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Ungewöhnliche Farben, Fehlfarben & Co.
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D/d sind doch aber (nach aktuellem Wissensstand) nicht blau, sondern nur Traeger. Die muessen dann ja d/d sein
Oder wo hab ich einen Knoten im Hirn?Das Labor versucht ja jetzt die Ursache zu finden. Es wird also weitergedacht.
EDIT: Der Ruede ist wohl Traeger. Vermutlich wurde die Huendin genau deswegen getestet.. Man wollte keine blauen Welpen.
Die Welpen sind am 18. geboren. Von denen wird wohl noch niemand Blut genommen haben um sie zu testen.
Das, was bei dir den Knoten verursacht, ist genau das, was ich interessant finde
die Welpen müssen theoretisch d/d sein, um blau zu sein. Wenn der Test der Mutter nicht falsch durchgeführt oder ausgelesen wurde, sondern (auch mit Wiederholung) sie wirklich D/D ist, muss sie ja eine dritte Variante haben (nennen wir es mal d2), die der Test nicht erkennt. Also wäre sie in Wahrheit D/d2 und wie blauen Welpen d/d2. Deswegen fände iCH einen Test von denen so interessant, weil die blauen Welpen ja eigentlich D/d getestet werden müssten, weil sie ja kein d von der Mutter haben können. Ergibt das so mehr Sinn? -
24. Juni 2021 um 13:47
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LG Steffi mit Buddy
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Ja, jetzt hat sich der Knoten geloest!
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Genau so hat man ja auch die b - Gene gefunden. Spannend!
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hallo zusammen
In einer FB Gruppe für working golden retriever kam eine Frage aus den USA auf, zum Thema Farbe und Wesen. Ich hab ihm das Buch von A. Laukner empfohlen, allerdings gibt es das anscheinend nicht in englischer Übersetzung.
Hat jemand eine Idee, wie der Herr an das Wissen darin kommt, allerdings auf englisch?
die Frage war übrigens folgende:
Es gibt in der Golden Retriever Zucht von hell creme bis beinahe rot diverse Farbabstufungen. (die alle gelb e/e sind).
Es kam die Frage auf, ob wenn man auf „Farbe“ züchtet - also hauptsächlich sehr dunkle Hunde paart - das mit der Zeit einen Einfluss haben kann auf das Wesen/ Arbeitseigenschaften etc.
sollte ja eigentlich nicht, wenn vom Wesen und den Arbeitsleistungen typische, aber eben dunkle Hunde gepaart werden, oder? In der Rasse darf ausser gelb keine andere Farbe vorkommen, also wäre die Rasse dahingehend homogen, so meine sehr laienhafte Überlegung.
gute Nacht und liebe Grüsse
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Es kam die Frage auf, ob wenn man auf „Farbe“ züchtet - also hauptsächlich sehr dunkle Hunde paart - das mit der Zeit einen Einfluss haben kann auf das Wesen/ Arbeitseigenschaften etc.
in dem Moment, in dem Farbe wichtiger ist als Wesen/Charakter/usw., kann die Zucht auf Farbe sich (negativ) auf Wesen/Charakter/usw. auswirken. Ansonsten nicht unbedingt. Wobei man tatsächlich manchen Farben gewisse Wesenseigenschaften zusagt (z.B. sollen rote Hunde sensibler sein). Da Goldies aber alle genetisch die gleiche Farbe haben, dürfte sowas da weniger eine Rolle spielen...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es kam die Frage auf, ob wenn man auf „Farbe“ züchtet - also hauptsächlich sehr dunkle Hunde paart - das mit der Zeit einen Einfluss haben kann auf das Wesen/ Arbeitseigenschaften etc.
Die Frage ist ja, was genau zur Modulierung der Ausprägung führt (weiß man vermutlich schon, denke ich mal) und, ob das auch auf was anderes Einfluss hat ... Meine Meinung: Alles hat Einfluss auf was anderes, aber worauf alles - tja, da wird's frickelig. Zumal ja bei solch komplexen Fragestellungen auch die vielen epigentischen Faktoren im Bezug auf Wesen und Verhalten eine große Rolle spielen. Und ganz schnöde, der direkte Umgang der Besitzer mit dem Hund, das Lebensumfeld etc ...
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Bei Laboklin kann man inzwischen auf den I-Lokus testen lassen, der die Farbintensität beim e Lokus anzeigt.
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Es kam die Frage auf, ob wenn man auf „Farbe“ züchtet - also hauptsächlich sehr dunkle Hunde paart - das mit der Zeit einen Einfluss haben kann auf das Wesen/ Arbeitseigenschaften etc.
Wenn ich den Genpool massiv einschränke in meiner Zucht und Farbe vor allem anderen geht, wirkt sich das auf Dauer immer negativ aus.
Das hat nicht zwingend etwas damit zu tun, dass die Farbe da genetisch an irgendwas gekoppelt ist, sondern liegt oft daran, dass die Züchter oftmals schnell bereit sind, für die "richtige" Farbe bei den anderen Zuchtkriterien gern mal ein Auge oder auch beide zu zu drücken.
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Ich weiß nicht inwiefern das hier rein passt.
Aber wen es interessiert :
Vor kurzem wurden Riesenschnauzer - ebenso wie die Zwerge schon seit langem - im Farbschlag Schwarz-Silber anerkannt
Der PSK hat da etwas zu veröffentlicht wie die Voraussetzungen für die Vererbung sein sollen :
https://m.facebook.com/story.php?stor…377662592273269
( Kann keine PDF verlinken)
Geht doch hier um Farb Vererbung oder? :)
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Es kam die Frage auf, ob wenn man auf „Farbe“ züchtet - also hauptsächlich sehr dunkle Hunde paart - das mit der Zeit einen Einfluss haben kann auf das Wesen/ Arbeitseigenschaften etc.
Die Frage ist ja, was genau zur Modulierung der Ausprägung führt (weiß man vermutlich schon, denke ich mal) und, ob das auch auf was anderes Einfluss hat ... Meine Meinung: Alles hat Einfluss auf was anderes, aber worauf alles - tja, da wird's frickelig. Zumal ja bei solch komplexen Fragestellungen auch die vielen epigentischen Faktoren im Bezug auf Wesen und Verhalten eine große Rolle spielen. Und ganz schnöde, der direkte Umgang der Besitzer mit dem Hund, das Lebensumfeld etc ...
Also, beim Beardie sagt man immer, daß die Braunen anders seien: selbständiger, unabhängiger, eigensinniger und so.
Das soll wohl von ganz, ganz früher kommen, als Braune vorwiegend in bestimmten Gebieten beheimatet waren (so ähnlich wie in Deutschland mit den regionalen Schlägen), wo sie bei der Arbeit noch viel eigenständiger sein mußten als die Exemplare mit anderen Farben, die es woanders gegeben hat.
Ob das jetzt so stimmt, sei dahingestellt. Ich kann nur weitergeben, was ich mal gelesen habe. Von daher ist die Antwort ohne Gewähr.
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