Welcher Hund passt zu mir? Ersthund, Wohnung, wenig Haarverlust
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Ich lese aus deinen Beiträgen heraus, dass der Hund sich ausschließlich dir anpassen muss. Tut mir leid, aber unter diesen Umständen sehe ich keinen Hund. Eine Katze passt besser, das sage ich nicht aus Zynismus. Katzen kommen besser klar, da sie BEINAHE kompromisslos sind und meistens mit ein wenig Liebe und Futter absolut ruhige Zeitgenossen sind. Aber man muss sich auch auf die einstellen. Ganz ohne Anpassung geht es nicht.
Sorry, Wohnungskatzen sollte man auch nicht in Einzelhaltung haben (ausser man hat ein älteres Exemplar aus dem TS, was vom Menschen bedauernswerterweise dazu gemacht wurde). Katzen sind zwar Einzeljäger, aber keine Einzelgänger. Wenn man Katzen vernünftig halten möchte, dann gibt es 2 Möglichkeiten: Wohnungshaltung oder gesicherter Freigang. Bei Wohnungshaltung sollte man sich erst recht bemühen, die Katzen möglichst auch geistig auszulasten. Viele ruhige Zeitgenossen sind eigentlich depressiv und haben aufgegeben. Ich halte selber neben meiner Hündin 5 Katzen in Wohnungshaltung und habe dafür entsprechend die Wohnung auf mehreren Ebenen für die Katzen eingerichtet. Und um sie auch geistig auszulasten gibt es auch Futtersuchspiele, diverse Intelligenzspielzeuge etc. Ich bringe im Herbst mal Blätter, mal Eicheln etc vom spazieren mit um all ihre Sinne anzuregen. Geistige Stimulation sollte auch bei Wohnungskatzen nicht zu kurz kommen. Wenn man Wohnungskatzen vernünftig halten möchte gehört da deutlich mehr zu als ein wenig Liebe und Futter.
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5. Januar 2026 um 19:27
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Katzen sagen in der Regel deutlich, wenn ihnen was nicht passt.
Und was macht die TE, wenn die Katze ihr sehr deutlich sagt, dass sie Einzelhaltung af 50qm nicht gut findet?
Naja, was solls. Wir müssen hier nicht artgerechte Katzenhaltung diskutieren. Ich wollte das nur nicht so stehen lassen.
Nochmal zum "viel einfordern": Was du schreibst ist nichts anderes als das, was ich und andere bereits geschrieben haben.
Du schriebst von 3 Stunden täglich Gassi sogar mit einem "alten, verkrüppelten Hund" - und das ist defintiv nicht das, was ich geschrieben habe.
Wir können auch da gerne unterschiedlicher Meinung sein. Ich denke nur, wenn jemand mit so bestimmten Worten konfrontiert wird, ist es wichtig, das Bild ein bisschen geradezurücken und zu zeigen, dass man das auch anders sehen kann.
Ich finde es auch nicht egoistisch, für sich klar zu formulieren, was man gerne hätte und was nicht. Im Gegenteil. Dass man als Hundeanfänger vieles noch nicht weiß, hat ja mit Egoismus nichts zu tun.
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Ich lese aus deinen Beiträgen heraus, dass der Hund sich ausschließlich dir anpassen muss. Tut mir leid, aber unter diesen Umständen sehe ich keinen Hund. Eine Katze passt besser, das sage ich nicht aus Zynismus. Katzen kommen besser klar, da sie BEINAHE kompromisslos sind und meistens mit ein wenig Liebe und Futter absolut ruhige Zeitgenossen sind. Aber man muss sich auch auf die einstellen. Ganz ohne Anpassung geht es nicht.
Sorry, Wohnungskatzen sollte man auch nicht in Einzelhaltung haben (ausser man hat ein älteres Exemplar aus dem TS, was vom Menschen bedauernswerterweise dazu gemacht wurde). Katzen sind zwar Einzeljäger, aber keine Einzelgänger. Wenn man Katzen vernünftig halten möchte, dann gibt es 2 Möglichkeiten: Wohnungshaltung oder gesicherter Freigang. Bei Wohnungshaltung sollte man sich erst recht bemühen, die Katzen möglichst auch geistig auszulasten. Viele ruhige Zeitgenossen sind eigentlich depressiv und haben aufgegeben. Ich halte selber neben meiner Hündin 5 Katzen in Wohnungshaltung und habe dafür entsprechend die Wohnung auf mehreren Ebenen für die Katzen eingerichtet. Und um sie auch geistig auszulasten gibt es auch Futtersuchspiele, diverse Intelligenzspielzeuge etc. Ich bringe im Herbst mal Blätter, mal Eicheln etc vom spazieren mit um all ihre Sinne anzuregen. Geistige Stimulation sollte auch bei Wohnungskatzen nicht zu kurz kommen. Wenn man Wohnungskatzen vernünftig halten möchte gehört da deutlich mehr zu als ein wenig Liebe und Futter.
Okay, vielleicht sollte ich mal erläutern was ich mit "Liebe" im Kontext dieses Threads gemeint habe. Die TE hat gesagt, sie will Verantwortung übernehmen, mit denen von ihr geschilderten "Auflagen" gegenüber einem Hund, welche schon bei den Eigenschaften, die JEDER Hund aufgrund seines Hund-Seins mitbringt, sehe ich eben KEINEN Hund. Liebe gegenüber einem Tier bedeutet für mich, aus meinem Menschenverstand heraus, dass man sich im die Bedürfnisse kümmert. Ich sehe es oft bei Menschen, die ihre Katzen wirklich gern haben, dass sie sich wirklich Mühe gegeben, AUCH bei reinen Wohnungskatzen. Es wird sich mit ihnen auseinander gesetzt, sie bekommen verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten, gutes Futter (manchmal etwas viel) usw. Ich empfinde schon, dass Karzenhalter echt Spaß dabei haben ihren Stubentigern immer wieder was neues zu bieten und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Wir können aber auch grundsätzlich vom Schlechtesten ausgehen und uns nur auf's Negative konzentrieren:
Ich habe EINE Katze gesagt, weil ich damit die Tierart angesprochen habe. Ich hätte, um es jedem in diesem Forum Recht zu machen, auch jedes kleinste Detail der Katzenhaltung aufzählen können. Das Internet ist ÜBERFLUTET von Informationen, jemand, der inzwischen in der Gegenwart angekommen ist wird wohl kinderleicht die wichtigen Infos finden.
Und um das Katzenthema auf persönlicher Note zu beenden:
Ich habe zwei. Einer davon ist freiwillige Wohnungskatze, die andere nicht. Der Wohnungskater will nicht groß beschäftigt werden. Ich bin persönlich gegen die ausschließliche Wohnungshaltung von Katzen, es gibt sie aber trotzdem, für alles gibt es Gründe.
Nochmal zur TE zurück:
Ein Hund macht halt eine Menge Arbeit und fordert viel. Das kann gerade für Neuhundehalter EXTREM belastend sein, und wie ich bereits gesagt habe, schätze ich die TE aufgrund ihrer Schilderungen nicht als Person ein, die dafür "geeignet" wäre. Es sei denn in ihr schlummert ein geheimer Wunsch nach lebensverändernden Erfahrungen. Diese gehen jedoch selten rein über positive Verstärkung ^^
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Vielleicht sollte man bevor man interpretiert einfach nachfragen? Seid wann ist es denn in nicht mit den Leuten zu reden sondern über.
Das kannst du Shalea und den anderen nun wirklich nicht vorwerfen, es wurde anfangs (sogar mehrmals) gefragt, aber nicht wirklich darauf geantwortet.
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Weil du den Preis für einen Rassewelpen hoch fandest und nun nach Tierheimhunden zu suchen scheinst, lass dir nur sagen, dass der Welpenpreis/ Anschaffungspreis das billigste an der Hundehaltung ist.
Nur beim "Tierheimhund" ist es halt schwerer was anzuraten.
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Du schriebst von 3 Stunden täglich Gassi sogar mit einem "alten, verkrüppelten Hund" - und das ist defintiv nicht das, was ich geschrieben habe.
Wir können auch da gerne unterschiedlicher Meinung sein. Ich denke nur, wenn jemand mit so bestimmten Worten konfrontiert wird, ist es wichtig, das Bild ein bisschen geradezurücken und zu zeigen, dass man das auch anders sehen kann.
Ich finde es auch nicht egoistisch, für sich klar zu formulieren, was man gerne hätte und was nicht. Im Gegenteil. Dass man als Hundeanfänger vieles noch nicht weiß, hat ja mit Egoismus nichts zu tun.
Es ist nicht egoistisch zu formulieren was man will, aber geht das was man will auch wirklich einher mit artgerechter Hunde-Haltung? MUSS man denn unter allen Umständen einen Hund halten?
Ich denke da in letzter Zeit wirklich viel drüber nach, da mir immer wieder auffällt wie selbstverständlich es doch zu sein scheint in einer bestimmten Lebensphase einen Hund zu halten. Ich hinterfrage das. Stark. Es wirkt fast als würde man versuchen zwei gänzlich verschiedene Welten unter einen Hut zu bekommen, da kann doch nur jeder verlieren?
Natürlich habe ich auch einige "festgefahrene" Ansichten über Hunde-Haltung und vertrete diese selbstverständlich. Nicht aus Böswilligkeit oder gar Überheblichkeit. Ich nutze klare Worte dafür. Zumindest hoffe ich das zu tun. Ich behaupte auch nicht alles zu wissen, ich laufe selber oft genug vor eigene Grenzen.
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Ich finde es auch nicht egoistisch, für sich klar zu formulieren, was man gerne hätte und was nicht. Im Gegenteil.
Ich finde es auch super, wenn jemand wie die TE klar sagen kann, was gewünscht ist und was nicht. Ist doch sehr viel besser als rumzudrucksen und sich zu verbiegen oder „für alles offen“ zu sein und am Ende, wenn der Hund schon da ist, festzustellen, dass es so gar nicht passt.
Die Frage, die ich mir hier in diesem Thread nur stelle, ist, ob Hundehaltung für dich, liebe @TE, wirklich das Richtige ist.
Wer schon vor der Anschaffung Bedenken wegen so grundlegenden Dingen wie Dreck, Geruch, Fell, Gassi, Beschäftigung und Wohnungstauglichkeit hat, der sollte meiner Meinung nach genau hinterfragen, ob er wirklich einen eigenen Hund mit allen Konsequenzen will. Denn genau diese Dinge bringt ein Hund (der eine mehr, der andere weniger) einfach zwangsläufig mit.
Das soll gar nicht heißen, dass man grundsätzlich keinen Hund halten sollte, wenn man diesbezüglich Bedenken hat. Es gibt ja auch Leute, die sich im Vorfeld zu viele Sorgen machen. Nur, ob die Sorgen der TE berechtigt sind und sie z.B. Dreck, Fell und Beschäftigung eines durchschnittlichen Hundes tatsächlich als störend empfinden würde oder sie sich unbegründet Sorgen macht, weil sie Wunder was an Gestank und Dreck erwartet, das kann hier halt niemand vorhersagen. Das musst du, liebe TE, für dich selbst ausloten.
Hast du denn Hunde im Bekanntenkreis, die du mal besuchen kannst? Oder kennst du unkomplizierte Hunde, die du vielleicht mal sitten könntest? Einfach nur, um mal ein Gefühl dafür zu bekommen, was für dich (an Dreck, Beschäftigung, Verhalten usw.) okay wäre und was du definitiv nicht willst? -
Ich denke da in letzter Zeit wirklich viel drüber nach, da mir immer wieder auffällt wie selbstverständlich es doch zu sein scheint in einer bestimmten Lebensphase einen Hund zu halten. Ich hinterfrage das. Stark. Es wirkt fast als würde man versuchen zwei gänzlich verschiedene Welten unter einen Hut zu bekommen, da kann doch nur jeder verlieren?
Genau das.
Ich erlebe das im Freundeskreis gerade. Alle haben Kinder im Grundschulalter. Alle wollen jetzt einen Hund. Weil man das halt so macht. Ist ja auch gut für die Kinder. Alle haben die selben Vorstellungen wie TE.
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. Ich sehe es oft bei Menschen, die ihre Katzen wirklich gern haben, dass sie sich wirklich Mühe gegeben
Nun, hierbei kann man den Begriff "Katze" auch gut mit "Hund" tauschen, oder mit "Kaninchen", "Meerschweinchen" und so weiter.
Jedes Tier, jede Tierart kann eine Menge an Arbeit machen und etliches an Aufmerksamkeit und Beschäftigung einfordern. Es nur auf den Hund einzugrenzen, ist auch nicht richtig!
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Hallo zusammen und vielen Dank für all eure Antworten. Hier ist ja wirklich viel los, und ich habe alles aufmerksam gelesen, auch wenn ich nicht auf jede einzelne Nachricht reagieren konnte. Ich wollte erst einmal in Ruhe über eure Hinweise nachdenken. Dabei ist mir aufgefallen, dass mich einige vielleicht missverstanden haben – deshalb versuche ich meine Situation noch einmal klar und kurz zu erklären.
Meine Wohn- und Lebenssituation
Ich lebe alleine in einer ca. 50 m² Wohnung in der Stadt, 1. Stock, mit Nachbarn neben, über und unter mir.
Ich hatte noch nie einen Hund und deshalb war meine Frage zum Bellen ernst gemeint: ich möchte keinen Hund, der nachts stundenlang bellt oder jault, so dass die Nachbarn um 3 Uhr früh die Polizei rufen.Darum habe ich gefragt, ob es rasseabhängig ist, welche Hunde eher viel bellen und welche eher ruhiger sind – nicht, weil ich den Hund „perfekt passend“ wie ein Möbelstück will, sondern weil ich Verantwortung gegenüber den Nachbarn habe.
Inzwischen habe ich verstanden: sehr viel hängt von Auslastung, Training und Haltung ab, nicht nur von der Rasse, und ein gut ausgelasteter Hund ist in der Wohnung meist ruhig – das ist für mich ein wichtiger Punkt und ein „Haken dran“.Arbeiten, Büro und Temperament
Ich arbeite viel am PC, teilweise im Homeoffice, teilweise im Büro.
Der Hund könnte fast immer mit, weil ich mein eigener Chef bin – das sehe ich als großen Vorteil für ihn.Meine Frage war deshalb: gibt es Rassen/Typen, die sich für Büro-Alltag besser eignen als andere?
Also: eher ruhigere, entspanntere Hunde, die bei mir unterm Tisch schlafen können, statt solche, die den ganzen Tag „auf Ecstasy“ sind, die Wohnung zerlegen und im Büro dauernd „Show machen“.Es geht mir nicht darum, den Hund meinem Leben „gnadenlos anzupassen“, sondern darum realistisch zu schauen, welcher Hund von seiner Art her zu meiner Wohn- und Arbeitssituation passt.
Ich bin absolut bereit, Zeit in Training und Beschäftigung zu investieren – das macht mir eher Spaß als Angst – aber wenn es Typen gibt, die extrem hyperaktiv sind und sehr viel mehr brauchen, als ich an jedem einzelnen Tag sicher garantieren kann, dann würde ich solche lieber von vornherein ausschließen.Alleinbleiben, Alltag und „Was-wenn“-Fragen
Ich bin Single und lebe alleine, es gibt also keinen Partner, der spontan einspringen kann, wenn ich mal weg muss.
Meine Schwester arbeitet viel und wäre eher „Bonus“ für den Hund, nicht eine feste Betreuungslösung.Darum meine ganzen „Was ist wenn…?“-Fragen:
- Was ist, wenn ich einkaufen, in die Kirche, ins Fitnessstudio oder mal ins Café muss?
- Wie lange dauert es ungefähr, bis ein Hund (besonders ein Welpe) vernünftig alleine bleiben kann?
- Was ist, wenn ich einmal im Jahr krank im Bett liege oder nach einer langen Nacht nicht um 6 Uhr aufstehen kann (wegen Gassi gehen)?
Ich will nicht verantwortungslos sein und den Hund dann einfach „irgendwie“ alleine lassen, sondern vorher verstehen, was realistisch ist.
Diese Fragen sind keine Ausrede, keinen Hund zu erziehen, sondern im Gegenteil: ich möchte vorher wissen, worauf ich mich einlasse.Thema Haare und Sauberkeit
Allergien habe ich keine, aber ich mag es gern sauber.
Darum finde ich Rassen/Typen interessant, die etwas weniger haaren – nicht weil ich zu faul zum Putzen bin, sondern weil es einfach angenehmer ist, wenn nicht dauerhaft alles voller Haare ist.Mir ist klar, dass mit Hund immer mehr geputzt und gesaugt wird, damit kann ich leben.
Wenn es aber Rassen/Typen gibt, die etwas weniger haaren, wäre das für mich ein Plus, kein Muss.Bewegung und Auslastung
Mit Gassi und Bewegung habe ich grundsätzlich kein Problem.
Meine Frage „wie viel Minimum?“ war eher vorsichtig formuliert, weil ich nichts versprechen will, was ich im Alltag nicht jeden Tag garantieren kann.Realistisch sehe ich:
- Spaziergänge morgens und abends sind machbar.
- Untertags kann der Hund mit ins Büro, dort könnte ich mit ihm spielen (z.B. Ball werfen, Suchspiele, kleine Übungen), also körperliche und geistige Auslastung kombinieren.
Wenn ein Hund mehr Bewegung braucht, weil er muskulös werden soll oder zuhause unruhig wirkt, dann ist das für mich kein Drama – dann gehe ich eben mehr.
Mir wäre nur wichtig, keinen Hund zu nehmen, der nur mit täglich vielen Stunden Sport wirklich halbwegs ausgeglichen ist, weil ich da Angst hätte, dass ich an manchen Tagen nicht genug bieten kann.Welpe oder erwachsener Hund
Ich bin bereit zu trainieren – im Gegenteil, das finde ich sogar spannend.
Trotzdem habe ich Respekt davor, wie lange es bei einem Welpen dauert, bis er stubenrein ist, alleine bleiben kann und im Alltag halbwegs „funktioniert“.Deshalb denke ich inzwischen, dass ein junger erwachsener Hund (z.B. um 1 Jahr) vielleicht besser zu mir passen könnte als ein ganz kleiner Welpe.
Ich bin aber nicht komplett festgelegt – eher offen und bereit, mir Hunde live anzuschauen und zu schauen, mit wem es klickt.Tierheim statt Züchter
Ich lebe nicht in Deutschland, sondern in meinem Land (Kroatien).
Hier ist es in vielen städtischen Tierheimen/Heimen Standard, dass die Hunde:- gechippt sind,
- geimpft (inkl. Tollwut und Standardimpfungen),
- gegen Parasiten behandelt,
- und Kastration/Sterilisation ist Pflicht und wird vom Heim organisiert und finanziert.
Das spricht mich sehr an, deshalb interessieren mich aktuell vor allem Hunde aus dem Heim.
Viele sitzen erst auf Pflegestellen und haben auch schon ein bisschen „Profil“: läuft an der Leine besser/schlechter, versteht sich mit anderen Hunden, etc., plus eine Tierarzt-Schätzung zu Alter und Endgewicht.Ich suche ungefähr bis 20 kg, ideal vielleicht um 15 kg, aber ein bisschen mehr oder weniger ist kein Drama.
Mir geht es eher um handliche Größe für Wohnung und Alltag (Treppe, Auto, Büro), nicht um eine exakte Zahl auf der Waage.Grobe Kostenplanung
Ich habe mir hier im Land grob die Kosten angesehen und finde sie zwar nicht niedrig, aber für mich machbar.
Ganz grob (pro Jahr) habe ich durchgerechnet:- Versicherung mit OP-Schutz etc. ca. 120 € im Jahr
- Impfungen (Tollwut + andere): ca. 45 €
- Futter geschätzt ca. 600 €
- Zecken-/Parasitenschutz ca. 40 €
Also insgesamt irgendwo um 800–1000 € im Jahr, also etwa 65–85 € im Monat.
Konkrete Hunde aus dem Heim
Ich habe schon einige Favoriten aus den hiesigen Heimen herausgesucht.
Das sind städtische/“offizielle“ Heime, also keine dubiosen Quellen, und es sind fast alles Mischlinge.Mich interessiert:
- Kann man vom Aussehen und der Beschreibung her einigermaßen einschätzen, was in ihnen steckt (z.B. „Mini-Labrador“, Hütehund-Mix, Jagdhund-Mix, etc.)?
- Oder ist es wirklich komplett „Wundertüte“?
Mein Plan ist NICHT, jetzt sofort einen Hund „online zu reservieren“, sondern:
- die Heime zu kontaktieren,
- die Hunde live kennenzulernen,
- mit ihnen Gassi zu gehen,
- und dann mit Bauchgefühl + eurem Input zu entscheiden.
Wenn jemand Lust hat, kann ich gerne ein paar Links/Profilseiten von meinen Favoriten posten, und ihr könnt gern dazu schreiben, was ihr vom Typ her vermutet und ob das grob zu meiner beschriebenen Situation passen könnte.
Vielen Dank nochmal an alle, die sich schon so viel Zeit für Antworten genommen haben – ich weiß das wirklich zu schätzen.
Hier meine Favoriten – ich kann auf Wunsch für jeden einzelnen die Beschreibung auf Deutsch übersetzen.Ach ja, was meint ihr: wäre in meinem Fall eher eine Hündin oder ein Rüde sinnvoller?
1. Ariel - Mini Retriever, 1 Jahr, 15 kg:
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-48968254
2. BUDDY - Retriever, 10.8.2025., 10,30kg:
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-491794113. Axel - Labrador, 1 Jahr, 12kg:
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-490033064. Bono - Labrador 1 Jahr?
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-490138395. Olea - 2 Jahre, 13kg - da steht was von:
Seit Oktober dieses Jahres ist sie im Tierheim und kommt mit dem Lärm und den vielen Hunden nur schwer zurecht.
Wenn sie keine Angst hat, stehen ihre Ohren wie bei einem kleinen Wolf, und trotz schlechter Erfahrungen mit Menschen sucht sie ihre Nähe und möchte einfach irgendwo dazugehören.
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49114212
6. Winter - Labrador, 6 Monate, 18 kg:
https://www.facebook.com/ngnjuske/posts…Bra3aSEqm78VGPl
7. Edo - 7 Monate:
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-48176166
8. Sunčica - 11 Monate, 13 kg:
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-466491649. Oliver - 2 Jahre:
https://www.facebook.com/reel/1530965685225981Also Welpen lieber nicht? Also eigentlich sehen alle super aus, aber vielleicht doch lieber nicht?:
10. Noel:
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49249358
11. DONNA
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49115943
12. Franka:
https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49249224
13. Annabeth:
https://www.facebook.com/permalink.php?…=61573493218533
14. Maro:
https://www.facebook.com/permalink.php?…=61573493218533Hier noch ein kleiner Nachtrag: Katzen kommen mir übrigens nicht ins Haus. 😄
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