Mehrhundehaltung - habt Ihr einen kastriert?
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Dobimum -
8. Dezember 2008 um 22:14
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Hündin kastriert
Rüde komplettwollte eigentlich den Rüden kastrieren, aber er hat sich geweigert, erwachsen zu werden und hat auch in der läufigkeitsphase von Jule nix gefressen und er ist eh ziemlich klapprig gewesen.
eine läufigkeit haben wir ihn zu einer bekannten, von der wir ihn haben, gegeben, aber das war keine dauerlösung. Ich muss sagen, jule hat die kastration gut getan, sehr unsicherer hund und das wurde deutlich besser.
buddy wird so bleiben dürfen, ist ein absolut umgänglicher typ.@ iris udn berny
ich hab schon mal ne mopshündin auf m strohballen stehen sehen und ein großer mischling hinter ihr, konnte grad noch verhindert werden

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Hi,
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huhu,
hündin:kastriert aus dem tierschutz
rüde:vertragsbedingte kastrationliebe grüsse
susanne -
ich habe Rüde und Hündin, beide unkastriert.
die Tage wo Nami in der Standhitze war, war für uns alle nervig^^ Nami wollte partout nix von benny und hat schon geknurrt und ihn weggebissen wenn sie ihn nur gesehen hat (asie wollte wohl nicht gedeckt werden *lach* ), von mir bekamn er auch öfters ne zurechtweisung....
aber das war nur ein paar tage in der standhitze... die restliche läufigkeit war eiegntlich rehct ruhig, sie lagen nebeneinander und haben gekuschelt (alleine gelassen hab ich soie aber natürlich nicht)jetzt nach der läufigkeit ist wieder alles normal, sie kuscheln zusammen, soielen zusammen, ob nie was gewesen wäre
Nami werde ich trotzdem zur sicherheit (nur) sterilisieren lassen
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schnauzermädel, ich natworte dann mal

Also meine beiden haben ziemlich schlechtes Genmaterial, welches sich auf keinen Fall vererben darf (der eine hat ne schlechte Hüfte und keine Ahnung was noch...der andere ist schon am Ellenbogen operiert...usw).
Ich bin der Meinung meine Hunde im Griff zu haben - aber 100 % möchte ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass wenn ich draußen bin nicht doch mal was passiert, wenns "gut" riecht.
Hätte ich eine Hündin zu Hause, könnte ich wohl schon aufpassen, da wüsste ich ja, wann die "kritische Phase" ist. Bei uns in der Gegend wohnen allerdings einige recht unverantwortliche Hundehalter die ihre heiße Hündin (die ich ja auch nicht einfach mal so erkenne...) ohne Leine 20 Meter vor oder hinter sich laufen lassen und der Meinung sind, dir Rüdenhalter sollen ihre Hunde eben in den Griff bekommen und sie an die Leine nehmen.
Zudem lag bei Gordon ja der Druchfall vor. Er war draußen total agbedreht, nur am schnuffeln, gabern - Ohren sind wohl abgefallen (2/3 mal ist er mir sogar abgehauen in Situationen und an Orten, w er bis dato IMMER einwandfrei hörte). Und dann eben der wässrige Durchfall (der TA hat ihn untersucht - es wurde nichts gefunden - nach der Kastra war all dies weg und der Hund ist wieder entspannt).
Somit finde ich: für ihn wars die richtige Lösung

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Hi schnauzermädel,
bei uns isses folgendermassen:
Pattex kam schon kastriert aus dem Tierschutz zu mir.
Gustl wurde von meiner Freundin längere Zeit intakt gelassen, da sie aber sehr viel im Tierschutz mitgearbeitet hatte und deshalb zeitweise 20(!) Pflegehunde im Haus waren, hat sie ihn kastrieren lassen. Denn da is immer irgendwer läufig oder auf dem Weg dahin und trennen war in dem Falle sehr schwierig. Außerdem hatte sie eine eigene Hündin, die war unkastriert, sie ist aber bereits gestorben.
Dunja musste kastriert werden, da bei der eigentlichen OP (es sollten Zysten entfernt werden) festgestellt wurde, dass sie eine Gebärmutterentzündung hat. Deshalb wurde sie eben "ausgeräumt"...
Milo habe ich kastrieren lassen, weil wir
1. mitten in Friedrichshain leben. Hier gibt es extrem viele Hunde, fast alle laufen ohne Leine und ICH WILL KEINEN STRESS! Ich empfinde eine Kastration nicht als widernatürlich (ja, steinigt mich) und auch der Eingriff ist nicht so groß, als dass er den Nutzen für mich und den Hund (weniger Stress hier) übersteigen würde.
2. Hundesitting machen. Ein unkastrierter Rüde, bei dem jeden Tag mehrere Hunde ein und aus gehen, neigt doch viel mehr zu Revierverhalten und Co als ein Kastrat.So. Ich bin zwar gegen Frühkastration, aber prinzipiell bin ich der festen Überzeugung, dass man, grade hier in der Stadt, viele Schwierigkeiten damit umgehen kann. Und ich muss mir mein Leben nicht schwerer machen, als es eh schon ist.
LG
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Ich habe zwei Hunde, Hündin und Rüde.
Der Rüde ist unkastriert (gab bis jetzt auch keine Gründe, weil er ein sehr ausgelichener und souveräner Hund ist) nun hab ich eine 6 Monate alte Hündin, die ja irgendwann läufig wird.
Ich bin täglich mit vielen Hunden unterwegs, jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, den Rüden jetzt kastrieren lassen und eventuellen Problemen (weil er ja dann eine intakte Hündin hat) aus dem Weg gehen?
Wenn ich ihn jetzt kastrieren lasse, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er sich im Wesen nicht verändert.
Lasse ich ihn jedoch und warte ab, wie sein Verhalten gegenüber anderen intakten Rüden wird, und kastiere ihn dann, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ihm einige "neue" Wesenszüge bleiben!
Trennung wärend der Stehtage ist weniger das Problem.
Mir geht es darum, dass er jetzt verträglich mit wirklichen allen Hunden ist und ich nicht möchte, dass er sich aufgrund seiner "eigenen" Hündin gegenüber anderen intakten Rüden verändert...
Hat jemand die Erfahrung, mit solch einer Situation?
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Wir haben 2 Rüden - beide intakt.
Sollten die Rangkämpfe zu intensiv werden (der Kleine ist nun 5 Monate & bisher gab's noch keine), wir der jüngere kastriert. Ich hoffe aber, dass beide "intakt" bleiben können - und nein, nicht, weil ich Nachkommen haben will.
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Wir haben einen Rüden und zwei Hündinnen, wobei der Rüde kastriert ist. Bekamen wir damals nach den Welpen zur Auflage gemacht...
Ich hab die erfahrung gemacht, daß die Rüden VOR der Kastration unkomplizierter waren. -
Wir haben drei Hunde zu Hause
1 Hündin intakt
1 Rüde intakt
1 Rüde kastriert ( aus dem Tierheim)Bisher gab es noch keine Dringlichkeit zur Kastration.
Die Hündin ist sehr leicht händlerbar in der Läufigkeit und der Rüde wird evtl. doch irgendwann Deckrüde.
Während den Stehtagen nur mit Aufsicht , nachts werden sie getrennt.
man merkt am Rüden schon wenn Arwen läufig ist, die zwei spielen dann auch ganz anders miteinander.. aber er läuft nicht mit großen Augen in der Zeit rum

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wir haben auch drei Hunde
- Hündin kastriert
- 2 Rüden (Brüder) intaktund noch nie Probleme gehabt.
Elke
- Vor einem Moment
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