Therapiehund geeignete Rasse gesucht

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    Huhu,


    Ich möchte wieder einen Hund. Seit 5 Jahren leb ich mit meinem 5 Jährigen Sohn nun Hundelos, da meine beiden im Jahr seiner Geburt verstarben.
    Ich würde mich als Hundeerfahren einschätzen. Aufgrund meiner Erfahrung kommen keine Hunde aus dem Tierheim oder Tierschutz in Frage!
    Es soll ein Welpe aus guter Zucht werden.
    Mein Sohn befindet sich etwas im Autismus Spektrum. Da gibt es Gewisse Besonderheiten und darum wird der Hund ein Gewisses Wesen benötigen.

    Als Therapeuthische Eigenschaften reichen vorläufig die normalen Bedürfnisse eines Hundes. Wie Regelmäßiges Gassi gehen. In der Natur sein....
    Später allerdings könnte ich mir gut Vorstellen, dass ich ihn weiter Ausbilden möchte, zu einem Hund der mir bescheid gibt, wenn sich bei meinem Sohn Stress aufbaut.

    Der Hund sollte ein aufgeschlossenes Freundliches Wesen bezüglich fremden Menschen und Tieren haben. (Der Hund soll Kontakte knüpfen und Gespräche beginnen erleichtern).
    Viel Will to Please. (Ich möchte das der Hund auch auf mein 5 Jähriges Kind hört, wenn er geübt im Umgang mit dem Hund ist.)
    Etwas Robuster, da mein Sohn sich sicher unbewusst am Hund(-Geschirr) festhalten oder dran lehnen wird.
    Nicht Hyperaktiv oder eine extreme Sportskanone.

    Und wo finde ich entsprechend Züchter für die Vorgeschlagene/n Rasse/n und auf was muss ich achten beim Kauf? thinking-dog-face

    Aktuell hab ich den Labrador als Perfekten Hund für uns im Kopf. Ich bin mit einem Labrador aufgewachsen. Meine eigene Hündin war auch ein Labrador-Spitz Mischling. Alle Eigenschaften die bei uns Wichtig sind, werden vollständig erfüllt.
    Aber vielleicht gibt es ja noch andere Rassen, darum wollte ich mich vorab erkündigen hugging-dog-face

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Ich musste gleich an einen Labrador oder Golden Retriever denken. Kommt immer ein bisschen auf das Individuum und die Erziehung an, aber grundsätzlich sollte das zu den Ansprüchen passen.

    Eddy, Parson Russell Terrier *13.5.09

  • Ich musste gleich an einen Labrador oder Golden Retriever denken. Kommt immer ein bisschen auf das Individuum und die Erziehung an, aber grundsätzlich sollte das zu den Ansprüchen passen.

    Dito. Labbi oder GR würden hier sehr gut passen.

    Vielleicht auch noch ein Pudel?

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  • Ich musste gleich an einen Labrador oder Golden Retriever denken. Kommt immer ein bisschen auf das Individuum und die Erziehung an, aber grundsätzlich sollte das zu den Ansprüchen passen.

    Dito. Labbi oder GR würden hier sehr gut passen.

    Vielleicht auch noch ein Pudel?

    Pudel finde ich hier ungeeignet, da zu sensibel und „lebendig“.


    Labrador und evtl. Golden aus entsprechenden Linien dürfte gut passen, wenn ausreichend auf die Bedürfnisse des Hundes eingegangen werden kann.

    Freija mit Ila und Ijuri

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich sehe Assistenzhunde bei Autisten sehr sehr kritisch.


    Und ich rufe mal Lockenwolf .

    Seelenhunde hat man sie genannt, jene Hunde die uns gefunden haben, weil sie für uns geboren sind. Die uns ohne Worte verstehen. Die ein untrennbarer Teil von uns sind, die Liebe, die Wärme und der Anker. Sie sind wie ein Schatten, wie die Luft zum atmen.

    Wo sie sind ist Zuhause.


    Danke, dass du da bist Moro

    und für immer ein Stück von meinem Herzen sind Ralle, Jean & Anka

  • Ich sehe Assistenzhunde bei Autisten sehr sehr kritisch.


    Und ich rufe mal Lockenwolf .

    Aber es ist ja jeder Autist anders. In einer Hundezeitschrift war mal der Bericht einer Frau mit Asperger, die zwei Hunde hatte. In dem Artikel machte die Dame einen sehr verantwortungsbewussten und vernünftigen Eindruck.

    Natürlich muss man gucken, inwiefern sich der Hund überhaupt "therapeutisch" eignet. Vielleicht profitiert der Sohn ja auch davon wenn der Hund "einfach da" ist.



    Ich musste auch an einen Labrador oder Goldie denken, nur sind die in jungen Jahren gern mal recht stürmisch.


    Was wollt ihr denn allgemein so machen mit dem Hund? Was könnt ihr ihm bieten?

    "and into the forest I go, to lose my mind and find my SOUL" (John Muir)

    Liebe Grüße von Lina &

    dem kleinen "Tyrannosaurus" Rex *29.10.2014, Langhaar-Chihuahua sowie Yorkie-Maus Jasmin, *03.12.2014

    Teilzeit-Fellnasen: Juli, *2010, Deutsch-Kurzhaar-Ballkönigin & Luna, *ca 2013, bulgarische Straßenhundprinzessin

  • Ich sehe Assistenzhunde bei Autisten sehr sehr kritisch.


    Und ich rufe mal Lockenwolf .

    Aber hier wird der Hauptverantwortliche sicher nicht der 5-jährige Sohn sein.

    Ich denke, der/die TE kann den Hund (gerade wenn schon Hundeerfahrung da ist) so halten und führen, dass der Hund nicht unter der Autismus-Spektrum-Störung des Kindes leidet und der Sohn trotzdem von der Hundehaltung profitieren kann.

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