(Hunde)Mama/Papa - nutzt ihr das?
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Meine Tiere wurden nie "baby" genannt (wieder direkt noch indirekt). Üblich ist aber - bei Nachdruck oder Schimpfe - "Madame" oder "Madämchen". Madame ist quasi "last call" vor Donnerwetter. Egal, ob Hund oder Katze.
Hat sich seit meiner ersten (etwas autistischen) weibl. Katze so ergeben. Bei den männlichen Exemplaren war es entsprechend Monsieur.
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Baby heißt hier keiner. Aber Balu ist schon seit Jahren 'der Opa'. Bestimmt schon seit er 5 oder 6 ist. Obwohl das weder vom Alter noch aus anderen Gründen (kein Nachwuchs) gepasst hat. Aber für mich ist 'Opa' da einfach sein Geisteszustand und seine Rolle in unserem Sozialverband: Er ist eher gemütlich, liest gerne lange Zeitung, das Jungspund-Verhalten versteht er nicht (was soll so ein Gehampel?) und überhaupt, diese ganze Aufregung die heutzutage wegen irgendwelchen Dingen entsteht, also früher war das nicht so

Ich stelle mir vor, mit Baby ist es genauso. Das bezeichnet nicht das tatsächliche Alter, sondern entweder den Typ oder die Rolle, die der Hund einnimmt.
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Mein Mexx war mein Babybär, auch als er fast 16 war und River ist mein Babybub. Zu denen passt es einfach. Nuca würde ich nie als Baby bezeichnen. Die ist mein Mäusezahn. Und Clovi ist der Quatschikovski.
Das fällt für mich einfach unter Kosenamen.
Alle zusammen sind aber nicht nur "Hunde!" sondern auch mal "so Kinder, es geht los".
Ich hab's ja schon mal geschrieben - ich für mich bewerte das jetzt nicht zu sehr

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Ich stelle mir vor, mit Baby ist es genauso. Das bezeichnet nicht das tatsächliche Alter, sondern entweder den Typ oder die Rolle, die der Hund einnimmt.
Mhm interessanter Punkt.
Da alle Hunde für mich Babys sind: ich finde sie alle süß und liebenswert. Sie sind vom Menschen abhängig und müssen versorgt werden. Also schon irgendwie wie ein Kind das nie erwachsen wird.
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Das klingt für mich unpassend. Wann würde denn aus eine Baby dann der Opi/Omi- Hund werden?
Also Jasmin ist ein geriatrisches Baby


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Meine Chica war irgendwann das Ömchen. Sie war aber vorher immer Chica, oder Chici, gelegentlich auch das Rabenaas, aber nie mein Baby. Emil schon, vllt weil er als Welpe kam. Es war bei beiden Welpen halt auch immer die Bezeichnung, die wir genutzt haben. Hol doch mal das Baby, lass das Baby in den Garten, whatever.
Emil heißt ansonsten Emil, oder auch mal Napoleon aus gegebenem Anlass. Lucifer wird immer der Zwonkel bleiben, oder halt Lucipuh. Zusammen sind sie die Jungs. Mein Mann bezeichnet Lucifer gelegentlich als Maus, wenn er ihn anspricht, was ich aufgrund der Größe nicht recht nachvollziehen kann.
Fiete ist Mr grumpy für mich, aber gerufen wird er mit seinem Namen. -
Mein Mann bezeichnet Lucifer gelegentlich als Maus, wenn er ihn anspricht, was ich aufgrund der Größe nicht recht nachvollziehen kann.
Ich sag zu unserem Golden auch Maus oder Mausi.
Deshalb hat mich eine andere HH mal total angepflaumt, weil ich könne meinen Rüden doch nicht so nennen, da glaubt doch jeder, er sei eine Hündin. Skandal
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Sie sind vom Menschen abhängig und müssen versorgt werden. Also schon irgendwie wie ein Kind das nie erwachsen wird.
Den ersten Satz unterschreibe ich.
Den zweiten Satz finde ich ... mindestens fragwürdig, und zwar deshalb, weil sich daraus zu schnell die Mär vom Hund, "der nie so erwachsen wird wie ein Wolf, sondern in einem juvenilem Stadium bleibt (= nicht erwachsen wird)" ableiten lässt - was falsch ist.
Ich vermute, so hast du das aber nicht gemeint, sondern eher so: Die Erziehung eines Hundes ist nicht darauf ausgelegt, sie für ein selbstständiges Leben vorzubereiten, wie man es bei Kindern tut (bzw. tun sollte), weil sie eben ihr ganzes Leben lang in unserer Obhut bleiben.
Insofern bleiben sie tatsächlich unsere "Kinder", auch wenn sie längst erwachsen sind.
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Sie sind vom Menschen abhängig und müssen versorgt werden. Also schon irgendwie wie ein Kind das nie erwachsen wird.
Den ersten Satz unterschreibe ich.
Den zweiten Satz finde ich ... mindestens fragwürdig, und zwar deshalb, weil sich daraus zu schnell die Mär vom Hund, "der nie so erwachsen wird wie ein Wolf, sondern in einem juvenilem Stadium bleibt (= nicht erwachsen wird)" ableiten lässt - was falsch ist.
Ich vermute, so hast du das aber nicht gemeint, sondern eher so: Die Erziehung eines Hundes ist nicht darauf ausgelegt, sie für ein selbstständiges Leben vorzubereiten, wie man es bei Kindern tut (bzw. tun sollte), weil sie eben ihr ganzes Leben lang in unserer Obhut bleiben.
Insofern bleiben sie tatsächlich unsere "Kinder", auch wenn sie längst erwachsen sind.
Ich meinte: ein Hund muss immer vom Menschen versorgt werden, wie ein Kind aka ein Mensch unter 12 Jahren. (Dann ist es kein Kind mehr, sondern ein:e Jugendliche. Vllt hätte ich Kleinkind sagen sollen, dann wäre die Abhängigkeit offensichtlicher gewesen. Ich spreche auch nicht von Erziehung, dann hätte ich Erziehung gesagt. Sondern versorgt wie: ernährt, ein Dach über dem Kopf, Kleidung , Hygiene und ärztliche Versorgung.
(Das emotionale und Verhalten ist noch ein extra Ding aber darum ging es mir nicht). -
Ich habe eine ganze Reihe an Spitznamen (höhö pun intended
)Im Moment nenne ich Sammy häufig Zähnchen, da er ja kürzlich gezahnt hat.
Wir als Halter bezeichnen uns nur untereinander als Mama und Papa. zB. "Der Papa geht jetzt mit dir Gassi.", aber nicht nach Außen hin.
Lustigerweise hat eine Freundin von mir selbstständig fesgelegt, dass sie Hundetante ist und Sammy ihr Neffen-Hund. Für mich passt das, Sammy ists wurscht, solange ihm jemand das Bäuchlein krault.
Womit ich persönlich mich so garnicht anfreunden kann ist der Begriff Maus, der auf alles weibliche, Mensch wie Tier, angewandt wird. Lustigerweise halt nur bei Weibchen / Mädchen. Da schwingt für mich immer mit: leise, klein, süß, unauffällig, schwach und auf Beschützer angewiesen. Also ein Rollenbild, das man Mädchen auch heute noch gerne umhängt.
Eine Freundin bezeichnet ihre beiden Katzen als Schwestern (sind biologisch nicht verwandt). Das finde ich auch etwas weird.
Aber im Endeffekt ist das alles garnicht mein concern und jeder soll seine Spitznamen verteilen und sich selbst bezeichnen wie er es gut findet

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