Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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SheltiePower -
5. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen
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Mir geht eine Hundebegegenung von vor ein paar Tagen nicht aus dem Kopf und ich grübele, wie wir das besser hätten lösen können/ das nächste Mal besser lösen sollten.
Wald. Unsere Hunde an der Schlepp. Von vorne kommt ein Typ, er wirkt schon auf den ersten Blick unsympathisch, irgendwie bedrohlich. 2 Rüden, größer als unsere (die haben 60-65 cm Schulterhöhe), einer davon vermutlich ein Kangalmix. Ohne Leine. Wir nehmen die Hunde kürzer, weichen an den Rand (unter die Bäume) aus. Wollen Kontakt vermeiden, zumal das Mogeltier ein Angsthund ist und Kontakt mit anderen Hunden i.d.R. lieber aus dem Weg geht. Auf unsere Bitte, die Hunde zurückzurufen, passierte nichts. Das intensive abgeschnuppert werden, fanden beide nicht toll. Conchi mit eingekniffenem Schwanz (der eine Rüde wollte sie auch kurz bespringen), Mogli regungslos. Dass er (vermutlich) eingefroren war, habe ich erst danach wirklich realisiert. Ich war einfach komplett perplex und irgendwie ähnlich erstarrt. Wir wurden verbal angegangen, immer aggressiver, dass Hunde Sozialkontakte brauchen, auch unsere, dass wir sie scharf machen würden, wenn wir die Leinen so kurz halten und dass das Mogeltier ja gar keine Angst hätte (vermutlich noch ein paar mehr Sachen, an die ich mich nicht mehr erinnere). Dabei wollten wir einfach nur unsere Ruhe und die Runde fortsetzen. Einfach weitergehen wäre nicht gegangen, dafür hätten wir quer durchs Unterholz gemusst, nach vorne war der Weg durch Hunde und Halter versperrt.
Wo liegt unser Fehler?
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Wo liegt unser Fehler?
Nirgendwo, das war schlicht und einfach ein Arsch.

Man hätte blocken können aber bei so großen Hunden muss man sich das erstmal trauen, von dem aggressiven Halter mal abgesehen. Da muss man mittlerweile ja auch Angst haben, dass man selber körperlich angegriffen wird weil man Schatzipupsi geblockt hat.
Ihr habt nichts falsch gemacht, das war so ein typischer "Der Tut Nix"- Halter.Von Hunden als Schwanzverlängerung fang ich jetzt nicht an.
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Wo liegt unser Fehler?
Am Reflektieren.
Manchmal ist die Welt scheiße, auch wenn man Nichts falsch macht.
Zukünftig weiter ausweichen oder selbst so unangenehm werden, dass das Gegenüber selbiges für eine gute Idee hält.
Mir hängen solche Situationen aber auch immer lange nach.
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Bei bestimmten Hundetypen haue ich komplett ab, egal wie. Das wäre so ein Fall gewesen.
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Dabei wollten wir einfach nur unsere Ruhe und die Runde fortsetzen. Einfach weitergehen wäre nicht gegangen, dafür hätten wir quer durchs Unterholz gemusst, nach vorne war der Weg durch Hunde und Halter versperrt.
Wo liegt unser Fehler?
Wie die anderen schon sagen- der Fehler lag am Gegenüber.
Ich habe schon fremde Hunde selbstbewusst geblockt , aber wenn ich die Wahl habe, weiche ich unangenehmen Begegnungen wie solchen aktiv aus, auch großräumig wenn nötig. Gerade solchen geschilderten. Man vergibt sich nichts, auch mal weit vom Weg abzuweichen. Das hat nichts mit Weglaufen zu tun.
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Kann das jemand nachvollziehen? Kann mich jemand beruhigen?
Ich hatte tatsächlich auch etwas Bedenken, nachdem ich 10 Jahre Einzelhundehalterin war (und davor "nur" Sitterhunde hatte). Aber im Endeffekt hat sich bzgl. Gefühle nichts davon bestätigt. Ich liebe Jin nach wie vor und ich liebe auch Sookie.
Ja, Sookie ist in vielen Punkten einfacher als Jin. Aber sie bringt auch ihre eigenen Eigenheiten mit - da diese aber weniger im Aggressionsbereich angesiedelt sind als bei Jin, ist das schon irgendwie "netter", andrerseits klaut Sookie halt auch wie ein Rabe und dabei auch von Tischen und Küchenarbeitsfläche - das ist mit Jin deutlich entspannter, gerade, wenn man irgendwo zu Besuch ist

Ne, alles in allem, ist Sookie eine Bereicherung für Jin und mich. Auch, wenn ich ihr gelegentlich damit drohe, ihr den dürren Hals umzudrehen, ans Zurückgeben hab ich nie gedacht

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Mir geht eine Hundebegegenung von vor ein paar Tagen nicht aus dem Kopf und ich grübele, wie wir das besser hätten lösen können/ das nächste Mal besser lösen sollten.
Wald. Unsere Hunde an der Schlepp. Von vorne kommt ein Typ, er wirkt schon auf den ersten Blick unsympathisch, irgendwie bedrohlich. 2 Rüden, größer als unsere (die haben 60-65 cm Schulterhöhe), einer davon vermutlich ein Kangalmix. Ohne Leine. Wir nehmen die Hunde kürzer, weichen an den Rand (unter die Bäume) aus. Wollen Kontakt vermeiden, zumal das Mogeltier ein Angsthund ist und Kontakt mit anderen Hunden i.d.R. lieber aus dem Weg geht. Auf unsere Bitte, die Hunde zurückzurufen, passierte nichts. Das intensive abgeschnuppert werden, fanden beide nicht toll. Conchi mit eingekniffenem Schwanz (der eine Rüde wollte sie auch kurz bespringen), Mogli regungslos. Dass er (vermutlich) eingefroren war, habe ich erst danach wirklich realisiert. Ich war einfach komplett perplex und irgendwie ähnlich erstarrt. Wir wurden verbal angegangen, immer aggressiver, dass Hunde Sozialkontakte brauchen, auch unsere, dass wir sie scharf machen würden, wenn wir die Leinen so kurz halten und dass das Mogeltier ja gar keine Angst hätte (vermutlich noch ein paar mehr Sachen, an die ich mich nicht mehr erinnere). Dabei wollten wir einfach nur unsere Ruhe und die Runde fortsetzen. Einfach weitergehen wäre nicht gegangen, dafür hätten wir quer durchs Unterholz gemusst, nach vorne war der Weg durch Hunde und Halter versperrt.
Wo liegt unser Fehler?
Alles richtig gemacht.
Die Alternative wäre die Eskalation bis zum Austausch von Pfefferspray gewesen.
So war es definitiv risikoärmer.
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Falsch gemacht hat nur der Ggü was! Und du weißt für die Zukunft, falls du dem Gespann nochmal begegnest, dass ihr früher und großzügig ausweichen solltet.
Meine Hunde wären bei dieser "Kontrolle" ausgeflippt, zurecht. Ich dann wahrscheinlich auch, wenn das zu kurzfristig passiert wäre. Wenn ich die Möglichkeit habe, weiche ich früher aus. Leider wird die Bitte zum Anleinen oft ignoriert oder als Beleidigung angesehen...😒
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Mir geht eine Hundebegegenung von vor ein paar Tagen nicht aus dem Kopf und ich grübele, wie wir das besser hätten lösen können/ das nächste Mal besser lösen sollten.
Wald. Unsere Hunde an der Schlepp. Von vorne kommt ein Typ, er wirkt schon auf den ersten Blick unsympathisch, irgendwie bedrohlich. 2 Rüden, größer als unsere (die haben 60-65 cm Schulterhöhe), einer davon vermutlich ein Kangalmix. Ohne Leine. Wir nehmen die Hunde kürzer, weichen an den Rand (unter die Bäume) aus. Wollen Kontakt vermeiden, zumal das Mogeltier ein Angsthund ist und Kontakt mit anderen Hunden i.d.R. lieber aus dem Weg geht. Auf unsere Bitte, die Hunde zurückzurufen, passierte nichts. Das intensive abgeschnuppert werden, fanden beide nicht toll. Conchi mit eingekniffenem Schwanz (der eine Rüde wollte sie auch kurz bespringen), Mogli regungslos. Dass er (vermutlich) eingefroren war, habe ich erst danach wirklich realisiert. Ich war einfach komplett perplex und irgendwie ähnlich erstarrt. Wir wurden verbal angegangen, immer aggressiver, dass Hunde Sozialkontakte brauchen, auch unsere, dass wir sie scharf machen würden, wenn wir die Leinen so kurz halten und dass das Mogeltier ja gar keine Angst hätte (vermutlich noch ein paar mehr Sachen, an die ich mich nicht mehr erinnere). Dabei wollten wir einfach nur unsere Ruhe und die Runde fortsetzen. Einfach weitergehen wäre nicht gegangen, dafür hätten wir quer durchs Unterholz gemusst, nach vorne war der Weg durch Hunde und Halter versperrt.
Wo liegt unser Fehler?
Fast die selbe Art Begegnung hatten wir auch schon. Zum Glück nur Emma dabei. Die bei sowas sehr deeskalierend und beschwichtigend ist. Aber ich hatte eine scheiß Angst, weil der Typ aggressiv wirkte und die Hunde auch so wirkten, als ob sie es nicht gut finden, wenn jemand jetzt eine falsche Bewegung macht.
Danach saß ich erstmal zitternd auf einem Baumstamm und hab geheult als die Anspannung nachließ.
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Mir geht eine Hundebegegenung von vor ein paar Tagen nicht aus dem Kopf und ich grübele, wie wir das besser hätten lösen können/ das nächste Mal besser lösen sollten.
Wald. Unsere Hunde an der Schlepp. Von vorne kommt ein Typ, er wirkt schon auf den ersten Blick unsympathisch, irgendwie bedrohlich. 2 Rüden, größer als unsere (die haben 60-65 cm Schulterhöhe), einer davon vermutlich ein Kangalmix. Ohne Leine. Wir nehmen die Hunde kürzer, weichen an den Rand (unter die Bäume) aus. Wollen Kontakt vermeiden, zumal das Mogeltier ein Angsthund ist und Kontakt mit anderen Hunden i.d.R. lieber aus dem Weg geht. Auf unsere Bitte, die Hunde zurückzurufen, passierte nichts. Das intensive abgeschnuppert werden, fanden beide nicht toll. Conchi mit eingekniffenem Schwanz (der eine Rüde wollte sie auch kurz bespringen), Mogli regungslos. Dass er (vermutlich) eingefroren war, habe ich erst danach wirklich realisiert. Ich war einfach komplett perplex und irgendwie ähnlich erstarrt. Wir wurden verbal angegangen, immer aggressiver, dass Hunde Sozialkontakte brauchen, auch unsere, dass wir sie scharf machen würden, wenn wir die Leinen so kurz halten und dass das Mogeltier ja gar keine Angst hätte (vermutlich noch ein paar mehr Sachen, an die ich mich nicht mehr erinnere). Dabei wollten wir einfach nur unsere Ruhe und die Runde fortsetzen. Einfach weitergehen wäre nicht gegangen, dafür hätten wir quer durchs Unterholz gemusst, nach vorne war der Weg durch Hunde und Halter versperrt.
Wo liegt unser Fehler?
Nirgendwo. Ich mache bei solchen Gegenübern mittlerweile kehrt. Da wurde mir auch schon gerne was hinterhergerufen, ist mir aber egal.
Wir haben ein paar Männers hier mit Hunden, da sind die Hunde zwar an der Leine, aber trotzdem unkontrolliert und ich weiß wir kommen nicht ohne stress aneinander vorbei, weil die so völlig steilgehn. Oder der eine, der immer denkt sein junger CC kann doch mit meinen "spielen" .Schon wenn ich die auf Entfernung sehe, drehe ich auf dem Absatz rum, es sei denn ich kann wirklich sehr weit in den Wald ausweichen.
Hab die Erfahrung gemacht, dass bei solchen Typen nix anderes hilft, also geh ich der Situation aus dem Weg.
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