Beiträge von Gersi

    Wenn ich das recht in Erinnerung habe (sonst Korrektur, gerne!) gibt es bei geimpften (aber nur bei geimpften) Hunden, die Kontakt mit einem tollwutkranken Tier hatten, Ermessen, ob sie in Quarantäne dürfen oder ob sie eingeschläfert werden?

    Hunde ohne ausreichenden TW-Schutz, die Kontakt hatten, müssen getötet werden, oder?

    Evtl. würde mich dieses Jahr auch der (für die "neuen Verhältnisse") lange Winter stören... Aber bisher war es bei mir fast immer: Fertigmachen (diese TAUSEND SACHEN), Loslaufen kosten Überwindung - aber einmal unterwegs eigentlich immer cool.

    (Wobei ich auch bei Graupel etc. Gassigänge immer stark verkürzt habe. Hatte jetzt zweimal hintereinander Hunde, die dann auch einfach gar nicht mehr wollten. Und wenn Schneeregen/Graupel so heftig vom Wind in mein Gesicht geweht wird, dass ich Kopfschmerzen davon bekomme, sah ich es nie ein, den Hund weiterzuziehen - weil "man das halt so macht")

    Zum Zucker: Wenn Blut abgenommen wurde, kann man ggf. daraus einfach jetzt noch den Langzeitzucker nachbestimmen lassen. Einfach mal den TA fragen. Der Langzeitzucker gibt Ausschluss über die Konzentration von Glukose (also den Blutzuckerwert) über einen längeren Zeitraum.

    Ansonsten könntest du auch diese Woche neu Blut abnehmen lassen und über den Wert erfahren, wie hoch der Blutzuckerwert in den Tagen davor (und damit auch am Tag der Auffälligkeiten) war.

    (Übertrage das jetzt mal aus der Humanmedizin - bin aber sehr sicher, bei Hunden funktioniert das genauso.)

    Ob das die Ursache ist, sei dahin gestellt. Aber ich bin da komplett bei Mehrhund Von allen Untersuchungen und Tests mit denen jetzt verschiedene Sachen ausgeschlossen werden ist das wahrscheinlich die kostengünstigste, einfachste Untersuchung. Spricht viel dafür das einfach zu machen.

    Ich frag mich da halt - wo zieht man die Grenze ? Ist alles unter 3 kg automatisch QZ ? Oder gibt es da auch Hunde die trotzdem so verhältnismäßig "normal" gebaut sind, dass es noch "ok" ist ?

    Das finde ich auch schwierig. Vor allem weil ich Chihuahua-Mixe kenne, die wohl auch unter 3 Kilo sind - aber wirklich gut beieinander erscheinen. Das wäre zumindest vom äußeren Eindruck für mich keine Qualzucht.

    Reinrassige Chis, keine Ahnung - aber ich habe das Gefühl, die sehen deutlich schlechter aus als die Mixe, auch bezüglich der Kopfform (Wobei "reinrassig" da auch nicht unbedingt VDH heißen muss.)

    Für mich wäre es aber auch nix - ich hätte Angst, dass ich den Hund kaputt mache.

    Ist zwar nur eine Vermutung, aber wenn man alle Hundehalter einbezieht dürften 99% als Zuchtziel "nette süße Familienhunde" durchaus als erstrebenswert ansehen.

    Ergänze das noch um "robust/gesund" und "umweltsicher" /"rasseangemessene Reizschwelle" (oder wie auch immer man "nicht-hysterisch" im Züchtersprech formuliert) ... dann triffst du auch einfach genau das, was die meisten Hunde im Alltag leisten sollten.

    Wie wehrt man einen sehr kleinen, aggressiven, hartnäckigen Hund ab?

    Mit den Füßen. Bodennah und durchs Schuhwerk besser geschützt als andere Körperteile.


    Finde nur wichtig, das situationsangemessen zu machen. Nicht jeder bellende Junghund ist aggressiv. Nicht jeder "in einen hineinbretternder" Hund stellt eine Gefahr da. Aber falls ein sehr kleiner Hund wirklich mich oder meinen Hund beißt - dann sind die Füße doch das einzig Logische.

    Da ist man auch noch stolz auf die viel zu großen Augen, die viel zu kleinen Köpfe und die viel zu kurzen Schnauzen.

    Solche Auswüchse sprechen meiner Meinung nach noch mehr dafür bei der Qualzuchtdefinition nicht nach "Rasse" zu gehen - sondern nach Merkmalen.

    Und zumindest die Bilder sehen so aus als würden diese Teacup-Pudel unter die niederländische Brachyzephalie-Regel fallen, bspw.