Beiträge von naijra

    Ich habe bei meiner Seniorin immer nach dem Grundsatz „alles was gut tut soll in den Hund „, egal ob Futter (solange es vertragen wird) oder Medikamente (wenn nötig, dann rein damit).


    Bei uns reißt es nicht ab, hier lebt kein Senior mehr, dafür sitze ich jetzt mit Monte in der Tierklinik. Es ist verrückt. Ich hoffe, ich kann ihn nachher mitnehmen, wird noch Röntgen und Blutbild gemacht. Wohl eine schwere Magen - Darm - Entzündung...

    Oh weh, drücke euch die Daumen!

    Und ja, jedes Mal wenn wir nach Hause kommen und oder er wieder rein soll dreht er erst richtig auf, fängt an zu beißen, versucht Dinge anzufressen die er eigentlich nicht darf/soll.

    Und auch hier wieder große Verunsicherung weil das ja angeblich ein Zeichen von Überdrehen ist.

    Auch meine Welpen/Junghunde sind/waren beim Reinkommen noch aufgekratzt undmanchmal überdreht. Aber je weniger ich drauf eingehe mit Verboten und Korrekturen, desto schneller legt sich das. Hat er schon wieder meine Socken oder im Badezimmereimer Beute gemacht, nehme ich im die ruhig weg, gebe im eine leere Klorolle oä dafür und schliesse die entsprechenden Türgitter. Und setze mich selber ruhig hin und lese ein Buch oder arbeite am PC. Ruhe ist ansteckend, wie Unruhe auch!

    Splash ist endlich wieder daheim!:smile: Der arme Bub ist noch mächtig mitgenommen und ziemlich zugedröhnt von der hohen Dosierung Gabapentin, die er bekommt. Er ist aber soo froh, wieder daheim zu sein, hat sich gestern Nacht sogar auf mein Bett gehievt und eng angekuschelt.:herzen1: Fressen tut er recht gut, aber heute Morgen hat er wohl das soeben getrunkene Wasser wieder erbrochen - war gerade im Badezimmer und habe es daher nicht gesehen. Er scheint generell recht viel zu trinken, entsprechend lange hat er heute gepinkelt.

    Schön, dass er wieder zuhause ist.Wasser bunkern kann auch ein Ausdruck von Stress sein.

    Ich nehme an das wird sich geben, wenn er erst ein paar tage zu Hause in Ruhe, Zuwendung und Sicherheit ist.

    Alles Gute für ihn.

    Wie geht es Rhian?

    Rhian geht es besser. Sie kriegt ja jetzt seit 2 Tagen Forthyron, und ist wacher und frisst deutlich besser - sogar wieder etwas Trockenfutter. Heute morgen hat es die letzte Dosis AB gegeben, mal sehen, wie es ohne geht. Kot ist aktuell etwas weich, aber noch ok. Werde am WE wieder Rind kochen, und langsam auf ihre übliche Diät umstellen. Allerdings werde ich die Vollkornflocken wohl dauerhaft durch leichter verdauliche Flocken ersetzen. Momentan koche ich eh noch täglich Reis mit Olewos, da Splash auch noch Schonkost kriegt.


    Mit dem Stresssaufen könntest du recht haben; auch hat er schon früher nach hastigem saufen direkt wieder erbrochen.

    Splash ist endlich wieder daheim!:smile: Der arme Bub ist noch mächtig mitgenommen und ziemlich zugedröhnt von der hohen Dosierung Gabapentin, die er bekommt. Er ist aber soo froh, wieder daheim zu sein, hat sich gestern Nacht sogar auf mein Bett gehievt und eng angekuschelt.:herzen1: Fressen tut er recht gut, aber heute Morgen hat er wohl das soeben getrunkene Wasser wieder erbrochen - war gerade im Badezimmer und habe es daher nicht gesehen. Er scheint generell recht viel zu trinken, entsprechend lange hat er heute gepinkelt.

    Splashs Entlassung aus der Klinik hat sich nochmals um einen Tag verschoben: sein Blutzucker ist heute Morgen plötzlich abgesackt. Die haben dann Ursachenforschung betrieben und nichts relevantes gefunden, der Wert ging den Tag über rauf und runter. Er kommt nun morgen heim in der Hoffnung, dass er sich stabilisiert in der gewohnten Umgebung.

    Update Rhian: sie hat eine Schilddrüsenunterfunktion, wird nun eingestellt.


    US Bauchraum durch Spezialistin zeigt vergrösserte Nebennieren, wobei Rhians Symptome da aber nicht passen. Der Rest der Organe inkl. Gedärm ist in einer für einen 14jährigen Hund beneidenswerter Verfassung, insbesondere Nieren und Milz (es plumpst ein Felsen...).


    Wir schauen jetzt mal, wie es ohne die ganzen symptomatischen Medis geht und beginnen die Substituierung des Hormons.

    Gastritis is ja an und für sich schon schwer genug :(

    Wie lang ist sie jetzt in der Klinik?

    Sie ist seit gestern ja da und morgen gehe ich hin. Die Ärztin meinte am Telefon, dass sie die Hunde dabehalten, bis sie keine klinischen Symptome mehr haben, was wohl bis zu einer Woche dauern kann. Mir gehen aber so viel Fragen durch den Kopf: soll ich ihr das zumuten? Geht es ihr danach wieder „gut“? Es war ja vorher schon grenzwertig, das wissen die aber natürlich nicht. Wenn wir das behandeln, geht dann direkt die nächste Baustelle los, ist das nicht schon wie ein instabiles Kartenhaus mit den vielen Baustellen die sie schon hat? So schwierig...

    Rhian hat mit fast 14 Jahren eine fulminante Pankreatitis überlebt, bei der sie alle (ich inklusive) schon praktisch abgeschrieben haben......


    Die Leberwerte sind natürlich eine extra Sorge. Wer hat denn den US gemacht, war das ein absoluter Spezialist dafür? Wie sah die Leber denn aus, war sie irgendwie auffällig?


    Bei Rhian war es tatsächlich das Verdikt des US-Spezialisten, das mich sagen liess, ok, wir versuchen es. Sie hatte dadurch ein gutes Jahr bis heute. Sie kam übrigens immer nachts heim zu mir, war nur tagsüber am Tropf - die Uniklinik hätte sie ohne Zweifel auf der Intensiv behalten.