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Welche Fütterung bevorzugt ihr und vor allem: Warum?
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hier gibts eigentlich alles querbeet.. bis auf Kaltgepresstes
Mal frisch (roh/gekocht/Essensreste), Dose oder Trockenfutter. Kaltgepresstes sorgt für dauerhungrige Hunde die gefühlt 3x so viel kacken wie sie fressen.
Primär aber Fertigfutter, da aber vom billigen Cesar bis hin zum mittelpreisigen Rinti. Einzig das "ganz teure" Zeug gibts quasi nie, da passt für mich Preis-Leistung einfach nicht.
Trockenfutter gibts noch die "Reste" (
so um die 10kg) von der letzten Messe, primär Bosch und Belcando. Und knappe 7kg Diät-Trockenfutter vom Speckie stehen hier noch und werden nach und nach verfüttert -
31. August 2020 um 20:34
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Welche Fütterung bevorzugt ihr und vor allem: Warum? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Na gut, zu DDR-Zeiten hab ich noch nicht existiert, deshalb kann ich nur wieder geben wie meine Familie es damals so empfunden hatte.
Aber der Stellenwert war anders, ja.
Ein Schäfermix durfte bspw nicht auf den Hunde Platz weil er kein reinrassiger Schäferhund war. Allgemein war man wer wenn der Hund reinrassig war.
Hunde bekam man ansonsten für lau hinterher geworfen, und selbst Tierschutzvereine haben kupiert.
Wenn man nix hatte war man froh dass der Hund überhaupt was zu futtern hatte, ansonsten durfte er gern auch noch abgerichtet werden und Gebrauchsrassen waren noch angesagter als reine Begleithunderassen.
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Die Riesenschnauzer meiner Schwiegereltern in spe werden seit Jahrzehnten mit gekochtem grünen Pansen und Trockenfutter (aktuell Gastro von RC) gefüttert. Dazu gibts alles, was so an Essensresten anfällt.
Bis auf einen Rüden, der eine schwere Erbkrankheit hatte und deshalb früh eingeschläfert werden musste, sind alle gute 12-13 Jahre alt geworden. Das aktuelle Pärchen ist 9,5 bzw. 10 Jahre alt und die sind immer noch fit und laufen an der Kutsche. Der Rüde hat zwar seit kleinauf HD und ist dementsprechend etwas ruhiger, aber die Hündin benimmt sich als wäre sie erst 2.
Ich könnte das so nicht, weil ich gerne rechne und dafür zu verkopft bin, aber geschadet hat es ihnen scheinbar nicht

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Ich bevorzuge Trockenfutter.
Nastro verträgt es gut. Fertigfutter, weil es das einfachste im Alltag ist - und Trockenfutter, da ich den Müll durch die Dosen sonst echt nervig finde. Das sind tatsächlich meine Kriterien: Hund verträgt es, ich finde es bequem.
Essensreste, Knochen etc. gibt es je nachdem wie sie hier anfallen. Manchmal soviel, dass es die Trockenfutterrationen ersetzt. Dann wieder tagelang gar nicht.
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Ich hab ein Buch von 1898 über die Haltung und Führung des Schweisshundes gelesen.
Die Empfehlungen zur Ernährung haben nur wenig von dem abgewichen, was ich meinen Hunden in Zeiten ohne Fertigfutteranteil auch gebe.
Da war die Rede von Fleisch, gekocht und roh, wenig Knochen, weich gekochtes Getreide oder Kartoffel, zerkleinertes Gemüse und Eiern mit Schale und Eierschale. Bei anstrengender Arbeit wurde geraten nicht mit Fett zu sparen und auch mal Knochenbrühe zu füttern.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bin ich die Einzige, die Schweinhund gelesen hat?

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Würde auch passen. Die suchen auch Schweine mit viel Passion.
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Ich war in der Steinzeit noch nicht geboren, als eine Frau einen Wolfswelpen säugte.
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Ich könnte das so nicht, weil ich gerne rechne und dafür zu verkopft bin, aber geschadet hat es ihnen scheinbar nicht

Sie bekommen doch offensichtlich Trockenfutter, was in der Regel bedarfsdeckend sein sollte. Es ging ja eher um eine Fütterung, wo kein Fertigfutter zur Verfügung stand.
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Mir hat kürzlich ein Biologe und Schäfer (Gerd Leder) erzählt, dass Altdeutsche Hütehunde wie Strobel, Harzer Fuchs und Co. ihr Leben lang nur Getreide mit Wasser bekommen. Also von Welpe an nur Wasser und aufgeweichte Haferflocken oder Brot/Teigreste. Wenn dann Mal Lammzeit ist, kriegen sie auch Nachgeburten, aber jeweils nur für eine kurze Zeit.
Die Welpen und Junghunde dieser Rasse würden nicht Calzium, Protein oder Fett/Fettsäuren in einer bestimmten Menge benötigen. Brot bzw. Getreideflocken wären alles was diese Hunde lebenslang brauchen.
Ich kann mir das so gar nicht vorstellen??
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