Welpe entspannt nicht richtig in unserer Nähe
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Was spricht denn gegen selbst kochen? Verträgt mein Labrador deutlich besser als alles was ich ihm je gefüttert hab.
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Hi,
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Giardien (low carb) und low protein - echt schwierig, grade weil viel Fett bei dem Darm wohl auch nicht wirklich geht.
Hier muss nochmal TA ran, denke ich - und dann nur das füttern, was drinbleibt. Ausgewogene Ernährung erst wieder, wenn die Giardien weg sind, wäre meine Priosetzung.
Armer Kerl

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Was spricht denn gegen selbst kochen? Verträgt mein Labrador deutlich besser als alles was ich ihm je gefüttert hab.
Gerne. Würden wir sofort tun. Dann schreien aber gleich die nächsten, auf gar keinen Fall bei einem jungen Hund. Da kannst du so viel falsch machen.
Wir sind maximal verunsichert. TA sagt panacur abwarten, oder deren EB fragen, die ist Dienstag wieder da. Danke. Und nein, die hatten wir schon und hat uns auch kein Stück weiter gebracht.
Zum Selbstkochen bleibt ja auch die Frage, welches Protein. Hühnchen und Rind verträgt er definitiv nicht mehr.
Lamm und Kaninchen hatten wir auch keinen Erfolg mit. -
Gerne. Würden wir sofort tun. Dann schreien aber gleich die nächsten, auf gar keinen Fall bei einem jungen Hund. Da kannst du so viel falsch machen.
Mein Hund wird nächste Woche 5 Monate und bekocht. Mit dem Zusatz vom Futtermedicus mach ich mir da keine Sorgen bzgl. Unterversorgung und einen grundsätzlichen Plan kann euch ja eure EB schreiben. Würde mit Pute (da gut verfügbar) anfangen. Gekocht ist die Verträglichkeit oft noch mal eine ganz andere.
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Gerne. Würden wir sofort tun. Dann schreien aber gleich die nächsten, auf gar keinen Fall bei einem jungen Hund. Da kannst du so viel falsch machen
Glaube, man kann da schon viel falsch machen, aber es gibt ja total gute Beratungen, die dann auch Rezepte erstellen speziell fü euch, mit denen ihr dann safe wärt. Napfcheck wird glaube ich häufig empfohlen, aber vielleicht mag sich jemand von den versierten Selber-Kochern dazu äußern.
Zu der Möhrensuppe: ich will euch jetzt nicht weiter verunsichern und bloß nicht kritisieren, daher bitte nicht falsch verstehen, aber mein Wissensstand ist, dass bei Giardien Kohlenhydrate nicht so gut sind. Ich hatte meinen Junghund damals ein paar Tage lang mit Fleisch pur gefüttert, bis sich due Giardien-Symptomatik etwas gelegt hatte. Aber wie gesagt, ich will euch da nicht reinfunken, vielleicht habt ihr das ja mit TA aus Gründen ausgeschlossen.
Ich drücke euch so die Daumen dass es schnell besser wird, ihr Armen!
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Morosuppe kann man einsetzen.
Wenn Durchfall wie Wasser ist, ist die Gefahr der Dehydratation viel größer als das die Giardien mehr Nährstoff hätten.
Also bevor er in die Klinik an den Tropf muss... Morosuppe.
Im Moment würd ich einfach auf Schonkost setzen. Alles was vertragen wird aber den Durchfall nicht befeuert.
Heilerde ist ebenfalls hilfreich. Im Fressnapf gibt es welche die täglich gegeben werden kann.
Die Heilerde die ich nutze (Luvos gegen Sodbrennen), geb ich dann einmalig mit Hüttenkäse
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Was spricht denn gegen selbst kochen? Verträgt mein Labrador deutlich besser als alles was ich ihm je gefüttert hab.
Gerne. Würden wir sofort tun. Dann schreien aber gleich die nächsten, auf gar keinen Fall bei einem jungen Hund. Da kannst du so viel falsch machen.
Wir sind maximal verunsichert. TA sagt panacur abwarten, oder deren EB fragen, die ist Dienstag wieder da. Danke. Und nein, die hatten wir schon und hat uns auch kein Stück weiter gebracht.
Zum Selbstkochen bleibt ja auch die Frage, welches Protein. Hühnchen und Rind verträgt er definitiv nicht mehr.
Lamm und Kaninchen hatten wir auch keinen Erfolg mit.Naja, ich hol mal aus.
Als ich 1999 anfing zu "Barfen", gab es NICHTS außer einer Mailingliste zu dem Thema. ( Mein Hund hat das gekaufte Futter nicht vertragen, sonst hätt ich einfach weiter Trockenfutter gefüttert.
Jetzt in 2024 bekam ich meinen 7. Hund als Welpe und natürlich hab ich sie, wie alle Vorgänger/innen gebarft.
Mittlerweile VIEL!!!!!! Einfacher, weil es Mineral/Vitaminpulver gibt und sehr einfache Tabellen zur Berechnung der Futtermenge.
Und voila, die Hündin mag kein rohes Fleisch, frisst kein Gemüse, und Fleisch auch nur ausgewählte Sorten ect. Ich habe den 1. Hund, der einfach speziell ist.
Klar ich hab Erfahrung!
Dennoch hab ich sie durchchecken lassen und behandeln lassen.
Bei euch ist das nun anders. Da ich mich vor über 20 Jahren selbst "Ernährungsberaterin für Hunde" nannte und auch sehr erfolgreich vielen Hunden geholfen habe mit Plänen, denke ich, ich kann dir Tipps geben.
1. Bitte macht nur genau das mit eurem Hund, was zu euch passt!
2. Lasst euch nicht verunsichern! Ihr seid jetzt die Experten für genau DIESEN einen Hund!
3. Sammelt Informationen zum Futter, schreibt sie auf, besprecht sie und füttert dann den Hund so.
Zum Schluss natürlich noch: Kochen für Hunde ist simpel heutzutage. Man bekommt nahezu jedes Fleisch, es gibt Hypersensible Mineral/Vitaminpulver für empfindliche Hunde.
Ihr könnt es einfach machen, aber ihr müsst es nicht. Es gibt auch Fertigfutter (da würde ich auf Tierärzte vertrauen) für sensible Hunde.Meine Tierärzte hatten 3 Sorten und haben uns Proben mitgegeben.
Ich wünsche euch, dass ihr durch die doch schwere Phase der Krankheiten eures Hundes gut durchkommt!
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mein Wissensstand ist, dass bei Giardien Kohlenhydrate nicht so gut sind.
Das stimmt, gilt aber für das Hauptfutter. Morosuppe ist eine gute Sache bei Giardien.
Durch das lange Kochen der Möhren entstehen bestimmte Moleküle, an denen sich die Giardien gut anheften und so einfacher ausgeschieden werden können.
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Pferdefleisch pur ist sehr fettarm. Von Macs, Happy Dog und wohl auch anderen Herstellern gibt es Pferd in der Dose als Monoprotein und ohne andere Zusätze wie Kartoffeln, Gemüse usw., also auch ohne Kohlenhydrate. Einfach nur Pferd pur. Ich habe einen Futtermittelallergiker,der damit (und mit Pferd mono Trofu) gut klarkommt.
Ich weiss, dass viele Dosennassfutter hier ablehnen, aber bei euch geht es ja jetzt darum, überhaupt Futter in den Kleinen reinzukriegen, das drin bleibt,damit auch die Medis wirken können und nicht mit dem Durchfall durchrauschen. Über die Feinjustierung bei der Ernährung kann man ja später immer noch nachdenken. Im Augenblick braucht Cuper Futter, das drinbleibt, das kohlenhydratarm und möglichst fettarm ist.
Bei so einem starken Durchfall ist der Hund sehr schnell auch dehydriert, was das Ganze, gerade bei einem Welpen, noch gefährlicher macht. Das würde ich auch im Auge behalten. Einen Menschen würde man bei starkem anhaltenden Durchfall an denTropf hängen.
Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass es Cuper bald etwas besser geht!
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Das VetConcept war die Empfehlung der EB, nachdem die anderen Barf und sonstigen Futtergeschichten nicht gut liefen.
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