Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Am besten nen neuen Führerschein machen bei jedem Autokauf.
Würde die Zahl der Verkehrsunfälle vermutlich sogar reduzieren. Alleine schon deshalb, weil viele das aufgrund von Kosten/Aufwand gar nicht machen würden und stattdessen lieber das Auto stehen lassen. ABER autofreie Innenstädte werden ja auch schon länger immer wieder diskutiert, das Autoverbot kommt irgendwann.
(Leipzig ist da wohl recht weit vorne mit dabei … autofreie Innenstädte - Umwelt/Klimaschutz)
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Aber nicht wegen der Unfallgefahr. Dann müsste man Hunde wegen des Fleischbedarfs verbieten.
Wenn Geld ein Argument ist, also Hundesteuer und GOT regeln das langfristig. Wir müssen uns keine Sorgen machen.
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Danke, ich kann lesen. 150 in 3 Jahren, macht im Durchschnitt 50 pro Jahr

oh ja, sorry.
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Wenn man nun noch bedenkt, dass es in DE über 10 Mio Hunde gibt und sich die Biss-Statistiken aller BL (sofern vorhanden) durchlesen würde, könnte man sicher feststellen, dass Hundebisse schwindend gering auftreten.
Natürlich sind Hundebisse gefährlich! Und es lassen sich bestimmt richtig viele Vorfälle -nicht nur grausame- sehr gut verhindern, das ist alles unbestritten! Aber man sollte nicht nur schlimmste Beispiele als alltäglich annehmen!
Es lässt es sich gut und friedlich leben mit dem besten Freund des Menschen, vorausschauend handeln, die Hunde nicht im Überfluss vermenschlichen, gut bedenken was man sich für einen Hund anschafft, sich Allgemein seiner Verantwortung als Hundehalter bewußt sein und und und und ... es lässt sich auch vor dem Ruf nach noch mehr Obrigkeiten vieles mit eigenem Verhalten selbst regeln.
So eng und dicht besiedelt in Städten lebend, in Bus & Bahn mitfahren müssen, ruhig und zurückhaltend in Restaurants liegen bleibend, selbst schon Kinos und Schwimmbäder als Kunde besuchen können, vom überaus lauten und stinkenden Straßenverkehr den feinen Geruchssinn verschmutzen lassen, in tobenden und aktiven Familienleben Mitglied sein - die meisten Hunde haben einen wirklich anstrengenden Job und sind dabei gute, richtig gute Begleiter
bestenfalls natürlich 
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Weiß jemand, woher dann die neuen Vorschriften in Bremen kommen? Sowas passiert ja nicht ohne öffentlichen Druck, was war denn der Auslöser?
Wenn die Zahlen so gering sind im Verhältnis, dann wundert es mich schon, dass man dort die Notwendigkeit sieht, die Bedingungen so zu verschärfen.
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Sowas passiert ja nicht ohne öffentlichen Druck, was war denn der Auslöser?
Hätte öffentlicher Druck so einen Rieseneffekt, hätten wir ein Böllerverbot.
Ich tippe mal auf Lobbyarbeit und leere Kassen. Und das noch sinnvoll verkauft, einfach Steuern rauf ist ja doch sehr unbeliebt.
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Ja, Hunde passen verdammt gut in diese Menschenwelt, und die Vorteile der Hundehaltung überwiegen bei Weitem die Vorfälle, in denen Hundehaltung Schaden verursacht.
Ich bin immer noch der Meinung, dieser Design-Hundtyp Bully XXL gehört verboten.
Für mich sind das genetisch entgleiste Kreationen, auf die die Bezeichnung Canis Lupus Familiaris nicht mehr zutrifft.
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Weiß jemand, woher dann die neuen Vorschriften in Bremen kommen? Sowas passiert ja nicht ohne öffentlichen Druck, was war denn der Auslöser?
Wenn die Zahlen so gering sind im Verhältnis, dann wundert es mich schon, dass man dort die Notwendigkeit sieht, die Bedingungen so zu verschärfen.
Wird halt beklatscht und lenkt von wichtigen Themen schön ab.
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Am besten nen neuen Führerschein machen bei jedem Autokauf.
Würde die Zahl der Verkehrsunfälle vermutlich sogar reduzieren. Alleine schon deshalb, weil viele das aufgrund von Kosten/Aufwand gar nicht machen würden und stattdessen lieber das Auto stehen lassen. ABER autofreie Innenstädte werden ja auch schon länger immer wieder diskutiert, das Autoverbot kommt irgendwann.
(Leipzig ist da wohl recht weit vorne mit dabei … autofreie Innenstädte - Umwelt/Klimaschutz)
Ich verstehe nicht, warum Du eine Hund hast wenn Du diese Verbote so feierst?
Hundefreie Innenstände klingt doch auch klasse, so wäre die Statistik auf jeden Fall auf 0. -
150 verletzte Menschen (offiziell gemeldet) in einem der kleinen Stadtstaaten Bundesländer finde ich einfach viel. Und jeder Verletzte ist einer zu viel.
Also sehe ich das richtig, dass du findest, dass, als mein Freund ein kleines Loch von meinem 7-kg-Hund wegen dummem Handling kassiert hat, der Staat das im Voraus hätte verhindern sollen? Oder wer oder was landet in dieser Statistik? Nur "Fremd"-Verletzungen?
Ansonsten... Hunde verbieten, dann wird niemand mehr (durch Hunde) verletzt. Wenn dir die Relationen egal sind, ist das doch die einzige logische Schlussfolgerung, oder nicht?
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