Wie gestaltet ihr ruhige Tage mit eurem Hund, wenn das Wetter schlecht ist? 🌧️🐶

  • ANZEIGE:
    Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
  • Wenn es sehr eklig ist draußen, gehen wir kurze Runden mit Regenmantel und ansonsten passiert nichts außer dass der Hund an der Terrassentür sitzt/liegt und dem Regen zuschaut beim Fallen.

    Wenn ich Lust habe, verstecke ich kurz vor dem Abendessen dem Hund ein paarmal sein Spielzeug irgendwo und er geht dann suchen, das macht er ganz gern. Ansonsten - nichts.

  • Ruhige Tage sind bei uns nicht vom Wetter abhängig, sondern von anderen Verpflichtungen. Dann ist Ruhe für die Hunde angesagt. Und auch wenn ich mal nicht kann, dann ist im Haus nichts los. Die Hunde können sich miteinander bespassen oder sich im Garten beschäftigen.

  • Geplante Ruhetage gibts selten. Was es gibt, ist, dass ich mal nach ungeplanten Überstunden und viel Stress auf der Arbeit bei Mistwetter keine Lust mehr auf eine lange Runde habe.

    Ergo gibts auch keinen geplanten Ersatz. Die Hunde sind im Schnitt gut ausgelastet und haben kein Problem mit einem Ruhetag. Sachen wie kleine Apportierübungen und Tricks mit der Pudeldame passieren eh.

    Dass zwei Tage hintereinander eine längere Runde ausfällt gibts eigentlich nur bei Krankheit. Und da halten wir alle Ruhe.

  • Ruhetage wegen Wetter gibts hier im Prinzip auch nicht. Allerhöchstens mal ne kürzere Runde wenns wirklich stürmt oder ein Orkan durchzieht. Da ist es mir dann in unseren Wäldern hier zu gefährlich.

    Wenns mal sein sollte, dass ich krank bin o.ä. - wir haben einen Garten, da kann er sich lösen und manchmal gibts dann da ne kleine Leckerlisuche oder ein bisschen Tricksen...aber eigentlich hält er das auch ohne "Beschäftigung" ganz gut aus und lümmelt eben irgendwo - meistens auf der Couch - rum oder beschäftigt sich mal selber mit irgend nem Spieli oder guckt im Garten ein Loch in die Luft. Letzteres ist für den Ben ja durchaus eine "richtige" Beschäftigung, immerhin isser ein halber HSH und da kommt dann sein "ich brauch hier mal nen Überblick-Gen" so richtig durch.

  • Ruhige Tage sind bei uns nicht vom Wetter abhängig, sondern von anderen Verpflichtungen.

    Das ist auch bei uns eher das Problem als das Wetter. Ich habe dann immer ein etwas schlechtes Gewissen, denn Luna ist schon gern "draußen". Aber im Normalfall ist es ja nur ein Tag, und da wir zu zweit sind, können wir auch solche Dinge meistens noch gut abfedern.

  • Der Hauptunterschied besteht im Aufwand der Hundereinigung nach dem Gassigang. Danach bekommt der regennasse Hund noch einen Bademantel an, um das Parkett zu schonen und wenn alles trocken ist, werden die Sanddünen an den Liegeplätzen weggesaugt. Sonst ist bei Sch...wetter alles wie sonst.
    Im Haus macht Hund es wetterunabhängig meist wie wir: Wenn es nichts wichtiges zu tun gibt wird vor allem gechillt.
    Je nach Laune allein in einem Zimmer, mit uns auf dem Sofa oder neben uns auf dem Hundebett im Wintergarten.

    "Ruhige Tage" was die Reduktion von Gassigängen angeht haben in der Regel nichts mit Wetter zu tun, sondern eher mit Hektik und Zeitknappheit. Sowas mag Hundi gar nicht und zieht sich dann auf eines der Hundebetten in einem leeren Zimmer zurück.

  • An Tagen, an denen ich nicht viel zum Gassi komme oder bei absolutem Sauwetter wenuger Lust habe, biete ich persönlich Juro schon gerne auch Programm drinnen an, wenn ich es schaffe. Tricksen oder Nasenarbeit. Ihn freut es, auch wenn er ohne nun auch nicht die Tapete von den Wänden holt. Warum hier viele so abfällig auf die Frage reagieren, ist mir persönlich schleierhaft.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!