Beiträge von walkman

    Steinigt mich,

    Sooooo, wo hab ich meinen Jutebeutel mit Steinen hingelegt? :skeptisch2: :barbar:

    Nennt mich mimimi, aber nachdem es immer wieder tagesaktuelle Videos und Berichte von Steinigungen zB aus Afghanistan gibt kann ich diesen Wortschöpfungen so gar nix abgewinnen - es ist grauenhaft - und wir sollten froh und dankbar sein, alles sagen und fragen zu dürfen ohne Angst

    OT:

    Für die "Das Leben des Brian-Generation" ist "steinigt mich/nicht" genauso geläufig wie "erschlagt mich/nicht" oder Ähnliches.

    Dass so etwas zu jeder Zeit irgendwo auf der Welt passiert ist im Vergleich zur frühen Prägung wenig präsent. (edit 75 ist nicht Geburtsjahrr, oder?) :)

    "Normal" ist für mich in Bezug auf Hunde kein hilfreicher Begriff. Je mehr man sich mit dem Thema Hund auseinandersetzt, umso mehr kennt man Verhaltensspannbreiten und Auslöser, der Bereich "normal" wird dadurch automatisch größer.


    Für jemanden, der sich weniger mit Hunden auseinandersetzt, wird dieser Bereich sicher deutlich kleiner definiert, insbesondere wenn der eigentliche Anlass der Diskussion eher die Frage nach "welches Verhalten ist akzeptabel" ist.


    Spätestens wenn es um konkrete Auswirkungen dieses Verhaltens geht, nutzt der Begriff "normal" in Bezug auf den Hund nichts. (In Bezug auf "wieviel Bellen ist ok" gibt es ja entsprechende Rechtssprechung, da geht es aber weniger um den Hund, als um die Menschen, auf die das Verhaltebn Auswirkungen hat)

    Für mich ist das Campinggeraffel eine rein emotionale Entscheidung...


    Sehe ich absolut genauso! :) Ich finde es wichtig, dass sich Leute, die sich neu mit dem Thema befassen, auch genau diesen Aspekt bewusst machen sollten. Beim Camping reicht es nicht, alle Aspekte rational zu durchdenken, sondern - verrückt, dass ausgerechnet ist das sage - auch auf den Bauch zu hören bzw. den zumindest nicht zu ignorieren.


    Allein das, das Bett drin bleiben kann und man ohne Schleppen eine richtige Matratze hat ist ein echtes Argument gegen ein Bodenzelt.

    Allein dieses "man könnte jederzeit, wenn man wollte oder müsste..." ist vermutlich ein wesentlicher Grund, wieso Leute das ganze Jahr mit Dachzelt rumfahren :D Ich habe da volles Verständnis für! Beim Thema "Matratze" bin ich anders sozialisiert, dadurch dass ich eher aus dem Trekking komme, bin ich schon sehr begeistert, was aufblasbare Matratzen heutzutage für einen Komfort bieten.


    Die Aussicht, es ist so viel leichter eine schöne Aussicht ohne das mir jemand ins Bett schaut zu finden. Habe ich schon erwähnt, dass der fiese Sand und die eklige Erde weiter weg sind.


    Auf dem Boden mitten im Wald schlafen... Ne, da fühle ich mich auf dem Auto sicherer. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Auch da muss echt jeder seine Präferenzen selbst festlegen, für mich persönlich sind fliegende Viecher ein deutlich fieseres Problem, davor kann man sich nach meiner Erfahrung im bodengebundenen Zelt besser schützen. Habe ich erwähnt, wie sehr ich Mücken hasse?

    So ein Zelt wiegt meist zwischen 50 und 80 kg, wenn man jemanden hat, mit dem man das gemeinsam hoch kriegt, ist das sicher nicht so viel Aufwand. Das Auto muss die Dachlast aber auch tragen dürfen. Garage und Carport setzen eine entsprechende Höhe voraus. Und auch der Alltag mit Zelt auf dem Dach ist je nach Fahrzeughöhe eingeschränkt, wenn man auf Parkhäuser/Tiefgaragen angewiesen ist.


    Deshalb finde ich bodengebundene Zelte auch so gut, viel Platz, wenig Packmaß, keine Einschränkungen im Alltag und verhältnismäßig günstig.

    Hups, mir sind noch ein paar Fragen eingefallen:


    Wann würdet ihr eher einen Wohnwagen nehmen und wann eher ein Wohnmobil?

    Wir sind gerne am Urlaubsort unterwegs und machen Ausflüge, da wäre sicherlich ein Wohnwagen einfacher?

    Worauf achtet ihr beim Wohnwagen?

    Geht es eher um das "Unterwegs sein", dann ein Wohnmobil, wollt ihr länger stationär bleiben und ist der Weg eher notwendigs Übel, dann Wohnwagen.


    Grundsätzlich geht fast alles in beiden Reiseformen, aber immer mit gewissen Einschränkungen. Mobil vor Ort sein kann man auch im Wohnmobil, man baut ja in der Regel nicht viel auf, außerdem kann man auch Fahrräder nutzen.

    Klasse, dass du in der akuten Situation nicht nur zugesehen, sondern etwas unternommen hast!


    Die Polizei hat sich einen Eindruck verschafft und die Situation beurteilt. Wenn du weitere relevante Beobachtungen machst, kannst du die der Polizei selbstverständlich mitteilen, ob das bei dem von dir geschilderten Sachverhalt zutrifft, soll die Polizei beurteilen. Erwarte aber nicht, dass man dir irgendwelche Hintergründe, Bewertungen oder Ermitttlungsstände mitteilt. Vielleicht gibt es eine mehr oder nachvollziehbare Erklärung für die Situation, vielleicht ist es auch viel komplizierter oder schlimmer. Das wird die Polizei aber (im Idealfall) nicht mit dir teilen.


    An deiner Stelle würde ich mit der Familie keinen Kontakt aufnehmen, sonst kann es passieren, dass du nicht mehr nur Beobachter bist, um das zu verhindern, gibt es öffentliche Stellen.

    Ist die Marke Citroen allgemein gut? Ich hab jetzt den neuen C4 im Auge :smiling_face:


    LG

    Juli und Tessi :winken:

    Dem Image nach waren die (zumindest Anfang desd Jahrtausends) für geringe Haltbarkeit und Zuverlässigkeit bekannt. Ob das heute noch so zutrifft, kann ich nicht sagen.


    edit: Nur für einen Eindruck


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    ... lege ich in regelmäßigen Abständen Schilder aus. Reicht da der Satz "denk dran, hier wird nicht mehr gebuddelt", oder soll ich lieber Symbole machen, wie ein durchgestrichener buddelnder Hund, oder ein buddelnder Hund, ein Pfeil und ein gebrochenes Bein?

    Jeweils ein Schild mit "Loch!" an jeder Ausgrabungsstelle vielleicht? Für Mensch eine Warnung, für den Hund ein Kommando, sodass der HH sogar stolz sein darf, dass der Hund das Kommando befolgt? :D


    Tut mir leid (aber von mir erwartet hier sicher auch niemand einen qualifizierten Beitrag) :)