Beiträge von Gersi

    Die Hunde sind irritiert und wollen dann einfach weiter.

    Kinder kriegen oft Angst, wenn der Hund sich dann doch bewegt, sie anschaut oder von sich aus körperlichen Kontakt sucht. Finde ich recht normal. Für viele Kinder ist "Hund streicheln" schön - aber auch spannend und teils eine "Mutprobe".


    Nastro scheint das übrigens zu kapieren. Der nimmt sich dann sofort zurück, guckt also das Kind auch nicht unbedingt weiter direkt an. (Bei Erwachsenen ist er übrigens bei weitem nicht so emphatisch und nett.)

    Auch von mir: Vergleichbare Erfahrung und der Rat daraus: Geht direkt über Lärmbelästigung. Lärmprotokolle anfertigen, nachts anrufen und sich beschweren - auch das wird dauern; aber Vet-Amt war hier in vergleichbarer Situation auch ein Schuss in den Ofen. O-Amt hat schlussendlich geholfen.

    Team Einhalten - zumindest bei Unwetter (und das sind für mich Temperaturen von über 33 Grad).


    Ich gehe aber ganz bewusst die letzte Löserunde am späten Vormittag - denn dann muss ich nicht gegen 16/17 Uhr sondern kann später am Abend. Hier heizt sich der Beton/Asphalt dermaßen auf, dass es um 13 Uhr noch angenehmer ist als um 17 Uhr. Die Mittagszeit ist also nicht das eigentliche Problem.


    Ist es nur heiß (also 30 Grad) gehe ich morgens und abends die größeren Runden. Nastro zeigt mir sonst einen Vogel. Der mag echt keine Wärme. Habe ihn deswegen schon zweimal kardiologisch checken lassen - alles in bester Ordnung. Er hechelt auch nicht übertrieben o.ä. - er hat schlicht keine Lust. Da sind wir an lauen Sommerabenden wirklich nicht einer Meinung.

    Hier auch. Spätestens nach 5h müssen die 2 wirklich raus

    Das ist echt spannend. Nastro (gut 50 cm, 19 kg) kann ewig einhalten.

    Ich habe keine festen Gassizeiten - und wenn der Hund bei schlechtem Wetter (wie heute oder Sturm oder irgendwas) pennt, tue ich den Teufel und bestehe nach fünf oder acht Stunden darauf, dass er rausgeht.


    Wenn ich am Wochenende ausschlafen kann, stehe ich auch erst auf, wenn der Hund wach ist - und das sind nach dem letzten Gassigang oft zehn Stunden, teils sogar zwölf.


    Wenn er mir zeigt, dass er gerne raus würde, gehe ich - aber eilig hat er es dann nie. (Durchfall etc. ist natürlich was anderes). Mit einem fünf Stunden Rhythmus hätte ich an Tagen wie heute (Stadt, kein Garten) echt ein Problem. 19 Uhr ist das frühste - aber um 14 Uhr?? Will ich auch nicht raus sein. Auch die Kombi 13/18 Uhr wäre hier übel.

    :(

    Wohnung hat knapp 30 Grad (seit gestern kriege ich sie nachts nicht mehr kalt) und die Stadt speichert die Hitze. Das sind Tage, an denen überlege ich echt, umzuziehen.


    Nastro war um halb zwölf heute Mittag bei knapp 28 Grad das letzte Mal draußen. Im Schatten und auf der Bürgersteigseite, die westlich von höheren Gebäuden ist, ging es noch ganz gut. Es ist ja auch eher um 16 Uhr heiß als um 12 Uhr.


    Raus gehe ich erst, wenn der Hund dringend anzeigt. Der Asphalt ist brüllend heiß und die Lufttemperatur wird erst nach Mitternacht wieder unter 30 Grad gehen, wette ich.


    :( Innenstadt halt.

    Wuggi Weitere Option: Er frisst zu schnell. Kotzt das halb Gekaute aus und würde es gerne wieder fressen.


    Was erbrochen wird - und ob er sich danach mit Gusto wieder draufstürzen würde - sind zwar eklige Fragen, wäre aber hilfreich zu wissen.

    :(

    Tut mir Leid, das so zu lesen.


    Ich habe/hatte immer Rüden. Und ganz ehrlich? Das ist eine absurde Faustregel: Gleichaltrige, intakte Rüden - schwierig. Je nach Größe geht es so ab 7, 10 oder 13 Jahren. Aber wenn sich zwei als Welpen/Junghunde gut kannten? Die Wahrscheinlichkeit, dass es nachher voller Spannungen ist, ist schon groß.


    Ich finde, du siehst das genau richtig. Dass deine Bekannte so empathielos ist, ist schade.