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Komische HuSchu?...

  • ...oder ganz normal?


    Hallo liebe Foris!


    Heute war ich (ohne Lotte) in einer HuSchu...nur mal schauen.
    Einige Sachen, dort fand ich i-wie seltsam und wollte euch mal fragen was ihr davon haltet...:


    Wir (meine Mutter und ich) kamen durch ein Tor in die HuSchu.
    Links von uns waren ein paar Zwinger in denen Hunde saßen.
    Ein Mann von der HuSchu (der mit dem ich gemailt hatte) kam gleich an, hat uns freundlich begrüßt und auch alle anderen HH und Gäste usw. waren sehr nett.
    So läuft das "Training" in der HuSchu ab:


    Die HH kommen "eingetrudelt" und machen ihre Hunde in die Zwinger oder lassen sie im Auto.
    Dann holt ein HH seinen Hund und geht mit ihm und einer anderen Menschen (ob das ausgebildete Hundetrainer sind wieß ich nicht) auf den Platz. Dort sagt dann der HH dem "Trainer" was er heute gerne üben würde (z.B. "Fuß"). Also üben HH und Hund "Fuß", der "Trainer" hilft/korrigiert/erklärt. Diese Übungseinheiten dauern ca. 10-15 Minuten.
    Dann kommt der Hund wieder in den Zwinger/Auto und der nächste Hund+HH kommt dran. Es gibt eigentl. keinen festen "Trainer" sondern mehrere aber auch die anderen HH dürfen ihre Ideen mit einbringen.
    Dann als alle Hunde dran waren, kommen alle auf den Platz und üben zusammen. Es wird auch oft etwas neues eingebracht, heute z.B. hat eine HH, die mit ihrem Hund früher bei einer Rettungshundestaffel war, so ein bisschen das longieren erklärt, jeder durfte das dann mal auch ausprobieren...
    Dann sind wir gegangen...zu kalt :roll:
    Das ganze dauert 2 Stunden (von 10-12 Uhr).


    So, jetzt wollte ich mal eure Meinung zu dem ganzen hören.
    Vor allem das die Hunde nach zu 10-15 Min. einzelübung in den Zwinger/Auto kamen um wir uns die Leute sagten die Hunde mit z.B. 15 Min. eindringliche Fußarbeit nich zu überfordern/langweilen. Klingt ja (eigentl.) auch i-wie logisch.
    Der Verein ist Mitglied beim DVG.


    Ich werde nächste Woche auf jeden Fall mal mit Lotte hingehen und schauen, wie das mit Hund ist und wie es Lotte gefällt.


    Würde mich freuen, wenn ich mal eure Meinungen dazu lesen könnte. ;)
    Danke fürs durchlesen...^^

    Liebe Grüße von Lena&Lotte


    Wir geben unseren Hunden nur Geld und Zeit und sie schenken uns dafür restlos alles, was sie zu bieten haben.


    Fotos von Lotte gibts in ihrem Fotothreat : "Das ist Lotte"


    Lottes Steckbrief ist im USERHUNDEFOTOTHREAT auf Seite 1

  • Hallo,


    bei uns imDorf gibt es einen Boxer-Verein, der nach der selben Methode arbeitet. Allerdings gefällt mir persönlich dieses Training nicht.


    die Hunde dort haben kaum Kontakt zu Artgenossen, weil sie überwiegend in den Boxen sitzen. Von daher sind die Hunde dieses Vereins nicht gut sozialisiert.


    Ich finde, man kann ein Einzeltraining auch anders machen, ohne dass die Hunde in den Boxen sitzen müssen.


    Andererseits kann man das Fußtraining gut in der Gruppe üben. M.M.n. ist es sogar sinnvoller, weil der Hund dort abgelenkt ist und wenn Du mit deinem Hund draußen bist, gibt es ja auch genügend Ablenkungen.


    also sollte das Training sein wie das wahre Leben. Meine Meinung ;)

  • Zitat von "Lenali"


    Die HH kommen "eingetrudelt" und machen ihre Hunde in die Zwinger oder lassen sie im Auto.


    Habe diese Erfahrung auch schon machen dürfen in Hundevereinen.
    :down:
    Ich gehe mit dem Hund in die Hundeschule, damit der Hund bei mir ist, und nicht abgeschottet, damit er Kontakt kriegt mit den anderen Hunden und Haltern. Außerdem lernt der Hund auch durch zusehen. Würde ich nur akzeptieren, wenn es konkret um die Übung ginge: Hund muss alleine bleiben in fremder Umgebung und soll sich ruhig verhalten.
    Sonst macht es überhaupt keinen Sinn.
    Denn auch das "ruhig danebensitzen", während ein anderer dran ist, ist eine gute Übung.


    Zitat von "Lenali"


    (ob das ausgebildete Hundetrainer sind wieß ich nicht)


    Kaum ein Hundetrainer, egal wo, hat eine vernünftige Ausbildung. Und selbst diese Ausbildungen sind nicht staatlich anerkannt.


    Zitat von "Lenali"


    auf den Platz. Dort sagt dann der HH dem "Trainer" was er heute gerne üben würde (z.B. "Fuß"). Also üben HH und Hund "Fuß", der "Trainer" hilft/korrigiert/erklärt. Diese Übungseinheiten dauern ca. 10-15 Minuten.
    Dann kommt der Hund wieder in den Zwinger/Auto und der nächste Hund+HH kommt dran.


    In meinen Augen absolute Zeitverschwendung. Entweder ich komm zum Gruppenunterricht, und mach was mit der Gruppe, oder ich geh zum Einzelunterricht.


    Zitat von "Lenali"


    Es gibt eigentl. keinen festen "Trainer" sondern mehrere aber auch die anderen HH dürfen ihre Ideen mit einbringen.


    Wie gesagt, hab ich auch schon mitmachen "dürfen", und ich fands absolut lächerlich. Diese Laientrainer waren noch mehr Laien, als die Laienhundehalter selbst.
    Und gerade als Neuling weiß man überhaupt nicht, wer was zu sagen hat, an wen man sich wenden kann, wer Ahnung hat, und wer nicht.


    Zitat von "Lenali"


    so ein bisschen das longieren erklärt, jeder durfte das dann mal auch ausprobieren...


    Klingt nicht nach gutem, ausgefülltem und informationsreichem Hundetraining sondern nach Lari Fari. Zwei Stunden lang rumgeeiere. :ka:

  • Genauso arbeite ich mit meinen. 10 - 15 Minuten Training (meist noch ein Hund dabei, aber in der Ablage). Training genau an den Punkten, die verbessert werden sollen. Das Training ist kurz, aber tausendmal effektiver als unsere Gruppenstunden in der vorherigen HuSchu!


    Zu den Boxen/dem Auto: Meine kommen da auch rein nach dem Taining. Sie haben sich ca. 15 Minuten am Stück zu konzentrieren und nicht zu schludern, also gibt's danach Ruhe! Wenn ein Hund das kennt, finde ich es nicht schlimm, wieso auch? Außerdem möchte ich nicht, das sich erlerntes sofort wieder durch Action löscht ;)


    Unsere dürfen meist am Ende des Trainings noch alle zusammen auf dem Platz rennen, die haben also sehr wohl Sozialkontakte ;)

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
    (©Lockenwolf)



    Peter Pan (Weimaraner-Mix *15.06.2011), Kalle Wirsch (Malinois *13.06.2012), Foudre (Malinois *19.02.2014), Itsy Bitsy (Malinois *20.12.2014)


    Die Malis und der Pan

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Danke für die Antwort ;)


    Wie gesagt, nachher sind die Hunde ja auch in der Gruppe Fuß gelaufen.
    Man hat uns gesagt, dass die Hunde nach einiger zeit auch einzelne Übungen mit ablenkung gamctht werden.
    Und zu der Sozialisierung, die HuSch würden wir ja nur 1x pro Woche besuchen und bei den sonstigen Spaziergängen hat Lotte ja auch ausreichen Hundekontakt. ;)


    Freue mich über weitere Meinungen :^^:

    Liebe Grüße von Lena&Lotte


    Wir geben unseren Hunden nur Geld und Zeit und sie schenken uns dafür restlos alles, was sie zu bieten haben.


    Fotos von Lotte gibts in ihrem Fotothreat : "Das ist Lotte"


    Lottes Steckbrief ist im USERHUNDEFOTOTHREAT auf Seite 1

  • Zitat von "Murmelchen"

    Außerdem möchte ich nicht, das sich erlerntes sofort wieder durch Action löscht


    :/ Wer redet dir denn sowas ein?

  • Das ist in vielen Hundevereinen so,und an sich ist es Ok,wenn man den Hund daran gewöhnt!Das hat alles Vor und Nachteile!
    Nachteil ist ganz klar,dass es schade ist wenn der Hund nicht bei einem sein kann,und so entsteht oft der Eindruck vom Sportgerät...
    Vorteil ist halt,dass der Hundi sich im Zwinger ausruhen kann,und eventuell auch abschalten kann,wenn er richtig dran gewöhnt wurde!Es gibt Hunde die fahren sonst nicht runter!Für mich haben diese Zwinger auch einen Vorteil,weil mein Hund Leinen durchbeisst oder reisst,wenn er sieht,dass ich mit Hexe auf dem Platz bin,oder er den Schutzdiensthelfer sieht,auch ist er in der Box wesentlich entspannter weil er keinen Sichtkontakt hat!

  • Finde es seltsam das da alles nur einzeln gemacht wird, so kriegt der Hund doch gar keine sozialen Kontakte und was nützt es Dir wenn der Hund auf dem Platz super hört wenn Du mit ihm alleine bist und Dir dann draussen im Feld stiften sieht und nicht mehr hört weil er nen anderen Hund gesehen hat.
    Ausserdem finde ich es seltsam das man dem Trainer erst sagen muss was man gerne üben möchte, ich gehe eigentlich in eine Huschu um angeleitet zu werden, man kann zwar seine eigenen Wünsche u. Ideen einbringen aber den Trainingsablauf sollten die doch schon vorher im Kopf haben. Ich würde mir an Deiner Stelle noch ne andere Schule ansehen.


    LG Tanja mit Luna

  • Zitat von "Hecuda666"

    Das ist in vielen Hundevereinen so,


    Finde ich aber total ´von gestern´.


    Zitat von "Lunamaus"


    Ausserdem finde ich es seltsam das man dem Trainer erst sagen muss was man gerne üben möchte, ich gehe eigentlich in eine Huschu um angeleitet zu werden, man kann zwar seine eigenen Wünsche u. Ideen einbringen aber den Trainingsablauf sollten die doch schon vorher im Kopf haben.


    Genau.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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