Beiträge von wildsurf

    Meine Hunde bringen bestimmte Anlagen mit. Wenn ich diese "bediene", habe ich mental sehr ausgeglichene Hunde. Sie sind weniger "spritzig" draussen.

    Das Dummytraining zB ist dermassen vielschichtig, dass ich alles, was es für AJT braucht drin habe. Ich trainiere also nicht einfach "nur" Dummy, ich arbeite an allen Ecken und Enden.


    Ihre Hochleistungsnasen dürfen sie auf dem Trail einsetzen.


    Auf Spaziergängen trainiere ich öfters gezielt Bereiche aus dem Dummysport. Allerdings nur die ruhigen Dinge.


    Ablage. Kleine Suche. Abgabe. Sitzpiff. Etc .

    Alles was Hirn benötigt und keine Hektik produziert.

    Und absolut ohne Erwartungshaltung - von beiden Seiten.


    Je älter der Hund, desto gefestigter ist alles, desto weniger Training ist unterwegs angesagt.

    Mit dem Jüngsten ist viel Ansprache nötig, sonst ist er schwuppdiwupp in seiner Welt abgetaucht und cruist unter dem Radar :D

    Lockenwolf


    ich weiss! trotzdem verstehe ich teilweise, dass offenbar viele eine Abneigung gegen gewisse Rassen haben. Auch wenn die Vorurteile nicht stimmen. Und dann kommt da der Markt und suggeriert was, das einen „haben wollen“ Effekt erzeugt. Pures Marketing.

    Ich bin etwas im Zwiespalt mit der ganzen Doodelei. ;)



    Einerseits ist es ein Wunsch von vielen, einen netten Wuschelhund zu besitzen.

    Offensichtlich bedient die Doddelei gezielt und treffsicher dieses Bedürfnis.


    Locken, Knopfaugen, nettes Gesicht, fröhlich, unkompliziert und handliche Grösse - das wünschen sich doch viele.



    Andererseits kann ich mit planlosem produzieren von Hunden überhaupt nichts anfangen.



    Ich verstehe den Wunsch nach "neuen" Rassen durchaus. Alles ist immer eine Zeiterscheinung. Die Hundezucht unterliegt genauso den Modeströmungen wie Anderes auch.



    Hält man an Altem fest? Lässt man Neues zu? Auf welchem Weg? Und wer definiert den richtigen Weg?

    Ich sehe durchaus Potential für neue Rassen - aber nicht ohne Sinn und Verstand gemixt und nur auf Absatzzahlen optimiert.




    Zucht ist sowas von komplex.

    Und so viele Versuche für neue Rassen gingen von Einzelpersonen aus, die das dann auch noch patentieren wollten. Für mich immer der falsche Weg. Nur sehr breit abgestütze, mit Sinn und Verstand (ohne Ego) geplante Projekte können meiner Meinung nach zum Erfolg führen.

    Der Caron hat dank dem vielen Schnee tüchtig Muskulatur aufgebaut. "Hinten" ist er so stabil wie schon lange nicht mehr.

    Jetzt müssen wir aufpassen, dass er nicht zuuu viel macht. Denn seine Pfoten vorne sind etwas lädiert und haben sich abgesenkt.

    Was sich natürlich sofort in der Fehlhaltung in der Schulter kumuliert.

    Naja irgendwas ist immer :D aber er ist fröhlich, munter und immer mit dabei. Das ist die Hauptsache.

    Hallo 👋 schön von dir zu lesen


    Wenn sie einfach so ist, wie sie ist, würde ich zum entspannen der Nerven aller Beteiligten das Trödeltier an die Leine hängen. Eine Lange, so dass sie schnuffeln kann, und trotzdem ein bisschen an dir dran hängt. Dann musst du nicht mit Kommandos um dich werfen und es muss sich keiner betroffen fühlen.


    Vielleicht ist sie einfach speziell. Ein bisschen anders als der Durchschnitt. Sie scheint ja eine mega liebe Maus zu sein. Das würde ich mir nicht vergraulen, lieber managen.

    Hab heute Hund und Mann dazu verdonnert, mit dem Zug zum Besuch zu fahren. (Ich musste arbeiten und kam später dazu).


    Zuerst:

    :shocked: ICH ?? Alleine?? :fear: Mit dem

    Junghund?? :ugly: Im Bus, Zug, Zug, Stassenbahn??? :shocked:


    :flucht:




    "Ja genau, tut ihm gut. Hat er schon sehr, sehr lange nicht mehr gemacht"


    "Das kannst du doch nicht macheeeeen!!" :shocked::shocked::shocked:





    Danach:


    Ich: "na wie lief es?"


    Er: "hey voll easy, der ist ja mega cool, hat er super gemacht!!!"



    Ich: :roll:





    :lol: