Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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Ich bereue schon jetzt, überhaupt irgendwas dazu geschrieben zu haben.
Brauchst Du doch gar nicht. Das mit den Füßen ist ja nun das Naheliegendste.
Aber bei Märchen hat sich das Ganze ja auch noch im engen Treppenhaus abgespielt, da ists noch schwieriger, den eigenen Hund im Griff zu behalten, den kleinen, fremden abzuwehren und selbst nicht die Treppe runterzufliegen, wenn man den sicheren Zweifüßer-Stand verlässt. Da hätte ich vermutlich auch Schiss, ob ich bei dem Gehampel die richtige "Dosierung" für einen Kleinhund treffe, um ihn abzuhalten, aber ihn nicht zu verletzen. - Vor einem Moment
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Hi,
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Eimer drüberstülpen.

Ein Wäschekorb wäre wahrscheinlich sehr hilfreich! Aber hat man ja nicht zur Hand. Ein Besen funktioniert allerdings auch ganz gut, weil sich dann gern darauf fokussiert wird.
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Aber bei Märchen hat sich das Ganze ja auch noch im engen Treppenhaus abgespielt,
War tatsächlich unten vor der Haustür, nicht im Treppenhaus. Aber da "lauert" die Gefahr theoretisch auch.
Ich gehe eigentlich auch davon aus, dass da in Zukunft besser aufgepasst wird und nicht nochmal was passiert. Aber einen Backup-Plan hätte ich trotzdem gerne.
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Ich hab Wildschweinfleisch für den Hund bekommen. Laut Aussage des Jungjägers ist das Fleisch auf "Alles" gestestet und seine eigenen Hunde haben es schon bekommen.
Ich will es für Mio trotzdem durch garen. Was denkt ihr wie lange? Ein Fleisch-Thermometer hab ich leider nicht. Ich dachte an Kochen oder im Ofen durch erhitzen.
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Aber wenn, dann im unmittelbaren Umfeld am/im Haus?
Dann würde ich mir - vorausgesetzt der kleine Angreifer trägt Geschirr oder Halsband - sowas wie einen Schäferstab hinstellen. Den von der Wohnung bis vors Haus mitnehmen, ihn da stehen lassen und auf dem Rückweg wieder mit hochnehmen. Wenn der andere Hund kommt, lässt sich der ins Halsband/Geschirr einhaken und man kann ihn bequem auf Distanz halten.
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Hat schon mal jemand so eine Brille für Farbenblinde oder Rot-Grün Schwäche getestet? Und wenn ja, welche und wie war’s? Lohnt sich das?
Wäre wirklich schön, wenn’s da jemanden gäbe. Danke schon mal!

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War tatsächlich unten vor der Haustür, nicht im Treppenhaus. Aber da "lauert" die Gefahr theoretisch auch.
Ich gehe eigentlich auch davon aus, dass da in Zukunft besser aufgepasst wird und nicht nochmal was passiert. Aber einen Backup-Plan hätte ich trotzdem gerne.
Zu meinen Gassigänger-Zeiten war im Tierheim so ein kleiner Terrorist. Rehpinscher-Chihuahua-Mix, unberechenbar und bissig wie sonst noch was und unglaublich schnell, den konnte man nicht so einfach greifen. War auch der Grund, aus dem er abgegeben wurde. Und wenn Du gerade die Hände voll hast mit eigenem Hund, dann kannst Du nochmal weniger dosiert und zügig zugreifen.
Da gibts letztlich nicht so viele Möglichkeiten. Eine ist, den Hund nachhaltig von Euch abzuschrecken, aber das würde tierschutzwidrig und ggf. auch gefährlich für den Hund.
Die Zweite ist, es entweder den Nachbarn nochmal genau zu erklären, warum die Situation für Euch so blöd und für alle gefährlich ist und sie bitten, den Hund vorm Verlassen der Wohnung garantiert anzuleinen.
Solltest Du da wenig Erfolgsaussicht sehen, gäbe es als 2 b. noch die Möglichkeit, sie so nachhaltig von Euch abzuschrecken, dass sie lieber anleinen, als weiteren Stress zu riskieren. Ist halt u. U. nicht gut für den Hausfrieden.Die Dritte ist das, was Du jetzt schon tust: Deinen Hund im Treppenhaus tragen. Ist Mist, aber die Lösung, die Du am besten beeinflussen kannst.
Wie oft ist der Kleine denn da?
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Was sagen denn die Besitzer dazu?
Ich würde mal ohne Hund hingehen und darum bitten den Hund nicht mehr frei im und am Haus laufen zu lassen.
Im Haus könntest du einen Besen mitnehmen, dann hast du einen festen Stand, eine Hand für deinen Hund frei und kannst den kleinen auf Abstand schieben/halten.
Wenn das aber öfter vorkommt und die Besitzer sich nicht darum kümmern dem Vermieter bzw. Hausverwaltung melden.
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War tatsächlich unten vor der Haustür, nicht im Treppenhaus. Aber da "lauert" die Gefahr theoretisch auch.
Ich gehe eigentlich auch davon aus, dass da in Zukunft besser aufgepasst wird und nicht nochmal was passiert. Aber einen Backup-Plan hätte ich trotzdem gerne.
Zu meinen Gassigänger-Zeiten war im Tierheim so ein kleiner Terrorist. Rehpinscher-Chihuahua-Mix, unberechenbar und bissig wie sonst noch was und unglaublich schnell, den konnte man nicht so einfach greifen. War auch der Grund, aus dem er abgegeben wurde. Und wenn Du gerade die Hände voll hast mit eigenem Hund, dann kannst Du nochmal weniger dosiert und zügig zugreifen.
Da gibts letztlich nicht so viele Möglichkeiten. Eine ist, den Hund nachhaltig von Euch abzuschrecken, aber das würde tierschutzwidrig und ggf. auch gefährlich für den Hund.
Die Zweite ist, es entweder den Nachbarn nochmal genau zu erklären, warum die Situation für Euch so blöd und für alle gefährlich ist und sie bitten, den Hund vorm Verlassen der Wohnung garantiert anzuleinen.
Solltest Du da wenig Erfolgsaussicht sehen, gäbe es als 2 b. noch die Möglichkeit, sie so nachhaltig von Euch abzuschrecken, dass sie lieber anleinen, als weiteren Stress zu riskieren. Ist halt u. U. nicht gut für den Hausfrieden.Die Dritte ist das, was Du jetzt schon tust: Deinen Hund im Treppenhaus tragen. Ist Mist, aber die Lösung, die Du am besten beeinflussen kannst.
Wie oft ist der Kleine denn da?
Zum Thema Abschreckung: Wasser-Flasche, am Besten die von O2 mit dem Aufsatz. Ja ja ja, Tierschutz, ich weiß, allerdings hab ich unterwegs immer eine dabei und schon erfolgreich "Tut-Nixe" damit vertrieben. Das ist gerade bei einem kleinen Hund minimal-invasiv... kann im Notfall auch auf empörte Halter gerichtet werden 😁
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Zu meinen Gassigänger-Zeiten war im Tierheim so ein kleiner Terrorist. Rehpinscher-Chihuahua-Mix, unberechenbar und bissig wie sonst noch was und unglaublich schnell, den konnte man nicht so einfach greifen. War auch der Grund, aus dem er abgegeben wurde. Und wenn Du gerade die Hände voll hast mit eigenem Hund, dann kannst Du nochmal weniger dosiert und zügig zugreifen.
Da gibts letztlich nicht so viele Möglichkeiten. Eine ist, den Hund nachhaltig von Euch abzuschrecken, aber das würde tierschutzwidrig und ggf. auch gefährlich für den Hund.
Die Zweite ist, es entweder den Nachbarn nochmal genau zu erklären, warum die Situation für Euch so blöd und für alle gefährlich ist und sie bitten, den Hund vorm Verlassen der Wohnung garantiert anzuleinen.
Solltest Du da wenig Erfolgsaussicht sehen, gäbe es als 2 b. noch die Möglichkeit, sie so nachhaltig von Euch abzuschrecken, dass sie lieber anleinen, als weiteren Stress zu riskieren. Ist halt u. U. nicht gut für den Hausfrieden.Die Dritte ist das, was Du jetzt schon tust: Deinen Hund im Treppenhaus tragen. Ist Mist, aber die Lösung, die Du am besten beeinflussen kannst.
Wie oft ist der Kleine denn da?
Zum Thema Abschreckung: Wasser-Flasche, am Besten die von O2 mit dem Aufsatz. Ja ja ja, Tierschutz, ich weiß, allerdings hab ich unterwegs immer eine dabei und schon erfolgreich "Tut-Nixe" damit vertrieben. Das ist gerade bei einem kleinen Hund minimal-invasiv... kann im Notfall auch auf empörte Halter gerichtet werden 😁
Muss man dann selber hinterher im Treppenhaus wischen?
Apropos: darf ein Hund im Mietshaus überhaupt frei herumlaufen? Dürfen die doch normalerweise nicht... könnte man ja auch mal ansprechen. Ist halt auch wieder nicht förderlich für die gute Nachbarschaft. Aber auch nicht schlechter als ne Wasserflasche - Vor einem Moment
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