Wie gestaltet ihr ruhige Tage mit eurem Hund, wenn das Wetter schlecht ist? 🌧️🐶
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Bei uns steht gerade wieder so eine Phase an mit viel Regen und wenig Lust auf lange Runden. Ich merke dann manchmal, dass ich unsicher bin, ob ich Lotte genug Auslastung biete – vor allem mental.
Deshalb würde mich interessieren:
Wie sehen bei euch „ruhige Tage“ aus?
Habt ihr bestimmte Rituale, Spiele oder Beschäftigungen für drinnen? Macht ihr eher Nasenarbeit, Tricktraining oder einfach bewusst mehr Ruhe?Ich finde es total spannend, wie unterschiedlich Hunde damit umgehen – manche fahren ja richtig runter, andere drehen eher auf 🙈
Freue mich auf eure Ideen und Erfahrungen 😊
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ungeschönte Realität. Sofa

Wenn es im Plan steht Canine Conditioning Coach oder Pflege. Das aber völlig unabhängig von Wetter. Würde es nicht im Kalender stehen, würden wir zu Hause nie was machen

Bin mehr so der Draußenmensch.
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Also wir gehen eigentlich echt bei jedem Wetter trotzdem mindestens eine lange Runde. Bucky ist da total schmerzbefreit. Regen, Schnee, Matsche, Kälte ihm total egal. Und ich hab gelernt, schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Kleidung, haha.
Hier wird eher im Sommer kürzer getreten, weil Hitze ist dann eher nicht so seins.
Aber ob Winter oder Sommer, wenn es einen ruhigen Tag gibt, ohne großes Gassi, weswegen auch immer, dann wird: einfach nur gechillt. Da ist er glücklicher Weise genauso schmerzbefreit. Der ratzt einfach durch.
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Schlecht Wetter Ruhe Tage gibt es hier nicht. Team - draussen ist immer besser als drinnen.
Wenn ich absolut keine Zeit für den Hund habe oder zu krank bin, dann heißt Ruhetag wirklich Ruhetag. Da mach ich außer Löserunden halt wirklich nichts mit dem Hund.
Unabhängig von Ruhetag:
Das einzige was ich gezielt drinnen mit dem Hund mache ist ZOS.
Okay - oder mal total sinnlos eine viertel Stunde im Kreis rennen und Socken abjagen spielen

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Schlechtes Wetter hat keinen Einfluss auf unsere Runden. Ich mag Wetter. Hund stört sich auch nicht dran. Zur Not wird sich eingepackt in Regenkleidung.
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Bei mir kommt das schon mal vor, wenn es im Büro stressig war und abends schüttet es. Dann habe ich keine große Lust mehr eine große Abendrunde zu laufen. Also gibt es auf dem Rückweg vom Büro eine Pieselrunde und dann geht's aufs Sofa.
Entweder die Hunde schlafen dann einfach oder wenn ich merke sie brauchen noch was, machen wir noch ein paar Physioübungen oder üben indoor irgendwas für den Hundesport. Wenn ich mich gar nicht aufraffen kann, gibt es gar nichts mehr oder ich fülle noch einen Schnüffelteppich.
Das sind bei mir aber einzelne Tage. Wenn mehrere Tage am Stück schlechtes Wetter ist, gehen wir natürlich trotzdem abends noch raus.
Ansonsten sind meine Hunde genügsam, bei uns passiert tagsüber unter der Woche nicht viel außer die 30 Minuten Mittagsrunde vom Büro aus. Ansonsten wird geruht.
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Der Winter ist die Zeit, in der es zu kalt und zu nass für die Dinge ist, für die es im Sommer zu heiß war

Sorry

Ich habe den Vorteil eines Gartens. Eine Runde gehen wir dennoch meist (aber wir gehen eh immer nur einmal am Tag richtig spazieren), die fällt dann aber u.U. kürzer aus. In der Wohnung beschäftige ich die Hunde kaum extra, dafür halt im Garten.
Maßnahme 1: kleines, möglichst gut riechendes Futter (z.B. Futter für Mini-Hunde getränkt in soßiges Katzenfutter) sehr breitflächig im Garten verteilen. Wer Angst vor Ratten hat, schafft sich Kater an, wie wir
(Klugscheiß-Modus die Zweite
). Die Hunde, so sie halbwegs verfressen sind, sind dann ein ganzes Weilchen beschäftigt und durch die Futtergröße können das selbst kleinere Vertreter, ohne hinterher zu platzen. Bewegung und Nasenarbeit, was will man mehr
. Mein Border schafft das selbst bei 3 Grad und Dauerregen locker 45 Minuten am Stück, der Rest gibt etwas früher auf.Maßnahme 2: So tun, als sei man Kind: wir haben so einen Hundefußball mit diversehen Laschen dran, da können auch mehrere Hunde mit zergeln. Erfordert Hunde, die gerne Bällen nachjagen, mindestens zu Zweit sind und gerne zergeln. Als Mensch steht man unter dem Vordach des Carports und lässt sich den Ball bei Bedarf bringen, um das Ganze in Gang zu halten. Für euch getestet, funktioniert. Falls man Spaß dran hat, kann man aber natürlich auch mit durch die Matschpfützen springen
.Maßnahme 3: den Hunden erklären, dass im Dogforum ganz oft dazu geraten wird, dass Hunde auch Nichts-Tu-Tage aushalten.
Also: Futter verteilen --> Ruhen --> Ball schießen --> Ruhen... --> Couch. Erfordert quasi keine eigene Anwesenheit unter Regentropfen, für euch getestet

Nein, also im Normalfall gehe ich eine Runde dennoch, aber so in etwa sieht ein Tag aus, wenn ich wirklich so gar kein weiteres Mistwetter mehr ertrage...
Kauknochen oder Schleckmatten als Abend-Goodie runden das Ganze dann ab...
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Ich gestalte gar nichts und agiere auch nicht als Entertainer. Wir gehen bei jedem Wetter viermal am Tag raus. Regen mag mein Hund nicht, da erledigt er, was unbedingt erledigt werden muss, und will dann im Eilzugstempo nachhause. Wenn die Spaziergänge wegen Regen kurz und langweilig sind, kriegt er seinen Schnüffelteppich. Ansonsten schläft oder döst er, stalkt mich unermüdlich, wenn ich in Richtung Küche gehe, kommt zum Bauchkuscheln, und ist zufrieden und entspannt.
Bei trockenem, milden oder schönem Wetter sind wir stundenlang unterwegs. Er beschäftigt sich dann allein, ich muss ihn nicht auslasten ( finde ich sowieso einen ziemlich sinnfreien Begriff, ein Hund ist doch keine Maschine), sondern nur das machen lassen, was ihn gerade interessiert oder fasziniert.
Ich denke, das Ganze ist einfach vom Hund abhängig, welche Rasse/Mix und welchen Typ Hund man hat.
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Hier wird dann einfach gar nichts gemacht. Die Hunde haben auch gar nicht den Drang, etwas zu machen, sie haben von Anfang an gelernt, dass es Tage gibt, an denen einfach nichts passiert. Das ist mMn wichtig für zB. Krankheitsfälle bei Mensch und Tier. Es gibt keine Erwartungshaltung. Man verdöst einfach den Tag.
Hunde müssen nicht dauernd beschäftigt, animiert oder ausgelastet werden. Es muss da ein gesundes Gleichgewicht geben.
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Vorneweg: Ich bin chronisch krank und alle hunde lernen hier schnell dass es mal Tage oder sogar Wochen wenig Action gibt.
Bedeutet ganz stumpf: an Tagen an denen es mir gut geht, wird Zeug gemacht. An Tagen an denen es mir nicht gut geht, wird gechillt. Extra Beschäftigung gibt es dann nicht wirklich, aber ich habe auch einen Garten und zwei Hunde und Tür aufmachen und die zwei im Garten ihr Ding machen lassen geht dann meistens doch. Wenn nicht übernimmt der Mann das.
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