Beiträge von naijra

    hab ich mal wo gelesen und notiert:

    Pflasterstreifen doppelt auf die Ohren kleben, lochen und mit Schnürsenkel zusammenbinden

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    Jepp, das war Splash, hatte 3x ein Blutohr. Wurde nur beim 1. Mal punktiert (plus Cortison systemisch), leider hatte ich da diese Fixiermethode noch nicht drauf. Verbände hat er nicht toleriert.

    Habe dann noch Blutegelbehandlung versucht, ging dann auch weg - kann aber nicht sagen, ob die Egel oder die Fixierung besser gewirkt haben. Beim 2. Mal habe ich Heparinsalbe und Fixieren versucht, bin dann aber wieder auf die Egel zurück, diesmal beim TA. Habe leider erst viel später realisiert, dass herkömmliche Heparinsalbe gar nicht dahin kommt, wo sie wirken sollte, weil das Heparin nicht durch die Hautbarriere kommt. erst als mir ein Angiologe nach einer Venen-OP eine Heparinsalbe mit Transportwirkstoff gab, habe ich begriffen, was das Problem war. Das 3. Blutohr habe ich früh bemerkt und sofort wie abgebildet fixiert, das war auch nur schwach und hat keine weitere Behandlung gebraucht, nur Geduld.

    Heute würde ich es mit Fixieren plus "Heparin mit Transporter"-Salbe versuchen. Punktieren nur wenn es zu schmerzhaft ist ohne. OP wäre meine allerletzte Wahl. Splashs Ohr hat übrigens erstaunlich wenig gelitten, er wurde danach sogar noch erfolgreich ausgestellt.

    Hier mal ein Video von Emrys bei der Suche nach seiner geliebten Ratte. Auf der Route sind wir so alle 1, 2 Monate unterwegs - der Ort war also nicht ganz neu für ihn, aber auch nicht vertraut. Unmittelbar vorher hatte er eine einfachere Suche in die andere Richtung. Hier hatte ich an diversen Orten ein Verstecken angetäuscht. Leider tut sich mein Handy mit dem Scharfstellen schwer - muss mal die Gopro mitnehmen.

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    Ich bin da recht hart: Stoert es (tut es, wie du es beschreibst) und zahlt es keine Miete: Weg damit (Dinge die gefaehrlich sind/werden koennen, kommen eh weg/raus). Danach kann es untersucht werden, aber es wuerde bei mir definitiv weg kommen - wenn der TA sagt, dass das machbar ist.

    Dem hab ich nichts hinzuzufügen. Ich würde das sofort wegmachen lassen und nicht vorab punktieren. Und dann das Ding untersuchen lassen.

    Ja, für mich wäre ein Hund mit unvollständigen Gebiss nicht zuchttauglich.

    Einen Hund mit korrektem Zahnstand und voll funktionalem Gebiss von der Zucht auszuschliessen nur weil ein obsolet gewordener Zahn fehlt ist unsinnig und fördert nur die genetische Verarmung. GsD betrachten das viele Zuchtordnungen differenzierter.

    Spinone sind zwar recht ruhig und sanft, aber unfassbar gross und entsprechend schwer. Ich kenne sie nur gut ausgelastet mit jagdnaher Arbeit (meist Mantrailing), aber das wird zum echten Kraftsport, wenn die wohin wollen - etwa wie ein Ozeandampfer.

    Den Griffon gibt es in vielen Varianten, auch in klein, hier laufen ein paar Basset Griffon Vendéen rum, sowohl Grand wie Petit. Scheinen mir recht pfiffig zu sein, allerdings vielleicht nicht ideal für allgemeinen Hundesport, eher was für irgendeine Form von Spurenarbeit.

    Wir hatten bisher 4 reinrassige Dalmatiner im Familienkreis (plus ein Dalmimix). Nur einer davon hatte ein Problem mit Futtermittelunverträglichkeiten (weiss nicht ob eine echte Allergie vorliegt oder "nur" eine empfindliche Verdauung), die andern waren robust und sind mit ganz normalen Rationen alt geworden.

    Es ist kein Tierschutz, Lebewesen nach den Wünschen des Menschen zu formen, wenn deren Existenz den Tod und das Leiden anderer Tiere voraussetzt, denn Hunde fressen Fleisch. Jeder bewußt produzierte Hund verursacht Leid.

    Ich staune. Unbeabsichtigt produzierte Hunde verursachen also kein Leid, wenn sie Fleisch fressen? Und jeder Tierschutzhund wurde unbeabsichtigt produziert, oder wild geboren? Hm. Wenn man sich die Haltung seines gewählten Haustiers moralisch nur rechtfertigen kann, wenn selbiges durch einen temporären Aufenthalt in einem Tierheim oä blütenrein gewaschen wurde, dann sollte man vielleicht seine Wahl der Tierart überdenken....