, aber die dürften euch ja eh zu klein sein.
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