Beiträge von dragonwog

    Ich fahre Cyclocross/Gravel, aber hauptsächlich Asphalt, also schon bissi zügiger. Jetzt hab ich auch endlich die richtige Hose gefunden, 60km waren jetzt am Sonntag schon mal kein Problem für den Popo :D

    Das längste waren mal etwas über 70km, da war ich schon gut bedient danach.. aber ich denke auch, die 100 sind zu schaffen. Ich würd dann zwischendurch mal ne Pause machen. Die größte Herausforderung wird vorab das Thema Streckenplanung sein. Da bin ich so schlecht drin :ugly:

    Ah ok das ist natürlich was anderes!

    Die 100 schaffst du doch locker. Ich bin am Wochenende aus Versehen (GPS Signal verloren und im Nirgendwo) bissl mehr als 50 km gefahren und das war kein Problem. Oder meinst du richtig schnelles (Renn)Radfahren?

    Mich würden Trainer*innen ja misstrauisch machen, die nach einem bestimmten Schema oder Vorbild arbeiten. Egal wie gut ich dieses Vorbild finde, übrigens. Ich finde ja beispielsweise quasi alles was ich je von Bob Bailey gelesen und gehört habe toll, aber wenn ein*e Trainer*in sagen würde "Ich arbeite nur und ausschließlich nach Bob Bailey" würde ich sehr skeptisch werden. Hat sowas von Ortodoxie, damit konnte ich auch nie was anfangen.

    Oh, mein Auftrag, es gibt auch nicht so Gutes^^.


    Anyway, was die Threaderstellerin schreibt wird unter Trainer*innen als Trainerhopping bezeichnet. Zigmal den Ansatz ändern, nichts durchhalten, übertragen eigener Defizite (der Hund hat eine geringe Frustrationstoleranz an der man in der Gruppensituation hätte arbeiten können) auf die Hundeschule (die ist natürlich Schuld weil die Hunde nicht spielen durften).


    I don't know, Mal sehen wie lange diesmal die Hundeschule die "richtige" ist. Natürlich gibt es auch viel Quatsch am Markt, aber nachdem man wirklich eine größere Anzahl an Hundeschulen durchgenudelt hat und so gar nicht fündig wurde, liegt es dann doch oft an den Hundehaltern selbst. Zaubern kann nämlich keiner und die Arbeit muss man letztendlich selbst übernehmen.

    Welche Übungen?

    Wenn ich erst nächstes Jahr weniger mit den Oberschenkeln Kämpfe wäre ja schön...


    Kleid an und das Gleitgel vergessen :fear:

    Seitliches Beinheben, Beinkreuzen, Kniebeugen in allen Variationen, Arbeiten mitm Theraband, Beinpresse mit Widerstandpilatesring etc. pp.

    Wenn der Körperfettanteil nicht reduziert wird, führt das zu noch breiteren Beinen. Fett kann nicht lokal "weggeschmolzen" werden.

    Ist bei mir immer so, trotz Größe 36, man gewöhnt sich dran^^. Tatsächlich habe ich aber an Umfang an den Beinen ordentlich zugelegt, damit ich weiterhin in meine Hosen passe muss ich halt meinen Körperfettanteil ein bisschen senken. Selbst die krassesten weiblichen Figure Athletinnen tragen ja nicht mehr als Größe S, aber die haben halt echt minimale Körperfettmengen.

    Und mit Laufen aufhören, naja also wenn du nur Ausdauer machst dürfte der Effekt eigentlich nicht so groß sein aufgrund der Zusammensetzung der Muskelfasern für die Ausdauer und nicht für maximale Kraftleistungen. Langstreckenathletinnen haben ja in der Regel irre dünne Beine (nicht hauen, ich finde die Weltspitze bei den Frauen kratzt oft hart am anorektischen Untergewicht)

    Uff dragonwog - das ist wirklich mal schnell 😳

    Naja halt mit Frontantrieb^^. Wir sind trotzdem noch die langsamsten. Allerdings bin ich heute kurz Mal mit einem Hound gerannt und gleich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Hab ja so insgeheim manchmal gedacht..hmm...wäre ja schon schön, so ein zugstarker Hund der einen so stark durch die Luft zieht...ähm....nee, das geht soo krass auf die Knochen/Gelenke wenn die so hart ziehen, das wäre als Anfängerin genau gar nichts für mich. Hab noch Rückenschmerzen von der Aktion heute früh