Beiträge von Iluri

    Ach du bist das also! Ich hab mich immer gefragt wer Schnurrbärte gut findet. Mein Freund hatte einen, das musste ich ihm erst ganz mühsam abtrainieren.

    Schnurrbart abtrainieren :(


    Du hättest ihn auf meinen Freund transferieren müssen, der würde so gerne, aber ihm wächst einfach keiner. Er fühlt sich deswegen gegenüber seinen Kollegen benachteiligt, viele von denen sind da nämlich ganz Klischee :herzen1:

    Hier auch so, manche Dinge haben sich nie geändert.

    Riesige Faszination für Lebewesen, allen voran Tiere, Geschichten und Wissen in sämtlicher Form, und auch Essen und seine Zubereitung war alles schon "immer" da.

    Der gewisse Hang zu "ich will alles alleine können" auch^^


    Ich hab als Baby wohl regelmäßig so lange geschrien bis ich in Omas Küche getragen wurde und da zugucken konnte, sobald ich mich bewegen konnte immer in Richtung Katze/Hund/anderes erreichbares Tier gestrebt, und mir dann mit knapp vier das Lesen mit Grizmeks Enzyklopädie der Tiere beigebracht, weil ich alles da drin unbedingt auch immer selber wissen wollte/alleine gucken können wollte. Aufgefallen ist es als ich angefangen habe meine Eltern bei den lateinischen Artbezeichnungen zu korrigieren :rollsmile:

    Aber das ist iwie immer noch ne super Beschreibung für meinen Charakter, und die mir lieben Dinge.


    Achja, grün mochte ich auch schon seit ich mich erinnern kann. Und rosa noch nie |)

    Ich kannte immer nur selbstgemachten Hummus und hab bisher noch keinen fertigen entdeckt, den ich nicht viel zu wenig sesamig und gleichzeitig viel zu sauer fand.

    Aber selber machen ist halt auch immer so ein Aufriss, ich finde den aus getrockneten Kirchererbsen um Längen besser, als aus Konservenkichererbsen und ich denke nie daran, die rechtzeitig ins Wasser zu legen. Bzw. wenn ich daran denke, hab ich am nächsten Tag garantiert keine Hummusgelüste.

    Aber ich glaube ganz fest daran, dass kein fertiger mich jemals wirklich glücklich machen wird.

    Das macht mich ganz narrisch weil ich durch die bloße Anwesenheit der Dinge im Kühlregal immer darauf aufmerksam gemacht werde, dass ich leckeres selbstgemachtes Hummus haben will und das einfach nienienie kriege.

    Hummus lässt sich prima in bedarfsgerechten Portionen einfrieren :sweet:


    Vielfach getestet in meiner Arbeit, da handhabe ich das nämlich so um selbergemachten Hummus und andere Aufstriche in verschiedenen Sorten anbieten zu können, ohne unvertretbaren/unbezahlbaren Arbeitsaufwand für Mini-Chargen (damit sie nicht schlechtwerden) zu haben.


    Auftauen lassen muss man ihn dann noch, aber so lange wie einweichen, kochen und mixen dauerts auf keinen Fall.

    An wen wendet man sich denn um Gehaltsabrechnungen mal abchecken zu lassen? Einen "normalen" Steuerberater?


    Ich hab leider absolut keine Ahnung, würde aber gern mal Jemanden drüberschauen lassen der sich auskennt, weil da einfach ein riesiges Chaos herrscht, und es vollkommen undurchsichtig ist was wie und wann abgerechnet wird :/

    Über welche Orga fährst du Shalea ? Ich, bzw wir, sind auch am überlegen ob ich in der Freischicht des Freundes (wenn ich es iwie mit der Arbeit schaffen kann) mit ihm fahre. Entweder nur mit Bus, oder wenn wir jemanden finden der ihm einen LKW und Organisation/Zeug zur Verfügung stellt auch damit. Er hätte nen CE Führerschein, und immer vier Tage am Stück Zeit.


    Werd mich morgen nochmal mit ihm besprechen, wir haben noch nicht entschieden, aber vielleicht ist es schaffbar zeitlich. Vielleicht magst du mir eine PN schicken wenn du Münchner Kontakt hast ?

    Dass die verkürzten Beine in dem Maße wie Vallhunde sie haben (auf dem Bild ist ein sehr moderates Exemplar btw) sich kaum auf die Biomechanik auswirken halte ich für ein Gerücht. Auch bei dem Hund auf dem Bild, als eben sehr moderat chondrodysplastiaches Exemplar, ist außerdem sehr deutlich eine Veränderung der Gliedmaßengelenke im Vergleich zu einem Hund ohne dieses Merkmal zu sehen. Speziell auffällig sin mMn die Vorderläufe, aber auch die Winkelung der Hinterläufe weicht davon ab wie sie bei einem Hund ohne verkürzte Knochen wäre.

    Was findest du auffällig? Die etwas knubbeligen Vorderfuß- / Karpalgelenke?

    Das der Hund da gerade ein gutes halbes/dreiviertel Jahr alt ist hast du registriert? Auch Hunde langbeiniger Rassen sind zu dem Zeitpunkt knubbelig.


    Und abnicken sollst du gar nichts. Nur Qualzucht sollte auch wirklicher Qualzucht vorbehalten bleiben.

    Ich glaube nicht dass ich dafür unbedingt den Begriff Qualzucht verwenden würde. Der ist auch für mich eher vorbehalten für Rassen/Individuen deren Leben aufgrund angezüchteter Merkmale zu einem großen Teil aus Qual besteht. Das sehe ich hier nicht in dem Maße, und erinnere mich auch nicht das so geschrieben zu haben. Im Gegenteil habe ich betont dass Welten zwischen moderater Chondrodysplasie und zB starker Brachyzephalie liegen was das Level an Leid (oder das überhaupt vorhandensein davon) betrifft.


    Der Verzicht auf den Begriff Qualzucht ist für mich aber nicht gleichbedeutend mit "find ich gut und unterstützenswert".


    Bei den Vorderläufen finde ich vor allem das nicht gerade aufeinandersitzen der Knochen im Gelenk auffällig, nicht mal das knubbelige. Was noch dazukommt ist die noch zunehmende Mass mit dem Alter. In wie weit das bei diesem Hund zu "schwerer Hund auf kurzen, krummen Beinen" führen wird kann ich nicht beurteilen, aber die handvoll Vallhunde die ich von mehr als einem einzelnen Bild kenne sind schon eher diese Kategorie. Wenn es auch da (Basset, Corgi, Skye Terrier etc) natürlich noch deutlich extremer geht.

    Abgesehen davon dass es "meine" Rasse nicht gibt, stimme ich dir zu dass man bei so gut wie jeder bedenkliche Merkmale finden kann. Daraus ziehe ich allerdings nicht den Schluss einfach alles abzunicken, nur damit ich nicht ausversehen bei "meiner" Rasse (die es wie gesagt nicht gibt) was finden kann...

    Wenn der Vorteil für den Menschen (in dem Fall der von dir beschriebene "handlichere" Hund) zum Nachteil für den Hund wird ist für mich eben der Punkt erreicht an dem ich diskutierenswert finde ob es vertretbar ist das aus egoistischen Gründen so zu züchten.


    Dass die verkürzten Beine in dem Maße wie Vallhunde sie haben (auf dem Bild ist ein sehr moderates Exemplar btw) sich kaum auf die Biomechanik auswirken halte ich für ein Gerücht. Auch bei dem Hund auf dem Bild, als eben sehr moderat chondrodysplastiaches Exemplar, ist außerdem sehr deutlich eine Veränderung der Gliedmaßengelenke im Vergleich zu einem Hund ohne dieses Merkmal zu sehen. Speziell auffällig sin mMn die Vorderläufe, aber auch die Winkelung der Hinterläufe weicht davon ab wie sie bei einem Hund ohne verkürzte Knochen wäre.

    Das ist sicher nicht der Gipfel der Qualzucht (und finde ich, für die Rasse ein wirklich gelungenes und hübsches Exemplar), für mich käme es trotzdem auf Grund der von dragonwog genannten Disposition und der stark zum negativ veränderten Biomechanik auf keinen Fall in Frage so einen Hund zu züchten, oder jemanden dafür zu bezahlen es zu tun. Man weiß einfach unzweifelhaft dass der Hund gesünder wäre/eine deutlich höhere Chance hätte gesund zu sein wenn er keine Chondrodysplasie hätte, und auch dass er als Familienhund keinen inhärenten Vorteil durch die verkrüppelten/missgebildeten Gliedmaßen (was sie im Endeffekt sind) und ihre Begleiterscheinungen hat. Das absichtlich trotzdem so zu züchten ist für mich verwerflich.

    Sidenote: Sind Valhunde nicht auch eine nbt Rasse? Das wäre für mich auch kritisch, zumindest wenn absichtlich entsprechend verpaart wird.


    Trotzdem ist das wirklich weit, weit entfernt von zB der Bulldogge ein paar Beiträge vorher und kaum zu vergleichen.