• Eine Freundin hat neben ihren Schafen jetzt auch noch ein Pferd. Das hatte sie gestern noch nicht.

    So bin ich vor ca. 30 Jahren zu einem Pferd gekommen. Es stand morgens im Weinberg und niemand hat es vermisst. Polizei, Tierschutz, örtliche Presse und regionaler Rundfunk waren informiert.

    Kein Mensch wollte sie zurück haben.

    Der Besitzer holt es zum Glück wieder ab. Ich glaube, sie möchte keins. =)

  • Das steht im Beipackzettel

    Quelle: VETiSearch https://share.google/MK17tqVmpzpCNYLxx

    Richtig, so steht es im Beipackzettel und so hatte unser Tierarzt es uns auch gesagt. Da hier erst nachmittags mit der Böllerei begonnen wird und die Wirkung (zumindest bei uns) auch nicht so lange angehalten hat hätten 8 Stunden bei uns gar keinen Sinn gemacht.

    Dann sprech ich mit ihr noch mal darüber. Vllt hab ich sie ja auch falsch verstanden.

  • Wir haben die Nacht gut überstanden. Sind gegen 22 Uhr ins Bett gegangen, ich bin um 0:10 Uhr ein Mal aufgewacht, da war draußen natürlich die Hölle los. Aber die Hunde waren alle völlig entspannt 🥰.

    Jetzt aktuell ist es sehr ruhig, nur ganz vereinzelte Böller weiter weg.

  • 😉 moin, zusammen. Bei unsvist wieder alles ruhig und Jette pflegt ihren Schönheitsschlaf.

    Eine Partymaus war und ist dieser Hund nicht 😂

    Euch allen ein frohes neues Jahr und ganz viele wunderschöne Momente mit den Hunden.

  • Hat nochmal jemand einen Link zu dem Text, dass 200m um Stallanlagen nicht geböllert werden darf?

    So eine Regelung gibt es in D leider nicht. Tierhaltungen sind in der Sprengstoffverordnung immer noch nicht explizit erwähnt - wenn man die Polizei ruft, kann man mit denen langatmige Diskussionen führen, ob Stallungen zu den "besonders brandempfindlichen Gebäuden und Anlagen" gehören.

    §23 der Sprengstoffverordnung gibt nur das her:

    "(1) Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinderund Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern ist verboten."

    Ich schreibe dazu Jahr für Jahr die Tierschutzbeauftragte der Bundesregierung an - aber es gibt immer nur bla-bla als Antwort.
    Vielleicht sollte die FN mal eine Petition dazu organisieren, dass es da eindeutige Regelungen für gibt, der Bauernverband hat da leider kein Interesse dran, obwohl Jahr für Jahr viele Nutztiere durch Stress in der Silvesternacht sterben, Schweine sind da besonders empfindlich.

    ....

    Hier haben wir es grundsätzlich gut überstanden, in den 20 Jahren hier war das das zweitruhigste Silvester, was die Böllerei im Dorf anging - die Rinder sind zwar natürlich aufgestanden und haben das Wiederkäuen gestoppt, aber nur eins von fünfen ist ein wenig nervös gewesen und wollte am liebsten auf den Schoß, was bei 900 kg etwas schwierig wird.

    Allerdings hat der arme McGyver die Geflügelwienerle nicht vertragen und so ging der Rest der eh schon kürzeren Nacht dann auch noch im Wachzustand vorbei, bis wir Bauchweh und Übelkeit wieder im Griff hatten und dann wenigstens der Hund noch schlafen konnte.

    Was mich richtig genervt hat, waren die Feriengäste nebenan, die zwar nicht geböllert haben, aber um Mitternacht zu einer Nachtwanderung in den Wald gestartet sind. Wie gedankenlos ist das? Das Wild eh schon verstört und dann rennen da sich laut unterhaltende Leuts mit Taschenlampengefuchtel durch den Wald - das gibts hier sonst nicht. (Die Rinder fanden das auch creepy, kein Wunder, auf die Entfernung hätten die dunklen Gestalten auf der hellen Schneedecke auch ein Rudel Wölfe sein können)

    Unseren Wintergast, den Raubwürger hab ich heute vormittag noch nicht gesehen, ich hoffe, er ist nicht wieder komplett weg, so wie schon so oft nach der Silvesternacht.

  • Kommen gerade aus dem Wald. Geknallt wird immer noch hier und dort. Mal schauen, ob die Verursacher der Müllberge noch ihren Dreck wegräumen, oder ob das von den Autos breitgefahren und vom Wind verweht wird. Denn wir liegen was die Straßenreinigung durch die Berliner Stadtreinigung angeht ziemlich weit unten auf der Prioritätenskala. Ein Bürgersteig vor einem Einfamilienhaus war komplett rot (also volle Länge und Breite), mitten auf einer anderen Straße lag ein bestimmt 25-30 cm hoher Ascheberg.

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    Ich frag mich echt wo Gott Gehirn verteilt hat...

    Haben wir heut morgen beim Gassi gefunden und entsorgt bevor jemand auf die Idee kommt es doch noch zu zünden

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